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Andy, Franz und Harry

Erstellt von MadMovie, 28.08.2005, 18:17 Uhr · 299 Antworten · 21.063 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von J-M-F

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    Re: Andy, Franz und Harry

    baa, was will man den auf den kanaren

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Jens

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    Re: Andy, Franz und Harry

    :bravo:


  4. #33
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    16

    Auf dem Weg zur Hauptstrasse fragte Harry die schöne Studentin mit dem kleinen delikaten Nebenjob:
    “What about Andy?”
    Das Lächeln verschwand aus dem Gesicht der jungen Frau.
    “Only working and calling other people, no fun! He called Englishman and wants to meet him!”

    Harry konnte sich das gut vorstellen. Wenn sich Andy einmal in eine Sache verbiss, konnte der sogar zum Workaholic werden.
    Und der Freund der vollbusigen Engländerin vom Flughafen sollte offensichtlich für das neue Kommunikationssystem begeistert werden.

    Franz leckte sich mit der Zunge über die trockenen Lippen und die Spitzen des blonden Schnauzbartes. Vor lauter Erregung über die kommenden Ereignisse hatte er sogar seinen Durst vergessen.
    Lily bemerkte dies als aufmerksame Begleiterin.
    “You want drink something before we go?”
    “No, thank you, I have a minibar in my room!”

    Harry schüttelte verwundert den Kopf. So etwas war ihm bisher mit Franz noch nicht passiert, wobei Ausnahmen die Regel bestätigten.

    Pom fühlte sich vernachlässigt, stupste Harry an und ergriff seine Hand. Sie suchte seinen Blick und strahlte ihn an. Die Sache war aus ihrer Sicht längst noch nicht in trockenen Tüchern, obwohl sie schon einen heißen Nachmittag im Hotelzimmer verbracht hatten und der Falang schwitzte, obwohl die Aircon lief. Wenigstens war ihr Freund gut erzogen und reinlich: Er duschte vor und nach den zwischenmenschlichen Aktivitäten.

    Lily hatte inzwischen ein Taximeter gestoppt.
    Diesmal mußte Harry vorn links neben dem Fahrer Platz nehmen, weil Franz sich zwischen die Damen drängelte. Harry nannte dem dunkelhäutigen Taxifahrer aus dem Isaan die Adresse und der stutzte zunächst. Aber Bangkapi und die Ramkhamhaeng Road müsste selbst einer finden, der noch im vergangenen Jahr im Pick-Up Staub auf den Landstrassen aufwirbelte, wobei Ureinwohner, Hunde, Büffel und von der Vogelgrippe verschonte Hähne zumeist mit dem Schrecken davon gekommen waren.

    “Okay, Bangkapiii”, grummelte der Taxifahrer wiederholt vor sich hin, um es sich einzuprägen.

    Auf der Rücksitzbank entwickelte sich das übliche Geschehen, nur dass diesmal Harry der Zaungast war, der ab und zu einen Blick in den Rückspiegel warf.

    Lily hatte bereits eine Hand auf Franz’ rechten Oberschenkel gelegt, sozusagen als kleine Einstimmung auf das, was noch folgen würde.
    Harry war wirklich gespannt, wie sich das alles entwickeln würde. Franz, der nie etwas mit der thailändischen Damenwelt am Hut hatte, ließ sich gerade befummeln, und Andy, der vor drei Wochen noch Thailand für ein reisproduzierendes Agrarland hielt (um es mal höflich auszudrücken), machte gerade die Erfahrung, dass man hier noch etwas lernen und vielleicht sogar Geschäfte machen konnte.

    Der Taxifahrer riss ihn aus seinen Gedanken.
    “Ramkhamhaeng Road - hotel you show me?”
    “No problem, I show you Alexander Hotel!”
    Die grüne Leuchtreklame sah man aus einem Kilometer Entfernung.
    “No plomplem, no plomplem”, murmelte der Taxifahrer.
    “Entry here”, sagte Harry ruhig aber bestimmt.

    Endlich waren sie an der Freitreppe des Hotels angelangt.
    Das hier war kein Bums-Touristen-Hotel. Wie würden die an der Rezeption reagieren, wenn zwei Farang abends zwei Damen mit ins Zimmer nahmen? schoss es Harry durch den Kopf.


    wird fortgesetzt...

  5. #34
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    17

    Es gab beim Gang durch die Lobby an der Rezeption vorbei keine kritischen Blicke. Pom war nicht zum ersten Mal hier und über die aufgetakelte Lily sah man geflissentlich hinweg.

