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Bye-bye Thailand - Hallo Kambodscha!

Erstellt von tomtom24, 23.05.2011, 14:19 Uhr · 60 Antworten · 9.782 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von Samuianer Beitrag anzeigen

    Wenn nicht beweg deinen A-sch nach CMX oder Bangkok und dort wird dir geholfen werden, wenn es nur das VIsa ist - Kambodscha ist doch keine Alternative zu Thailand!
    Vor allem nicht, wenn man älter wird und Möglichkeit von schweren Krankheiten zunimmt. Die Gesundheitsversorung ist dort tatsächlich auf 3. Welt Niveau. Ärzte mit westlichem Standard gibt es - wenn überhaupt - nur in PP und Siem Reap. Man braucht auf jeden Fall eine sehr gute Krankenversicherung, da man bei Herzinfarkten, etc. sofort nach BKK ausgeflogen werden muss.


    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen
    Was heisst trostlos? Definier das doch bitte. Keine Party? Keine Events jeden Tag?

    Denn wenn Du das meinst, habe ich sogar die Befuerchtung, dass mir hier zu viel los sein koennte. Ich mag's eher ruhig. Deshalb hatte ich auch geschrieben, dass ich fuer diesen Fall auch auf Kampot und Kep ein Auge werfe.

    Als Auslaender mit Touristen gutes Geschaeft zu machen und wirklich sehr gut davon zu leben, ist nahezu unmoeglich. Die Highseason ist zu kurz und die voellig ueberzogenen Pachten und Mieten (die Barangs selbst haben das so hochgetrieben) laufen aber das ganze Jahr. Will man dort Geschaefte machen, sollte man sich einen einflussreichen Khmer suchen um dann Geschaefte mit der Khmer-Oberschicht zu machen (denen sitzt das Geld wirklich locker in der Tasche) oder ueberhaupt mit Khmers.
    Wenn Dir S'ville noch zu laut ist, ist die Gegend natürlich das Richtige für Dich und ich habe gerade erst gesehen, dass Du nicht im Tourismusgeschäft bist.
    Dass lässt die Situation natürlich positiver aussehen.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen

    Das bin ja dann wohl ich und nicht die Frau. Also auch kein Argument dafuer, dass der Philippina das finanzielle wichtiger waere.



    Ja, und? Dass ich das Geld ranschaffe, ist voellig normal. Das war es in Deutschland schon. Und wenn ich will, dass meine Frau zuhause bleibt, dass ich dann mehr arbeiten muss, weiss ich auch und hatte ich auch in D so gehandhabt. Geht aber voellig an meiner Aussage vorbei, ist also auch nicht wirklich ein Argument
    )
    in Deutschland hast Du einen Partner, mit dem Du in der Beziehung bist, abgekoppelt von der finanziellen Versorgungspflicht ihrer Familie, hat die nix, kriegt sie Hartz4 und Du hast damit nichts zu tun.

    In Asien schaffst Du nicht das Geld fuer deine kleine Beziehungs(familie) heran,
    sondern sollst fuer die soziale Unterstuetzung ihrer Familie herhalten.

    Haben die kein vernuenftiges Haus, und unrealistische Vorstellungen, was, wieviel und wie man den Auslaender abklopfen kann,
    leidet Deine Beziehung.

    Aus dieser Fernsteuerung Deiner Beziehung kommst Du nur raus, wenn Du eine Frau mit gesicherten Hintergrund hast.

    In Deiner alten Beziehung war der Hintergrund ja schon ok, Eure Beziehung lief fern der Fernsteuerung ihres Clans und Freundinnen ja auch ok,
    aber als Du es zugelassen hast, das nach dem Umzug ihr staendiges Update von ihren Leuten intensiver wurde,
    liefs bei Dir schief.

    Wenn Du eine Frau nun findest, wo der finanzielle Hintergrund wesentlich schlechter ist, und der Druck entsprechend hoeher,
    laeuft der Film wesentlich heftiger ab.

