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Eak in Jöremanie - her 1st visit

Erstellt von Harry55, 25.07.2004, 22:30 Uhr · 69 Antworten · 4.964 Aufrufe

  1. #11
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    Hallo Matt (BigChang),
    Schnee im Sommer? Warte mal auf den Teil Garmisch-Partenkirchen!
    Morgen geht es weiter.
    Gruss, Harry55

  2.  
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  3. #12
    Avatar von bigchang

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    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    Zitat Zitat von Harry55",p="154436
    Hallo Matt (BigChang),
    Schnee im Sommer? Warte mal auf den Teil Garmisch-Partenkirchen!
    Morgen geht es weiter.
    Gruss, Harry55
    wieso im sommer?das naechste mal fliegen wir im winter hin

    ich warte ja schon auf den naechsten teil

    gruesse matt

  4. #13
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    Zitat Zitat von bigchang",p="154438

    wieso im sommer?das naechste mal fliegen wir im winter hin
    Schnee ist im Winter nicht das Problem, im Sommer schon eher.
    Gruss, Harry55

  5. #14
    Avatar von moselbert

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    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    @harry
    Ich lese die Geschichte mit Interesse. So lerne ich gleich etwas über die Sehenswürdigkeiten in Sachsen. Kann man vielleicht mal gut gebrauchen, das Wissen. Ich war nämlich noch nicht dort.

  6. #15
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    @moselbert,
    ist auch als Anregung gedacht; es geht aber nicht nur um Sachsen (ich selbst lebe in Süd-Brandenburg), Berlin, Bayern und die Ostseeküste folgen noch.
    Gruss, Harry55

  7. #16
    Avatar von moselbert

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    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    @Harry
    In den 12 Jahren, in denen meine Frau jetzt hier in Deutschland ist, waren wir schon in vielen Gegenden. In manchen hat es ihr sehr gefallen, in anderen weniger. Da wir es hier im Westen nicht weit in die Nachbarländer haben (Paris ist viel näher als Berlin), sind wir auch in Belgien, Holland, Frankreich schon öfter gewesen. Aber auch viel vor allem im Süden Deutschlands. (Vielleicht sollte ich mal über die Reisen in einem eigenen Thema jeweils kurz berichten (?), auch als Anregung, Material hätte ich genug.) Ostsee (Fehmarn) waren wir auch schon mal, Berlin auch, allerdings ist das schon länger her, da hat sich ja doch inzwischen einiges getan.

  8. #17
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    @moselbert,
    würde mich freuen, wenn du einen extra thread aufmachst.
    Lese deine Geschichten immer mit viel Interesse.
    Gruss, Harry55

  9. #18
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    10. 07. 2004 - Fünfter Tag
    Nach dem späten gemeinsamen Frühstück düsen wir zu dritt - Eak, Frank und ich - nach Berlin. Ich war von einem anderen Forum-Member schon einen Tag früher dazu eingeladen worden, gemeinsam Berlin zu besuchen, musste aber wegen des Konzertes der Stern Combo Meissen leider absagen.
    Ich stelle mein Auto in der ruhigen Seitenstrasse in Berlin-Neukölln, wo Frank wohnt, ab und Eak fragt "Warum?"
    Es ist nicht gerade eine grosse Freude für mich, durch die Großstadt zu kurven. Ausserdem kommt man in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln überall bequem hin und muss sich keine Sorgen um einen Parkplatz machen.
    Wir besuchen das Brandenburger Tor im strömenden Regen, trinken Kaffee in unserem Stamm-Café am Alexanderplatz, wo Frank von der älteren Kellnerin immer namentlich begrüßt wird (bei hunderten Gästen täglich!).
    Viel mehr ist an diesem Tag nicht drin. Eak und ich beziehen unser Quartier, das Best Western Hotel am Hermannplatz/Ecke Sonnenallee. Bei der Buchung machte es nicht so einen tollen Eindruck, Eak und ich sind angenehm überrascht.
    Abends treffen wir uns alle im Thai-Restaurant Mahanakhon (Herfurthstrasse, Berlin-Neukölln). Es sollte eines der Highlights dieses Urlaubs werden. Die Bedienung kommt zwar nicht direkt aus Thailand, sondern von jenseits des Mekong aus Laos, spricht aber perfekt mehrere Sprachen. Eak ist absolut happy, alles, was sie ordert (auch das, was nicht auf der Speisekarte steht) wird in der Küche extra für sie zubereitet. Nach einem üppigen Mahl und vielen Weizenbieren (wir trinken diesmal nicht Singha oder Chang) schreibt Eak meinen Namen mit heißem Wachs auf meine linke Hand. Der nie um Worte verlegene Frank kommentiert trocken: "Ihr scheint ja Sado-Maso-Spiele zu lieben!" Was Eak zum Glück nicht versteht.
    Wir feiern hier sechs Stunden, aber das hat auch seinen Preis. Frank hatte im Vorfeld erklärt, die Zeche zu übernehmen (86 Euro).
    Frank wackelt zu seiner Wohnung, Eak und ich nehmen die U-Bahn zum Hermannplatz.

