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Ein unglaubliches Erlebnis

Erstellt von Mang-gon-Jai, 09.10.2004, 23:07 Uhr · 338 Antworten · 18.957 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Tomad

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    Zitat Zitat von phimax",p="180668
    ...darum steht ja heute in jedem ordentlichem (Thai-) Haushalt ´ne Moulinex.

    Sicher ist Sicher ;-D
    Läßt sich doch die Sicherung rausnehmen. - Sicher ist sicher.

    Thomas

    Jetzt weiß ich wenigstens woher der Name "Sicherung" kommt.

  2.  
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  3. #142
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    @ Tomad, :-)

    ich wünschte, ich hätte die Benz-Sicherung gefunden... :-(

  4. #143
    Avatar von Tomad

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    @ual,

    offensichtlich hast Du es ja aber auch so gut überstanden - oder erzählst Du die Geschichte rückblickend auf Dein vorheriges Leben?

    Thomas

  5. #144
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    @ Tomad, :-)

    oder erzählst Du die Geschichte rückblickend auf Dein vorheriges Leben?
    guter Einwand Tomad, gar nicht so schlecht....

    Ne i am still alive, und das ist gut so...

  6. #145
    Avatar von dawarwas

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    Wenn ich x Stress hatte, lief es immer so: abgehauen und im naechsten Urlaub war alles vergessen, weil auch nicht wieder von vorne angefangen wurde.

    Sieht man so auch x was anderes.

  7. #146
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    @ Dawarwas, :-)

    Wenn ich x Stress hatte, lief es immer so: abgehauen
    Das wollte ich auch, aber das ist nicht immer die Lösung

    Bei meiner "Situation" muss ich anmerken, dass ich echt in die Ecke getrieben war von der Benz... Allein dass sie mich mit Hilfe von Freunden auf Samui aufgetrieben hatte; ich traute ihr und ihren Connections alles zu... ich war gelähmt

  8. #147
    Avatar von Tomad

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    Zitat Zitat von UAL",p="180730
    guter Einwand Tomad,
    @ual,
    das war doch gar nicht als Einwand gedacht. Ich wollte es lediglich bei meinen zukünftigen Thaikontakten berücksichtigen.

    Thomas

  9. #148
    Avatar von dawarwas

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    Hi,
    ok,
    ich glaube aber das keine Frau dich in dem naechsten Urlaub, fuer irgendetwas zur Rechenschaft ziehen koennte, ob wahr oder unwahr, das schon 1 Jahr zurueck liegt.

    So stark waere mein Selbsvertrauen schon gewesen.

    Aber egal, du hast es ja ueber- (ausge) standen.
    Gut hoffe ich.

  10. #149
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    @ Thomas, :-)

    ist schon o.k.

    @ Dawarwas, :-)
    guckste hier, es geht weiter...

  11. #150
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ein unglaubliches Erlebnis

    Mitten in der Nacht hörte ich laute Geräusche. Ich kam benommen hoch, jemand schien sich zu übergeben. Meine Decke war weg.

    Unter der Decke, wie in einem Zelt saß Benz vor dem Kühlschrank. Sie schien die Mekong-Flasche ergriffen zu haben und trank ohne Unterlass, sie die nie Alkohol getrunken hat, seit ich sie kenne...

    Benz, was machst du da, ich möchte schlafen, kannst du denn überhaupt keine Ruhe geben?

    Laute Schluckgeräusche, würgen und husten...

    Fuc. take this bottle away, will you kill yourself? “I will kill me, coz you don´t love Benz.”

    How can I love someone like you? Vermehrte Würgegeräusche….

    Es war 3 Uhr nachts und ich hatte echt die Schnauze voll von diesem Kino. Come on and rest, tomorrow we must fly to Bangkok and i must fly at my home. Gott-sei-dank der Schrecken nahm ein Ende.

    Sie schälte sich unter dem „Zelt“ hervor, sie war nackt... Sie stellte die Flasche in den Kühlschrank und ging ins Bad. Must clean my teeth…

    Ich war gereizt, genervt, ich hatte den Heimflug vor mir, scheinbar nicht in best conditions...

    Wenn ich sie doch bald lossein würde. Sie kam in den Raum zurück, löschte das Licht. Legt sich an meine Seite, sie war nass von der Dusche, sie war heiß, nicht nur von dem shower...

    Sie küsste mich legte sich auf mich, küsste mich erneut ohne Unterlass und lies keine Stelle meines Körpers aus. Ich war erneut ein Opfer meiner Begierde, wir klammerten aneinander wie zwei Ertrinkende, wir schlugen auf das Wasser, wir blieben oben, wir waren wahnsinnig...

    Ich war wahnsinnig.

    Am anderen Morgen, der Flug ging erst am Abend, wachte ich auf und fühlte mich als ob ich mit zentnerschweren Mehlsäcken geschlagen worden sei. Alles tat mir weh. Wirklich alles.

    Mein Hals und mein Oberkörper war übersät von Flecken, Bissmalen und Blutergüssen (Knutschflecken sagt der Deutsche..). Auch eine Art good-bye zu sagen. Ich hatte Durst und ging zum Kühlschrank, um eine Flasche Nam zu holen. Ich sah die Mekong-Flasche.

    Sie war „zu“, unversehrt, Benz hatte überhaupt nicht getrunken.... Sie hatte nur wieder einmal gespielt, und ich war natürlich darauf herein gefallen.

    Sie schlief, ein harmloses Wesen, sehr schön und gefährlich...

    Ich weckte sie auf, it is time to prepare our trip to Bangkok-Airport. “We have time enough, I must go to supermarket”. Why? “I have to buy some soup.” Soup, are you hungry? “Nei, for my periode..”

    Ich verstand wieder mal überhaupt nichts. Wir gingen ins 7/11 und erstanden ein Suppenkonzentrat, 50 ml. Zuhause schraubte Benz den Deckel ab und stürzte das Zeug in einem Zug runter. „Now I will get periode“ eröffnete sie mir, schälte sich aus ihrem Slip, befestigte darin eine Binde und zog ihn wieder an.

    „I always stopp periode for you“. Das kannte ich noch nicht, “geht“ das? Es ging, 3 Stunden später eröffnete sie mir: „I get blood“ Ich habe es nicht nachgeprüft...

    Dann, endlich, der Transfer zum Flughafen von Phuket. Benz war einsilbig, ich sowieso.
    Sie flog nach Samui, ich nach Bangkok und dann heim, um diesen Albtraum hinter mir zu lassen.

    In Phuket mussten wir uns trennen, und nun die Überraschung, Benz wollte Geld von mir, nein nicht für ihre Dienstleistungen, sondern für den Transfer vom Airport Samui nach Chaweng... „200 Baht you must give me“ Nei, when we left Samui I only payed 150 Baht, die Diskussion geriet in lächerliche. Ich gab ihr die 200.

    Wir trennten uns, ihre Maschine ging eher als mein Flug. Sie schaute sich um, winkte, ich war sie los, dachte ich...

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