  4. #33
    Avatar von tomtom24

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    in Deutschland hast Du einen Partner, mit dem Du in der Beziehung bist, abgekoppelt von der finanziellen Versorgungspflicht ihrer Familie, hat die nix, kriegt sie Hartz4 und Du hast damit nichts zu tun.
    Das meinst aber auch nur Du: ich war in Deutschland 13 Jahre mit einer Deutsch-Polin zusammen. Da war der "Familiensinn" nicht wirklich weniger ausgepraegt

    In Asien schaffst Du nicht das Geld fuer deine kleine Beziehungs(familie) heran,
    sondern sollst fuer die soziale Unterstuetzung ihrer Familie herhalten.
    Nein, das faellt in meinem Fall total flach. Sie kommt nach kambodscha, OHNE dass ich die Familie erst kennenlerne bzw. dorthin muss. Denn da lebt sie nicht mehr, da sie dort nicht Willkommen ist (ihre Mutter befindet sich in irgendnem Drogendelirium und sie hat auch keinen Kontakt und ihre Grosseltern haben ihr zu verstehen geben, dass sie dort ebenfalls nicht Willkommen ist). Weder unterstuetzt sie die Familie noch die Familie sie.



    In Deiner alten Beziehung war der Hintergrund ja schon ok, Eure Beziehung lief fern der Fernsteuerung ihres Clans und Freundinnen ja auch ok,
    aber als Du es zugelassen hast, das nach dem Umzug ihr staendiges Update von ihren Leuten intensiver wurde,
    liefs bei Dir schief.
    Nein, nicht mal. Ihre Eltern sind ihre Eskapaden nicht weniger leid als ich. Nur dass halt Blut dicker ist als Wasser und die sie weiter ertragen muessen und ich nicht

    Wenn Du eine Frau nun findest, wo der finanzielle Hintergrund wesentlich schlechter ist, und der Druck entsprechend hoeher,
    laeuft der Film wesentlich heftiger ab.
    Nein: viel eher sehe ich nicht die verzogene Goere (wie hier in Thailand, die nie problembewaeltigung erfahren konnte, weil ihr vater immer alle Probleme aus dem Weg schafft), sondern in meinem Fall eine junge Frau, der nichts im leben geschenkt wurde und die trotz ihres jungen Alters schon mehr Negativerfahrungen hat als so manch aelterer/aeltere. Und trotz schwieriger Kindheit, unguenstigen Familienverhaeltnissen und erheblichen Tiefpunkten in ihrem leben ist sie nicht abgestuerzt (in einer Bar gelandet, Drogen etc.).

    Ich weiss aber was Du meinst. ich hatte es ja auch mit Frauen (ansatzweise, nicht wirklich tiefschuerfend, weil mir das nach den ersten typischen "Extra-Touren" bei aus armen Verhaeltnissen stammend schon zu viel wurde) versucht, wo ich mir dachte, die koennten eigentlich froh sein, in gesicherte Verhaeltnisse zu kommen und dass die das evtl. zu wuerdigen wissen. Dem war aber nicht so. Das ist auch genau das was Du ansprichst und das ist ausserdem genau das, was ich ganz bestimmt nicht zulassen werde.

    Ich bin seit mittlerweile ueber einem Jahr alleine hier in Thailand. Ganz gewiss aber nicht, weil sich nichts "ergeben" haette, sondern weil es schlicht in die von Dir beschriebene Richtung ging. Und da vertrete ich mittlerweile die selbe Meinung, wie ich sie schon in Deutschland hatte: bevor ich mir so was antu bleib ich lieber alleine.

    Und ich habe ja schon woanders (ich will das nur nicht hier breitreten, weil es mir hier zu oeffentlich ist) erklaert: da ist im Moment auch noch gar nichts sicher: wenn diese Frau nicht in der Lage sein wird, eine Beziehung so zu fuehren, wie ich mir das vorstelle (naemlich dass die Beziehung an erster Stelle kommt und beim Finanziellen der eigene Auf- bzw. Ausbau der Lebensverhaeltnisse und keine Sponsor-Aktionen an erster Stelle stehen), dann ist auch das schneller beendet, als sie schauen kann.

    Aber: aufgrund der Hintergruende, die da sind, glaub ich das nicht. Und ich weiss auch mittlerweile, dass Geld nicht so wichtig ist. Ich hatte die letzten Wochen viel um die Ohren, dann ist mir auch noch mein Computer gecrashed und ich konnte sie nicht kontaktieren. Deshalb konnte ich auch nicht eine kleine, versprochene Zuwendung schicken. Ihre Aussage: das mit dem geld ist total egal, sie schafft das schon alleine, vielmehr hatte sie Angst, dass ich nichts mehr von ihr will, denn dann haette ihr Leben keinen Sinn mehr... Und das reicht mir voellig fuer den Moment.

  5. #34
    Avatar von tomtom24

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Vor allem nicht, wenn man älter wird und Möglichkeit von schweren Krankheiten zunimmt. Die Gesundheitsversorung ist dort tatsächlich auf 3. Welt Niveau. Ärzte mit westlichem Standard gibt es - wenn überhaupt - nur in PP und Siem Reap. Man braucht auf jeden Fall eine sehr gute Krankenversicherung, da man bei Herzinfarkten, etc. sofort nach BKK ausgeflogen werden muss.

