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Ein thailändisches Begräbnis und Totenfeier unserer Nachbarin

Erstellt von hueher, 25.01.2015, 10:20 Uhr · 48 Antworten · 4.891 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von hueher

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  3. #32
    Avatar von hueher

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  4. #33
    Avatar von hueher

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    Diese Hausweihung dauerte ca. 40 Minuten mit den Mönchen und war eine nette Erfahrung für mich...................für die anwesenden Thais und der eigentlichen Haus/Grundbesitzerin jedoch eine wichtige Angelegenheit gewesen. Demnächst kommt noch ein kleines Geisterhäuschen vor dem Haus dazu. Hier in BaanKrut gibt es eine Fabrik die solches erzeugt, wie auch die Grabsteine

  5. #34
    Avatar von rolf2

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    zu Deiner Frage Aufenthalt im thailändischen Kloster, ja ist möglich. Ich habe zwei Bücher darüber gelesen einmal war es von einer Frau und einmal von einem Mann. Völlig verschiedene Sichtweisen und deswegen für mich interressant. ein bißchen ggogeln und Du wirst fündig

    Regine Rau 6 Wochen zu Gast im Kloster/Wat Tham Seua - KRABI/Südthailand

    Klosteraufenthalt in Thailand - Erfahrungen?

  6. #35
    Avatar von Totolino

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    Vielen Dank für den sehr interessanten Bericht, insbesondere über die Trauerfeierlichkeiten.

    Hab mich zwar mal kurz gefragt, wie die Thais es empfinden, wenn ein Farang bei so einem Anlass die Kamera zückt, aber letztendlich glaube ich, dass es dort vermutlich wirklich niemanden juckt.

    Zumindest nicht aus Pietätsgründen.

  7. #36
    Avatar von Cantor

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    Vielerorts ist die eigentliche Verbrennung heute immer noch eine höchststinkende Angelegenheit.

  8. #37
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen

    Ist übrigens ein sehr begrüssenswerter Brauch.
    in unserer Familie ist es auch Brauch ,dass die Buben nach dem Militär oder wenn sie nicht müssen nach der Musterung für 3 Monaten in den Tempel gehen.

  9. #38
    Avatar von Suratthani

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    @ nfh...............hatte schon mal darüber nachgedacht, für kurze Zeit einmal die Luft in einem Tempel/Kloster zu verbringen und den Buddismus von innen kennen zu lernen? Kann/darf man als FARANG in einem Tempel meditieren mit den Mönchen? Ich verstehe zwar kein Thai, aber wenn es die Möglichkeit gäbe, zB. mit englisch sprechenden Mönchen kurze Zeit zusammenleben?
    Kennt ein Member hier so eine Möglichkeit?
    Und in Thailand event. auch??
    Mir geht es eigentlich zuerst mal, zu Verstehen WAS im Tempel so vorgeht, wie auch ein wenig vom Buddismus zu verstehen, wenn man das als Farang überhaupt kann?
    Im Wat Suan Mokkh (Suratthani Provinz) kann man fuer 10 Tage ein Silent Meditation Retreat machen und es ist in Englisch.
    Meditation Retreats at the Suan Mokkh International Dharma Hermitage

    Gruesse aus Surat

  10. #39
    Avatar von benni

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    Das 10 Tage Retreat halten ja nur sehr, sehr wenige, sehr Erfahrene durch. Die meisten geben nach dem ersten oder zweiten Tag auf.

    Für den hueher würden sich eher die Buddha Tage eignen. Buddha Tage sind, je nach Mondstand ca. 1x/Woche jeweils, auf jedem Thai Kalender sind sie eingetragen, auch im Internet, besondere buddhistische Tage, die ab, es ist von Tempel zu Tempel unterschiedlich, ca. 06:00 in der Früh mit dem auf eigene Art Rezitieren gewisser Balitexte, aufgelockert durch einen Vortrag des Abts zum lokalen Geschehen, für ungefähr eine Stunde begangenen werden. Diese Balitetexte sind stets die gleichen und gehen im Laufe der Zeit in Fleisch und Blut über.

    Wenn der hueher das komplett vorurteilsfrei, offen gegenüber Neuem und interessiert, kontinuierlich durchzieht, wird sich nicht nur der Bezug zu Thailand aus einem ganz eigenen Blickwinkel präsentieren, nicht nur sich selbst Gutes tun, sondern auch in der lokalen Community an wohlwollenden Ansehen gewinnen, er nicht mehr der Farang ist, der halt auch da ist, sondern irgendwie auch ein integrierter Teil davon werden.

  11. #40
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von Totolino Beitrag anzeigen
    [...] Hab mich zwar mal kurz gefragt, wie die Thais es empfinden, wenn ein Farang bei so einem Anlass die Kamera zückt, aber letztendlich glaube ich, dass es dort vermutlich wirklich niemanden juckt.

    Zumindest nicht aus Pietätsgründen.
    Da hast Du vermutlich absolut Recht. Pietät im LOS und im DACH sind oft ziemlich unterschiedlich interpretiert. Letztendlich ist Pietät ja nichts 'absolutes', sondern etwas anerzogenes.

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