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....alle 3 Monate eine Geschichte? Heute Ja-Pah Tabletten!

Erstellt von thai.fun, 15.06.2009, 14:12 Uhr · 79 Antworten · 17.777 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von thai.fun

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    (3) Meine Mittelmeer Kreuzfahrt auf der MSC Sinfonia:

    So wird es schnell der erste Abend und man stöbert etwas im Schiff herum. Da ein Bierchen, da ein schwatz mit neuen Gesichtern, und da ein Aperitif vor dem Dinner....




    Man hat uns zwei bei der Buchung einfach in die „zweite Session“ des Abend-Dinners eingereiht. Das heißt es gibt je zwei 2stündige Schichten beim Abend-Dinner. Erste um 19uhr zweite um 21uhr. Ich quängelte um 18:30 etwas im Restaurant, so wie es halt so alte Männer machen, und bekam problemlos ein Tisch um in der ersten Session.
    Leider ist und war es den auch so, dass wenn da immer am demselben Tisch je 4Paare für alle Abend-Dinner platziert werden, sich nicht Leidende, etwas leiden.... Aber um es explizit hier im DACH-Forum zu erwähnen, wären wir noch ein paar Tage länger da gewesen, wäre ein Deutsches Ehepaar unsrer gegenseitigen Freundschaft sicher gewesen.




    Das Essen am ersten Abend war für mich spitze. So müssen sich „gehobene Leute“ fühlen.
    Auswahl: Vor- Haupt- und Nach-Speise je 3Angebote. Ich bin ja auch nicht so wählerisch. Trotzdem war zum Beispiel am 2ten Abend ausgerechnet beim Galadiner meine „Orangente“ eher ein Ratten-Oberschenkel oder sowas! Aber die Bedienungen machten alles wieder gut, vor allem an unserem Tisch, der Landsmann meiner Indonesischen Begleitung, einfach perfekt und schon 6 Jahre an diesem Bord.... Nun soweit ich sah war ich auch der einzige der jeden Abend 5.-€ für die Kellner zusätzlich springen ließ...


    Nach dem Essen ging es zur Verdauung, resp. zum Koffein -Schub an eine andere Theke, mit Musik. Beim Abend-Dinner gibt es ja kein Kaffe, den die Zeit zur zweiten Runde erlaubt dies nicht! Grrr. Alles ist, zumindest beim ersten Dinner, darauf ausgerichtet die Plätze für den zweiten Schub „Schafe“ wieder frei zu kriegen...




    Dann landet, so schien es mir, alles im Theater. Echt überraschend gute Showeinlagen. Etwas Laut fand ausgerechnet ich, ein schon schlecht Hörender...




    Man hätte zwar während der Show etwas zum Trinken bestellen können, aber zu kurzes Program, zu kleine Pausen und die Enge ließen es kaum zu....




    Noch ein Foto von einer Bar an der wir gern waren. Auch an dem Abend als es wegen Starkem Wind anfing zu schaukeln, halt nun stehenderweise. Jedoch im Bett gab es dann die die schliefen, die die wie ich dauernd erwachten und die die Vertikal die Nacht verfluchten....
    Ich habe früher immer gedacht, dass schaukelt einfach regelmäßig. Aber bei uns in der Nacht war es so, dass unregelmäßig plötzliche Wummms das Schiff leicht auf die Seite warfen...




    In der Nacht hab ich mir vorgenommen zu schauen was bei den Pools der Sturm angerichtet hat. Alles sah aus wie schon Jahre zuvor. Ja die „Ameisen“ sind unsichtbar fleißig auf so einem Schiff. Am diesem zweiten Tag galt es nach dem Frühstück, wo waren trotz den sichtbaren Mengen an Leuten alle die anderen Kreuzfahrer, dass Schiff etwas zu erkunden. Noch nach drei Tagen wusste ich, aber scheinbar auch viele andere nicht, in welchem der 5 Treppen und Lift Schächte man war oder wo hinten vorne oder Back/Steuerbort war.... Da half auch der „Deck-Plan“ nichts... http://www.kreuzfahrten-smaragd.de/s...s/deckplan.pdf




    Die zwei Bilder vor und nachstehen sagen selber aus was ich sah spürte und jetzt nicht so gut weitergeben kann... Ich brauchte keine Badehose, aber viel Zeit um die Eindrücke wirken zu lassen. Warum nur warum kam mir immer wieder Fredy Quinn und sein „Junge komm bald wieder“... in den Sinn...




    Und seien wir ehrlich, allein auf solcher Kreuzfahrt zu reisen muss deprimierend sein. Da war ich froh für meine Begleitung. Und wenn ich zu Hause noch ängstlich Sinnierte was Leute so über uns, dass so ungleiche Paar denken, so wurde ich Beruhigt, wir waren bei weitem nicht das einzige Gemischte Paar, ich könnte Euch da was erzählen....




