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Adolf in Thailand

Erstellt von waldi, 29.11.2003, 13:28 Uhr · 399 Antworten · 49.565 Aufrufe

  1. #51
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Adolf in Thailand

    @waldi
    daß der Klaus nicht Adolf sein kann, ist schon
    klar
    Obwohl wir am 30.12. in der Nähe vom
    neuen Stadion zum Silvester-Feiern sind:
    Bayern wird 2004 nicht Meister: DER kommt
    dieses Mal von der Waterkant oder aus dem Ländle

    Mach weiter Jung!
    Bin schon gespannt, was bei Lexi und den Freunden abgeht

    Hang on man

  2.  
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  3. #52
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Adolf in Thailand

    Ich ahne es schon....... Adolf geht in die kathoy falle ;-D ;-D ;-D

  4. #53
    mrhuber
    Avatar von mrhuber

    Re: Adolf in Thailand

    Die Geschichte wird immer besser und der Adolf immer sympathischer -
    ein Opfer, welches sich als solches nicht erkennt, er hat ja was davon.
    Er ist also eigentlich kein Opfer, er fühlt sich wohl, bestätigt, hat seine eigene Welt dabei und ist somit sicher.
    Abgesehen von sämtlichen Klischees, die er vereinigt, verleitet er tatsächlich dazu, sich ab und an mal selbst im Spiegel zu betrachten.

    Sollte er wirklich in die Katoy-Falle tappen, die ja eigentlich auch gar keine ist, wird er sich vielleicht wundern, vielleicht sogar über sich selbst.

    @Waldi, respekt! Amüsant und interessant zu lesen!

    Bester Gruß
    Karlheinz

  5. #54
    pef
    Avatar von pef

    Registriert seit
    24.09.2002
    Beiträge
    3.974

    Re: Adolf in Thailand

    Arnold ist glücklich :bravo: :O

  6. #55
    waldi
    Avatar von waldi

    Re: Adolf in Thailand



    Teil 11:


    „Hallo, I am Adolf“, begrüßte er den jungen Farang.

    „Yeah, Dom told me about you”, entgegnete der junge Kerl, er war höchstens 25 Jahre alt. „You are the German Guy from the Market, right? Cool, thanx for the flowers“, lächelte er Adolf ins Gesicht. “What?” Adolf verstand wieder mal nicht.

    „Come in“, schallte es aus dem Innern des Hauses. Lexy kam zur Tür und nahm Adolf sofort die Blumen aus der Hand. „Thank You, Tilak“, bedankte sie sich bei Adolf. Eigentlich wollte Adolf die Blumen Dom geben, aber Lexy kam ihm zuvor und Adolf merkte auch sehr schnell, das der junge Farang der Boyfriend von Dom war. Er hieß Jordy und kam aus England.

    In dem kleinen Garten hinter dem Haus waren mehrere Matten am Boden ausgebreitet. Adolf sah noch zwei weitere junge Farangs dort hocken, die auch aus England kamen. Er stellte sich, so gut es ging, mit seinen Worten, bei den Beiden vor. Der eine hieß Mortimer und der andere Charles, und sie waren auch deutlich unter Dreißig. Adolf war mit seinen 51 Jahren der Oldie unter dem jungen Gemüse.
    Die beiden Mädls ließen sich bei der Arbeit in der Küche nicht stören. Adolf bekam sofort ein Heinecken Bier von Mortimer in die Hand gedrückt. „Cheers“, stoßen sie an.

    Die drei jungen Kerle von der Insel quasselten in ihrer Sprache schnell durcheinander und unser Adolf verstand mal wieder nur Bahnhof. Trotzdem gaben sie sich zwischendurch richtig Mühe, Adolf ins Gespräch mit einzubeziehen, aber Adolf konnte mangels seiner Englischkenntnisse einfach nicht mithalten. Trotzdem richteten sie ihn nicht aus, im Gegenteil, sie waren sehr freundlich zu Adolf und versuchten ihre wenigen Deutschkenntnisse zum Besten zu geben. Als sie erfuhren, das Adolf aus Mönchen Gladbach kam, wusste Mortimer sogar über Günther Netzer in den Siebziger Jahren Bescheid. Adolf war nun überwältigt und baff, war er doch ein großer Fan von den Grünweißschwarzen.

    Adolf war sehr überrascht über diese jungen Typen, hatte er doch ein ganz anderes, eingehämmertes und engstirniges Bild von den Engländern. Warum? ...wusste er eigentlich selbst nicht, fast alle seine Freunde und Bekannten schimpften über die Britten, und so schimpfte er in der Vergangenheit aus Solidarität und mangels eigener Erfahrungen auch immer mit. Irgendwie war er etwas verwirrt, passte doch diese Erfahrung, die er gerade machte, überhaupt nicht in sein zurechtgestricktes und anmaßendes, kleines Lebensbild.

