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Adolf in Thailand

Erstellt von waldi, 29.11.2003, 13:28 Uhr · 399 Antworten · 49.579 Aufrufe

  1. #301
    Avatar von rübe

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    Re: Adolf in Thailand

    ahoi!

    ich schließe mich uneingeschränkt meinem vorredner an...

    rübe

  2.  
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  3. #302
    waldi
    Avatar von waldi

    Re: Adolf in Thailand


    Teil 32:


    Trotz der schlechten Stimmung ließ sich Adolf nicht davon abbringen, die Nina zum Essen einzuladen. Oi schmollte, aber die hervorragenden Deutschkenntnisse von Nina wollte Adolf einfach nutzen!

    Nina war pünktlich am Treffpunkt, - sie fuhren auf ihre Empfehlung in ein vornehmes Seafood Restaurant, am Stadtrand von Trang.

    An diesen Abend wollte Adolf seine kompletten Zukunftspläne, Nina sollte als Dolmetscherin fungieren, mit Oi besprechen. Das funktionierte soweit auch ganz gut, doch Adolf merkte wieder mal nicht, welche Eifersucht und Existenzängste die Oi während des Gespräches quälten. Sie war auf die Sprachkenntnisse von Nina, und vor allen auf das gute Aussehen, rasend eifersüchtig – ohne Grund eigentlich, aber so sind die Thai Mädls eben, mangelndes Selbstbewusstsein spielt da bei vielen eine große Rolle.

    Während des Gespräches wurde Adolf erst bewusst, das Oi weder einen Reisepass hatte, noch war sie jemals im Ausland. Dieses Manko wollte er umgehend beheben, und mit ihr, Morgen schon, auf das örtliche Passamt gehen. Nina lächelte nur und erklärte ihm, das sie aber dazu nach Hat Yai oder Bangkok müssten, in der Provinz wäre das nicht möglich.

    „Wo ist Hat Yai?“ wollte Adolf wissen. „Kurz vor der Grenze zu Malaysia“, antwortete Nina. „Aha, also dann doch Bangkok.“ Adolf wusste trotz seiner überdimensionierten Karte nicht, das sie nur etwa 250km von der Grenze entfernt waren.

    „Nein, Hat Yai ist viel näher“, klärte Nina den Beamten auf. „Das könnten wir ja morgen noch schaffen. Hast du noch Zeit für uns?“ wollte Adolf wissen. Nina grinste ihn nur breit an, sie sagte kein Wort.

    „Du musst es natürlich nicht umsonst machen, ich bezahle dir eine Entschädigung”, legte der Beamte nach. „Na denn, ok, dann fahre ich eben einen Tag später nach Phuket zurück.“ „Super, übersetzt du bitte alles der Oi.“

    Nina übersetzte das, was sie für richtig befand und überlegte dann auffallend lange.

    Oi war glücklich, morgen nach Hat Yai zu fahren, um einen eigenen Reisepass zu beantragen. Dafür nahm sie sogar die Anwesenheit der Nina in Kauf. Freundinnen werden sie wohl nicht werden.

    Adolf spürte noch seine letzte Nacht, schlafend am Boden im Dschungel, in den Knochen, sodass er recht kaputt war. Er wollte früh ins Bett gehen, um fit für die Fahrt am nächsten Morgen zu sein. Sie wollten um sieben Uhr in der Früh starten.

    Die Nacht verlief für Adolf wieder sehr angenehm, er genoss die Nähe und weiblichen Fähigkeiten von Oi und... - er schlief vor allen wieder in einem weichen Bett!

    „Tilak!!! Six o’ clock!” wurde Adolf geweckt.

    Um sieben Uhr standen sie pünktlich vor Ninas Muttern ärmlichen Haus. Schlaftrunken, nach einigen Weckversuchen, gesellte sich auch Nina zu den Beiden in den Jeep. Adolf hatte zwischenzeitlich natürlich den Straßenplan genauestens studiert und wusste, welchen Weg er nehmen musste. Inzwischen hatte er sich sehr gut an dem ungewöhnlichen und unkonventionalen Straßenverkehr gewöhnt, - er kam gut damit zurecht.

    Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, um 10.00 Uhr erreichten sie Hat Yai. Durch die guten Ortskenntnisse von Nina fanden sie relativ schnell das Passamt. Es liegt sehr nah an dem stinkigen Kanal, nahe des Zentrum von Hat Yai. (Erfahrene Thailand Kenner werden wissen, welcher Stadtteil gemeint ist.)

