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Buchkritik Long Patrol

Erstellt von dl4gbe, 03.02.2007, 12:05 Uhr · 0 Antworten · 787 Aufrufe

  1. #1
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    Buchkritik Long Patrol

    Mike Tucker "Long Patrol, with Karen Guerrillas in Burma" Asia Books ISBN 974-8303-79-3



    Es wurden schon einige Bücher über das Thema Karen Widerstand in Burma geschrieben, aber so ein schlechtes ist mir bisjetzt noch nie in die Finger gekommen. Allein der Umfang mag nicht überzugen. Zwar wartet das Buch 54 Farbphotographien auf, zumeist von Karen Kämpfern die er auf seiner langen Patroille kennen gelernt hat, aber 100 Seiten sind schon echt mager bei einem Preis von ca. 400 Baht. Ich hatte das Büchlein, Buch ist übertrieben bei der mickrigen Seitenanzahl, schon oft im Buchladen in der Hand, habe es dann aber immer wieder zurückgestellt, so mickrig kam mir das vor. Gut, vor ein paaar Tagen habe ich es mir dann doch gekauft.

    Trotzdem wird er von einigen Kritikern als ein neuer "Ernest Hemmingway" gelobt. Ich versuche gerade den Author ausfindig zu machen, um Ihn mit meinen Vorwürfen persöhnlich zu konfronftieren. Nach meinen Recherchen soll er sich zur Zeit in Ayuttaya aufhalten.
    Er lebte die vergangenen Jahre im Irakischen Kurdistan und hat zwei weitere Bücher über den Irak Krieg veröffentlicht. Lesenswert, kann ich nicht sagen! Kenne ich sie doch nicht! Ich glaube aber nicht das ich nach der "Long Patrol" noch Interese an seiner Literatur habe.

    1992 bereist der Author Mike Tacker in einem längeren Urlaub den Norden Thailand und verbringt einige Zeit in Dörfern der Karen Hilltribes. Mike Tucker ein Ex. US Marine , geboren in Japan , ein gläubiger Christ, ist von den Karen so fasziniert, so daß er sich nach 10 Jahren entschliesst an den Ort seines ersten Urlaubes zurückzukehren. Er meint ,es wäre seine Schuldigkeit, mit den Karen auf Patroille in feindliches Gebiet zu gehen, da er vor 10 jahren so eine herrliche Zeit mir Karen in Nordthailand verbracht hat.

    Doch Anfang 2002 sitzt der gute Mike Tucker in Abu Dhabi um sein Geld als Englischlehrer zu verdienen.

    Er schlägt in einer Email der KNU (Karen National Union) vor ,das er eine Patroille der KNLA (Khmer National Liberation Army), dem bewaffneten Zweig der KNU ,begleiten solle. Er möchte Menschenrechtsverletzungen des SPDC (State Peace and Development Council) ,dem Militärregime in Burma, dokumentieren ,und ein Buch darüber schreiben.

    Die KNU ist begeistert von der Idee und so korrespondiert er mit drei Mitgliedern der KNLA mit Kodenamen "White Star", "North Star" und "Deep Blue Sea" in Mae Sot per Email und Telephon.

    Es wird geplant das er vom 10 Juli 2002 bis zum 1. Oktober 2002 an einer "Long Range Reconnaissance Patrol" einer Spähpatroille teilnimmt. Darauf trainiert er hart am Strand von Abu Dhabi , weiß er doch , als ex. Marine , daß er bei einer solchen Patroille körperlich fitt sein muß.

    Am 10 Juli 2002 kommt er in Mae Sot an und trifft sich mit seinen 3 Kontaktpersonen der KNLA "White Star", "North Star" und "Deep Blue Sea" in einem Townhaus am Morgenmarkt. Dabei ist auch ein Dolmetscher des KNU Hauptquartiers, den die KNU ihm speziell zur Verfügung stellt. Das war eine Forderung von Mike Tucker einen Dolmetscher zu bekommen. Möglichst einen erfahrenen KNLA Veteranen.