    Ja und nein. In Phnom Penh selbst ist die medizinische und aerztlich Versorgung nicht minder schlecht als in Thailand.

    Es gibt hier durchaus einigermassen gute Aerzte in der Provinz, aber da muss man dann bei groesseren Problemen nach Phnom Penh (und nicht gleich nach Bkk). Aber ich denke, auch das wird sich weiter verbessern.

  6. #35
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen

    Aber: aufgrund der Hintergruende, die da sind, glaub ich das nicht. Und ich weiss auch mittlerweile, dass Geld nicht so wichtig ist. Ich hatte die letzten Wochen viel um die Ohren, dann ist mir auch noch mein Computer gecrashed und ich konnte sie nicht kontaktieren. Deshalb konnte ich auch nicht eine kleine, versprochene Zuwendung schicken. Ihre Aussage: das mit dem geld ist total egal, sie schafft das schon alleine, vielmehr hatte sie Angst, dass ich nichts mehr von ihr will, denn dann haette ihr Leben keinen Sinn mehr... Und das reicht mir voellig fuer den Moment.
    Das ist doch schon einmal ein guter Ausgangspunkt. Und da Du in Asien schon ein wenig Erfahrung hast, wirst Du wohl auch einschätzen können, wie ehrlich dies gemeint ist (ohne Ironie).

    Bei mir war es umkehrt, so wie man es kennt: das Interesse an meiner Person wurde von dem Interesse an finanzieller Unterstützung in kurzer Zeit überlagert. Nach dem mir dies endgültig klar wurde (ich habe ein paar Wochen gebraucht um dies zu realisieren und auch anzuerkennen) bin ich sofort und endgültig ausgestiegen, oder besser gesagt, habe morgens um fünf meine Reisetasche gepackt und bin von ihrem Apartment in ein Hotel gewechselt. Ein bißchen Drama muss sein.

    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen
    Ja und nein. In Phnom Penh selbst ist die medizinische und aerztlich Versorgung nicht minder schlecht als in Thailand.

    Es gibt hier durchaus einigermassen gute Aerzte in der Provinz, aber da muss man dann bei groesseren Problemen nach Phnom Penh (und nicht gleich nach Bkk). Aber ich denke, auch das wird sich weiter verbessern.
    Das wäre mir vollkommen neu. Ich habe bislang nur das wirklich Schlechteste gehört, vor allem was Intensivmedizin angeht, von Reha ganz zu schweigen. Ich erinnere mich z. B. der Fall des Expats, der in PP ein Hotel geleitet hatte, seine Job verlor und einen Herzinfarkt/Gehirnschlag erlitten hat. Seine Freunde konnten die ca. 40.000 USD für ein einen Nottransport, OP und weitere Behandlung in BKK nicht zahlen und er ist nach wenigen Wochen in PP gestorben.

    Kürzlich habe ich, so wurde mir gesagt, den einzigen Hautarzt von Phnom Penh kennengelernt, der dort allerdings nur Monatsweise praktiziert. Da hat jedes größere Hospital in BKK mehr Personal.

  7. #36
    Avatar von Hitori

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  8. #37
    Avatar von waanjai_2

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    Irgendwie komisch. Hört man auf die diversen Immigration Offices in jeder 2. thail. Provinz, dann ist dort das Problem der "Scheinehen" das größte Problem. Warum kannst Du Dir dann nicht eine Scheinfrau an Land ziehen? Mit 50 hört ja dann der Zwang auf?

  9. #38
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen
    Ich bin seit mittlerweile ueber einem Jahr alleine hier in Thailand. Ganz gewiss aber nicht, weil sich nichts "ergeben" haette, sondern weil es schlicht in die von Dir beschriebene Richtung ging. Und da vertrete ich mittlerweile die selbe Meinung, wie ich sie schon in Deutschland hatte: bevor ich mir so was antu bleib ich lieber alleine.
    Absolut sinnvoll wenn man sich nicht selber unter Druck setzt. Kann ich gut nachvollziehen. Man sieht ja in D oft genug wohin das führt.

    Dein Wohnortwechsel hat mich überrascht, da ich ja noch deine Rückkehr von Kambodscha nach Thailand gut in Erinnerung habe. C`est la vie.

  10. #39
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen

    ...... er ist nach wenigen Wochen in PP gestorben....



    .

