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Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

Erstellt von avak, 13.02.2008, 20:28 Uhr · 103 Antworten · 7.773 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Ampudjini

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Zitat Zitat von avak",p="566078
    In einer kleinen Gasse am Khlong entdecke ich ein von außen unscheinbares indisches Restaurant, das gut besucht ist - ausschließlich von Indern.
    Lustig, ich kenne das Lokal zufällig, war vor einigen Jahren mal dort (dabei war ich bisher nur zwei Mal indisch essen in Thailand).

    Finde Deine Fotos auch ganz klasse!
    Vielen Dank, dass Du uns teilhaben lässt.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von zappalot

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    der bildbericht gehört sicherlich mit zu den besten, die ich hier bis jetzt gesehen habe. wirklich schön!

  4. #43
    Avatar von avak

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Bangkok, 22.01.2008

    Ich stehe um 11 Uhr auf und mache mich diesmal direkt auf den fast schon vertrauten Weg ins indische Viertel. Kaum an der Memorial Bridge aus dem Boot gestiegen, bin ich so fasziniert über die Straßenhändler, dass ich einen Augenblick unaufmerksam bin und an einer Senke im Gehsteig ganz blöd stolpere. Dabei weiß ich doch, dass man hier verdammt auf seinen Kopf und seine Füße aufpassen muss, weil es hier an jeder Ecke Löcher im Boden und Hindernisse im Kopfbereich gibt! Diese späte Erkenntnis nützt mir nun nichts mehr, ich bin selten dämlich gestürzt und habe mir ein paar kleinere Schürfwunden und ein leicht schmerzendes Fußgelenk zugezogen - nochmal Glück gehabt. Zweite Dummheit: ich habe weder Pflaster noch Desinfektionsmittel dabei, letzteres liegt gut im Hotel. Ich nehme mir vor, künftig besser auf mich aufzupassen.

    Wieder verlaufe ich mich im Gewimmel der Gassen und Markthallen...









    ...und erreiche wieder "little India".








  5. #44
    Avatar von avak

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Little India in Bangkok...












  6. #45
    Avatar von avak

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Auf dem Rückweg gibt es wieder einiges zu sehen:

    Verkaufsstände...





    Ein chinesischer Tempel...



    Die "Feuerwache" des Marktes. Ob die junge Dame wirklich helfen kann, wenn es da mal brennt? :-o



    Die allgegenwärtigen Imbissstände...



    ...und natürlich die improvisierte Technik, immer wieder schön.


  7. #46
    Avatar von avak

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Vor der Rückfahrt an die Sukhumvit gehe ich in einer der Garküchen essen. Das Curry sieht lecker aus, ist auch scharf wie ich es eigentlich mag, schmeckt aber nicht - das erlebe ich in Thailand allerdings nur höchst selten. Da wäre ich besser zum Inder gegangen, vegetarisches Thali und Chai, aber dafür gibt es bestimmt noch genug Gelegenheiten, denn indisch essen kann man in Bangkok fast überall.



    Zurück an der Suk, habe ich Appetit und keine Lust auf Experimente. Also gehe ich in das bewährte Foodcenter in der Soi 7, denn der Fisch dort ist absolut köstlich und bezahlbar - mein Menü kostet dort 160 Baht.


  8. #47
    Avatar von avak

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Thank You Salon & Massage, Sukhumvit Soi 4

    Nachdem ich wieder in meinem Hotel angekommen bin, hole ich im direkt gegenüberliegenden Massageladen mit Laundry meine Wäsche ab und buche spontan eine 2-stündige Ölmassage für 600 B. Die Mitarbeiterinnen des Geschäfts waren mir von Anfang an wegen ihrer Freundlichkeit positiv aufgefallen. Für die Massage wird mir Püng zugewiesen - auf dem Foto ist es die in der Mitte.



    Püng geht mit mir in einen kleinen, karg ausgestatteten und recht kühl klimatisierten Raum im Obergeschoss. Die Massage ist intensiv und gut, mit viel Öl und genau dem richtigen Druck. Püng erzählt mir, dass sie 29 Jahre alt ist und einen 11-jährigen Sohn hat. Ihr Thai-Ehemann ist vor 5 Jahren bei einem Autounfall an Songkran zu Tode gekommen - „mau mau“, betrunken am Steuer. Sie erzählt das in einem Nebensatz und ohne die Mine zu verziehen. Püng sieht eher aus wie Anfang 20, befindet sich mit ihren 29 Jahren aber bereits als „old“. Die 2 Stunden Massage tun mir super gut und vergehen wie im Flug. Sehr angenehm ist, dass man anschließend auch duschen kann und alle Räumlichkeiten sehr sauber sind.