    Sie besprechen seine Inflitration in das Burma Gebiet und den Zusammenschluß mit der Patroille. Mike Tucker fordert Kartenmaterial, aber die Karen haben kein Kartenmaterial für Ihn. Mike Tucker verlangt eine Waffe, aber die Karen haben keine Waffe für Ihn. Gleich nach dem ersten Treffen ist er angefressen.

    Gut. Mit einem Boot überquert er den Moei Fluß und trifft auf die Patroille geführt von einem älteren Karen Lieutenant Colonel Nay Say, dem Führer.

    Es dauert keine paar Stunden und er verkracht es sich mit dem Dolmetscher, dem KNU Funktionär, der normallerweise in Bangkok die Schulbank auf einer Uni drückt. Für den Dolmetscher, ein Karen mit Namen "O Bo Mu" ist dies seine ersten Patroille, körperlich ist er nicht fitt und in Sachen Dschungelkampf unerfahren. Der Ex. Marine macht ihn zur Sau, nachdem er es wagt in schwierigem Gelände seine Tachenlampe einzuschalten. "Turn the ....... thing off" raunzt er den eigentlichen Zivilisten "O Bo Mu" an, und wittert in ihm sofort einen Spion oder Verräter.

    Die Patroille verläuft nicht so wie geplant. Immer wieder müssen sie feindlichen Gruppen ausweichen. Zuerst durchqueren sie DKBA Gebiet (Democratic Karen Buddhist Association) einer KNA Splittergruppe die Frieden mit dem SPDC geschlossen hat. In seinem Buch beschreibt Mike Tucker diese Gruppe schlicht als Verräter. Eine grobe Vereinfachung der wirklichen Lage. Die KNU sind primär Christen, und die Bhuddisten fühlten sich von den Christen benachteiligt in der KNU. So einfach ist die Sache nicht Mr. Mike Tucker! Auch gibt es zwei Bhuddhistische Richtungen, eine die eher pro KNU ist, und eine eher pro SPDC.

    Wie gesagt ,stößst die Patroille auf Probleme. Kampfeinheiten der SPDC , die lt. Intelligenzberichten, viel weiter entfernt patrollieren ,tauchen in unmittelbarer Umgebungung der Spähpatroille auf. Auch geben Sie unserem Helden keine Waffe, und zeigen ihm keine Karten. Er interviewt ein paar Dorfbewohner die ihm von Grausamkeiten der SPDC und BKBA Truppen berichten.

    Dann versagt seine Kamera. Ja, seine Scheiss Kamera versagt. Und er holt sich eine Augenentzündung. Er sieht nur noch Spione und sein Hauptverdacht ist der Dolmetscher. Aber zuerst spielt er einmal den Helden. Ein Mitglied der Patroille wird von Wespen gestochen und verfällt in einen tiefen Schock. Der KNLA Medic kann scheinbar keinen Schock behandeln , (ich kenne das Medic Training der Karen, das kann eigentlich nicht sein) aber was solls. Unser Held behandelt den Schock mit Valium Tabletten und Vitamin C aus seiner Rucksackapotheke, und rettet ihm das leben.

    Da seine Kamera nichtmehr geht, und was soll er ohne Kamera? geht es zurück zur Grenze. Das Ziel , das Hauptquartier der KNLA 15. Brigade in Samphaple zu erreichen wird aufgeben. Ehrlich gesacht habe ich meine Zweifel an dieser Aussage unseres Helden. Meines Wissens verfügt die KNLA nur über Sieben Brigaden und Samphaple war zum fraglichen Zeitpunkt fest in BKBA, bzw. SPDC Hand.
    Haben die KNLA Soldaten unseren Helden verarscht, weil sie ihm nicht trauten?

    Wie gesagt verlangt Mike Tucker zur Grenze zurückgebracht zu werden, wegen seiner kaputten Kamera. Er erklärt, daß er zurückkehren wird, besser vorbereitet und besser trainiert. Im übrigen übt er viel Kritik an der Vorgehensweise der Patroille der KNLA und der KNU. Mr. Mike Tucker, der ex. Marine, der in seiner Armeezeit nie einen Kampfeinsatz gesehen hat, weiß es besser wie Freiheitskämpfer, die seit 30 Jahren einen überstarken Feind bekämpfen. Er stellt fest: "a complete lack of professionalism" Die Patroille "the long patrol" ist nach acht Tagen zu Ende. Unser Held überquert den Moei Fluss ins sichere Thailand, während die Patroille ihren Weg durch feindliche Dschungel und unwegsame Berge noch einmal durchführen darf. Ich kann mir gut vorstellen, was für Freude bei den Karen Soldaten aufkam, das alles wegen einem besserwissenden, kampfeinsatzmäßig unerfahrenen Mike Tucker zu tun.

    Aber Mike Tacker sieht das ganz anders. Die Karen Soldaten hätten ihn doch gemocht. Mann hat der Mann eine Ahnung von "Asian Mentality"

    Aber , über die Patroille wird nur auf den ersten 50 Seiten berichtet. Was danach kommt ist noch bei weitem viel schlimmer.

    Mike Tacker zieht es nach Chiang Mai und nach Bangkok (obwohl es dort garkeine Karen gibt) Um es noch einmal zu versuchen ,trainiert er hart. Er rennt durch die brütende Hitze von Chiang Mai damit er fitter wird.

    Dabei sieht er an jeder Straßenlaterne Spione der Thai und der Burmesen. Mann der Typ wirkt wirklich paranoid. Er scheint unter Verfolgungswahn zu leiden.

    Ab und zu fährt er nach Mae Sot zurück um sich mit "White Star", "North Star" und "Deep Blue Sea" zu treffen. Er schickt von Chiang Mai aus Motorradboten nach Mae Sot mit Nachrichten ,die Forderungen enthalten nach Kartenmaterial, genaue Beschreibungen der Route, nach einer Waffe und wie die nächste Infiltration aussehen soll. Er schickt, Emails, telephoniert, schickt Boten aber die Karen antworten ihm nicht so , wie er sich das dachte.

    Scheinbar hatten "White Star" und "North Star" Wichtigeres zu tun als sich mit kodierten Nachrichten und anderen Spionespielchen des Mike Tacker zu beschäftigen. Nur "Deep Blue Sea" scheint sich mit unserem Helden beschäftigen zu wollen , und trifft Ihn in Chiang Mai. Ja, Mike Tucker will es am 1 Oktober noch einmal probieren, zwei Monate auf eine "Long patrol" mit den KNLA zu gehen. "Deep Blue Sea" bleibt diplomatisch, meint das könnte schon klappen und natürlich sollte er über die Grausamkeiten der SPDC berichten.

    Nach vielen fruchtlosen Kommunikationsversuchen erklärt ihm "White Star" Mitte September das die KNU Mike Tacker nicht für geeignet hält, eine Patroille der KNLA in der Trockenzeit zu begleiten.

    Mike Tucker ist gefrustet. Wie gesagt wittert er überall Verrat, Intrigen, Spione und Inkompetenz. Das ihn die Karen in seiner arroganten Art vielleicht nicht mochten, auf die Idee kommt er nicht.

    Mike Tacker zeigt Verständnis für den kampf der Karen um Freiheit in seinem Buch ,indem er 54 Bilder mit Soldaten zeigt, einschliesslich Namen. Auf die Idee ,das diese Bilder auch die Geheimdienste von Burma und Thailand interesieren könnten, kommt er nicht. Er publiziert eine Karte und nennt Namen von Dörfern , obwohl er ganau weiß das die DKBA und die SPDC Dörfer angreifen, niederbrennen und die Bewohner ermorden die mit der KNLA und KNU sympatisieren oder diese unterstützen.

    Auch gibt er Details über die Taktik und Möglichkeiten der KNLA preis. Ich bin mir sicher "White Star", "North Star" und "Deep Blue Sea" sind von diesem Büchlein possitiv beeindruckt, werden doch viele Details genannt ,wie KNLA Patroillien in Burma Gebiet operieren.

    Auch das Nennen von Ortsbeschreibungen in Mae Sot, wo die geheimen Treffen zwischen den KNLA Mitgliedern und unserem Helden stattgefunden haben , dürfte die Karen Funktionäre beglücken. Jeder, der sich einigermaßen in Mae Sot auskennt, weiss wo die Treffen stattgefunden haben könnten.

    Und Mike Tucker gibt gute Ratschläge: Wirklich. Anstelle im Dschungel rumzurennen sollen sie doch gefähligst Rangoon angreifen, die Thai-Burmanesische Yadana Gas Pipeline in die Luft sprengen, ebenso die Frienship Brücke von Mae Sot.

    Das sich die Karen damit alle Internationalen Sympathien verspielen würden, insbesondere der Thai ,interesiert unseren Mike Tucker nicht.

    Und das sich damit die KNLA - KNU auf den besten Wege befinden würden als Terroristische Organisationen eingestuft zu werden, noch weniger!

    Die Thai sind sowieso mit dem SPDC verheiratet, meint er, arbeiten zusammen und in der KNU sitzen lauter Verräter. Außer dem Dolmetscher O Bo Mu kennt er zwar keinen KNU Funktionär, das macht aber nichts. Und das Hauptquartier der KNU verpflanzt er munter nach Myawaddy, einem Ort der gänzlich von der SPDC un den DKBA kontrolliert wird ,und damals schon wurde. Nichtwissen baut er halt durch falsche Angaben aus. Der nicht mit der Materie vertraute Leser wird es schon nicht merken.

    Das viele, besonders hohe Thai Militär eher mit den Karen als dem SPDC sympatisieren ist ein offenes Geheimnis. Schliesslich hat die KNLA lange Zeit zusammen mit der Thai Armee die CPT (Communist Party of Thailand) bekämpft. Und die Thai haben es der KNU erlaubt, sich in Mae Sot zu organsisieren. Oder meint der Mike Tucker, die Thai Geheimdieste wären blöd, und würden weniger wissen wie er selber? Ein Mann, der es per Email einfach schaffte sich mit der KNU in Mae Sot zu treffen. Meint er im Ernst, die Thai Gheimdienste wären dazu nicht in der Lage? Der vor kurzem verstorbene Anführer der KNLA und Oberhaupt der KNU General Bo Mya lebte ganz offiziell in Mae Sot. Sicher ohne Kenntnis der Thai Geheimdienste? Mae Sot ist eine Kleinstadt, da kann nicht viel verborgen bleiben.

    Unser Held ist halt der neue Hemingway der ja auch im Spanischen Bürgerkrieg auf der Seite der Guten gekämpft hat.

    Er schmeißt mit unbewiesenen Theorien um sich in diesem Buch, die er sich sicherlich ergoogelt hat. Auch zeigt er seine Sympathien für das Volk der Karen ,indem er sich anschliessend in den Irak verdrückt um mit den Kurden zu kämpfen.

    Er erwähnt die Free Burma Ranger, von dener er selber schreibt das sie zum Teil aus Ex. US Special Forces bestehen, die im Karen Gebiet nach Fakten suchen. Warum hatte er sich dann nicht diesen angeschlossen, wenn er unbedingt im Karen Gebiet patrollieren wollte um Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren. Er versucht darzustellen, er wäre der einzige Westler der mit den Karen durch feindliches Gebiet streift. Weit verfehlt , mein guter Mike Tucker. Andere haben das auch geschafft und es kämpfen,kämpften Europaer auf der Karen Seite.

    In einem Forum habe ich einen Beitrag von ihm gelesen: Ja, er würde sich ein Haus in Kurdistan kaufen, dort leben... bla, bla, bla. Nach 21 Monaten Kurdistan scheint er jetzt aber Englischunterricht in Ayuttaya zu geben. Wer weiss, vielleicht ging er den Kurden auch auf die Nerven!

    Um was geht es in diesem Buch? Um den Karen Widerstand, um die Geschichte einer "Long patrol", um eine Dokumentation, die den grausamen Altag im Karen State in Burma belegen? Nein, es geht um einen paranoiden Ex. Marine mit Verfolgungswahn, der unbedingt ins Rampenlicht kommen will.

    Was mich an diesem Mike Tucker besonders stört ist seine Penetranz, wie und was für Forderungen er stellt. Er will Kartenmaterial, er will Routen, er will Pläne, er will eine Waffe. Nicht jeder im Militär bekommt Pläne, Karten und Routen. Die Gefahr, das sich ein Maulwurf in den eigenen Reihen befindet, ist einfach zu groß.
    Und. Wie man sieht macht sich der Mike Tucker scheinbar keine Gedanken was er veröffentlichen kann und was nicht.

    Er bräuchte diese Informationen um die Route genau zu dokumentieren. Wenn das so ist, warum hat er sich dann kein GPS Gerät zugelegt?
    Karen Truppen verwenden GPS um den Standort von Minenfelder, Unterschlüpfen und feintliche Positionen zu markieren. Die leben nicht auf dem Mond und Karten habe die genaue. Aber halt nicht für Mike Tucker.

    Warum hatte er keine Reservekamera dabei, wußte er doch genau, das es keine Möglichkeit gab dieselbige zu reparieren, oder Baterrien aufzuladen? Warum bestand er darauf umzudrehen, nur weil seine Scheißkamera kaputt war. Ich gehe davon aus, er glaubte im Ernst die Patroullie wurde nur wegen Ihm organisiert. Ihm war es egal welche anderen Ziele diese Patroullie sicherlich verfolgte. Wozu eine Waffe? Er konnte sich ja nichtmal mit den Karen verständigen. Wie groß ist die Gefahr, das eine Person, die sich mit den Gepflogenheiten einer Einheit nicht auskennt viel Schaden mit einer Waffe anrichtet? Und das es der KNLA an Waffen mangelt ist doch bekannt. Seit dem sie kein festes Gebiet mehr beherschen können sie keine Steuern, Zölle mehr erheben. Die KNLA und die KNU ist ein armer Haufen. Ja, und warum hat er sich den gleich mit dem Dolmetscher verschissen? Nur weil der Mann kein Soldat war? Weil der Mann eigentlich nicht dabei sein wollte? Dem O Bu Mo wurde höchstwahrscheinlich angeordnet die Patrollie zu begleiten, weil der KNU zu diesem Zeitpunkt kein anderer Dolmetscher zur verfügung stand. Mike Tucker behauptet es wäre der Dolmetscher gewesen, der die KNU dazu bewegte ,Ihm keine zweite Chance zu geben , die KNLA auf einer Patrollie zu begleiten. Das mag gut möglich sein. Aber nicht weil er ein Spion oder Verräter war. Eher halt weil er über gute Beziehungen zur KNU Spitze verfügte und meinte der Mike Tucker wäre ein ..........

    Ich habe versucht seine Email herauszufinden. In einem Gästetuch auf einer Homepage eines Irak Veteranen der SEAL habe ich sie auch gefunden. Bis jetzt hat er auf meine Email noch nicht geantwortet. Aber das kann ja passieren, schliesslich scheint er im Stress zu sein, mit quäkelnden Thai Studenten in Ayuttaya.

    Chris

  2.  
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