    Es waren sehr wenige Antragssteller im Amt anwesend. Adolf wartete auf Anraten der Nina im Auto. Sie hatte ihm während der Fahrt soweit informiert, das ein gewisses Teegeld, die Ausstellung eines Reisepass in Thailand, ungemein beschleunigt. Adolf ging das, als deutscher Beamter, zwar gewaltig gegen den Strich, aber inzwischen vertraute er Nina sehr. Ihre lockere und ungezwungene Art beeindruckte ihn, vor allen war er aber über ihre perfekten Deutschkenntnisse überwältigt, - was sie aber in Frankfurt am Main genau gemacht hatte, wusste er immer noch nicht. Auf sein Nachfragen bekam er immer wieder nur ein lapidares „Ich war da verheiratet“.

    Zur Sicherheit steckte er Nina 2.000 Baht zu.

    Als die beiden Mädchen wieder aus dem Gebäude kamen, wartete Adolf schon über eine Stunde im Wagen. „Und? Wie sieht es aus?“ schrie er aus dem offenen Fenster. „Morgen bekommt Oi ihren Pass, die 2.000 Baht habe ich natürlich für die Beschleunigung verwendet!“ antwortete Nina. Oi fiel Adolf um den Hals. „Das heißt, wir müssen noch eine Nacht hier bleiben, oder?“ wollte Adolf wissen. „Ja, ich kenne da ein schönes Hotel, wollt ihr dahin?“ „Ja, klar, Nina, was täte ich bloß ohne dich“, erwiderte der Beamte in einen sehr lässigen und erleichterten Ton. Bloß gut, das Oi kein Wort Deutsch verstand.

    Nina lotste die Beiden zum CENTRAL Hotel, ein Wolkenkratzer, wie es viele im Zentrum von Hat Yai gab. Sie erledigte auch alle Formalitäten und handelte mit der leitenden Rezeptzionistin einen annehmbaren Preis für 2 Zimmer aus. Adolf war begeistert von der Selbstständigkeit Ninas, Oi aber sehr viel weniger, sie sah Nina als unerwünschte Konkurrentin an, aber was sollte sie tun? Nina gab ihr des öfteren in ihrer Sprache zu verstehen, das sie die Höhergestellte ist. Oi war der manchmal arroganten Nina in keinster Weise gewachsen. Adolf aber, war der Meinung, das sich die Beiden wunderbar verstehen, aber genau das Gegenteil war der Fall.

    Den Abend verbrachten sie mit einem längeren Shopping Bummel durch die Innenstadt von Hat Yai. Adolf fiel auf, das hier alles viel, viel billiger als in den Touristenorten war. Danach setzten sie sich noch in einen netten Biergarten mit Live Musik. Um Mitternacht fuhren sie gemeinsam ins Hotel und legten sich, nach einen letzten Drink in der Hotelbar, in ihr Bettchen. Adolf konnte aber schlecht schlafen, da es seine vorletzte Nacht in Thailand war. Er malte sich aus, so schnell wie möglich, wieder zu kommen, um seine Oi mit nach Deutschland zu nehmen. Zufrieden legte er seinen Arm um Oi.

    Dass Nina ihr Zimmer, kurz nach der Verabschiedung, noch mal verließ, um wichtige Nebengeschäfte (die sich mit dem netten, älteren Chinesen per Augenzwinkern lautlos angebannt hatten) in der Hotelbar zu erledigen, merkte unser Liebespaar natürlich nicht.

    Der neue Tag brach an, und nach einem ausgiebigen Frühstück, fuhren die Drei wieder am Passamt, neben dem stinkigen Kanal, vor. Adolf wartete wieder im Auto, er wusste, das Nina die Situation voll im Griff hatte. Die Hilflosigkeit Oi war ihm schon längst aufgefallen, aber er wollte daran arbeiten, sobald er mit ihr verheiratet war.

    Als die Mädchen das Amt verließen, sah Adolf schon von weitem, wie Oi ihren neuen und ersten Pass in ihrem Leben, in die Luft hielt. Alle waren glücklich, vor allen Oi, die den (ihren) frischen Reisepass nicht mehr aus der Hand legte.

    Sie machten sich wieder auf den Weg zurück nach Trang.

    Nach einer problemlosen Reise trafen sie um 14.00 Uhr wieder in Trang ein. Während der Fahrt hatte Adolf versucht, mehr Informationen über Nina zu erfahren. Sie war jedoch routiniert genug, ihm nur lapidare Infos zu geben. Sie gab ihm aber ihre Handy Nummer, um Adolf jederzeit helfen zu können, wenn er in ein paar Wochen wieder nach Thailand kommt. Oi bekam nichts von dem Gespräch mit, und natürlich bekam sie auch nicht die Telefonnummer von Nina.

    Nachdem sie Nina zu Hause abgeliefert hatten, ein Doppelnelson (1.000 Baht) wechselte kurz zuvor noch den Besitzer, fuhr unser Liebespaar wieder in das pfiffige Schiffshotel. Oi wollte Adolf mitteilen, das sie die Anwesenheit Ninas überhaupt nicht schätze, aber mangels gemeinsamer Sprachkenntnisse hätte sie auch, mit der Seife im Waschbecken, dieses Gespräch führen können.

    Adolf wusste nicht, was sie wollte!

    ...die richtige Voraussetzung für eine lange Partnerschaft?

    Er verdrängte die anschließende Diskussion, das wird schon... wir lieben uns doch!

    Nach einem kurzen Nickerchen fuhren sie noch mal in das seltsame Pfahlhaus im Dschungel, Oi wollte ihre Kinder sehen.

    Den Abend verbrachten sie in einen chinesischen Restaurant im Zentrum von Trang, danach machten sie noch einen Bummel über den wöchentlich, stattfindenden Nachtmarkt. Adolf kaufte Oi einen übergroßen Teddybär, über den sie sich ungemein freute.

    Die letzte Nacht war angebrochen, und Adolf und Oi probten lange und ausdauernd (für ihre Verhältnisse) ihr zukünftiges Eheglück.

    Die Sonne brannte schon umbarmherzig vom Himmel, als die Beiden am Frühstückstisch saßen. Heute musste Adolf nach Deutschland zurückfliegen!

    Oi wollte unbedingt mit ihm zum Airport nach Phuket.

    Für Adolf war es klar, das er so schnell wie möglich nach Thailand zurückkommen wollte, um Oi zu heiraten. Trotzdem konnte er Nina nicht aus seinen Kopf verdrängen. Sie hatte zwar ein sehr gewagtes Äußeres, sowie eine große Klappe, aber mit ihr konnte er sich unterhalten, mit Oi nicht.

    Um 11.30 Uhr verließen sie Trang und machten sich auf dem Weg nach Phuket.

    Nach einer Rast, wieder bei der gleichen Raststätte in der Nähe von Phang Nga (der Deutsche mit dem schweizer Dialekt und seriöser Frau waren diesmal nicht da), erreichten sie um 14.00 Uhr den International Airport Phuket.

    Adolfs Flug TG 214 ging um 16.15 Uhr nach Bangkok. Seine Rückflüge hatte Adolf in einem kleinen Reisebüro in Trang bestätigt, den Bestätigungscode hatte er griffbereit in der Tasche.

    Nachdem Adolf seinen SUZUKI Jeep bei SIXT/BUDGET (Ohne Probleme) am Flughafen zurückgegeben hatte, checkte Adolf am Thai Airways Schalter bis nach FFM (Frankfurt am Main) durch. Sein Gepäck war im normalen Gewichtsbereich und somit kein Problem.

    Er hatte vorsorglich, nach dem Einchecken, ein Airport Taxi für seine Oi organisiert und bezahlt, welches sie ohne Probleme nach Trang zurückbringen sollte. Den dafür ausgestellten Voucher (Gutschein) übergab er ihr.

    Danach fuhren sie mit der Rolltreppe einen Stock höher in das neu umgebaute Airport Restaurant.

    Adolf sah Oi den Abschiedsschmerz an, aber eigentlich erging es ihm nicht anders. Wie ein 16jähriges Liebespaar saßen sie an einen der Tische, von denen man das gesamte Rollfeld beobachten konnte. Ihr Umfeld im Lokal, das hauptsächlich aus westlichen, gut gelaunten Touristen, mit voll gefüllten Geldbeutel, und einigen asiatischen Business Leuten, bestand, nahmen die Beiden überhaupt nicht wahr.

    Adolf versuchte sich in Liebesschwüren, aber es gelang ihm nicht so richtig, aber es war eh egal, Oi verstand es sowieso nicht.

    Natürlich waren Beide von ihrer internationalen Liebe überzeugt.

    Adolf sah aus dem Fenster, wie ein Jumbo der Fa. BOING mit der Aufschrift GARUDA AIRWAYS an einen Finger des Terminal andockte.

    Plötzlich wurde er sich seinen 51 Jahren bewusst, aber natürlich verwarf er seine Gedanken binnen kürzester Zeit. Die Mädchen in Asien stehen einfach auf alte Männer!

    Das mag so für ihn auch stimmen, - die käuflichen Mädls der letzten Jahre hatten einfach gute Arbeit geleistet, die ältesten, unansehnlichsten Deppen aus aller Welt kommen auf ihre Kosten in Thailand. Das dies alles Show, erster Güteklasse, der Thaimädels ist, kapieren die wenigsten. Es ist auch völlig egal, sie erliegen einer Illusion, die unter den Mädls in dieser Branche sehr wohl bekannt ist.

    Das Problem dieser Männer sollten diese auch niemals in Thailand suchen, sondern in ihren Heimatland und vor allen, an sich selbst.
    Die Thais haben dieses Manko der westlichen, alleinstehenden Männer längst erkannt und tun... ja, was wohl?

    Adolf musste los!

    Er orderte den Kellner und bezahlte den geschmalzenen Preis, welcher am Airport verlangt wird. Danach gingen sie zum Abflug Terminal, Adolfs Flug war bereits aufgerufen.

    Kurz vor der Passkontrolle nahm Adolf seine Oi vorerst zum letzten Mal in seine Arme und drückte ihr beim Umarmen ein Kuvert in die Hand. Oi öffnete den Briefumschlag natürlich nicht sofort. So konnte sie auch nicht wissen, das Adolf ihr 20.000 Baht reingelegt hatte, sowie seine vollständige Adresse inklusiv seiner Festnetz und Handy Nummer.

    Danach ging er durch die Kontrolle, das Gesicht von seiner zurückgelassenen Oi wird er nie wieder vergessen. Nachdem er durch war, konnte er seine Gefühle nicht mehr unterdrücken, ging aufs Klo und ließ seinem Gefühlsausbruch freien Lauf. Sein ganzes Leben hatte er nie so geheult. Aber es befreite ihn irgendwie! Wovon? ..wusste er nicht!

    Die schwere Maschine, mit Adolf an Bord, hob vom Phuket International Airport ab!

    Während des Fluges nach Bangkok träumte Adolf so vor sich hin, er hatte eine Viererreihe in der BOING für sich alleine. Sogar bei der Stewardess bestellte er ein Mineralwasser, kein Bier!

    Mit offenen Augen träumte er vor sich hin:

    „Oi, ich liebe dich! Was soll ich bloß machen?
    Soll ich dich holen? Ja! Nina wird uns helfen!“

    „Oooops, Nina... Tja...”

    Die Maschine setzte am nationalen Don Muang Flughafen auf. Adolf ging dem Verbindungstunnel Richtung International Airport. Während er die 24. stationäre Klimamaschine passiert hatte, läutete sein deutsches Handy. „Tilak – I miss you soooooo much“, hörte er aus dem winzigen Lautsprecher des neuesten Handies, Herstellers SIEMENS.

    Adolf erwiderte die Liebesschwüre in (seinen) drei Sprachen, danach legte er etwas benommen auf.

    Er passierte die Parkgarage und erreichte Terminal II vom Don Muang International Bangkok Airport. Schnell durchquerte er die Pass- und danach die Zollkontrolle. Seinen Boarding Pass für die Maschine nach Deutschland hatte er schon auf Phuket erhalten.

    Nach einem Kaffee, in einer typischen Flughafencafeteria, bestieg er den AIRBUS und nahm am Sitz 56E Platz.

    Nach einer kurzen Wartephase bekam der Pilot die Starterlaubnis und der vollbesetzte AIRBUS hob auf Startbahn 4b ab.

    In 1000 Meter Höhe zog die Maschine die erste Schleife Richtung Westen.



    E – N – D – E


  4. #303
    Avatar von E.Phinarak

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    Re: Adolf in Thailand

    wie E-N-D-E ?

    Waldi, mach kein Quatsch !

    Jetzt wo´s losgeht hört der Film auf ?

    Nee, nee, Waldi, wir warten auf die 2. Staffel

    Gruß Eddy

  5. #304
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: Adolf in Thailand

    D A N K E

  6. #305
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: Adolf in Thailand

    He Waldi,

    ne SUPER Story !

    Aber das kann doch nicht das ENDE sein , nein diese Geschichte verlangt (besser schreit) nach einem HAPPY END.

    Gruß Peter

  7. #306
    Avatar von rübe

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    Re: Adolf in Thailand



    rübe

  8. #307
    Marco
    Avatar von Marco

    Re: Adolf in Thailand

    @Waldi :-)

    :bravo: , A B E R

    das kannst Du nicht machen. Es sind noch so viele offene Fragen und Du schreibst einfach E-N-D-E

    schreib weiter und vor allem Fertig

    khontingtong

  9. #308
    hello_farang
    Avatar von hello_farang

    Re: Adolf in Thailand

    Tja, Adolf hat Thailand nun verlassen, und somit endet die Story hier leider... Aber ich werde das Gefuehl nicht los, das wir noch so einiges aus dem Leben Adolfs erfahren werden, gell Waldi?!
    Zu viele Fragen sind offen, und es riecht geradezu nach einem "Adolf goes Thailand - Part Two"! ;-D

    Nochmals ein grosses Dankeschoen an Dich, