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Andy, Franz und Harry

Erstellt von MadMovie, 28.08.2005, 18:17 Uhr · 299 Antworten · 21.107 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    44

    Harry erreichte mit diesen Worten exakt das Gegenteil von dem, was er eigentlich wollte: Der Tränenfluss wurde zum Strom.

    Er wünschte sich in den nächsten Stunden manchmal in den Dämmerzustand der letzten Tage zurück; das Türenklappen ging ihm auf den Keks.

    Irgendwann erschienen in seinem Zimmer zwei blonde Farang, deren Stimmen ihm bekannt vorkamen.
    Der mondgesichtige mit dem blonden Schnauzbart sagte:
    “Warum musste der auch in die Flugbahn eines Aschenbechers rennen -typisch Harry!”

    Der andere groß gewachsene mit einem hämischen Grinsen im Gesicht, sagte:
    “Sie haben das Vakuum in Harry’s Birne belüftet - hoffentlich hat es was gebracht!”

    “Hoffentlich - sonst war unsere ganze Arbeit für die Katz’!” sagte der Kleinere grinsend.

    Im übrigen waren Andy und zuweilen auch Franz der Meinung, dass Harry auch schon vor dem “Unfall” nicht alle Tassen im Schrank hatte.

    Der Patient hatte sich die ganze Zeit schlafend gestellt und hörte alles mit.

    Sanni kam von der Toilette zurück und sagte im strengen Tonfall einer Stationsschwester:
    “Only five Minutes! He needs silence, no excitement!”

    Harry blinzelte mit einem Auge und knurrte:
    “Nett von euch, extra her zu fliegen, um mich zu besuchen!”

    Sanni musste wohl in seinem Gepäck die Email-Adressen gefunden haben und die Familie und seinen besten Freund informiert haben, anders war das aus Harry’s Sicht nicht zu erklären.

    Andy und Franz schauten sich mit betretenen Gesichtern an. Einige Informationen fehlten auf Harry’s Festplatte.

    “Wenn ihr schon mal da seid, setzt euch, ihr Saftsäcke!” versuchte Harry zu scherzen. Lachen durfte er nicht, dann wurden die Kopfschmerzen schlimmer.

    Vielleicht sollte er den bezaubernden Engel Sanni darum bitten, eine Krankenschwester zu holen, die ihm eine Spritze gab?

    “Schön, dass du wieder munter bist, Harry.” Franz räusperte sich.
    “Unkraut vergeht nicht”, sagte Andy.
    “Du hast damals den Treppensturz überlebt mit deinem Dickschädel...”

    Komisch, an Begebenheiten vor drei Jahren konnte sich Harry erinnern und er wusste, worauf Andy anspielte.
    Er hatte sein altes Haus beräumt, wo jetzt grüne Wiese war und es sollte ein kleiner Ofen eine steile Treppe hinunter transportiert werden. Sein Helfer - nicht Andy - schlug vor, dafür eine Sackkarre zu benutzen. Soweit, so gut - nur leider machten sie zwei entscheidende Fehler:

    Der Ofen wurde nicht mit einem Gurt gesichert und Harry befand sich vor der Last. Er machte einen Fehltritt und sauste die Treppe hinunter. Der schmächtige Mann oben konnte den Ofen nicht mehr halten und der donnerte in einer Aschewolke hinterher.

    Harry wollte wieder aufstehen und weiter arbeiten, aber die beiden Helfer brüllten ihn an liegen zu bleiben und telefonierten aufgeregt mit den Handys.
    Weihnachten wurde Harry wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

    Seitdem ein Truck plötzlich seitlich vor ihm aufgetaucht war und eine Stimme ihm zuflüsterte, Gas zu geben, war Harry felsenfest davon überzeugt, einen Schutzengel zu haben. Das Auto war Schrott und Harry war unversehrt durch die rechte Tür ausgestiegen, obwohl die Airbags gar nicht aufgegangen waren.

    Diesmal hatte der Schutzengel eine Auszeit genommen. Eigentlich hätte der Zuruf “Stehen bleiben!” genügt.

    Harry wurde aus seinen Gedanken gerissen.

    “Das bekommen sie wieder hin, mach’ dir keine Sorgen, Dickschädel”, sagte Andy.
    “Übrigens sind Franz und ich schon acht Tage hier...”

