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Eindrücke und Einschätzung von Personen

Erstellt von Mr_Luk, 02.08.2005, 09:13 Uhr · 116 Antworten · 6.129 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    Die Spielregeln sind recht einfach: "tu was du nicht lassen kannst, aber wundere dich nicht über das was darauf folgt!" Aber du kennst sie ja

  2.  
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  3. #82
    Avatar von eletiomel

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    ich möchte dir etwas liebe schenken mr_luk :-)
    meine positiven gedanken und einen kuss sende ich nach
    chiang mai.



    mfg elethiomel

  4. #83
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    Weiter mit dem Thema: Eindrücke und Einschätzung von Personen


    Als Reaktion und Ergänzung auf das Eingangsposting, hat Kali einen Aspekt der "Einschätzung von Personen" aufgeführt den ich (wie bereits angedeutet) noch mal aufgreifen will.

    Ich zitiere am Besten zuerst Kali, um die Einleitung zu machen:

    Doch auch die persönliche Begegnung ist nicht frei von Irrtümern, wer ´Narßis und Goldmund´ von Hermann Hesse kennt, weiss, was ich meine. Da ist dieser Goldmund, der aufgrund seiner Ausstrahlung seine Umwelt in Verzücken und Erstaunen setzt, unter dessen Oberfläche sich allerdings ein ganz mieser Charakter verbirgt.
    Wer kennt diese Art von Trugschluss bei einer beliebigen Person nicht, auch ohne ´Narziß und Goldmund´ gelesen zu haben?

    Wer hatte nicht bereits Kontakt mit den Goldmündern, männlichen und weiblichen Geschlechts? Wer ist noch nie auf sie hereingefallen, - liess sich noch nicht wiederholt und nach Noten verzücken und betören, um später eines Besseren belehrt zu werden!?

    Im Falle vom "Goldmund" fällt die Einschätzung wohl besonders schwer, wohl nicht zuletzt weil hier die ureigenen Instinkte angesprochen und übertölpelt werden. Nette Worte, Schmeicheleien, Charme und Raffinesse können mitunter das wohl behütete und auch das abgehärtete Herz erreichen und erweichen. Und dies ganz abgesehen von Absicht und Motiven des Charmeurs, die sich oft hinter dieser doch recht schwer zu erkennenden Maske verbergen.

    Ich möchte an dieser Stelle eine extreme Persönlichkeit einbringen, die immerhin den Ausdruck "Serienkiller" geprägt hat, nämlich den berühmten Ted Bundy.

    Eine ganz aussergewöhnliche und wie gesagt extreme Persönlichkeit dieser Spezies Mensch, und zwar der absolut tödliche Goldmund!

    Das Profil eines manischen Killers hatte er nämlich keineswegs, er war charmant und gutaussehend, selbstsicher, politisch ambitiös und vor allem sehr erfolgreich bei Frauen.

    Tatsache ist, dass man seine Mordopfer (ausschließlich junge Frauen) auf 35-60 schätzt. Verurteilt (zur Kapitalstrafe) konnte er aber nur wegen drei Fällen werden, obschon er in letzter Minute den Mord von 28 Frauen zugegeben hat, um einen letzten aber erfolglosen Aufschub seiner Hinrichtung zu bewirken. Dies tat er aber erst nachdem zahlreiche Einsprüche abgelehnt worden waren! Noch in der Todeszelle erreichten ihn täglich bis zu 200 Fan- und Liebesbriefe von Frauen aus ganz Amerika!!! Zwei raffinierte Gefängnisausbrüche, während denen er ungehemmt weiter mordete, gehen ebenfalls auf seine Rechnung.

    Die erstaunliche Geschichte von Ted Bundy kann man (unter anderem) -HIER- nachschlagen.

  5. #84
    Avatar von eletiomel

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    eine kurze zusammenfassung: Narziß und Goldmund

    Inhalt: Im späten Mittelalter tritt der junge Goldmund als Schüler ins Kloster Mariabronn ein, wo Jungen erzogen und auf ihren Beruf vorbereitet werden. Er trifft hier auf den sensiblen und intellektuellen Narziß, einen der begabtesten Schüler, der sich für ein asketisches Leben innerhalb der Klostermauern berufen fühlt und eine geistliche Karriere anstrebt. Wenngleich Goldmund ein völlig gegensätzlich veranlagter Mensch ist, schließen die beiden Freundschaft.

    Wie der von ihm zutiefst bewunderte Narziß möchte Goldmund Mönch werden. Doch Narziß erkennt, dass sein Freund von verdrängten, gleichwohl mächtigen inneren Trieben bewegt wird, die ihn eher für ein ungebundenes, der Liebe und der Kunst gewidmetes Leben prädestinieren. Er hilft Goldmund dabei, sein Seelenleben zu erforschen und seine inneren Antriebe zu erkennen, und ermutigt ihn, das Kloster zu verlassen.

    Goldmund, der nun für lange Strecken allein im Zentrum des Geschehens steht, begibt sich auf eine unstete Wanderschaft. Er erlebt den Zauber der Liebe und des Eros, lernt die Freiheit kennen und schätzen, tötet einen Vagabunden und erkennt eines Tages beim Betrachten eines Marienbilds in einer Kirche, dass er sich zum Künstler berufen fühlt. Beim ehrwürdigen Meister Niklas geht Goldmund in die Lehre und erlernt das Bildhauerhandwerk.

    Doch bald zieht es ihn wieder hinaus auf Wanderschaft, und eine Reihe wilder Abenteuer schließt sich an. Nachdem die Pest eine Geliebte hingerafft hat, will er zu Meister Niklas zurückkehren, doch auch dieser ist bereits gestorben. Als Goldmund bei der Verführung der Geliebten des kaiserlichen Statthalters ertappt wird, wird er zum Tode verurteilt. Erst im letzten Moment wird er begnadigt - auf das Einwirken Narziß´ hin, der mittlerweile Abt geworden war und seinen alten Freund dank seines Einflusses retten kann.

    Für kurze Zeit lebt Goldmund nun bei Narziß im Kloster und ist dort als Bildhauer tätig, doch er hält es nicht lange aus und bricht bald wieder auf. Erst sterbenskrank kehrt er zu Narziß ins Kloster zurück, der ihn wie stets voller Liebe aufnimmt. Schließlich stirbt Goldmund in den Armen seines Freundes.

    Quelle Autoreninformation: Harenberg - Das Buch der 1000 Bücher, Meyers Lexikonverlag
    Buchcover: Suhrkamp Verlag


    empfehlenswert finde ich bücher von John Steinbeck und insbesondere sein beliebtestes buch Jenseits von Eden.

    ein sehr schönes buch ist auch Iain Banks
    Einsatz der Waffen
    wo man sieht wie leicht man sich doch täuschen kann bzw.ob
    eine einschäzung einer person unbedingt zu allen zeiten richtig ist.

    mfg elethiomel

    ps:ein liebes küsschen nach chiang mai :P

  6. #85
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    Ein etwas schwerer Brocken - aber umso tiefgreifender:

    Die Einschätzung von Hilfsbereitschaft, Altruismus und Kalkül bei seinen Mitmenschen und auch bei sich selbst.

    Einleitung: Hier eine kleine Synthese aus verschiedenen Artikeln, basierend auf Aussagen des Genetikers JB. S. Haldane, Robert Trivers und anderer Sozialforschern zu diesem Thema. Ich habe mir erlaubt verschiedene Sachverhalte aus dem doch sehr typisch amerikanischen Kontext herauszulösen bewusst etwas mehr zu veralgemeinern und zusätzlich zu ergänzen. Es handelt sich übrigens um die zweite Auflage eines Posts, das ich vor etwas mehr als einem Jahr bereits in einem anderen Forum gepostet hatte, - das leider nicht mehr besteht

    "Ich würde mein Leben hingeben für meine Frau und meine Kinder, drei meiner Brüder, sechs meiner Neffen, neun meiner Cousins, und für ein gutes Dutzend meiner Freude ..."

    Diese genetisch gestaffelte Hilfs- und Opferbereitschaft bezeichnet J. B. S. Haldane als "kin selection" (kin bedeutet soviel wie Verwandschaft). Er nennt es Altruismus, der auf genetischer Selbstsucht fußt! Und ich würde es eher als genetisch bedingte-, oder einfach nur als selektive Opfer- und Hilfsbereitschaft bezeichnen. Der rein genetische Anteil ist meiner Meinung nach nämlich nicht bewiesen. Die Entscheidung (wem man helfen will und wem nicht) könnte genauso gut gefühlsmäßig stattfinden. Was die Existenz der ´genetisch-verwandschaftlichen´ Selektion natürlich nicht automatisch in Frage stellen würde.

    Das Hilfeverhalten (die Hilfsbereitschaft) ist demnach mehr als selbstverständlich, wenn es um unsere Kinder, Eltern, Ehepartner oder andere nahe Verwandte geht. Sie wird zuhnehmend unwahrscheinlicher, wenn es um Cousinen und Cousins oder Bekannte und Nachbarn geht. Und noch unwahrscheinlicher, wenn es um Fremde oder Angehörige anderer Kulturen oder Rassen geht. Einem absolut Fremden zu helfen, scheint ja zumindest etwas derart besonders zu sein, dass wir uns noch nach mehr als 2000 Jahren an die Geschichte vom barmherzigen Samariter erinnern!

    Sozio-biologen behaupten demnach, dass das Hilfeverhalten (die allgemeine Hilfsbereitschaft) bei entfernter ´Verwandtschaft´ abnimmt. Im Grunde käme Altruismus nur vor, wenn das Opfer, das wir machen, durch (genetische) Vorteile aufgewogen wird, die aus der betreffenden Beziehung entstehen. Ich finde das immer noch hochspekulativ, denn welchen praktischen Nährwert hätten diese genetischen Vorteile“ wohl? Wenn es sich um einen tief verwurzelten Instinkt handeln würde, könnte ich es verstehen – aber dann könnte man es wiederum nicht mehr als bewußtes Kalkül bezeichnen, dann wäre es eher ein unbewusstes Verhalten!

    Eine andere Form "altruistischen" (nicht-egoistischen) Verhaltens ist das Herdenverhalten. Einige Tiere fühlen sich in enger Gegenwart anderer wohl, und dieses Gefühl wird bei Gefahrensituationen natürlich verstärkt, und der Ursprung dieses Instinkts wird dann klarer. Wenn man sich in einer Herde aufhält, ist es weniger wahrscheinlich dass man einem Raubtier zum Opfer fällt als wenn man auf sich alleine gestellt ist. Manchmal findet man sich zwar am äußeren Rand der Herde wieder - doch nächstes Mal ist es umso wahrscheinlicher, dass man sich wieder in der sicheren Mitte ankuscheln und schützen kann. Es ist eine Art Gruppen-Tauschgeschäft, das man als "wechselseitig motivierten Altruismus" bezeichnen könnte. Manche Gattungen helfen jedem beliebigen Mitglied ihrer eigenen Spezies, weil sie instinktiv hoffen, und später wohl auch "ahnen", daß sie selbst irgendwann von diesem kollektiven Verhalten profitieren können wenn sie selbst Hilfe benötigen.

    Robert Trivers (Verhaltensforscher) meint, daß Menschen eine subtilere Form dieses wechselseitigen Altruismus entwickelt haben. Nach dem Motto: ich bin nur bereit mich für jemanden einzusetzen, wenn klar ist, dass dieser Andere das Selbe für mich tun- oder sich in anderer Form erkenntlich zeigen würde. "Eine Hand wäscht die andere" klingt irgendwie fair, - die tatsächliche Erwartung die sich dahinter verbirgt, ist aber im Grunde genommen hart kalkuliert. Denn dieses doch spekulative Prinzip setzt eindeutig voraus, dass man die Individuen der eigenen Spezies einschätzen kann und (insgeheim) immer hofft die „Schulden“ einfordern zu können! Im anderen Fall würde nicht eine Hand die andere Waschen, sondern "die eigene Hand nur die des Anderen"!

    Man hofft sogar daß dieses Prinzip Schule macht, damit man einen noch weiter reichenden Vorteil aus seinem Einsatz herausschlagen kann. In bestimmten Fällen wird diese ´Investition´ ja bereits auf die nähere Verwandschaft ausgeweitet: „Sein Vater ist schließlich der Bürgermeister, also kann ich ihm diesen Gefallen tun!“. Ein Prinzip das wiederum nur dann funktioniert wenn es von der Gemeinschaft nachgeahmt wird. Im Fall wo das Verhalten nämlich nicht erwidert wird, hat es keine Existenzberechtigung, erweist sich sogar als falsch bzw. dumm! Und so entstehen dann Redensarten wie "Güte ist ein Teil der Dummheit!"...

    Der Gedanke , dass wir aus selbigem Grund mehr Hilfsbereitschaft bei solchen Menschen zeigen, die ähnlich denken wie wir, iegt somit auch nicht fern. Können wir doch damit rechnen, dass sie unsere Ideen im gegebenen Fall unterstützen können.

    Andere Soziologen fanden folgendes heraus: obschon eine feste Basis für diesen wechselseitigen Altruismus (Hilfsbereitschaft) besteht, gibt es auch immer Individuen, die schwindeln, indem sie die Hilfe anderer annehmen, ohne ihnen jemals in gleicher- oder ähnlicher Weise entgegenzukommen. Weitere Studien zeigen ebenfalls, dass "Soziopathie", also das schamlose Ignorieren sozialer Normen und Grundsätze, in einem erheblichen Teil der Population vorkommt, trotzdem solche Prinzipien wie das „gegenseitigen Händewaschen“ angenommen wurden.

    Und anscheinend gibt es auch keinen Grund dafür, dass ein Mensch sich zu 100% als Altruist bzw. als Schwindler verhält. Denn die meisten von uns (oder sogar alle?), sind durchaus dazu in der Lage, nur in der passenden Situation zu schwindeln. Und dies trotz der Tatsache, dass uns dieses Verhalten bei anderen zuweilen sehr ärgerlich macht. Wir ignorieren das Prinzip von "tu´ anderen nicht an, von dem du nicht willst dass man es dir antut" absolut willkürlich und grundlos. Wir fühlen uns zuweilen im Nachhinein zwar schuldig, aber das hindert uns auch auf lange Sicht nicht daran, Andere weiterhin gelegentlich beim "Händewaschen“ zu betrügen.

    Anders ausgedrückt: auch wenn der Einzelne ein derartiges gemeinschaftlich anerkanntes Prinzip gutheißt, anwendet und praktiziert, heißt das noch lange nicht daß er diesem Prinzip auch "Treue schwört“! Er tut es also weder aus Prinzip, noch aus Überzeugung, und sicherlich nicht aus einer unbeugsamen Charaktereigenschaft heraus. Und demnach wohl ebenfalls nicht aus etwas heraus, das man "Güte" nennen könnte!. Für Güte im Sinne von charakterlicher Eigenschaft, gäbe es somit leider keinerlei Grundlagen, und es bliebe demnach nur beim romantischen Wunschdenken. Ein "guter Mensch" wäre somit im Grunde nur ein Individuum das sich vermehrt an diese sozialen Austauschprinzipien hält und einfach nur weniger oft schummelt, bzw. (fast) ganz darauf verzichtet... man könnte somit den Begriff ´Güte´ eigentlich getrost durch soziale Fairness ersetzen.

    Denn zumeist scheint ein Großteil unserer Psyche sich immer darum zu kümmern unsere Aussichten auf Erfolg bei solch (im Grunde) schäbigen Manövern des Schummelns zu sichern. Oder wird man am Ende etwa auch hier aus Schaden klug, indem man merkt dass die Andere Hand die eigene nicht immer wäscht? Oder ist unsere Hilfsbereitschaft an der Basis einfach aus Prinzip mehr oder weniger kalkuliert? Ist es etwa so, daß wir es nur nicht wahrhaben wollen dass es so etwas wie bedingungslose Hilfsbereitschaft, Altruismus oder Güte einfach nicht gibt?

    Einesteils fällt es natürlich schwer zu glauben, daß unsere Hilfsbereitschaft und unsere "Güte" so berechnet sein sollen (also ich jedenfall habe Probleme das so anzunehmen). Wenn man aber zudem bedenkt dass auf der anderen Seite ganz klar die Tendenz besteht, um so grausamer sein zu können, je "unähnlicher" und genetisch entfernter unser "Gegenüber" ist, und je weniger wir an Gegenleistung zu erwarten haben, - dann ist das wiederum eine traurige Bestätigung der fatalen Auswirkungen dieser omnipräsenten Berechnung!

    PS: Ich selbst gestalte mein Leben nicht nach solchen soziologischen oder sozio-biologischen Maßstäben, muss aber zugeben dass die Soziologen verdammt gute Argumente haben

    Thailandbezug diesmal garantiert, - wer sucht der findet!

  7. #86
    Avatar von eletiomel

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    ein hochkomplexes thema und auch wieder ganz einfach.
    am ende aller studien und aller argumente steht die frage:

    gibt es einen freien willen oder nicht?

    ich kann mich gut an meine kintheitstage erinnern als ich mit einem freund (ist ein paar jahre älter )der gerade sein abitur machte und biologie leistungskurs belegte,über diese frage tage und wochen diskutierten.
    am ende gibt es weder beweise für das eine noch für das andere.
    somit kann sich jeder sein eigenes im genemes szenario aussuchen.
    ich bin der meinung einen freien willen gibt es nicht.
    aber das ist nur meine meinung.
    neue erkenntnisse in der hirnforschung deuten zwar stark darauf hin,das es tatsächlich keinen freien willen gibt,aber nichts ist entgültig bewiesen.

    mfg elethiomel

    ps:du weisst ja küsschen und liebe und so

  8. #87
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    @elethiomel

    am ende aller studien und aller argumente steht die frage:
    gibt es einen freien willen oder nicht?
    Weder die Botschaft noch die Argumentation (nicht zu vergessen dass es immer beide Posten gibt) lief darauf hinaus die Thematik auf diese "Frage" zu reduzieren. Aber später mehr dazu

  9. #88
    Avatar von Taoman

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    Zitat Zitat von eletiomel",p="266284
    ps:du weisst ja küsschen und liebe und so
    da mache ich doch glatt mit

    ein Küsschen an dich eletiomel und besonders viele Küsschen, Liebe und Frieden an Mr Luk nach Chiang Mai
    ein schönes Wochenende
    gruß taoman

  10. #89
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    Ich freue mich aufrichtig, dass meine (doch etwas gewagten und unkonventionellen) therapeutischen Massnahmen letzten Endes gefruchtet haben! Küsschen zurück

    Bleibt dran Jungs!

  11. #90
    Avatar von eletiomel

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    Re: Eindrücke und Einschätzung von Personen

    @mr_luk

    hast du gestern nacht auch so schön geträumt wie ich?

    mfg elethiomel

    ps:du weisst

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