    Aber am schlimmsten für mich war, dass ich keine Gelegenheit bekam Maschinenräume, Technik oder „Piloten-Kabine“ zu beaugapfeln! So blieb mir nur sowas wie die Technik bei, unter den Rettungsbooten, auf dem Bild nachstehend, übrig, nur schon das ließ mir die Haare zu Berge stehen....


  2.  
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  3. #72
    Avatar von thai.fun

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    (4) Meine Mittelmeer Kreuzfahrt auf der MSC Sinfonia:

    Ausflüge konnte man schon per Internet buchen. Für Barcelona gab es zwei 4Stündige, eine mit Bus weiß ich wohin und eine mit Bus in die City zum Shoppen. Ich buchte nichts voraus. Dafür standen beim Schiffsausgang noch Shuttle Buse. Ich entschloss mich jedoch für einen Taxi, da ich von „Schafherden“ nicht viel hielt.




    So nichts ahnend auf der La Rambla, einer verkehrsbefreiten Einkaufs-Straße wie es sie überall in Gross-Städten gibt, sitze ich plötzlich wieder in Zürich, in einem Straßen-Cafe....




    So die üblichen Schnappschüsse, meine Begleitung hat den Kamera-Fimmel. Asiate halt!
    Barcelona ist so oder so immer eine Reise wert... und wie man sieht, das Wetter spielte mit, herrlich einfach herrlich das alles...






    Wieder zurück an Bord reichte es noch für ein Nickerchen für Ältere und das etwas, sündhaft Teures W-Lan, Internet für Jüngeren. Man konnte nur Stundenweise WiFi buchen! Aber auf der „Karte“ spürte man dies erst zu wieder Hause....
    Dann gilt es die extra für diesen Abend neu gekaufte „Robe“ anzuziehen, denn der Gala-Abend und Essen mit dem Kapitän, den ich wahrscheinlich nie gesehen habe, stehen auf dem Plan....




    Während des Essens ging das Licht aus und sie, alle Kellner/innen, drehten im Restaurant so 1-2 Runden.... so schööön... ah... oh... uhi....




    ... und anschließend mal eine anderes „Cafe“ Eck....




    .... bis es Zeit für Theater ist. Was sonst blieb einem um die Zeit noch übrig, wenn man Casinos bis aufs Blut hasst. Mein Bruder, ich hab in Seelig, weiß von was ich schreibe...






    Animation und Tanz an Bord war auch sonst noch, nicht nur beim Pool am Tag und der Disco bei Nacht angesagt. Ich begnügte mich auf Deck 5 wo man bestaunen konnte wie die schweißtreibenden, für sie und Leutchen, Animateure ihrer Heuer, oder sagt man auch Gage, gerecht werden mussten...


  4. #73
    Avatar von thai.fun

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    (5) Meine Mittelmeer Kreuzfahrt auf der MSC Sinfonia:

    Natürlich wollte ich die Einfahrt in den Hafen von Marseille nicht verpassen. Ich ahnte schon hier wird der Taxi in die City teuer, denn dass Pier lag weitab. ....




    Ja und wer winkt uns zwei Hübschen zu, die Daniela aus Kroatien, unsre Room-Frau die uns und wir Sie ins Herz geschlossen haben. Aber das hat auch negative Aspekte, denn so konnte sie uns ungeniert einen Wunsch-Einkaufszettel, für Haarfärbemittel und dergleichen zuschieben. Wer kann schon nein sagen, wenn Frauen flöten....




    So ging’s auch per Taxi nach Marseille: rein und zurück. 2x20€. Es gab auch im Voraus und an Deck 4Angebote für diesen 8-9std halt. 1x 4std in die Provinz. 1x 4std Marseille. 1x 8std Provinz und Marseille. Und Transfer Marseille. Aber weil die ersten 3 Fahrten immer auf den Notre-Dame de la Garde führten, im Volksmund La Bonne Mère, eine Marien-Wallfahrtskirche. Sie wird jährlich von zwei Millionen Menschen besucht. Warum dort nicht der „Glöckner“ wütete erzähl ich später, jetzt nur so viel, Schlange stehen ist nicht mein Ding. Frei Spazieren in Marseille aber schon...




    In Auftrag meiner Begleitung haben wir im ganzen Urlaub fast 2000 Fotos geschossen...




    .... Dankbare Foto-Sujet gab es ja genug. ....




    Auf diesen Platz am Hafen war ich schon als Lediger Auto-Rowdy mit Kollegen auf Freiers Füssen, so ca. 1968 also vor 50 Jahren. Es hat sich viel in und um diesen Hafen verändert in der Zeit. Viel mehr Schiffe im Hafen und kaum noch Fischmarktstände. ....