    Sanni kam mit der Stationsschwester im Schlepptau zurück und die beiden Farang wurden freundlich, aber resolut hinaus komplimentiert.
    “I need injection against headache”, stöhnte Harry.


    Anm. des Autors: Die geschilderten Unfälle entspringen nicht meiner Fantasie, sondern sind wirklich so passiert.

    wird fortgesetzt...

  2.  
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  3. #142
    Avatar von Jim Thompson

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    Re: Andy, Franz und Harry

    ...Februar´06 ? Das könnte passen.

    Steck genug Baht ein @MadMovie, dann gesell ich mich der Runde dazu.

  4. #143
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    Zitat Zitat von Jim Thompson",p="284405
    Steck genug Baht ein
    Fehlt noch eine Frau auf der Teilnehmerliste!
    Hallo, Connie...!

  5. #144
    Avatar von Jim Thompson

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    Re: Andy, Franz und Harry

    Zitat Zitat von MadMovie",p="284428
    Fehlt noch eine Frau auf der Teilnehmerliste!
    wir werden doch wohl eine Watsana finden ...

  6. #145
    Avatar von bigchang

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    Re: Andy, Franz und Harry

    hallo @madmovie

    wann bist du im feb in bkk?wir werden vorraussichtlich vom 13 bis 17 feb in bkk sein,vielleicht klappts da mal mit nem treffen?

    mach bloss weiter mit der geschichte :bravo:

    gruesse matt

  7. #146
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    Zitat Zitat von bigchang",p="284510
    wir werden vorraussichtlich vom 13 bis 17 feb in bkk sein
    Klappt prima! Einzelheiten per PN!

    mach bloss weiter mit der geschichte
    War zu einem Geburtstag; da Chauffeur ohne
    Jetzt geht´s weiter!

  8. #147
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    45

    Es hatte Entwicklungen gegeben, die Harry erst in ein paar Tagen, Wochen oder vielleicht niemals erfahren würde.
    Der Aschenbecher hatte den Dickschädel scheinbar nur äußerlich verletzt. Aus einer klaffenden Wunde an der Stirn strömte Blut.
    Watsana kniete sich über den Verletzten und fühlte den Puls an der Halsschlagader - Harry lebte noch!

    Der Lärm hatte Franz angelockt, der sofort erkannte, was los war und Pom umklammerte, um noch Schlimmeres zu verhüten.

    Sanni rief über ihr Handy den Notdienst an, Pom entwand sich Franz’ Klammergriff und rannte davon. Franz folgte ihr und konnte in letzter Sekunde verhindern, dass Pom auf der Beach Road von einem Baht Bus überrollt wurde. Es war kein Suicidversuch - sie hatte einfach in ihrer grenzenlosen Wut die Orientierung verloren.
    Franz nahm die von Weinkrämpfen geschüttelte Pom in den Arm und versuchte, so gut es ging, sie zu beruhigen. In den folgenden Tagen erwuchs daraus Freundschaft, Zuneigung und letztlich sogar Liebe.

    Im Pattaya Memorial Hospital nähte man Harry’s Wunde und legte den vermutlich gut versicherten Farang auf ein Einzelzimmer. Die Probleme traten erst zwei Tage später auf, als man mittels einer MRT-Untersuchung - die thailändischen Ärzte nannten es Magnetic Resonance Imaging - feststellte, das sich zwischen Schädeldecke und Hirnmasse ein Hämatom gebildet hatte.

    Jetzt war schnelles Handeln gefragt, damit der Patient nicht das Zeitliche segnete. Der Chefarzt diagnostizierte ein epidurales Hämatom und telefonierte mit Bangkok. Eilends wurde ein Experte heran geholt, der auch schon in den USA gearbeitet hatte, und Harry wurde operiert.

    Andy und Franz, die niemals gute Freunde wurden, bildeten aus der Not geboren ein Top-Gespann.
    Vor allem ging es darum, Paragraphenreiter in Behörden, die tausende Kilometer entfernt waren, auf Trab zu bringen.

    Die leichteste Übung war die, den Arbeitgeber von Harry zu informieren.
    Ein Global Player mit Standorten in der ganzen Welt. Die akzeptierten sofort einen per Fax übermittelten krakeligen Krankenschein auf Englisch. Es kam lediglich die Auflage zurück, dass Harry bei Gelegenheit einen Deutsch sprechenden Arzt konsultieren sollte, der dies bestätigte.