    YO, soll ich mal das Ding mit der beruehmten Kokosnuss erzaehlen, nee lass ich, aber das wir ALLE irgendwann mal den Loeffel abzugeben haben ist dir bestimmt auch bewusst, das Mensch sich nur soweit absichern kann wie er kann, oder wie weit das moeglich ist, ist auch bestimmt klar... die Angst das was Ungewoehniches passieren koennte und keine Hilfe erreichbar ist, habe ich, als ich wochenlang ALLEIN in den Weiten der Himalaya's unterwegs gewesen bin, abgelegt. Da haette ich mir auch jederzeit ein Bein oder gar das Genick brechen, abstuerzen koennen, von einem Panther, Tiger oder aehnlichen angefallen werden koennen, im Kaziranga Nationalpark in Nepal von asiatischen Panzernashorn zermalt oder von einer wilden Elefantenherde im Jim Corbett Nationalpark, der so gross wie Ko Samui ist, platt gelatscht werden, da hatten wir ein Platten um Sonnenuntergang und vor, wie hinter uns kreuzte eine WILDE Elefantenherde von gewiss 30 Tieren die Naturpiste, kein Mensch weit und breit!

    Ich haette bei unzaehligen Fluegen, auch besonders "spannenden" Inlandsfluegen, besonders in Indien und Nepal, x-mal abstuerzen koennen, von der Hepatitis A in Kathmandu auch eingehen koennen, oder an dem akuten Blinddarm, an unzaehligen Amoebendurchfaellen, an Wuermern und hyperinfizierten Wunden, an einigen boesen Stuerzen oder bei 2 Hochgeschwindigkeitsunfaellen mit Totalschaden (beide mal nicht am Steuer!) multimegamausetot sein koennen.

    Ich kenne von unzaehligen X-pats, die mir in meiner in 21 jaehrigen Laufbahn hier und auf unzaehligen Reisen seit den 70gern in Asien, untergekommen sind, EINEN der (hier) einen Gehirnschlag erlitten hatte, der meinte allerdings das sein schon Morgens hochrotes Gesicht und die leicht blau getoente Nase (Bluthochdruck) nicht vom ueberhoehten taeglichen Bierkonsum stammte, sondern, klar, wie sonst, von der "verstaerkt brennenden Sonne", ein anderer hat sich TROTZ aerztlicher Warnungen tot gesoffen, ein anderer trotz schwerer Diabetes (offene Beine) verstaerkte Hautgeschwuere, konnte ebenfalls nicht von der Flasche und "Mars" Schokokaramelriegel zum Fruehstueck Abstand halten, Jeffrey Lord Inhaber des Betelnut Restaurants und zuletzt Exe-Chef im Buri Rasa, ist die einzige (mir bekannte) Ausnahme, obwohl gut versichert, wurde er nach geraumer Zeit aus der Intensivpflege, er war durch einen Motorradunfall schwerst behindert und Komatosepatient, entlassen, da keine Aussicht auf Besserung bestand und das Versicherungslimit erreicht war, so ist das Leben, richtig leben haette er eh' nie wieder koennen, alles menschlich-christlich-sittliche ist fuer ihn getan worden, bis klar war das nichts mehr geht...alle anderen und das ist die Mehrzahl, spielen entweder Tennis, Beachball, laufen, gehen schwimmen, gehen ins Fitnessstudio oder betreiben z.B. Yoga, (wie ich), leben gesund, sind versichert, gehen einem Hobby, wie z.B. segeln nach oder arbeiten (wie ich) und machen sich keine Sorgen ueber das Morgen, denn schon das ueberqueren der Strasse kann lebensgefaehrlich sein, ja schon das aufstehen und Fukujima ist bekanntlich ueberall... und NICHT ZU KONTROLLIEREN - das ist eine Farce, ein Hoffnungstraum, aus Angst geboren, Alles erdenkliche kann jederzeit passieren, jedem, ueberall und immer!

    Die Erde beben, sich ein gigantisches Loch unter deinem Haus auftun, ein Tsunami, eine Flut, Feuer, Vulkanaubruch, Tornado, Hurrican, Cyclon, Taifun, Blitzschlag, Flugzeugabsturz, Unfall, die Bahn entgleisen, ein Reifen platzen, der Himmel auf den Kopf fallen..... alles, wo Mensch sich nicht gegen "versichern" kann, kann jederzeit geschehen!


    Und in 20 Jahren wird Mensch all das was er HEUTE nicht getan hat, bereuen, nur dann ist es zu spaet... und Morgen noch nicht gekommen!

    Also.....

  11. #40
    pef
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