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Die cleveren Thaigirls

Erstellt von bmei, 04.08.2009, 15:22 Uhr · 38 Antworten · 22.044 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von bmei

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    Die cleveren Thaigirls

    Habe lange überlegt, ob ich diese Geschichte, eigentlich ist es gar keine Geschichte sondern mal wieder die nackte Tatsache, hier reinstellen soll. Aber es gibt hier viele neue Member und die Texte der "alten" kann ich ertragen.

    Auch schon deshalb, weil jeder weiß wie es in Thailands Barvierteln abläuft, und auch mein Bekannter dies durch Erzählungen genau weiß. Hier die kleine Geschichte.

    [b]Die Anreise

    Erwin ist selbständiger Versicherungsunternehmer oder Versicherungsagent wohnt im Norden von NRW und arbeitet alleine, selbst und ständig. Seit der grassierenden Wirtschaftkrise laufen die Geschäfte nicht mehr so gut, gibt sich dennoch alle Mühe auf seinen verdienten Thailandurlaub nicht zu verzichten zu müssen und spart deshalb kräftig. Erwin ist 48 Jahre alt geschieden und lebt sein Jahren als Single. Seit seinem ersten Thailandurlaub steht fest – eine Europäerin soll es nicht mehr sein.

    Erwin ist erfahrener Thailandtourist, schließlich besucht er Thailand zum dritten Mal und hat für Ende Mai ein wirklich günstiges Flugticket bekommen. Er fliegt mit der Thai Air ab Frankfurt und hat für Rail & Fly nur 468 Euro ausgeben. Das sind 200 Euro weniger als er letztes Mal bezahlt hatte und so kalkuliert er, mehr Money für das schöne Thailand übrig zu haben. Er weiß, dass es in Thailand preiswerte Unterkünfte wie Sand am Meer gibt und beschließt deshalb sich das Hotel vor Ort zu besorgen, um so sein Taschengeldkonto nur ums nötigste zu belasten.

    Erwin hat seine Kunden angeschrieben und sie informiert, dass sein Büro von Ende Mai bis Ende Juni geschlossen bleibt und man ihn in dringenden Fällen auch preiswert im Urlaub telefonisch erreichen könne. Dazu hat sich Erwin eine 12Call Telefonkarte besorgt, die er gleich nach Ankunft in Thailand aktivieren wird, um so preiswert erreichbar zu sein. Die Anreise zum Airport hat er geschafft, er war früh am Airport und konnte als einer der ersten einchecken und hat dafür einen Fensterplatz bekommen. Wer früh Anreist muss aber lange warten bis es losgeht und so denkt Erwin darüber nach, ob seine Kunden das mit der Telefonnummer und der Vorwahl 0066…richtig verstanden haben und ob überhaupt jemand anrufen wird. Dann beschließt Erwin sich durch den Zoll zur Sicherheitskontrolle zu begeben. Der Zoll geht zugig und dann kommt die Sicherheitsprozedur. Alles was aussieht wie Metall in eine Wanne, also auch den Gürtel abnehmen und auch seine Jacke Dann schreitet Erwin auf den Metalldetektor zu, mit der Sicherheit das er kein Metall mehr an sich hat, – es piept – was habe ich übersehen denkt Erwin als auch schon ein unfreundlicher Zollbeamter mit einem Handdetektor auf ihn zukommt und das Problem schnell löst, ein übersehener Euro in der Tasche. Ab damit in die Wanne und erneut antreten – es piept wieder – Erwin ist genervt, der Zollbeamte auch und fordert ihn auf seine Schuhe auszuziehen. Warum immer ich denkt sich Erwin! Und wieder durch den Automaten – und wie durch ein Wunder es piepst jetzt nicht mehr. Verdammter Mist, wer hat mir denn Metall in die Schuhe eingebaut. Die Schuhe wandern kurz durch das Röntgengerät und schon ist klar in seinen Schuhen sind kleine Metallplatten eingearbeitet – wahrscheinlich um unfreundliche Zöllner zu ärgern. Nach gefundenen Metallplatten wieder warten auf das Boarding und warten, man weiß gar nicht was man vor lauter warten anstellen kann. Aber irgendwann ist es dann soweit und die Gäste der First- und Business Class werden zum boarden gebeten. Und dann endlich hat auch Erwin seinen Fensterplatz erreicht. Nachdem alle sitzen setzt sich die vollbesetzte Maschine auch schon in Bewegung und schließlich hebt sie 747 ab. Erwin beobachtet gespannt das Überfliegen der Frankfurter City bis Wolken die Sicht auf den Boden verhindern. Dann blieb alles grau in grau bis die Wolkendecke durchflogen ist. Erwin döst vor sich hin.