    Als es darum ging, mit der Krankenkasse und Harry’s privater Krankenzusatzversicherung zu verhandeln, liefen Franz und Andy zu voller Form auf.
    Franz ebnete den Weg im charmanten Plauderton. Wenn sich dann nichts tat, ließ er Andy anrufen - ein traumatisches Erlebnis für jeden Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung. Der oder die Angerufene wurden zwar nicht beleidigt, aber so unter Druck gesetzt, dass sie handelten - nur, um einen weiteren Anruf von Andy zu entgehen.

    Im Pattaya Memorial Hospital wachte während dieser Zeit Sanni an Harry’s Seite. Sie betete, dass er wieder gesund werden möge. Sie blieb bei ihm und schlief nachts auf dem Fußboden neben dem Bett.
    Von all dem hatte Harry keine Ahnung, vor allem nicht davon, was sonst noch in die Wege geleitet wurde.

    Die Initiative ging von Sita und Mister Pakthong aus, die möglichst schnell einen Erfolgsfall melden wollten. Sanni versicherte ihnen, dass Harry sie heiraten würde, nur konnte der sich nach der Operation nicht mehr daran erinnern. Im Vertrauen auf die ärztliche Kunst wurden alle notwendigen Papiere beigebracht, soweit das ohne Harry’s Unterschrift möglich war.

    Die Bescheinigung vom Heimat Amphoe Kao Liao besorgte Watsanas Schwester. Sita traf sich mit ihr auf halbem Wege in Bangkok.


    Harry starrte aus dem Fenster und fühlte sich einsam. Sanni war schon eine Stunde weg, um sich in ihrer Wohnung umzuziehen.

    Ein Assistenzarzt und eine Krankenschwester betraten den Raum und Harry wurde endlich seinen Turban los.

    Der freundliche, junge Arzt, der fließend Englisch sprach, zeigte sich zufrieden mit dem Heilungsprozeß der beiden Wunden. Aus einem durch die Schädeldecke gebohrten Loch hatte man das Blut abgesaugt.

    Harry wollte unbedingt in einen Spiegel gucken - das hätte er besser nicht getan. Er erschrak über das Gespenst, das ihn im Spiegel angrinste.
    Der Schädel war wie bei einem russischen Rekruten fast kahl geschoren, das Gesicht war, ungeachtet der sengenden tropischen Sonne, die er noch vor ein paar Tagen genossen hatte, blass. Die vom Aschenbecher hervorgerufene Platzwunde war sauber genäht worden und die Schwellung klang langsam ab. Es würde aber eine sichtbare Narbe bleiben.

    Harry hatte bisher im Ausland nur gute Erfahrungen mit der medizinischen Betreuung gemacht.
    Die Narbe direkt über dem linken Auge - hervorgerufen durch die Glassplitter einer explodierenden Sektflasche - war überhaupt nicht mehr zu sehen. Die russische Krankenschwester hatte damals Flüssigpflaster aufgesprüht.

    Hier, im Pattaya Memorial Hospital, war er auch nicht zum ersten Mal.

    Harry erhielt einen schicken, neuen blütenweißen Verband.
    “Khop khun khrap!” sagte er zum freundlichen Arzt und zur hübschen Krankenschwester.


    wird fortgesetzt...

  9. #148
    Avatar von Sakon Nakhon

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    Re: Andy, Franz und Harry

    ich habe spontan alle meine ideen für einen solo-urlaub über den haufen geworfen :-)

    bleib wohl besser in deutschland!

  10. #149
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    Zitat Zitat von Sakon Nakhon",p="284774
    bleib wohl besser in deutschland!
    Schade, dann fehlst du bei der Party in BKK!
    Habe heute endlich gebucht
    Nun weiter mit

  11. #150
    Avatar von MadMovie

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    Re: Andy, Franz und Harry

    46

    An jedem der folgenden Tage fühlte sich Harry ein wenig besser. Er brauchte keine schmerzstillenden Medikamente mehr.

    Die Tage verliefen ziemlich gleichförmig, aber dank Sanni wurde es nie langweilig.
    Schon morgens bestand sie darauf, ihm beim Waschen zu helfen, obwohl er das inzwischen wieder alleine konnte. Sie rubbelte ihn ab wie ein Baby.