    Ich wartete 5min lang vergebens darauf das der Fisch unten im Bild, die Touristen die ihn immer streicheln wollten in die Finger biss. Vergebens...




    1 € hab ich in die Schale dieser Straßen-Show Kämpfer geopfert. Obwohl, es war nicht mal Lustig...



    Basilique Notre Dame de la Garde– Marseille: Notre Dame heißt "Unsere liebe Frau". Gemeint ist "Maria". Liebfrauenkirchen und Marienkirchen gibt es viele. Deshalb muss sie immer lokalisiert werden. Notre Dame de Paris, Notre Dame de Strasbourg oder eben Marseille usw. In jeder größeren französischen Stadt gibt es eine Notre Dame de X. Victor Hugo nennt seinen berühmten Roman französisch korrekt "Notre Dame de Paris". Die Marienkirche von Paris. Übersetzt wird ins Deutsche: "Der Glöckner von Notre Dame". Und damit wird nahegelegt, dass es nur eine "Notre Dame" gibt, nämlich die von Paris.“ Der Fehler kommt wohl durch eine falsche Übersetzung des Werkes von Victor Hugo zustande.



    Und nach 8std „Landgang“ wieder zurück auf Deck 10 „Sibelius“, Balkon-Suite 1072 Seite Backbord:
    (Das hab ich gelernt wie man am besten behält was Backbord Steuerbord und welche Seite Rot oder Grün ist. Da haut ein Steuermann dem Matrose mit der rechten Hand eine runter so dass dessen linke-Backe Rot wird und der „grüne“ Matrose nach rechts auf Steuerbord fällt.)
    Beim zurückkommen auf Schiff mussten alle durch Sicherheits-Schleusen wie in Flughäfen. ....




    .... Gerade rechtzeitig zum umziehen und zum Abend-Dinner wo die „2 Netten Deutschen“ und die 2 Lustigen Deutschen schon am Tisch saßen, obwohl man da nicht mit Handtüchern die Stühle frühzeitig belegen muss. Na ihr wisst ja schon, dass Klischee dass sich die Deutschen an Hotel-Pools mit dem Liegen reservieren um Hahn-kräh Zeit selber zugelegt haben. Der Mittelalterliche Düssel- (Italienischer Abstammung) mit seiner Südamerikanischen schon Patina- Braunen Liebe ist wahrscheinlich im Dorf geblieben und erschien nicht zum Dinner. So konnte er uns während dem Essen nicht wieder mit seiner Schmuzerei, oder sagt man Küsserei, brüskieren....




    Und nach dem Dinner ging’s natürlich sofort zu unserem „indonesischem Schatz“ mit Name Mega-Wati zum Kaffee. (Name) wie der Name der Tochter von der Indonesischen Herrscher-Familie Suharto oder Sukarno? Viel bla bla auf Indonesisch zwischen ihr und meiner Begleitung, bis der Oberkellner sich in die Diskussion einmischte. Ja wenn die Pflicht ruft. Sowieso ist mir eine stramme Diener und Mannschaft auf dem Schiff aufgefallen. Vielleicht wegen dem vielen Braunen Angestellten aus Asiatischen Ländern...?




    Wie eingangs erwähnt landeten wir am 4.Tag pünktlich um 9:00 in Genua. Das hieß schon vorher um Mitternacht die gepackten Koffern zum Aus-Checken vor die Kabinentür stellen. Dann mussten je nach zugeteilter Farbe Gruppen nach dem Frühstück um 7:00, um 8:00 in verschiedenen Lounges auf den „Abtransport“ warten. Auch der ging wie immer bei ein und Austritt des Schiffes nur mit der Zugeteilten Karte, mit Check von Face usw. Und die „Schafe“ verschwanden in alle Himmelsrichtungen. Die einen auf die eigenen Autos, die andern auf Busse, und andere wie wir blieben in Genua....




    Zum Schluss. Ich hab vorab in Bewertungen von Kreuzfahrten gestöbert. Schon bei den ersten 10-20 von hunderten ist mir aufgefallen, dass z. B. Jüngere 4-5 Sterne gaben, wo Ältere 1-2 Sterne setzten und umgekehrt.

    Bewertungen sind meiner Meinung nach z. B. etwas für RTL Reporter die mit Kameras, Leuchtfarbe und Lupen den pingeligen Deutschen im Urlaub auf den Fersen sind. Nicht ganz so ernst gemeint.

    Summa summarum: Eine Kreuzfahrt ist sicher ihren jeweiligen Preis und das Erlebnis wert. Auf der MSC Sinfonia war für mich alles bestens und wie erwartet. So eine 4Tage Kreuzfahrt war als Einstieg genau richtig. Wie man(n) sich bettet so Kreutz man(n).....

  5. #74
    Avatar von thai.fun

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    (6) Mittelmeer Kreuzfahrt mit anschließendem Städte-Plausch

    Habe ich mir schon so viel Mühe gegeben und meinen ganzen Urlaub in einem Bildbericht verfasst, hänge ich folgendes separat gebuchte Städteplausch-Tage noch an die Kreuzfahrt an, da die folgenden 2Städte auch am Mittelmeer liegen und von der MSC Sinfonia besucht werden.
    Kann man(n) ja über und lesen....


    Eine Nacht bleiben wir in Genua: Wir hatten Glück und konnten schon um 10:00 ins reservierte Star-Präsident Hotel Genua einchecken und unsere Koffer loswerden.
    So ging’s bald auf Bummel und für mich erstmals in ein MC Donald zum Mittag essen. Wenn ich früher mit meinem Sohn musste hab ich jeweils nur etwas getrunken. Ja, ich muss ihm beichten, dass mir sogar ein von mir so verschmähter Burger geschmeckt hat.

    Es wurde heiß, uns so zog es uns Richtung Küste an wunderschönen Gebäude vorbei. Schnell stellte ich fest dass der anfängliche Eindruck vor 4 Tagen im Hafenviertel revidiert werden muss. Genua ist Modern, sehr Sauber und sehenswert. Liegt 33Km lang an der Küste, meist auf oder hinter einem etwa gleichlangen Hügelzug dieser Küste entlang....




    Da gab es auch die Ominösen Unterführungen, die alle von allen Seiten gesperrt waren...??




    .... und mit müden 68jährigen Beinen erreichten wir eine Beach an der Küste, nach Genua Art. .... Die Begleitung Jubelt und ich kühlte mich mit Eistee und Eiscreme im dazugehörigen typisch Italienischen Cafe-Bar-Rummelplätzchen ab.... Mir schien, da hat so mancher seine rosa- Hose als Kopfkissen verwendet...




    Nichts Böses denkend, erschien doch wie eine Fata-Morgana genau unser Kreuzfahrtschiff MSC Sinfonia auf der Bildfläche, wie es von Genua her dem nächsten Hafen zu steuert. ... Wir winkten unseren Liebgewordenen Bedienungen zu bis die Bedienung und Gäste im Cafe uns schräg anschauten....




    Abends mussten wir nach intensiver aber vergeblicher Suche im Touristen-Centrum nach einem etwas besseren Restaurant in einem der vielen Windschutz-Glaskästen-Bistros in einem Gässchen, mit Tappas begnügen. ...




    Schon am nächsten Morgen ging es mit der „Trenitalia“ weiter nach Monte Carlo. Wir wollten schon am Vorabend Ticke besorgen aber, ihr ahnt es schon, sie Streikten gerade mal wieder. Meine Begleitung musste am nächsten Morgen schon 2Std vor mir und dem Frühstück nochmals hin und nach mehr als einer 1Std anstehen bekam sie 2 Tickets zu je 14€. Ich denke das ist in etwa die Hälfte für eine selbige Strecke in der Schweiz. Von Genua nach Monaco ist es ein Herrliche Bahnstrecke der Küste nach. ....




    Es gäbe da noch Teil 7 + 8 aber für heute ist genug..... bis dann in 3 Monaten wieder... Euer thai.fun Max

  6. #75
    Avatar von wasa

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    ... in einem Bildbericht verfasst,
    Ich wuerde eher sagen eine SELFIE Story.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Selfie

  7. #76
    Avatar von thai.fun

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    Alle 3 Monate eine Geschichte: Heute von Farang und Düngesäcken. Satire.

    Von Farang und Dünge-Säcken:

    (Stille rieseln die Beiträge dahin und stehen den da... Was steht kann nicht umfallen, auch wenn man(n) es mit Absicht übersieht! Noch ein bisschen Satire)

    Farang sitzt Faltenreich wie ein Sack-Halter oben ohne auf dem Mofa und klammert mit den Knien seine Liebe im Sackrock, die wiederum mit den Armen lenkt und nicht an die 2 „Airbags“ (Kinder mit Sackgeld vom Farang) vor dem Lenker denkt. Was würde er dafür geben wenn ihm der Luftzug nicht nur sein wirres Brusthaar bis unter die Achseln und Kinnladen und in die Sack Gegend runter, sondern auch durch die Kurz-Hosen-Säcke zum Schenkel und Faltensack kühlen gereichen würde? Aber der ist abgedichtet durch die Backen deren Bewegungen die Brems- und Gangschalt- Pedalen übermitteln. Sein Pferdeschwanz wedelt im Winde vorbeifahren im allen grienenden Thais zu.
    Wind-Sack oder sagt man Windbeutel?