    Plötzlich vernimmt Erwin eine zarte sanfte Stimme mit Worten „ Would you like some drink“ Erwin schreckt auf und antwortet „ one beer please“. Die zarte Stimme fragt nach „Sing or Heineken“ „no,no“ winkt Erwin ab „I wan a beer“ Die Stewardess greift zu einer Dose Singha Bier und reichte sie Erwin zusammen mit einem Plastikbecher. Nun weiß er, das Singha Bier, „beer sing“ genant wird. Der Flug erscheint Erwin unendlich und versucht einem Film zu folgen der natürlich in Englisch synchronisiert ist. Als willkommene Unterbrechung das Abendessen, ist zwar ein wenig mühsam, die Plastikbeutel mit dem Geschirr auszupacken und in der enge mit dem Müll den Überblick zu behalten und zu Essen. Aus dem Fenster sieht man nichts mehr, es ist stockdunkel. Nach dem Essen versuchte Erwin die Augen ein wenig zu zumachen.

    Richtig zu sich kam Erwin erst wieder, als der Kapitän die Leistung der Turbinen gedrosselt hatte und die 747 sich im Sinkflug befand, gerade rechtzeitig um das Frühstück einzunehmen. Kumuluswolken umhüllten das Flugzeug und gaben nur hin und wieder einen Blick auf den Boden frei. Weite Grünflächen durchzogen mit Gräben und viel Wasser konnte man von hier oben erkennen. Pünktlich um 6 Uhr 40 berührte die Maschine den Boden des Suvarnabhumi Airports Bangkok. Nach den Einreiseformalitäten und nachdem sein Koffer angekommen war stand Erwin nun in der Empfangshalle für die Arrival Gäste. „Won a taxi Sir“ wurde er mehrmals angesprochen, „no, no taxi“ und Erwin als erfahrener Thailand Tourist ging direkt auf den nächsten Lift zu, denn er wusste, dass vor der Departure Halle die meisten Taxis ohne Gäste wieder abfahren und man hier die Change auf ein preiswertes Taxi hat, denn Hua Hin liegt etwa noch etwa 200 km südwestlich von Bangkok, sein Reiseziel. Also raus aus dem Flughafengebäude, und schon bevor man die Ausgangstüren erreicht hat, merkt man, dass es draußen wärmer als drinnen ist, denn ein heißer Luftstrom kommt einem da entgegen. Und ist man erst draußen denkt man, man hätte die Ausgangtür mit der Saunatür verwechselt. Schon ein wenig schachmatt erwischte Erwin ein Taxi, das ihn ohne das Taximeter zu benutzen für 2000 Bath nach Hua Hin fuhr. Erwin war gut vorbereitet und hatte sich per Internet sein Hotel (Guesthouse) bereits ausgesucht und wusste aufgrund der guten Stadtpläne von Hua Hin genau wo er hin muss – ach ja, Erwin ist leidenschaftlicher Billardspieler und auch hier wusste er schon genau, wo am Abend sein würde. Während der Fahrt übermannte Erwin die Mündigkeit und er döste ein.

    Am Ortseingang von Hua Hin meldete sich zum ersten Mal der Taxifahrer und sagte „thüng lääu Khrap“. Erwin verstand zwar nicht, aber er merkte schnell dass er sich in Hua Hin befand. Mit Händen dirigierte er seinen Taxifahrer zu dem kleinen Guesthouse in der Nähe des Zentrums. Erwin checkte ein und als er auf dem Zimmer war nahm er eine Dusche und schlief danach sofort ein.

    so long

  2.  
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  3. #2
    Avatar von phi mee

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    Die Geschichte mit den Schuhen ist mir auch schon passiert. Allerdings tippte der erfahrene Zöllner gleich auf die Schuhe und bat mich diese auszuziehen und schickte sie gesondert über das Band. Wer ahnt schon das er in normalen Schuhen Metallplatten zur Stabilisierung hat.

    Wird wohl schärfer kontrolliert seit mal ein Fernsehteam Messer in den Sohlen versteckt hat um zu demonstrieren wie leicht man damit durch die Kontrollen kommt.

    Aber jetzt weiter mit deiner Story bitte! :-)


    phi mee

  4. #3
    Avatar von bmei

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    Erwins Urlaub in Hua Hin

    Am frühen Abend wacht Erwin wieder auf, und begutachtet erstmal sein Zimmer. Es liegt im 3. Stock, zum Glück gibt es einen kleinen Lift. Das Zimmer ist klein, mit einem Doppelbett, einem Schrank, einem kleinen Kühlschrank auf dem ein Fernseher platziert ist, außerdem gibt es einen kleinen Tisch mit zwei Hockern rundherum. Natürlich ist die Klimaanlage auch vorhanden, denn darauf hatte Erwin geachtet als er sein Hotel auswählte.
    Das Zimmerfenster liegt Richtung Norden und damit hat Erwin wenn er heruntersieht einen Blick auf die kleine Seitenstraße, in der auch einige Bars sind und in Ferne kann er das Meer sehen. Draußen ist es bereits dunkel, also beschließt Erwin etwas Essen zu gehen und die im Internet gefundenen Billard-Bar zu besuchen.

    Die ersten 2 ½ Wochen verlaufen wie ein richtiger Entspannungsurlaub. Erwin hat sich ein Motorrad geliehen, fährt morgens an den Strand, trifft sich dort mit anderen Urlaubern, die er beim Billardspielen kennen gelernt hat, mal besucht er einen Tempel oder Sehenswürdigkeiten. Einen Tag fährt er mit Bekannten in den Khao Saam Roi Jod Nationalpark. Mit dem Motorrad sind das immerhin hin und zurück 120km. Einen anderen Tag fährt er mit der Siam Pearl einem kleinen Ausflugsschiff zur Dolphin Bay und Affeninsel. Nachmittags nimmt sich Erwin in der Regel eine Auszeit und macht sich fit für den Abend.

    Abends will er Billard spielen und da die Girls in den Bars nicht gerade schlecht spielen ist Erwin immer beschäftigt. Erwin ist ein Gentleman und spendiert seinen Mitspielerinnen den einen oder anderen Drink. Er rechnet auch nicht nach, was so ein Billardabend mal eben gekostet, schließlich hat er Urlaub – und man bezahlt ja sowieso nur in Bath. Anschließend, nachdem die Bars schließen müssen, also gegen 2 Uhr geht Erwin noch in die Karaoke Bars, weil die bis zum Hellwerden geöffnet haben. Erwin kann zwar nicht singen, aber hierher zieht es auch viele Bargirls, weil sie ja in der geschlossenen Bar keinen Profit mehr machen können. Hier müssen sie zwar ihre Drinks selber bezahlen und hoffentlich findet sich ein Gentlemen, aber hier muss man auch kein Barfine bezahlen und das wissen viele Farangs. Ich kann mir gut vorstellen, dass Erwin nicht immer alleine ins Hotel gekommen ist.

    Erwin ist jetzt 48 Jahre, ca. 1,90 Meter groß und leicht untersetzt. Er ist schon seit einigen Jahren geschieden und außer ein paar Lebensabschnittabenteuer lebt er als Single. Nach den nun zweieinhalb Wochen, dem ein oder anderen Nachtabenteuer
    verspürt Erwin so etwas wie Frühlingsgefühle. Er weiß schon seit seinem ersten Thailandaufenthalt, dass es keine Europäerin mehr sein soll. Auch sein Beuteschema deutet stark auf eine Asiatin hinaus, denn er liebt kleine, schlanke, dunkelhäutige, schwarzhaarige Mandelaugenfrauen.

    Und wenn Erwin jetzt abends unterwegs ist sucht er sich die Bar nicht mehr nach den besten Billardtischen oder guten Spielern aus, sondern mehr danach wo man die schönsten Girls findet. Es muss auch nicht unbedingt ein Billardtisch zur Verfügung stehen – Hauptsache hübsche Girls –. In Hua Hin sind fast alle Bars offen, also von der Straße einsehbar und somit kann man ohne Bedenken in jede Bar gehen. Es läuft so wie in jeder normalen Kneipe in Deutschland, nur dass der Frauenüberschuss unübersehbar ist und wenn ich mit meiner Thaifrau in eine Bar gehe, werde ich von den meisten Girls nicht mal wahrgenommen. Nicht weil ich hässlich, dick oder unansehnlich währe, ich passe nicht in ihr Beuteschema.



    so long

  5. #4
    Kuki
    Avatar von Kuki

    Re: Die cleveren Thaigirls

    sehr schön geschrieben
    kann die Fortsetzung kaum erwarten
    Kuki

  6. #5
    Avatar von clear1

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    super geschrieben
    clear1

    konnte nicht warten und hab die story auf deiner HP weitergelesen.
    Wie würde Ede Zimmermann sagen: "Leider kein Einzelfall..."

  7. #6
    Avatar von marc

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    ja lese sie bisher auch mit interesse, wenn waldi damals die latte nicht so hoch gesetzt hätte, wäre sie bisher sicherlich meine no.1 ;-D also gogogo...

  8. #7
    Avatar von ernte

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    Sehr schöne Geschichte - gefällt mir wirklich richtig gut.

    Bin auf die Fortsetzung gespannt.

  9. #8
    Avatar von bmei

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    Habe lange überlegt ob ich Story, es ist eigentlich keine,
    veröffentlichen soll. Aber dass das ausgerechnet einem guten Bekannten von mir passiert, trotz aller Warnung, hat mich echt betroffen gemacht.

    Gruß

  10. #9
    Avatar von bmei

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    Das Mädchen Gkae

    Die meisten Mädchen sitzen oder stehen am Eingang der Bar und mustern jeden vorbeigehen Farang. Viele der Mädchen wissen schon nach der Musterung wie es um den Kerl bestellt ist. Die Mädchen haben bereits das Outfit, die Pflege und die Sympathie gescheckt. Einige Farangs gehen schnell und geraden Blickes, also ohne die Girls zu checken ihren Weg, die haben ihr festes Ziel. Aber die Unentschlossenen, die langsam durch die Binthabat schlendern, sich rechts und links um drehen, hier und da stehen bleiben, um ein besonders hübsches Girl zu erspähen, auf die wird Jagd gemacht.
    Die Girls haben einen siebten Sinn und einen scharfen Blick und haben schon vor Betreten der Bar die Druckstellen eines entfernten Eherings bemerkt. „hello welcome“ oder „hello darling“ schallt es aus allen Ecken und jeder Bar. Wer aufmerksam hinhört stellt manchmal fest, das sich das „hello darling“ nach dem passieren der Bar in „hello dark ling“ ändert, was soviel wie Affen Arsch heißt.

    Natürlich haben die Mädchen in der Bar sofort gescheckt was mit unserm Erwin los ist und zwei von Ihnen begleiten Erwin und bieten ihm einen Platz am Tresen an. Während sich Erwin noch ein wenig die Bar ansieht und nach einem Billardtisch Ausschau hält, den es hier nicht gibt fragt ihn die eine: „would you like some drink“. Erwin hat auch gelernt, zuletzt im Flugzeug und weiß jetzt, Das Singha Bier „Beer sing“ heißt und sofort ein „Sing“ ordert. Worauf das Mädchen sofort erwidert „oh, you speak thai“. Erwin antwortet auf die Frage nicht und sieht noch etwas zur Seite als hätte er die Frage nicht gehört, denn er weiß genau, das Mädchen spricht besser Thai als er. Wer besser Englisch von ihnen spricht wissen wir noch nicht. Nach einem kurzen Augenblick kommt das Mädchen mit dem „Beer Sing“ zurück und drückt Erwin die Flasche mit dem darüber gezogen Schaumstoffkühler in die Hand. Erwin ist ganz begeistert von der netten Art des Mädchens, denn davon kann man in Deutschland nur träumen denkt Erwin. Noch nicht ganz zu Ende gedacht fragt das nette Girl auch noch:, „can I sit here“ und deutet auf den Nachbarhocker. „yes, yes“ antwortet Erwin, und während er die beiden Worte noch nicht ganz ausgesprochen hat klettert das Girl auf den Barhocker, und legt eine Hand auf den oberen Oberschenkel von Erwin um sich dann langsam auf Hocker zu ziehen. Natürlich vergisst sie die Hand da wieder wegzunehmen als sie sitzt: „you make holliday?“. Erwin ist noch von der Hand so irritiert, das er wieder nur ein „yes, yes“ herausbringt. „what’s you name“ fragt das Mädchen „oh my name is Erwin“, „Äwin“ Erwin korrigiert noch mal sagt „Erwin“. Ah, „Aewin“. Erwin denkt sich, macht nichts und fragt sie „and you“ Oh, sagt sie „my name is gkae“. Erwin wollte den Name eigentlich wiederholen, ob er ihn auch richtig verstanden hat, da schaut sie ihn mit ihren großen, schwarzen Mandelaugen lange und sehr intensive an mit der Frage: can I have a drink, I what to dirnk with you“. Erwin natürlich wieder ganz der Gentlemen wendet sich sofort den Mädchen hinter dem Tresen zu und ordert einen Drink für seine hübsche die vor lauter Freude ihre Hand noch ein bisschen höher nimmt und einmal in seinen Dicken kneift, der schon beträchtliche Ausmaße angenommen hat. Erwin wendet sich blitzschnell wieder seiner Süßen zu die ihn erstaunt ansieht „oh it’s big, I like it“ sagt sie - und dann war’s um Erwin geschehen. Das Gespräch flachte im laufenden noch ein bisschen ab, weil der Englischwortschatz sich so langsam dem Ende neigte. Auf jeden Fall war man sich einig geworden, noch eine andere Bar zu besuchen um Billard zu spielen. Also holte Erwin seinen Thailandwortschatz hervor und sagte „check bill khrap“. Die Rechnung war nach ein paar kurzen Augenblicken fertig und Erwin wunderte sich gerade über die Höhe der Rechnung – soviel habe ich doch gar nicht getrunken - als ihm eine Position mit 300 Bath auffiel. Doch noch bevor er nachfragen konnte erklärte ihm die Mama Sun, dass das der Betrag für die Auslöse des Mädchens (Barfine) ist, denn sie stände ja jetzt der Bar nicht mehr zur Verfügung. Also hat Erwin brav bezahlt und hat wieder was dazugelernt. Seine hübsche entschuldigte sich, sie werde sich umziehen und dann können wir Billard spielen. Nach ca. 5 Minuten kam sie wieder. Sie hatten ihren breiten Gürtel getarnt als Minirock gegen eine schicke, eng sitzende Jeans getauscht und hatte sich ein modisches, ebenfalls enges T-Shirt angezogen auch hatte sie nicht vergessen Lippenstift und Liedschatten nachzuziehen. Dann gingen die beiden Hand in Hand in eine Bar Billard spielen. Was dann geschah entzieht sich meiner Kenntnis – aber jeder darf sich an dieser Stelle seinen Teil denken.

    Am drauffolgenden Tag traf ich Erwin eher zufällig mit seiner Gkae. Er berichtete dass er gerade aus der Bar komme, wo sie gearbeitet hat und die Barfine für weitere 15 Tage bezahlt hat. Stolz war er darüber, dass er einen Rabatt aushandeln konnte und nur 4000 Bath hinblättern musste. Zum Schluss sagte er noch so was wie „ Sie müsse ab jetzt nicht (oder nie) mehr in der Bar arbeiten“.

  11. #10
    Avatar von Pustebacke

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    Re: Die cleveren Thaigirls

    Zitat Zitat von bmei",p="758600
    [size=3] Zum Schluss sagte er noch so was wie „ Sie müsse ab jetzt nicht (oder nie) mehr in der Bar arbeiten“.
    oh oh oh....

    Liebeskapser. Wie Liebe doch blind machen kann!

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