    Nächster Teil: Berlin-Tour Teil II

  10. #19
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    11. 07. 2004 - Sechster Tag
    Am Ende dieses Tages wird Eak behaupten "Holidays are harder then working in my shop!"
    Frank ist trotz seiner Behinderung (Fehlstellung der Beine von Kindheit an) ein rasanter Guide und meist schneller als wir. Über den Alexanderplatz geht es zur Museumsinsel. Wir haben noch etwas Zeit, ehe das Schiff ablegt, so besuchen wir das Pergamon-Museum. Frank und ich machen das dann auch zum ersten Mal, eine Sightseeing-Bootstour durch Berlin. Der kettenrauchende Sprecher ist charmant und witzig, erklärt wortreich Museumsinsel und Regierungsviertel. Ich versuche, so gut es geht, einiges zu übersetzen. Das Wetter ist heute besser, wir besuchen den Reichstag, gehen aber nicht hinein, die Schlange ist zu lang, anschließend Gendarmenmarkt und Nikolai-Viertel, wo wir den Lunch einnehmen (Hering mit Sahnesoße, schmeckt Eak nicht so gut).
    Der unermüdliche Frank schleppt uns zur East Side Gallery, den Resten der Berliner Mauer, was mit einem Fussmarsch verbunden ist und Eak einen pflastermüden Eindruck macht, sich aber nur zaghaft beschwert.
    Erstaunlich, wie lang die Reste der Berliner Mauer hier noch sind, ich hatte nur ein paar Meter erwartet. Die überall anzutreffenden japanischen Touristen schießen ihre Fotos und wir auch.
    Noch ein letzter Fussmarsch für Eak zu unserem eigentlichen Stammlokal, dem jugoslawischen Restaurant "Sonja", wo Frank und ich stets vom Wirt Vladi wie alte Freunde mit Handschlag und Umarmung begrüßt werden. Die serbische Küche liebt scharfe Gewürze und Eak schmeckt der üppige Grillteller ausgezeichnet.
    Wir verabschieden uns von Frank, der morgen arbeiten muss, der Ärmste! ;-D

    Nächster Teil: Gewitter über Schwarzheide

  11. #20
    Harry55
    Avatar von Harry55

    Re: Eak in Jöremanie - her 1st visit

    12. 07. 2004 - Siebter Tag
    Ich hatte im Internet zwei Adressen von buddhistischen Tempeln in Berlin heraus gefunden, wollte Eak wenigstens einen davon zeigen, aber das fällt buchstäblich ins Wasser. Wir erreichen nach einem üppigen Frühstück im Hotel einigermassen trockenen Fusses das Auto und düsen zurück nach Hause. Nach all den Eindrücken der letzten Tage hat sich Eak eine Verschnaufpause verdient, schlummert schon im Auto ein. Wir besuchen das Grab meiner Eltern auf dem Friedhof, haben aber die kleine, quirlige Miriam (5 Jahre) im Schlepptau. Ich gieße und harke, Eak steht schweigend dabei.
    Ich habe mir für diesen Tag nichts weiter vorgenommen, der morgige wird anstrengend genug.
    Wir schlendern Hand in Hand in die Pension Werner. Mal ein billiger Abend für mich mit Bratwurst und Bier. Mit Hilfe ihres Wörterbuches Thai-Deutsch unterhalten wir uns über alles. Für mich immer wieder ein Phänomen, wie gut Eak abends nach zwei Bier Englisch spricht. Auch die deutschen Wörter "Danke" und "Bitteschön" sagt sie inzwischen nahezu akzentfrei. Dunkle Wolken ziehen auf, nicht zum ersten und zum letzten Mal in diesem Urlaub. Bevor wir uns entschliessen zu gehen, kracht es und das Gewitter hält uns vom Heimweg ab. Hastiger Rückzug in die Gaststube und noch zwei Bier.
    Es regnet immer noch ein wenig, als wir über Pfützen springend nach Hause rennen. Eak und ich sind gut drauf, freuen uns auf Bayern.

    13. 07. 2004 - Achter Tag
    Ich kann die Langschläferin dazu überreden, dass wir spätestens 10 Uhr aufbrechen müssen, um rechtzeitig Oberbayern zu erreichen.
    Von einem kurzen Stau bei Bayreuth mal abgesehen, komme ich gut durch. Ich erkläre Eak beim Vorbeifahren das alte Olympiastadion München und bin wirklich happy, schon vor 16 Uhr die Alpen zu sehen.
    Kurzer Stopp durch die deutsche Polizei, kein Grund zur Panik für mich, die freundliche Beamte sagt nur, dass die Strasse gleich wegen eines Radrennens gesperrt wird.
    Das "Sonnenbichl" am Ortseingang von Garmisch ist ein Top-Hotel (allerdings auch mit Top-Preisen). Da wir zeitig angekommen sind, schlage ich einen Fussmarsch ins Zentrum von Partenkirchen vor. Eak wird vermutlich zu Hause berichten, dass sie noch nie in ihrem Leben soviel laufen musste, wie in Deutschland.
    Ich trinke Kaffee und Eak ist mal wieder für zehn Minuten verschwunden.
    Sie schleppt mich in einen Laden, wo wir Parfüm kaufen für die Dame, die in Bangkok ihren zweiten Friseurladen hütet.
    Abends geht es in die Zirbelstube des "Sonnenbichl"; Eak sagt später, das war das beste Steak, was sie in Deutschland gegessen hat.

    Nächster Teil: Durch Österreich zu den Schlössern Ludwigs II.

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