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buchempfehlung

Erstellt von bigchang, 30.08.2004, 16:26 Uhr · 15 Antworten · 1.526 Aufrufe

  1. #11
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: buchempfehlung


    ich halt mich da aber jetzt langsam mal raus... gruss,na ihr wisst schon ;-D

  2.  
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  3. #12
    Berthold
    Avatar von Berthold

    Re: buchempfehlung

    Zitat Zitat von Kali",p="163533
    Ich hab´s noch nicht ganz gelesen, beschreibt aber sehr eindrucksvoll, wie der Autor den thail. Knast erlebt hat.

    Ich glaube, in deutsch ist es nicht zu bekommen.
    @Kali

    Hallo Kali, wie lange brauchst du denn, um ein solch spannendes Buch durchzulesen ;-D ;-D ;-D


    Grüße

    Berthold


    PS: glaube auch, dass es das Buch noch nicht auf deutsch gibt.

  4. #13
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: buchempfehlung

    Zitat Zitat von PETSCH",p="163708

    ich halt mich da aber jetzt langsam mal raus... gruss,na ihr wisst schon ;-D
    Feigling ;-D

  5. #14
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: buchempfehlung

    :byebye:

  6. #15
    Avatar von tad sin dschai

    Registriert seit
    26.07.2004
    Beiträge
    457

    Re: buchempfehlung

    Warren Fellows hat seine Geschichte zweimal verkauft

    1. an St.Martins Press: 4,000 Days: My Life and Survival in a Bangkok Prison (1998 bzw. 2000)
    2. an Mainstream Publishing: The Damage Done: Twelve Years of Hell in a Bangkok Prison (1999)

    Beide Bücher sind für um die 10 EURO auch in Deutschland zu bekommen (ungefähr selber Preis wie in TH, eher etwas günstiger). Zweiteres ist verbreiteter. Deutsche Übersetzung gibt es nicht, ist auch nicht geplant.

    Ähnliches Buch und ebenfalls äußerst spannend: Das auch verfilmte Midnight Express von Billy Hayes (dort geht's um Haschisch, Location ist die Türkei)

    Grüße und Lesespaß tsd

  7. #16
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: buchempfehlung

    Zitat Zitat von tad sin dschai",p="172184
    Warren Fellows hat seine Geschichte zweimal verkauft
    In der Tat.

    Wie jedermann weiss, arbeite ich einer einer Einrichtung des Department of Corrections, die nichts gemein hat mit dem´ Monkey House´ in Bangkok oder anderen Einrichtungen dieser Art auf unserer schönen Welt.
    Wobei die Frage, ob da tatsächlich etwas korrigiert werden kann, noch immer nicht eindeutig beantwortet worden ist...

    Wer mal einen Blick ein thail. Gefängnis werfen will, der kann das hier tun

    Wer mal Einblick in ein philippinisches Gefängnis nehmen will, der kann das hier tun

    Wer Einblick in seine eigenenen Gefängnisse nehmen will, der kann das bei sich selbst tun.

    Unabhängig von den Bedingungen in den einzelnen Gefängnissen geht´s im Grunde nur darum, dass etwas genommen wurde: Die individuelle Freiheit, das Fehlen der Umsetzung eigener Entscheidungen, der Entzug von Wärme, Liebe und Geborgenheit, die Konfrontation mit dem, dem wir alle aus dem Wege zu gehen versuchen: Dem Bösen an sich.

    Ich weiss, wovon ich spreche, ich erlebe es seit 27 Jahren, den Umgang, die Auseinandersetzung mit Eingeschlossenen.

    Auch, wenn die Bedingungen für Warren Fellows unbeschreiblich härter waren als sie es in einem Knast hier in D gewesen wären: Dieses Trauma haben auch unsere Jungs, auch wenn sie Fernseher und Ansprechpartner haben....

    Und wer noch mal nachlesen möchte, was ein Freitag, der 13.einem so knastmässig auch in Chiang Mai einbringen kann, der mag einfach mal überlegen. ob es tatsächlich einen Unterschied macht, wo man eingesperrt ist.
    Eingesperrt ist eingesperrt, die Aufenthaltsannehmlichkeiten mögen unterschiedlich sein, allerdings auch relativ.
    Ein bei mir einsitzender Albaner meinte neulich noch:" Das ist wie wie ein Hotel hier..."
    Kein Wunder, er hatte bis dato seine Zeit mehr oder weniger in Erdhöhlen verbracht - das Auffanglager in D muss ihm wie eine Jugendherberge vorgekommen sein...

    Wie dem auch sei, es ist ungefährlicher Butter von Holland nach Deutschland zu schmuggeln als Drogen von Thailand nach Australien...

    Wobei auch die Butterschmuggler, die holländischen, mittlerweile umgestiegen sind

    Doch um es auf den Punkt zu bringen: Wenn ich im Ausland - egal wo - eine Straftat begehe, sollte dies eigentlich im Grunde die Kenntnis der möglichen Konsequenzen voraussetzen - dann muss ich sie letztendlich auch akzeptieren.
    Wenn ich als Revolutionär mit Bomben um mich schmeisse, muss ich meinen eigenen Tod, und Im Falle der Entdeckung die sich anschliessende Bestrafung bzw. Folter und - als Frau - .............. mit einbeziehen.
    Genau, wie ich als potentieller Ehemann einer Thai-Frau anschliessende Abzocke und anderes zumindest per sé nicht ausschliessen kann.

    In den genannten Extremsituationen nützt mir anschliessend kein Schöndenken, ich muss da durch - die Realität wird´s schon richten ;-D

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