    Dom und Lexy brachten die Speisen und breiteten alles auf der Matte aus.

    Es roch sehr lecker und die Jungs hauten rein. Adolf wusste bis heute nicht, wie lecker Sea Food schmecken konnte. Er genoss so richtig die thailändische Küche. Manche Sachen waren ihm etwas zu scharf, aber es schmeckte ihm ausgezeichnet.

    Trotzdem schmerzte es ihn ein wenig, wie er Jordy und Dom beim Rumschäkern zuschaute. Aber da war ja noch Lexy, sie saß neben Adolf und manchmal fütterte sie ihn liebevoll. Er wusste inzwischen, das Mortimer und Charles schwul waren und nichts von den thailändischen Mädchen wollten. Ihre Welt war die Gay Szene rund um den Royal Paradise Komplex. Das sie so offen und freizügig davon berichteten, war ihm auch nicht ganz geheuer, das war ihm in seinen ganzen Leben auch noch nie begegnet. In seinem kleinen Büro im Arbeitsamt Mönchen Gladbach zogen die anderen Sachbearbeiter auch immer über die Schwulen her, aber Adolf sah das plötzlich aus einen ganz anderen Licht. Er war sehr verwirrt über seine Gedanken.

    Die Lexy gefiel Adolf nun immer besser und sein eingebildeter Herzschmerz mit Dom war nun auch etwas verraucht und fast vergessen. Inzwischen waren sie mit dem wirklich ausgezeichneten Dinner fertig und Lexy machte sich auch immer mehr an Adolf ran. Er fühlte sich trotz des riesigen Altersunterschied und seiner schlechten Kommunikationsfähigkeit in englischer Sprache, sehr wohl in der Runde. Er bekam zwar genauso wenig mit wie gestern bei Tum, Lexi und Pom, aber irgendwie war es anders. Er wurde mehr beachtet und war sehr glücklich darüber.

    „Let’s go out now!“ bemerkte Mortimer jetzt in die Runde.

    „Ja, go out, Lexy“, feixte Adolf mit Lexy. Die drei Britten hatte alle ein eigenes Moped und so fuhren sie die Soi Sunset zurück auf die Rat-U-Thid Road. Lexy saß natürlich bei Adolf auf dem Sozius.

    Mortimer und Charles bogen rechts ab und die anderen folgten ihnen. Sie passierten den Patong Night Market und in der nächste Seitenstraße, vor dem Pow Wow Pub, suchten sie eine Parkmöglichkeit. Adolf war in diesen Viertel noch nie, hatte er doch von den anderen an seiner Bar in der Soi Eric gehört, das er diese Gegend meiden sollte. Alle, außer Adolf, wussten natürlich Bescheid, was jetzt kommt.

    Es war nun 22.30 Uhr, und die ganze Night Bar Maschinerie setzte sich jetzt langsam in Bewegung.

    Mortimer ging in schnellen Schritten auf die Lonely Boyz A Gogo zu, und die anderen folgten ihm.

    Adolf wusste nun, das er sich im Schwulenviertel befand, und hoffte, das ihn bloß niemand von seinen guten Freunden aus der Soi Eric sah. Lexy nahm ihn jetzt ganz fest am Arm, sie wusste sofort, das diese Gegend Adolf nicht ganz geheuer war.

    Charles und Mortimer wurden schon vor dem Eingang der Lonely Boyz A Gogo freundlichst von den jungen Thai Jungs, in ihren knappen Lederhöschen, begrüßt. Adolf schämte sich in Grund und Boden, als er von einen der Jungs, einen Schmatz auf die Wange bekam.

    Sie traten ein und Adolf traute seinen Augen nicht, was er sah.


    - Hang on, Guys -



  7. #56
    Tilak1
    Avatar von Tilak1

    Re: Adolf in Thailand

    :bravo:


    Hast Du schon mal düber nachgedacht"Schrifsteller"zu werden??????
    Bei Deinen Geschichten hättest Du schon auf alle Fälle den ersten Stammkunden bei mir Gefunden!!Mach weiter so :bravo: :bravo: .

    Bis dahin Andreas

  8. #57
    Mandybär
    Avatar von Mandybär

    Re: Adolf in Thailand

    Hut Ab Waldi :bravo: :bravo:

    Mach ein Buch draus. Ist ja wie aus dem Leben mit ungeahnten Ausbaumöglichkeiten.



    Mandybär

  9. #58
    waldi
    Avatar von waldi

    Re: Adolf in Thailand


    Teil 12:


    Es war wie in einer „herkömmlichen“ A Gogo, die Adolf auch kannte, - nur an den Stangen tanzten knackige Jungs in interessanten Klamotten!

    Freudig wurden die neuen Gäste, vom Inhaber und dem Manager, begrüßt. Charles und Mortimer pfiffen neckisch den Jungs auf der Bühne zu. Adolf hatte inzwischen Lexy so stark am Arm genommen, das man meinen konnte, die beiden sind wie zwei siamesische Zwillinge fest miteinander verwachsen. Höflich wurden sie an einen Tisch in der Ecke geleitet.

    Adolf war schwerstens geschockt und man sah es ihm auch an!

    „What happened, Adolf? You have never seen young 5exy boys?” fragte ihn Mortimer. “Ähhhh, yes, but….” Adolf geriet ins Stocken und gaffte gebannt auf die Bühne. Er war nun zum wiederholten Male stark überfordert. „Take it easy, Adolf – Live and let Live“, sagte Charles und wollte ihm „Gimme Five“ (Zusammenschlagen der Hände) geben. Adolf schlug bleich und zaghaft mit der rechten Hand in Charles erhobene Hand.

    Jordy, Dom und Lexy konnten sich ein Schmunzeln nicht verbergen.

    „In Germany, you don’t have Gays?” fragte Lexy, die immer noch fest von Adolf umklammert war. „Ja, ja“, brachte Adolf gequält heraus und konnte sich einfach nicht mit seinen Blicken von der Bühne loseisen. „We don’t care that, everybody should be happy with his way of live“, legte Lexy nach. Adolf brachte wieder nur ein “Ja, ja” heraus und klammerte sich noch fester an Lexy. Er hatte nicht verstanden, was sie zu ihm sagte.

    Adolf hatte gerade von zwei sehr jungen, wildfremden Menschen, die er erst ein paar Stunden zuvor kennen gelernt hatte, eine ungewollte, geballte Lektion zu dem Thema „Toleranz“ bekommen. Nur leider hatte er es weder kapiert, noch verstanden.

    Sein unsichtbares Ofenrohr vor den Augen, mit dem er die große, weite Welt betrachtete, war einfach noch zu lang und das Loch, aus dem er raussah, war viel zu klein. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein!

    Sogar die manchmal hinterwäldlerischen Thais, die wenig bis nichts von der Welt wissen, hatten ihm da sehr viel voraus! Nur wusste er das, wie viele andere auch, nicht!

    Die Bedienung, natürlich männlich, brachte ihnen die georderten Getränke.

    Adolf wollte hier nicht bleiben.

    Er fragte Lexy, ob sie nicht gehen könnten. „Sure, Tilak, where you wanna go?“ sagte die 22jährige zu ihm. „Irgendwohin... ähh, we go to Soi Eric?“ war seine Antwort. “OK, Tilak, we go to Soi Eric”.

    Mortimer und Charles waren inzwischen schon sehr stark in ein Gespräch mit anderen Jungs vertieft.

    „Dom and Jordy go with us?“ fragte Lexy Adolf. “Ja, sure!” war seine Antwort.

    Nachdem sie sich von Mortimer und Charles verabschiedet hatten, erreichten sie wieder den Ausgang.
    Adolf war heilfroh und erleichtert!

    Dom und Lexy wollten kurz auf den Night Market. Jordy und Adolf parkten ihre Mopeds gegenüber der Siam City Bank und warteten auf die beiden Girlies.

    Jetzt, wieder entspannt und locker, saß Adolf auf seiner HONDA Dream. Neben ihn rauchte Jordy eine Zigarette.

    Er fiel Adolf sofort wieder auf, - der Glatzkopf! Er fuhr langsam, alleine die Rat-U-Thid Road entlang und blickte Adolf böse direkt in die Augen, - dachte sich Adolf zumindest.
    Das der Glatzkopf Jordy, wie ein Luchs beobachtete, kam ihm nicht in den Sinn. Warum auch? Adolf war dieser Typ nicht ganz geheuer, obwohl er wusste, das er ein Landsmann war.

    Dom und Lexy kamen zurück und drückten den Beiden einen Kuss auf. Dom fragte Adolf, ob er das Sawat Dirak Entertainment Center kenne? Kannte er natürlich nicht. „Ok, let’s go there first“, sprudelte Dom heraus. Jordy war auch einverstanden und so fuhren sie bei der Ampel links in die Sawatdirak Road, Richtung Beach.

    Adolf war sehr überrascht, das man hier mit dem Moped bis zu seiner bevorzugten Bar direkt an den Tresen, fahren konnte. Das kannte er noch nicht, aber Adolf wusste vieles noch nicht.

    Sie fuhren erst mal durch das ganze Gewühl und eine Runde um den Platz, der im hinteren Bereich liegt. Adolf war beeindruckt, das es außer der Bangla Road nochmals so viele Bars auf einen Haufen gab. Sie parkten ein, Lexy und Dom zogen die beiden gleich an eine Bar, an der befreundete Mädchen ihren Dienst taten.

    Der Besitzer dieser Bar war ein gebbürtiger Engländer, der aber fast sein ganzes Leben in Australien verbracht hatte. Sein Name war Bobby. Jordy kannte ihn schon länger und so unterhielten sie sich angeregt. Adolf konnte mal wieder nicht mit dem Gespräch mithalten, aber das war ihm egal, er hatte Lexy in seinen Armen, und das war ihm zur Zeit das wichtigste.

    Plötzlich zupfte ihn etwas an seinen kurzen Hosen.

    Adolf sah runter und blickte einen kleinen Mädchen, vielleicht sechs Jahre alt, in ihre traurigen, müden Augen.
    Sie hielt ihm mehrere Kaugummi Packungen vor die Nase. Adolf wollte sie schon wegschicken, aber dann überlegte er es sich doch anders, und kaufte ihr ein Packet ab. „Ten Baht“ sagte sie zu ihm. Er gab ihr zwanzig Baht und merkte natürlich nicht, das er dabei von einen anderen Gast, einen Schweizer Expat, beobachtet wurde.

    „Es ehrt dich, aber meinst du wirklich, das es gut ist, wenn du diese Knirpse futterst“, sagte der etwa gleichaltrige Mann auf deutsch zu Adolf.

    Adolf drehte sich ruckartig um, und blickte einen sympathisch wirkenden Mann ins Gesicht.

    „Ja, sind doch arme Schweine, ich bin froh, wenn ich ihnen etwas helfen kann“, erwiderte er dem Mann. Der Schweizer nahm Adolf beiseite und sagte ihm, er solle mal da rüber zu den Toiletten schauen, auf den Thai, der da auf einer nagelneuen HONDA Dream 110cc im Schatten der spärlichen WC Beleuchtung saß. Genüsslich rauchte er eine Zigarette.

    „Jetzt warte mal einen Augenblick, du wirst staunen“, sagte der Fremde zu Adolf.
    Bei Adolf läuteten wieder mal alle Alarmglocken, er war sich sicher, das dieser Typ genauso einer ist, vor denen er immer von seinen Freunden in der Soi Eric, an seiner Stamm Bar, gewarnt wurde.

    „Was soll da sein?“ fragte Adolf etwas gereizt. „Na ja, schau halt mal“, entgegnete der Fremde.

    Just in dieser Minute kam die Kleine bei den etwa 40jährigen Thai an. Er musste sich in der Dunkelheit relativ sicher gewesen sein, so zog er die Kleine grob an sich und nahm ihr sofort das verdiente Geld aus ihrer Tasche, im kleinen Kleidchen.

    „Siehst du, so funktioniert das“, sagte jetzt der Fremde. Eine Minute später kam ein anderes kleines Mädchen und auch ihr zog der Thai sofort das Geld aus der Tasche. Danach packte er Beide auf seine neue HONDA Dream und fuhr langsam hinter den Bars wieder auf die Straße.

    Adolf war etwas erschüttert, aber er fragte den Fremden. „Ja, und was meinst du? Sollte man nun was kaufen oder nicht“. „Weißt du, ich lebe nun schon seit 12 Jahren in diesem Land, und ich kann dir trotzdem keine Antwort auf deine Frage geben.“

    Etwas verwirrt drehte sich Adolf wieder zu Lexy.

    Der Fremde und Adolf sprachen kein Wort mehr miteinander.

    Jordy hatte sich richtig mit Bobby, dem Aussäengländer, festgeredet. Auch Dom quakte angeregt mit ihren Freundinnen.

    Adolf wollte nun nicht mehr in die Soi Eric, er war von Lexy so fasziniert, das er sofort mit ihr in sein Gästehaus aufbrechen wollte. Über Geld wurde nicht gesprochen und Lexy war einverstanden, mit ihm in die Soi Nanai II zu fahren. Adolf war überglücklich.

    Die Sonne strahlte schon seit drei Stunden, als Adolf engumschlungen mit Lexy aufwachte.

    Adolfs Gesicht leuchtete, wie ein neu entstandener Stern im Universum, und streichelte ihr gefühlvoll mit den Fingern durch das struppige, feste, schwarze Haar.

    Noch nie in seinen 51jährigen Leben war er so glücklich und zufrieden!


    - Hang on, Guys -



  10. #59
    Iffi
    Avatar von Iffi

    Re: Adolf in Thailand

    :bravo: :bravo: :bravo:

  11. #60
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Adolf in Thailand

    ich machs mal kurz: :bravo:

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