    Am schönsten war die tägliche Massage - darauf freute sich Harry immer wie ein kleines Kind. Sie machte das so professionell, dass sich die Frage nach ihrem Job erübrigte: Sie war Masseurin.

    Harry ahnte nicht im geringsten, dass sie ihre Karriere in einem Massagesalon begonnen hatte, in dem die Kunden nach einer entspannenden Behandlung mit duftenden Ölen anschließend die Masseurin näher kennen lernen konnten - wenn sie wollten...

    Sanni besorgte dann meist leckeres gut gewürztes Essen und bestand darauf, ihn zu füttern.
    Viel exotisches Obst, wie Mangostanen, und das fehlende Singha-Bier sorgten dafür, dass Harry jeden Tag ein paar Gramm abnahm - obwohl er gar keine Bewegung hatte. Den beißenden Geschmack von Zigarettenqualm vermisste er auch nicht mehr.

    Manchmal kam Besuch und Harry wunderte sich vor allem über Andy.
    Dieser hatte eine aparte, junge Thailänderin an seiner Seite, die fast so hell funkelte wie sein Stern Sanni.

    An Andy’s aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus diversen Zeitschriften über Prostitution, AIDS und Vogelgrippe konnte sich Harry noch recht gut erinnern.

    Andy nannte die Dame an seiner Seite Lily und sie wäre seine Betreuerin an der Uni. Also war Andy nicht nach Helsinki gegangen, sondern nach Bangkok? Interessante Neuigkeit!

    Am nächsten Tag schneite eine Dame herein, die er auch unter tausenden anderen Thaifrauen sofort erkannt hätte. Mit ihr hatte er mehr Zeit verbracht, als mit jeder anderen Frau, mit der er nicht verwandt war.

    Was hatten sie nicht alles erlebt!
    Sie waren gemeinsam auf dem Doi Inthanon und der Zugspitze gewesen, am Kap Arkona und am Maya Beach, sie hatten zum Lichterfest ein krathong zu Wasser gelassen und waren durch Schneematsch mitten im Hochsommer getrampelt.

    Es gab viel zu erzählen, nur eines erwähnte die Besucherin nicht:
    Sie war bestens über alles informiert. Pom kannte sie persönlich und sie wusste, dass ein Touristenvisum beantragt worden war, da Franz als eingefleischter Junggeselle nicht gleich einen Heiratsantrag machen wollte.

    Über das Vorleben von Watsana war sie dank eines langen Telefonates mit Duang ebenso gut informiert.

    Sanni kam vom Einkaufen zurück und runzelte ein wenig die Stirn wegen der Besucherin, die sie nicht kannte.
    “My former travel guide and good friend”, klärte Harry sie auf und Sanni entspannte sich.
    Okay, eine Ex-Freundin eben, was soll’s, dachte sie.

    Es wurde Abend und Harry hatte den Einfall, dass die Nähe und Wärme einer Frau den Heilungsprozeß noch weiter beschleunigen würde.

    Er fragte Sanni, die sich zunächst zierte. Hier an diesem Ort, wo jeden Moment jemand die Tür aufstoßen konnte?
    Sanni überwand ihre Bedenken und streifte Jeans und Top ab. Harry stockte für einen Moment der Atem. So viel Glück hatte er nicht verdient.

    Sanni löschte schnell das Licht und schlüpfte unter die Decke.
    Harry genügten das Kuscheln und ein paar Küsse. Für weitergehende Aktivitäten fühlte er sich noch zu schwach.

    Die Freude war nur von kurzer Dauer, denn die Stationsschwester klopfte und stand im selben Augenblick im Raum.
    Sie hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht los zu prusten. Der Farang war offensichtlich schon wieder so gesund, um...

    Bevor sie mit gespielter ernster Miene etwas sagen konnte rief Sanni:
    “Fään!”
    Harry hatte das schon mal irgendwo gehört und es bedeutete wohl soviel wie “Verlobte” oder “feste Freundin”.

    Er setzte noch einen drauf, als er sagte:
    “Did you never heard anything about this kind of rehabilitation, khun Gung? Love is the best medicine without any side effects!”


    wird fortgesetzt...

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