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Akwaaba! Abenteuer Afrika

Erstellt von MadMovie, 30.01.2016, 23:39 Uhr · 30 Antworten · 4.105 Aufrufe

  1. #21
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    Akwaaba! Abenteuer Afrika

    Elmina



    Elmina – Sao Jorge da Mina – 1482 von den Portugiesen gegründet, war der erste befestigte bedeutende Handelsplatz der Europäer in Afrika mit sehr wechselvoller Geschichte.



    Die Niederländer unternahmen vier Versuche, die Festung zu erobern.
    Es gelang ihnen dann 1637 von der Landseite aus. Um eine Rückeroberung auf dem gleichen Wege zu verhindern, wurde auf einem Hügel landseitig eine zweite Festung errichtet (Fort Conraadsburg; Sao Jago da Mina).

    Als die Ashanti 1701 das Reich der Denkyira endgütig besiegten, erhielten sie erstmals direkten Zugang zu einem Handelsplatz der Europäer und versorgten sich von dort aus mit Feuerwaffen und Munition.



    So eine alte Kanone ist doch noch zu etwas nutze, und sei es nur als Fixpunkt für ein Seil



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  2.  
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  3. #22
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    Cape Coast Castle



    Fischereihafen von Cape Coast Castle – durch die Zinnen fotografiert



    Blick auf die (relativ neue) Kirche und den Innenhof der Festung

    In der größten Mittagshitze schloss ich mich einer Führung an und stellte ernüchtert fest, dass es in den Sklaven-Gefängnissen hinter dicken Mauern genau so heiß und stickig wie draußen war.

    Manchmal mussten sie hier Wochen oder gar Monate angekettet ausharren, bis sie auf ein Schiff verladen wurden. An der „Door Of No Return“ wurden sie von der Sonne geblendet.

    Ein Mann sprach mich an, der eifrig alles mit schrieb. Er käme ursprünglich „from Czech Republic“, würde aber schon lange in Kanada leben.
    Mit Blick auf sein Notizbuch fragte ich ihn, ob er ein Buch schreibe oder Journalist sei, was verneint wurde. „Aber ich schreibe eines“, schmunzelte ich.



    Michelle Obama will herausgefunden haben, dass ihre Vorfahren aus der Gegend um Cape Coast Castle kamen; bei ihrem Mann wissen wir ja: Kenia

    Obwohl ich einen halben Liter Wasser inhaliert hatte, kam ich völlig durch den Kakao gezogen wieder am Eingang an, wo mich nicht nur Owusu erwartete, sondern auch zwei von einem Souvenir-Shop, die hier nur auf meine Rückkehr gelauert hatten.

    Ich habe da kräftig eingekauft und die mit Hilfe von Owusu runtergehandelt.

    Das sprach sich rum und auf dem Weg zum VW-Bus, Nickname „Feinstaubschleuder“, wurde ich von anderen Händlern belagert, die auch ein Stück vom Kuchen abhaben wollten.

    In der Hitliste der aggressivsten Straßenhändler der Welt stehen immer noch die palästinensischen Postkarten-Verkäufer aus Bethlehem ganz oben, denen ich damals 20 Schekel zusteckte und anschließend mit der Israelischen Armee drohte, weil sie mich weiter verfolgten. Die sind nicht so leicht zu toppen.

    Von Null auf Zwei: Die Ghanaer von Cape Coast Castle. Bereits im Auto sitzend streifte man mir scheinbar vergoldete Armbänder über, die nicht passten. Da half nur noch, Seitenscheibe hochkurbeln! Durch den Schlitz der Versuch, mir einen Armreifen aus Holzkügelchen zu verkaufen. Rückwärtsgang und weg!

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  4. #23
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    Kakum National Park





    War nicht im Programm des Reiseveranstalters, aber ich setzte mich durch.
    50 Cedi Eintritt für das Bleichgesicht, 20 Cedi für den einheimischen Begleiter.
    Was soll’s – man ist nur einmal da – dachte ich mir.

    Wer wilde Tiere beobachten will, ist in Tansania oder Südafrika besser aufgehoben.
    Der Kakum National Park ist für seine schmalen, langen Hängebrücken in schwindelerregender Höhe berühmt.
    Es kommen sogar Besucher aus Nigeria und anderen westafrikanischen Staaten, weil sie so etwas nicht haben.




    Nicht im Bild: Der mühsame Aufstieg bis dahin. Rast an einer Plattform. Der Elektrolythaushalt musste dringend mit der Flüssigkeit aus einer Kokosnuss in Ordnung gebracht werden.

    In Thailand bekommt man dazu ein Trinkröhrchen und einen scharfen Löffel – in Ghana nichts von alledem. Wenn der Tourist sich bekleckert – trocknet ja auch wieder …




    Hier war ich noch guter Dinge, alle sieben Brücken zu schaffen. Seven Bridges – „Über sieben Brücken musst du gehen“ (Original: Karat; Cover: Peter Maffay)



    „Ich zeige dir, wie es geht, Harry! Die Stricke in Schulterhöhe beiseite drücken. Abmarsch!“, sagte Owusu.





    Vor der vierten Brücke gab ich auf. Der Gang viel zu schmal und unter meinem Gewicht stärker schwankend.
    Dann umsurrte mich auch noch ein nicht näher bekanntes Insekt und ich kehrte um.

    Am Ausgangspunkt Touristen u. a. aus China, die meinen schwankenden Gang fotografierten.

    „So schön bin ich nun auch wieder nicht, dass ihr Fotos von mir machen müsst“, sagte ich grinsend auf Englisch und wischte mir den Schweiß ab.




    „Keine Sorge, Süße, hat mich auch ausgehalten!“

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  5. #24
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    Das Kakao-Bauern-Dorf Mesomagor

    „The place we can entertain ourselves“ – die Gründungslegende kann man hier nachlesen:

    Mesomagor

    Gemäß Reisebeschreibung erwartete mich in Mesomagor mitten im ghanaischen Dschungel eine „sehr einfache dörfliche Unterkunft“



    Diese etwa?



    Oder hier?

    Ich wurde dann hier einquartiert:



    In der Nähe von Takoradi hatten wir meine personengebundene Köchin aufgegabelt



    Beeches, genannt Bee, das fleißige Bienchen, die sich mit den Bedingungen in Mesomagor erst einmal vertraut machen musste.



    Sie hatte alles mit dabei und war immer enttäuscht, wenn ich nicht alles aufaß oder anstelle des leckeren Lemongrass-Teas Bier bevorzugte.

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  6. #25
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    Am letzten Getränke-Shop vor Ende der Zivilisation hatten wir (auf meine Rechnung, versteht sich) einen Kasten Club-Bier eingeladen. Später stellte sich heraus, dass die Ghanaer noch Höherprozentiges gerne auch kanisterweise kaufen – aber dazu komme ich noch …



    Jeder Liter Wasser, mit dem ich meinen Luxuskörper verwöhnte, musste von hier aus, auf dem Kopf balanzierend, hundert Meter herangeschafft werden.



    Überall Trockengestelle für Kakaobohnen. Von der Blüte bis zur Bohne …







    Wäre auch eine Arbeit für Aschenputtel gewesen …

    Es gibt nur ein Problem: Man kann in Ghana kein Kakaopulver kaufen, wie wir Ostdeutschen es aus den Westpaketen kannten. Die Mühlen dafür stehen in Europa …

    Rundgang durch Mesomagor:



    Ölpresse



    Palmölnüsse - nur eine von vielen Sorten



    Endprodukt



    Maniok (Kassava) – Mühle



    „Los, Owusu! Eine Umdrehung geht noch - da ist noch Wasser drin!“



    Owusu demonstriert (nachdem die Chefin des Gehöfts das Fotografieren ablehnte) die Herstellung des Nationalgerichts Fufu. Kann man auch sehr gut zum Verfugen von Ritzen in Bädern verwenden. Aus der Masse (Maniok oder Yams, Kochbananen) werden Klößchen geformt, gekocht und mit verschiedenen Soßen serviert.



    Kochbananen – werden frittiert zum zweiten Nationalgericht Red-Red serviert (Red wegen der Farbe des verwendeten Öles, siehe oben)


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  7. #26
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    Ausflug nach Seidukrom

    Mesomagor und Seidukrom liegen im größen zusammenhängenden Regenwaldgebiet Ghanas, wozu auch der Kakum-Nationalpark gehört.

    Der Chief hielt einen kurzen Vortrag über die Entwicklung des Dorfes – die haben sogar Straßenlaternen, nur keine befestigten Straßen.
    Größtes aktuelles Bauprojekt ist eine Moschee.
    In Ghana leben Christen (es sind alle bekannten Konfessionen und Sekten vertreten) und Moslems noch friedlich nebeneinander.



    Blick von Seidukrom hinunter ins Tal zur Schule



    Hielt ich zunächst für eine Kita – wegen der Schuluniformen wohl eher ein Sammelpunkt für die Schüler



    Wirkt noch etwas unfertig – aber es wird weiter an der Schule gebaut



    Dank der Unterstützung durch KASAPA Brücke e. V. müssen die Kinder nicht ins nächste Dorf, sondern nur den Hügel hinunter und nach Schulschluss wieder hinauf.

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  8. #27
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    Schnapsbrennerei im Dschungel



    Mein Vater hatte nebst Weinballons (für Fruchtwein) auch noch eine Brennapparatur im Keller, ein Überbleibsel aus der Nachkriegszeit, die aussah wie Laborgerät und zu großen Teilen aus Glas bestand.

    Im Dschungel von Ghana erfuhr ich, dass es auch mit einem alten Fass funktioniert.
    Grundstoff ist Palmwein. Zunächst wird eine Palme freigelegt und gefällt:



    Jeden Tag wird eine Scheibe in der Höhlung abgeschnitten, der Palmwein läuft durch eine schmale Bohrung in einen Kanister (im Bild verdeckt) und wird im Fass gekocht, die Dämpfe kondensieren und der Palmschnaps läuft von einem Fass ins nächste – was ich als Klärprozess deutete – ich habe aber die übersetzte Erklärung nicht ganz verstanden …



    Das heiße Wasser wird abgelassen



    Und das Fass wieder befüllt:



    Auf der Urwaldlichtung wechselte ein Bündel Geldscheine den Besitzer. Owusu erwarb einen Kanister Palmschnaps (übrigens wird das Wort verstanden; in Windhoek/Namibia gibt es noch einen Laden, der „Schnapps“ verkauft). Zur Ehrenrettung „meines“ Teams muss ich erwähnen, dass Bismarck Kojo gar nichts davon trank und Owusu nur wenig …



    „Die alkoholische Gärung“ – manch einer wird sich noch an den Chemieunterricht im Filmklassiker „Die Feuerzangenbowle“ erinnern. Es beruhigt ungemein, dem Palmwein bei der Flaschen-Gärung zuzuschauen, was unter tropischen Bedingungen schnell vonstatten geht.

    Der Palmwein muss frisch getrunken werden; am nächsten Tag ist es Essig.

    Owusu bezeichnete mich als „best chemician they ever had“, denn der für das Kohlendioxid durchlässige Pfropfen war meine Idee – bei anderen Touristen war auch schon mal die Flasche explodiert.
    Hat nichts mit meiner Tätigkeit in einem großen deutschen Chemiekonzern zu tun – alles bei meinem Vater gelernt …

    Ich stellte die vor sich hingärende Flasche zur Kühlung in einen Wassereimer – als ich wiederkam fehlte ein Drittel
    Schmeckt leicht säuerlich-süßlich und hat weniger Alkoholgehalt als der bekannte Wein aus Trauben.

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  9. #28
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    Das Kukyekukyeku Bamboo Orchestra and Dancing Show



    Ein echter Zungenbrecher, aber es wird so ähnlich wie “Kuschikuschiku” ausgesprochen.
    Und ich dachte immer, Thai wäre kompliziert.
    In der Akansprache werden aus „ky“ und „gy“ Sch-Laute.
    Aus Gyane wird Dschüan und so weiter.



    Letzte Besprechung vor dem Auftritt



    Die Kinder warteten bereits seit 14:00 Uhr auf den Auftritt. Der Platz war zuvor gefegt und bewässert worden.
    Erwähnte ich schon, dass es nur einen Zuschauer gab, der die Show noch nicht gesehen hatte? Richtig – Ich …



    Bismarck Kojo ist mit vollem Engagement dabei



    „Conservation Dance“: „Den Urwaldriesen legen wir mit der Kettensäge um!“



    Der Ranger ist den Waldfrevlern auf der Spur



    Da hilft auch kein Verstecken unter der Bank des Gastes aus Europa. Die Kettensäge (-attrappe) ist natürlich von Stihl aus Germany ...



    Tanz der Kinder. Jedes einzelne führte ein paar Moves vor

    Da ich zum Tanzen soviel Talent habe, wie ein Bär, den man gerade aus dem Winterschlaf geweckt hat, trommelte ich lieber mit dem Bamboo Orchestra



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  10. #29
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    Akwaaba! Abenteuer Afrika

    Abschied von Mesomagor und von Afrika

    Noch ein letzter Ausflug in den Dschungel von Ghana



    Urwaldriese



    Heilpflanze



    „Das ist meine Plantage!“ – Das Posing war selbst dem Hund, der eigentlich vorn mit auf das Bild sollte, zu peinlich




    Zuckerrohr



    Ein Dankeschön an das Team von Mesomagor! Zweiter von links:
    Der Tourismus-Manager von Mesomagor, der tatsächlich auch Bismarck heißt. Zur Unterscheidung vom Fahrer Bismarck Kojo hat Frau Dr. Stemann-Acheampong kurzerhand den Spitznamen „Bismargo“ eingeführt, der sich durchgesetzt hat.



    Ein ganzes Dreierteam nur für mich. Mein besonderer Dank gilt Owusu, der viele Telefonate führte wegen eines Todesfalles in der Familie, mich immer begleitete und alle meine Fragen geduldig beantwortete.




    Die ghanaischen Frauen laufen alle wie die Models – kein Wunder bei diesem täglichen Training

    Noch ein Faulenzertag im KASAPA Centre, etwas gelesen, Handy aufgeladen und Sachen gepackt. Zum Lunch war der Polizeichef von Nyanyano angekündigt; umso überraschter war ich, unter dem großen Runddach einen Deutschen und einen Schweizer zu treffen. Der Polizeichef kam dann auch noch …

    Der Nordwind wehte Staub aus der Sahara in die Region um Accra, die Luft war zum Schneiden dick, noch angereichert durch den Feinstaub aus den Auspuffen von hunderten Fahrzeugen, die zum Teil schon in Europa 100000 km gelaufen waren.

    Aber wehe, es raucht jemand! Vor dem International Airport Accra suchte ich verzweifelt eine Raucherinsel, stellte mich dann vor einen Abfalleimer, wo andere auch schon ihre Kippen hinterlassen hatten.

    Aus dem Halbdunkel riefen zwei Schwarze: „Smoking not allowed! Come over here, smoking here is okay!“

    Ich schmauchte meine vorläufig letzte Fluppe, da sprang der eine Schwarze auf.

    „20 Cedi for the advice to smoking here! My brother police officer!”

    Okay, dachte ich, wenn die von der Polizei sind, bin ich der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG.
    Ich achtete sorgfältig auf meine schwarze Tasche, die mir schon einmal 2004 von albanischen Trickbetrügern geklaut worden war, die ich aber wiederbekam und in Ehren halte.

    Um die Lage nicht eskalieren zu lassen, die Burschen gingen auf 15 Cedi runter, gab ich das Geld und verschwand eiligst im Flughafengebäude, wo mir kalt wurde.
    Ich war an Klimaanlagen, zumindest in diesem Urlaub, nicht gewohnt.

    Die haben in Ghana zuviel Personal, das beschäftigt werden muss. Es gab mehrere Passkontrollen.
    An der vorletzten wurde bemängelt, bei der contact address im Ausreiseformular fehle die Telefonnummer.
    Der Pass wurde eingezogen. Ich schrieb den Namen meiner Nichte drauf und gab meine eigene Telefonnummer an.

    Darüber rege ich mich nicht mehr auf. Am Flughafen Tel Aviv ist der erste Checkpoint ein Kilometer vorher und man muss so indiskrete Fragen beantworten, warum man allein reise.

    Ich hätte mich nicht beeilen müssen. Das Flugzeug stand nicht bereit.
    Es war in Lomé, der Hauptstadt der ehemaligen deutschen Kolonie Togo, später losgeflogen.

    Nun sollte man annehmen, das holt man locker auf, indem der Airbus eben 900 km/h fliegt. Das war leider nicht der Fall. Ich überlegte, warum im Entertainment-Programm Filme wie „Non-Stop“ mit Liam Neeson und Julianne Moore fehlen.
    Man kann auch nach einer Explosion an Bord noch gut landen, vorausgesetzt, man befindet sich geringerer Höhe als 8000 Fuß.

    Eine halbe Stunde Verspätung in Brüssel. Man kann es in zwanzig Minuten bis zum Gate 61 schaffen, aber wenn ein Airbus eine ganze Ladung Reisende ausspuckt, die wiederum alle zur gleichen Zeit durch Pass- und Sicherheitskontrolle wollen …

    Brussels Airlines nach Berlin hatte nicht auf Brussels Airlines aus Accra gewartet, die waren einfach weg. Da halfen auch keine Sprints über die Laufbänder.
    Entschuldigung der Airline angenommen, Voucher für ein Frühstück, Umbuchung auf den Flug drei Stunden später.




    Unfreiwilliger längerer Aufenthalt in Brüssel

    Meine Nichte hatte schon vor Verzweiflung einen Ausflug nach Schönefeld unternommen, um der kleinen Emma startende und landende Flugzeuge zu zeigen.
    Ein paar Irritationen, weil sie eine Ebene tiefer war – und dann ab nach Hause durch die frühlingsgrüne Landschaft.
    Das zwischenzeitliche Absacken der Temperaturen auf – 16 °C habe ich in Ghana schwitzend verpasst …

    ENDE

  11. #30
    Avatar von Yogi

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    Danke für deinen tollen Beitrag.

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