    Da am Strassenrand beim einem 7-Rai = 28000 Tarang Wah oder 28 Ngan grossen Kautschukwald, der so glaubt der Farang seiner Liebe gehört, geht es rechts weg auf einem 30cm breiten Weg (Mountainbikers hätten ihre Freude daran) ins Reihe wie Glied stehende Baum Areal. Nun kommen wir nochmals zum Sack, diesmal aber den 25kg Düngesack zwischen ihnen, der verhindert das Farang sein Griffel nicht an den auf-geil- Zonen seiner Stunt-Akrobatin auf 2 Rädern aus Angst fest-hackt! Hätte er dies nun beim absteigen getan und sich an den gut gedüngten- Nippeln festgehalten, würde er sich nicht am glühend-heissen Auspuff des Mofas verbrannt haben.
    Sack-schwach dieser Hanf-Dünger intus!

    Auch die 2 Schuluniformen zerren nun beim absteigen noch so einen Dünge-Sack vom Mofa (wo war der eigentlich) und wurden nun von "meiner älteren- Liebe" (vielleicht Mama?) in die Schule verscheucht, weil der Farang ja (als Lohn) nicht nur Dünge-Säcke leeren will. Aber vorerst schleppt er nun alle die Säcke in Quietschenden Sandalen und weissen Socken zu einer Holzpfahl-Hütte, die wie schon seit Jahren fast umfällt wenn man(n) oder die Säcke Sack-weise daran lehnen. Wo ist da eine Sack-karre? Schon wieder schweissnass innerlich schmollend verflucht er die Minuten in denen er lendenschwach zu dieser Baumdünge-Aktion ja gesagt hat. Aber schliesslich will man(n) ja sein, was Thai von Farang „auch noch“ erwartet.
    Sack-stark was weisse Säcke so können!

    I-Sack Klaus soll bedungen, bedüngen oder ....... zu dieser Sack-heissen Mittagszeit? Wer soll schon wissen dass es Liebe von der Liebe nur in der Schulzeit und ausserhalb des Dorfes geben kann. Nicht wie in Phuket, darf hier Farang bis er ein „Blaudach“ erbaut hat nicht vor Sack und Pack sein Runzel-Sack bearbeiten lassen! So schlurft er Klatschnass mit 2 Riesen Eimern voll Dünger hinter seiner Lieben her, die um jeden Baum in einem Meter Abstand etwas davon streut. Seine Augen jedoch blitzen auf wenn er das tröpfeln des weissen Gummis (......) von der Baumrinde in das Kokos-Schälchen interpretiert. Macht man daraus nicht Kondome?
    Er schaut auf seine Goldene Sack-Uhr im Sack.

    Endlich nach öffnen der letzten Dünge-Sack-Naht geht es ab zum Bach mitten im Wald. Wasser, Bierflaschen und Huhn vom Vortag sowie Beine mit Brandwunde samt Sack-pfeife im kühlen im Wasser baumeln lassen. Herrgott, jetzt im Schnee Sack-hüpfen. Und für die Nachwelt nun die eigene Saat per Sack düngen? Die Ruhe in diesem Wald ohne sichtbares Getier wird im Takt von Quake-Säcken begleitet. Oder sind Sack-Affen im Geäst die nun der Sack-Nähmaschine beim Sack-schwingen zuschauen? Plötzlich, westlich Industrialisiert weicht alles Blut aus den Adern des Sack-leeren Farang als er etwas Krebsartiges im Maul einer Dünger-grünen 1m Schlange sah. Thais oder meiner Liebe ihr Liebhaber (vielleicht Mann) nähmen jetzt einen Leinen-Sack oder Dünger-Sack. Ach hätte I-Sack Klaus doch nur eine Bar und Gedüngt-Bediente in Pattaya und Immigration Papier im Sack.
    Da gibt es Skorpione nur um die Abfallsäcke.

    Aufgeklappt wie ein Sack-Messer liegt später Farang am kühlsten Ort unter Ihrem Holzhaus in der Hänge so matte. Sack und artig zu allem kreischenden, palavernden und bellendem rundum, schaut er durch eine Boden und Dach-ritze in den Himmel und vermisst seine Felder zu Hause die auch gedüngt werden sollten. Ja warum macht er sich dort nicht auch Kondom-Bäume an denen Mandelaugen Sack-weise hängen? Hier in Thailand gibt es nur das Sack-starke Singha (oder doch besser Heineken) um sich selber zu düngen. Ob seine Liebe beim Kochen des ewig grässlich scharfen Essen, denn Sack-Dünger von den Händen ab gebracht hat? Könnte das kribbeln im Food und Sack vom Dünger sein? Nachwirke- Vibrationen der 7pläzer-Offroader Shoppingtour mit Ladefläche voller Säcke und Thai-Bedungenen?
    Oder sind die -Vibrationen beim Klaus-Sack doch Sack-Läuse?

    So ist das Sa(c)krament der Farang’s, die Jahre später mit ihren Erfahrungen und dem Heimweh die Thailand-Foren „Sack-voll“ düngen. Im Blaudach die zweite Braut ohne Kautschukwald, dafür „Bisons“ in Rot-Sack umhängten Reisefeldern und Monarchie umrahmten Buddha Mammon. Daneben der Politisch gelben- PC, im Aircon gekachelten Raum in Sichtweite der Steh-Toilette der Thai-Familie. Herrlich, dass Samen und Düngen im Umzäunten Garten. Noch so gerne Nachbars Hund und Kinder den Vorzeige Irrer-Garten mit Pracht Grünstrukturen piesacken. Doch welche Thais wollen solche Leih-Säcke mit Dünge-Säcke und Gartenzwergen missen? Farang die Missen missen deren Feld oder Wald sie Sack-Artig bedüngen müssen! Darum steht sein Blaudach-Haus in der Sackgasse und niemand mehr sieht den Würste-Sack im Thai-Sakko mit hängenden Gliedern im Schlafzimmer in der Hängematte.
    Keine Ritzen mehr im Dach, mit Sicht zum Heimweh-Himmel. Sack drüber oder Dünger....

    Frei nach thai.fun

  8. #77
    Avatar von thai.fun

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    Ende der 3monatlichen Geschichten und Abschied von thai.fun....

    Nach 5 1/2 Jahren und meinen all 3monatlichen 27 Geschichten und ein paar zerquetschen Beiträgen ist das Gegenseitige ver/mögen nicht wärmer geworden. Ich möchte, wollte mich verabschieden, aber fand keine Erklärung dazu.... So solls halt sein.... Euer thai.fun

    Das Elend mit Ja pah Tabletten!
    Thailand ist Schön und Aufenthalts-Wert, weil....
    Cafe-Cremè ala Beachstyle...!
    Das Thaileben des Non:
    Vom .....kater zum Psychiater:
    Die etwas andere Sicht auf Thais:
    Die Haubau-Geister in Thailand: ....
    Das Thai-Geistheiler Fest
    Mein Loy-Krathong Erlebnis 1996:
    Flucht vor Songkrang:
    Der Eifersucht Balkon Sprung:
    Damals: Fernsehen in Thailand aus der Sicht eines Farang:
    Thailand ist Schön und Aufenthalts-Wert, weil....
    Der Hübsche und der Überhebliche Thai-Polizist: Teil 1
    Der Hübsche und der Überhebliche Thai-Polizist: Teil 2
    Vor dem Bancomaten auf dem Gehweg da oben !
    Mein Florida Desaster:
    Mein Hund in Thailand:
    "An und für sich" ist Forendumm so wenig Journalismus, wie Grümpelturniere Fussball!
    Polizei hilft auch Farangs, wenn...
    Die Frustblöcke in Pattaya:
    MSC Mittelmeer Kreuzfahrt (6 Teile)
    Von Farangs und Düngesäcken

  9. #78
    Avatar von Yogi

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    Für deinen weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles erdenklich Gute, lieber @thai.fun.
    Ich habe deine Geschichten immer sehr gerne gelesen.

  10. #79
    Avatar von thai.fun

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    Wie Man/n einen coolen- Tag im heissen- Sürdthailand erlebt.

    Hab mich hinreißen lassen, für Euch doch wieder eine Geschichte zu schreiben...

    Wie man/n einen coolen- Tag im heißen- Südthailand erlebt.

    Ich bin ja wie aus meinen Foren-Geschichten bekannt, die meiste Zeit während der ersten 5Jahren bewusst mitten in Südthailand Kautschukland gewesen. Ich möchte da ein Tag aus einer LLL–Zeit, Leidvoll, Lernreich und Lustvoll, herausziehen. Thema, die Hitze wenn Farang wie die Thais um 1995, ohne Strom lebt.

    Unbeschreiblich, wenn man/n im Juni spätnachmittags absolut bewegungslos Schweißnass vor dem Gast Bambus-Häuschen saß und bewusst auf das herannahen des Rauschens hinten im Kautschukwald lauschte bis der Regen Wasserfall ähnlich über das Vorstehdach des Bambus-Häuschens herunter strömte. Man/n saß weiterhin regungslos da, jedes Lüftchen wahrnehmend. Noch eine Stunde bis es aufhörte, und noch eine Stunde genauso wie vor dem Regen nur noch Schweißnasser. Ganz gebannt den x-tausend Leuchtkäfern zuschauend und den Grillen Zirpen zuhörend. Tropfend. …



    Wenn man/n dann ganz lange so Ruhig bei einem 2, 3 oder 4Bieren so da saß übermannt einem um 21uhr der Schlaf. Und nur das wissen um das Getier rundum trieb einem ins "Sauna"-Häuschen rein, wo man/n ohne trieb auf die freie Bodenmatte-Seite schlich und lieber durch die Ritzen des Häuschens die coolen Sterne wahrnahm. Dann noch eine Stunde dem ruhigen schnarchen im Raum und jedes Geräusch rundum wahrnehmend vergisst man /n die Wärme so nach und nach und schläft bis morgens der Hahn krähte.

    So ist man/n dann morgens auch schnell aus dem Bett, weil man/n weiß das es jetzt am kühlsten draußen ist, und weil man/n im Kautschukwald die Arbeiter/innen hören und sehen konnte. Thailand pur. In der Schweiz melken sie Kühe am Tag, hier die Bäume in der Nacht. Und wieder saß man/n nun beim Gastgeber unterm Haupt-Haus und genoss nun den Kaffee den Man/n abends Instand gebraut und in den Kühlschrank gestellt hat. Eiscafé ala Farang, mit einer glühenden Zigarette ... und nun plötzlich drehen sich die Gedanken um ein Schäferstündchen bei dem man/n sich mal nicht bewegen müsste, dass wäre Cool. Aber vorerst suchte man/n in der Gegend in Thai-Omas Sträucher- und Gewürze- Wald nach sich bewegenden Blättern, denn da wäre Wind. …




    Und los geht’s, so wie alle hier im „Busch“ sich zu versäubern. Schon schweißnass sucht man sich im Grün des Wald-Gestrüpps einen noch sauberen Platz. Und wenn man/n sicher war das niemand in der Nähe ist, zog man/n sich ganz aus. Herrlich das "scheinbare" Lüftchen, wenn man/n dann so ......d und oder an ein Bäumchen gelehnt Nackt bis zu einer Stunde etwas ängstlich dem Getier und weiß ich noch was lauschte.

    Und so erholt vom Farang-Leid, ist man/n nach dem Anziehen und zurückwandern schon wieder schweißnass. Darum schnurstracks unters Haus der Gastfamilie. …



    Die Thais Danken es mit warmen Lächeln. Nun muss man/n zum Frühstück anstandshalber auf das von der Thailändischen Gastfamilie zubereitete oder von gestern übrige Reis mit irgendwas und Chili drin zugreifen. Grill/ier/en im Mund!? Trotz dem 1-2 Bierchen zum löschen, drehen sich die Gedanken nun nur noch um das Mofa und wohin man/n damit fahren will. Möglichst weit. Denn das war zumindest während der Fahrt ein "Eiskalter" Genuss.

    So geht es schon mal hinter dem warmen Laib seiner Liebe auf dem Sozius, hoch-aufgerichtet, oben ohne wegen dem Fahrtwind, in die Kautschukplantage des Mannes Liebe zum Düngen. Farang am Arbeiten? Das machte den Thais warm, im Sinne, wenn der mir ein paar Baht für diese Arbeit gäbe, hätte der Farang kühler. Aber deswegen die Augen meiner Liebe Feuer sprühten, schaute man/n cool weg. Weil, der weiß sich hier, nicht zum ersten Mal, gegen die innere wie äußere- Hitze zu helfen.

    Da gab es so eine coole- Lauschige Stelle im Wald, wo man/n gerne Liebe machte. Dass sind die Augenblicke, mit den Beinen im Wasser, die das hitzige-Fristen in Thailand ausmachen. …



    Dann aber auf dem Heimweg, müde von Dünger und sonstigem Samen entlastet, mit dem Mofa dem Wind entlang. Sogar das Maul im Wind aufreißen tut man/n im glauben auch im Gedärm abgekühlt zu werden. Wie üblich bei Freunden reinschauen die einem Chili-mäßig, ich mein die obligaten Einladungen wärmstens genießen lassen. So das man/n sich nach dem Ventilator an der Decke eines offenen Restaurants im nächsten Dorf sehnte. Nachher möchte man/n zu einer coolen Party in der nähe mitten im „kühlen“ Wald bei extrem lauter Musik die Hitze vergessen, so auch um mit kühlem Bier zu löschen. Und sowieso dort gab es auch immer noch ein paar coole Mandelaugen in denen heißer schweißnasser Man/n die Dollars sah.

    Die aber sparte sich man/n auf ein geplantes Häuschen hin. Wo man/n dann mal stundenlang ruhig sitzend wegen der Hitze auf den erlösenden warmen Regen und ein warmes, ähh cooles Bett mit warmen Inhalt freuen kann. Aircon, Dollar und Wind sei dank. Kreis für diesen Tag geschlossen. …



    Euer thai.fun Max

  11. #80
    Avatar von thai.fun

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Für deinen weiteren Lebensweg wünsche ich dir alles erdenklich Gute, lieber @thai.fun.
    Ich habe deine Geschichten immer sehr gerne gelesen.

    Wie sich doch die Zeiten ändern ... ich meine das man/n gerne meine Geschichten liest...

    Heute mal die 10 Positiven Geschehnisse für DACH-Foren, entgegen dem ewig Negativen:

    Positives auch wahrnehmen:

    1. Es gibt sie noch (@thai.fun) die positives auf Erden auch wahrnehmen, möchten. Man/n muss halt nicht immer nur dem Mainstream entgegen sehen, sondern sich auch mal umdrehen.


    Polizist spendiert Vater einen Kindersitz

    2. Ein Cop in Michigan ertappt einen Vater mit seiner nicht angeschnallten Tochter im Auto. Doch statt einen Strafzettel auszustellen, spendiert er einen Kindersitz.


    Radar dekoriert

    3. Der Thurgauer D.W. macht sich einen Spass daraus, den Radarkasten in Bischofszell TG zu verschönern. Diesmal mit dem Pappschild «Smile if you ..........». «Es gibt derzeit so viele unnötige Blitzer und sonstige Polizeikontrollen, da brauchen die Menschen doch auch einmal etwas zu lachen», so W.


    Er ist fast blind - und kann jetzt endlich sehen

    4. Er setzte die Brille auf, blickt um sich und sagte: «Oh, Mama - da bist du ja! Du bist so hübsch!» Wards Mutter Marquita Hackley war fast noch aufgewühlter als ihr Sohn: «Allein die Tatsache, dass er mich sehen konnte, bedeutet mir alles auf der Welt.» Damit ihr Junge auch in Zukunft die Welt um sich herum sehen kann, sammelt sie nun Geld, um die neuartige Brille zu kaufen.


    Ex-Studenten vereinen Labor und Küche

    5. Fünf ETH-Absolventen betreiben ein temporäres Restaurant auf der Polyterrasse. Schon die Standortwahl soll unterstreichen: In den Speisen steckt Wissenschaft. Spritzige Früchte - so nennt sich eines der Gerichte, die ab Montag auf der Polyterrasse im temporären Restaurant Tastelab angeboten werden. Es handelt sich dabei um Früchte, die mit Kohlensäure versetzt wurden und deshalb ein besonders prickelndes Gefühl auf der Zunge hinterlassen.


    Mann wird nach 13 Tagen aus Trümmern geborgen

    6. Es grenzt an ein Wunder: Fast zwei Wochen hat ein 72-Jähriger in einem verschütteten Haus in Ecuador überlebt. Er hatte in einem Zimmer eines teilweise eingestürzten Hauses ausgeharrt und die Retter durch Geräusche auf sich aufmerksam gemacht.


    33 Zirkus-Löwen geniessen neue Freiheit

    7. In südamerikanischen Zirkussen gingen die Löwen durch die Hölle. Der beispiellose Lufttransport der Grosskatzen verlief reibungslos, nun beginnt für sie ein neues Leben in Südafrika.


    Endlich darf er wieder Bär sein

    8. Noch eine schöne Tiergeschichte: Kragenbär Tuffy wurde aus einer illegalen Bären-Farm in Vietnam befreit. Jetzt hat er ein grosses Gehege und erfreut sich seines Lebens. Im Video sieht man ihn fröhlich hüpfend in seinem Becken.


    Aescher Sekschüler dürfen länger schlafen

    9. Die Sekundarschule Aesch streicht die erste Lektion am Morgen. Anstatt um 7.30 Uhr müssen die Schüler erst um 8.20 Uhr im Klassenzimmer sein. Man wolle damit auf die Erkenntnisse der Wissenschaft reagieren. Das führe zu einem besseren Lernverhalten, wird Schulleiter Rietsch zitiert.


    Initiative will Behinderte gleichstellen

    10. Menschen mit Behinderung sollen in Zukunft das Recht auf Zugang zu allen Lebensbereichen erhalten. Damit will man mit anderen Kantonen gleichziehen. Getragen wird die Initiative «Für eine kantonale Behindertengleichstellung» vom Behindertenforum der Region Basel. In den Kantonen Zürich, Genf oder Freiburg bestehe eine solche schon, halten die Initianten fest.
    20 Minuten - 9 positive Storys, die im April passiert sind - Stories

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