    “Los geht er, der Peter!” skandierte Franz voller Vorfreude und hüpfte im Fahrstuhl in die Höhe.
    Daraufhin setzte sich der Lift endlich in Bewegung.
    Harry schüttelte den Kopf; fehlte nur noch der ausgelutschte Gag vom “flinkesten Angestellten”.

    Franz schnupperte am schwarzen Haarschopf von Lily - Harry drückte Pom’s Hand fester und sie grinsten sich an.
    Als sie aus dem Fahrstuhl stiegen, kam ihnen ein junger Mann entgegen, der nicht wie ein Thai, sondern eher wie ein Araber aussah. Seine Geste war eindeutig: Er klopfte mit der flachen rechten von oben gegen die gekrümmte linke Hand.

    “Ich kann’ se nicht in den Schlitz einführen... die Karte”, kicherte Franz.
    “Let me try!” rief Lily, öffnete die Tür und flugs waren die beiden ohne Gruß verschwunden.

    Harry hatte inzwischen auch seine Zimmertür geöffnet, aber Pom blieb stehen, ohne der einladenden Armbewegung Folge zu leisten.
    “I must go! You know, my mother and my older sister, they are waiting....”

    So kommst du mir nicht davon, Süße! dachte Harry. Wie viele Ausreden hatte er schon von der Vorgängerin hören müssen! Die Palette war lang und reichte von den klassischen Kopfschmerzen bis zur letzten wichtigen Folge einer Thai-TV Soap Opera.

    Harry umklammerte Pom und gab ihr einen langen Kuss. Beim zweiten erforschte er mit der Zunge ihren Mundraum.
    Seine linke Hand wanderte dabei tiefer bis zum Po.

    Die Zimmertür war immer noch offen und sie standen halb auf dem Gang.
    Harry dachte beim dritten Kuss an einen Film, in dem Murray Head nicht das Bangkok-Lied gesungen hatte, sondern eine junge Frau, die in seine Hütte kam, wenige Augenblicke später an die Wand gedrückt hatte. Aber aus dem Alter war er wohl raus.

    Pom spürte auch, dass sie jetzt nicht einfach weglaufen konnte, sondern Kompromisse eingehen musste, um Harry bei Laune zu halten.
    Sie schubste ihn in Richtung Kleiderschrank und zog die Tür ran.
    Dann ging sie eine Etage tiefer, um Klein Harry eine Spezialmassage zukommen zu lassen.

    In dem Moment klingelte das Handy und Harry wollte den Anruf schon weg drücken, ging dann aber doch ran.

    “Die dumme Pute hat ihr Handy ausgeschaltet! Weißt du wo die Lily steckt?”
    Das wusste Harry sehr wohl.

    “Erst mal einen schönen guten Abend, Andy! Entweder sie liegt beim Dekan der Uni in der Koje, weil sie seine mia noi ist oder sie ist mit Freundinnen zur Disco oder ins Kino!”

    “Du immer mit deinem Thai-Kauderwelsch!” schnauzte Andy.

    “Sie hat bestimmt gerade sanuk maak maak!” lachte Harry - so viel Spaß wie in diesen fünf Minuten würde er die nächste Zeit nicht mehr haben.

    Pom hielt irritiert inne, aber Harry bedeutete ihr, weiter zu machen.
    “Ich hab’ ein Auto gemietet für’s Wochenende, ich lade euch ein - jetzt muss ich nur noch meine Betreuerin erreichen!”

    “Wo soll es denn hin gehen, Andy? ...Ooch!”

    “Hast du Schmerzen, Harry?”
    Es war sonst nicht Andy’s Art, sich um die Befindlichkeiten anderer zu kümmern.

    “Du rufst mich gerade auf dem Klo an und du weißt ja, die scharfen Speisen, die brennen immer zwei Mal!”

    “Also dann, morgen 9:00 Uhr geht‘s nach Kanchanaburi - ich hole euch ab! Und pass auf, dass du das Handy nicht aus Versehen in die Schüssel wirfst!”

    Harry stöhnte auf und warf sich auf’s Bett. Er konnte nicht mehr...


    wird fortgesetzt...

  6. #35
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    Wenn man beim Schreiben einer Fortsetzung besonders viel Spaß hatte, heißt das nicht automatisch, dass sich dieser auch auf die Leser überträgt. Ein bissel Feedback wäre nicht schlecht...

  7. #36
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Andy, Franz und Harry
















    reicht dat?

    René

  8. #37
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    18

    Pom tupfte sich mit einem Papiertaschentuch den Mund ab.
    “Why are you laughing, tilak?”
    “Andy wants to drive left traffic tomorrow. Do you like suicide squad missions?”
    “I don’t understand, solly! I must go now!”
    “Wait a moment, please! We go to Kanchanaburi tomorrow morning, please guide me!”

    Pom rief ihre Kollegin an, diskutierte eine Weile herum und tätigte einen weiteren Anruf.

    Harry verschwand im Bad, um seine Kleidung zu richten, ging zum Kühlschrank und öffnete ein kleines Singha Bier.

    “Other employee no time tomollow, but I have friend who will take care the shop... We have to pay bonus salary for her!”

    Es war klar, wen Pom mit “we” meinte. Harry rechnete schnell durch und kam, wenn er den Monatslohn hoch ansetzte, auf rund 400 Baht.
    “She wants only 400 Baht, is it okay for you, tilak?”

    Harry hauchte ihr einen Kuss auf den Mund.
    “It’s okay!”
    “I want to speak now with my mother and my sister about you. I hope they think the same about future. Bye-bye, tilak!”
    Noch ein letzter Kuss und sie huschte zum Fahrstuhl.

    Harry blieb auf dem Flur stehen und lehnte sich an die Wand.
    Eine Thaifrau gab es vermutlich nicht zum Nulltarif, so viel stand fest. Wer das behauptete, sah entweder aus wie Brad Pitt oder zog sich die Hosen mit der Kneifzange an.

    Er gab sich einen Ruck. Jetzt mussten die beiden Turteltäubchen von gegenüber über den morgen beginnenden Ausflug informiert werden.
    An die Tür hämmern und die sportliche Aktivität abrupt unterbrechen?

    Harry erinnerte sich an einen Besuch bei einem Neffen vor ein paar Jahren.
    Als er geklingelt hatte, öffnete der Neffe die Tür mit schief sitzender Unterhose.
    Das Gesicht strahlte nicht gerade Begeisterung aus. Ganz offensichtlich hatte Harry ihn bei zwischenmenschlichen Aktivitäten mit der Ehefrau gestört - sollte man zumindest annehmen.
    Das war’s also nicht!

    Blieb noch die Variante Telefonanruf. Die beiden Süßen im Raum gegenüber hatten die Chance, im Adamskostüm entspannt im Bett liegen zu bleiben.

    Harry schlenderte zum Nachtschränkchen und rief Zimmer 408 an.
    Nach dem fünften Klingelzeichen meldete sich eine müde Stimme:
    “Who disturbs?”
    “Ich bin’s, Harry. Andy möchte morgen...”
    “Hast du noch alle Tassen im Schrank? Ich hatte gerade den F*** meines Lebens und du rufst hier an!”

    “Reg’ dich wieder ab, Franz, und leg deine Hand auf den wohlgeformten Schenkel von Lily. Morgen 8:30 Uhr Frühstück und 9:00 Uhr geht es ab nach Kanchanaburi. Andy will den Mietwagen selber steuern, diese Show will ich sehen und du, nehme ich an, auch!”

    “Kanchanaburi?” krächzte Franz. “Die blöde Brücke am G’weih, wie Großvater immer sagte?”
    “Sag’ deiner Gespielin, sie soll ihre Sachen packen, es gibt noch viele Nächte in diesem Urlaub!”
    “Ja, is’ ja schon gut....”

    Franz redete mit dem heißesten Feger, den er je im Bett hatte und Harry bekam mit, dass diese sich auf ihre Pflichten als Betreuerin von Andy besann.

    “Die Lily haut jetzt ab und du kannst in fünf Minuten hier zur Auswertung erscheinen, du Spaßverderber!”
    “Lieber Franz, sei nicht böse, du kannst noch öfter an die....!”
    “Schnauze!”


    wird fortgesetzt...

  9. #38
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    Zwei Cheesebuerger-Smilies hätten auch gereicht, René!

  10. #39
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    19

    Franz und Harry bedienten sich am Bufett, das im Vergleich zu den Fünf-Sterne-Herbergen in der Sukhumvit eher etwas dürftig war und schlangen das Frühstück herunter.

    Pünktlich wie preußische Beamte standen sie 8:55 Uhr an der Freitreppe und Harry paffte noch eine.

    “Noch sauer, Franz?”
    “Ich hätte glatt noch zwei Mal, wenn du nicht... Aber wir sind ja Touristen und wollen uns auch was ansehen.”
    Franz begann vergnügt den “River Kwai Bridge March” zu pfeifen und Harry machte munter mit.

    Ein Taxi stoppte vor der Freitreppe, Pom stieg aus, beugte sich vornüber, so das ihr buntes Top hoch rutschte und den Blick auf den Rücken frei gab, - ließ sich das Wechselgeld zurück geben, wandte sich um und deutete einen Wai an.
    Dann hielt sie sich die Ohren zu.

    “Noisy! What are you whistling?”
    Harry legte ebenfalls die Hände flach zusammen, nickte mit dem Kopf und unterbrach das Pfeifen:
    “Music from the movie ‘The Bridge On River Kwai’, tirak!”
    “I don’t know this movie, Hally!”
    “In 1957, long time ago, but many tourists want still visit the bridge!”

    Pom eilte zu Harry, berührte sanft seinen Unterarm und lächelte.
    Da war es wieder, das untrügliche Gefühl, im zweiten Anlauf die Richtige gefunden zu haben.

    “Und wie denkst du heute darüber?” fragte Harry den weiter leise vor sich hin pfeifenden Franz.
    Die beiden Freunde verstanden einander ohne lange Wortwechsel.
    “Pom ist ein süßes Mäuschen, Harry, ihr werdet euren Weg gehen...”
    Franz verschwieg seine Bedenken...

    Dann kam der große Auftritt der Stars Andy und Lily.
    Andy hatte sich nicht lumpen lassen und einen Toyota Landcruiser gemietet.
    Harry, der den mageren finanziellen Background bestens kannte, stieß einen Pfiff aus.

    Lily stieg nicht einfach aus dem Wagen; wie eine Diva, standesgemäß mit kurzem Rock und fast durchsichtiger Bluse bekleidet, schwebte sie zur Freitreppe und hauchte: “Sawadee kaa!”

    Franz bedachte sie mit einem besonders breiten Lächeln - sie hatte ihren Spaß gehabt letzte Nacht, nur das zählte im Leben.
    “I booked for us beautiful place, floating rooms”, flötete Lily.

    Diese Frau ist echt ein Phänomen, dachte Harry, wie schafft sie das nur, bei dem Tages- und Nachtprogramm, welches sie absolviert?
    Im Vergleich zu ihr musste jede andere Frau wie Aschenputtel aussehen.

    Pom bemerkte es auch und nahm es lächelnd aber stirnrunzelnd zur Kenntnis.
    Harry machte sich keine Sorgen - auch hier würde wieder die weibliche Thai-Solidarität siegen, vor allem, wenn drei Farang zu bändigen waren!

    Pom, Franz und Harry hievten das Gepäck in den Kofferraum und schwangen sich auf die Sitze.

    “Moin, Andy! Alle Achtung, dein Quartier liegt auf der anderen Seite der Ramkhamhaeng Road, bis hierher bist du schon mal unfallfrei gekommen!”

    Andy machte die Scheibenwischer-Armbewegung. Es gibt Konstanten im Leben, dachte Harry - Andy ist so eine.
    Eine tickende Zeitbombe, nur eine Frage der Zeit, wann die explodiert.

    Andy ordnete sich in den Verkehr ein , schwamm mit und alles lief glatt.
    Lily saß links vorn und Pom hinten zwischen den beiden Kumpels, die sich abwechselnd Witze auf Deutsch und Englisch erzählten. Franz war an der Reihe:

    “A man with a frog on the head comes to a doctor’s consultation-hour. Doctor asked him: ‘What is wrong with you?‘ - The frog answered: ‘I have something under my feet!‘’’
    Erst als Harry eine Pantomime dazu machte, stimmte Pom in das Gelächter ein.

    Sie befanden sich bereits auf der Ausfallstraße Richtung Phutthamonthon, als es passierte.
    Ein Pick-Up mit vermummten Landarbeitern, die Reisstrohhüte auf dem Kopf trugen, donnerte am Toyota Landcruiser rechts vorbei und wackelte bedenklich, fuhr knapp in die Lücke zwischen dem vorausfahrenden Auto und dem Toyota und bremste.
    Andy musste in die Eisen steigen und kam zehn Millimeter vor dem Pick-Up zum Stehen.

    Der andere Fahrer beschleunigte, aber Andy trommelte kurz auf das Lenkrad, gab Gas und überholte den Pick-Up,
    Keiner der anderen Insassen verstand die Warnsignale - Harry nur zu gut...

    Andy setze sich vor den Pick-Up, bremste abrupt und zwang den anderen Fahrer zum Anhalten. Alles weitere dauerte nur wenige Sekunden.

    Andy sprang aus dem Wagen, gestikulierte wie wild und schrie deutsche und englische Schimpfworte. Lily stieg ebenfalls aus, um das Schlimmste zu verhüten.

    “Ich habe mich mit der Wette geirrt”, sagte Harry seelenruhig und blieb sitzen, “es hat zwei Tage gedauert!”


    bisher unveröffentlicht

    wird fortgesetzt...

  11. #40
    Avatar von Nokhu

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    Re: Andy, Franz und Harry

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