    Ich zahle die 600 B für die Ölmassage an die sehr nette Chefin und verabschiede mich. Eine neu hinzugekommene, sehr hübsche Kollegin von Püng flirtet mich an und deutet mir an, doch noch zu bleiben. Ich ziehe es aber vor, ein Bier auf dem Hotelbalkon zu trinken. Da bleibe ich jedoch nicht lange, denn mir wird per Handzeichen deutlich gemacht, dass ich mich doch zu den essenden und trinkenden Girls vor dem Massageladen dazugesellen soll. So einer Einladung leiste ich doch gerne Folge!

    Ich finde mich inmitten eines Rudels wild schnatternder Massage-Ladies wieder. Es gibt gebratenen Reis, gemischte Meeresfrüchte, Nüsse und – Pommes. Die Stimmung ist ausgelassen, denn auch Bier und Mekhongwhisky-Cola fließen reichlich. Mir fällt auf, was für scheußliche Kreischstimmen einige der Thailadies doch haben. Und ich würde echt was dafür geben, der angeregten Unterhaltung folgen zu können! Die vorbeispazierenden Farang werden nicht immer mit „Welcooome, Massage!“ angesprochen, aber durchweg kommentiert. Ich höre mehr als einmal „Uan“ (fettes Schwein).

    Das Essen schmeckt mir ausgezeichnet, ich traue mich sogar an die nicht so lecker aussehenden Pommes und die gelbliche, offensichtlich frisch gemachte Mayo trotz möglicher Salmonellengefahr heran. Ich bin schwer überrascht von dem umwerfend leckeren Geschmack, insbesondere die Mayo war unschlagbar! Die Mayo habe ich übrigens nicht nur überlebt, sondern sehr gut vertragen.

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  9. #48
    Avatar von zappalot

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    das ist doch toll. das sind doch mit die erlebnisse, die so einen urlaub ausmachen, die einen wiederkommenlassen, die so einen urlaub als etwas einmaliges in erinnerung behalten lassen.

    hoffentlich kommt noch viel mehr von dir!

  10. #49
    Avatar von avak

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Am nächsten Morgen bin ich früh aufgestanden. Gehe in die Soi 7/1 zum Frühstücken, da das Gulliver´s noch nicht geöffnet hat. Entscheide mich aber gegen Western Breakfast und esse statt dessen wieder Tom Kha Gai, lecker. Anschließend muss ich aufs Klo, hier haben sie noch die thailändische Podusche, für mich ist das ein klarer Vorteil gegenüber dem Gulliver´s, wo es nur Klopapier gibt wie zu Hause. Ich bin noch unentschlossen über den weiteren Verlauf des Tages.

    Nach dem Frühstück nehme ich ein Taxi zum Pantip Plaza, um dort nach einem Dual-SIM-Handy zu schauen. War leider Fehlanzeige, denn das gesamte Pantip Plaza führt ausschließlich Computer und Zubehör. Damit hatte ich nicht gerechnet. Da ich nichts Computertechnisches brauche, bin ich also raus und in ein benachbartes Kaufhaus.







    Eigentlich ist das ein ziemlich trostloser Laden, aber immerhin gibt es ein ordentliches Internetcafe, wo ich die Fotos von der Speicherkarte auf meinen USB-Stick kopieren kann und E-Mails checke. Habe aber keine Lust, im Internet zu surfen, und nehme lieber das an der Rolltreppe offerierte Angebot zu einer Fußmassage für nur 100 B / 40 Minuten in Anspruch. Kaum zu glauben, dem Massageladen fehlen selbst bei diesem Preis noch die Kunden! Ich lasse mich gerne überreden zu einem Upgrade auf 1 Stunde incl. Hand- Kopf- und Schultermassage für sagenhafte 30 B Aufpreis. Die Lady, die mich massiert, ist 28 Jahre alt, gut aussehend, sehr nett, und die Massage tut meinen vom Herumlaufen schmerzenden Füßen wirklich gut.

    Schließlich wechsle ich ins Kaufhaus Big C, werde wegen dem Handy aber auch dort nicht fündig und kaufe ein paar Thaimusik-CD´s.

  11. #50
    Avatar von avak

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    Re: Bangkok, Pattaya, Koh Samet 2008

    Ich habe keine Lust, mit dem Taxi zurückzufahren. An einem Khlong (Kanal, Nebenfluss) sehe ich eine Anlegestelle und ein Linienboot - das ist die Gelegenheit für eine nette Bootstour, zudem bringt mich das Khlongboot wahrscheinlich zum Chao Phraya. Damit komme ich staufrei per Schnellboot und Skytrain wieder zurück zur Sukhumvit, wenn auch auf einem Umweg, aber ich habe ja Zeit. Leider habe ich den Stadtplan im Hotel liegengelassen, sodass ich die Durchführbarkeit meines Vorhabens nicht prüfen kann - egal, no risk, no fun.

    Die Fahrt auf dem Khlong San Sap führt auch durch weniger schöne Ecken von Bangkok, vorbei an verfallenen Häuserfassaden, einfachen Wohnhütten, Industrieanlagen, Märkten, Tempeln und tropischen Gärten. Leider ist die Sicht stark eingeschränkt durch die seitlichen Spritzschutz-Planen, aber wir sind hier nicht auf einem Ausflugsboot, sondern einem Verkehrsmittel, und für 20 Baht Fahrpreis will ich über das gebotene Programm nicht meckern . Ich bin der einzige Farang an Bord. Nach recht langer Fahrzeit dämmert mir, dass wir in der falschen Richtung unterwegs sind und stadtauswärts fahren.

    Als fast alle aussteigen, steige ich mit aus, denn ich denke, hier sei die Endstation - Fehlanzeige, ein paar wenige Leute fahren weiter. Egal, erst mal die Gegend erkunden. Ich folge dem Pulk an Thais, sehe mich um, und stelle fest: hier gibt es fast nichts, außer einem großen Parkhaus! Da bin ich wohl an einer "Park and Boat"-Station gelandet ;-D

    Also zurück, kein Problem, das Boot in Gegenrichtung lässt nicht lange auf sich warten. Diesmal bin ich schlauer und setzte mich ganz nach vorne direkt hinter den Fahrer, denn da habe ich Beinfreiheit und vor allem eine bessere Aussicht. Nun, soooo hässlich ist die Gegend am Khlong nicht. Ich habe Zeit, die Bootsbesatzung zu beobachten: neben dem Fahrer sind da noch zwei Personen, je eine an einer Seite des Bootes. Sie laufen auf schmalen Simsen am Bootsrand, kassieren den Fahrpreis und machen das Boot an den Anlegestellen fest. Ein gefährlicher Job, denn die müssen an jeder Brücke die Köpfe einziehen und tragen deswegen Schutzhelme. Nicht auszudenken, wenn das Kopfeinziehen mal einer verpennen sollte, denn das Boot macht ordentlich Tempo. Ich wage zu bezweifeln, dass so ein Helm bei einem Anprall an einer Betonbrücke bei voller Fahrt wirklich schützt .

    Lustig ist die Konstruktion der Plane für den Spritzwasserschutz. Die muss nämlich an den Haltepunkten zum Ein- und Aussteigen heruntergelassen und anschließend wieder hochgezogen werden. Dafür gibt es insgesamt sechs Seilzüge, und die werden kurzerhand von den dort sitzenden Fahrgästen bedient. Vergisst einer, diesen Job zu machen, werden die Leute eben mit dem nicht ganz sauberen Khlongwasser geduscht. Bei uns wäre das undenkbar!





    Schließlich erreichen wir die Anlegestelle, von der ich gestartet bin, und alle steigen aus. Endstation? Nein, es wird in ein anderes Boot umgestiegen, die Fahrt geht weiter und mein Ticket gilt auch für die Weiterfahrt ohne Aufpreis. Ich hoffe, bald den Chao Phraya zu erreichen, doch an einer Brücke ist plötzlich Schluss. Ich sehe mich um und befinde mich an einer großen Prachtstraße, die mir von meiner letzten Reise her bekannt vorkommt.




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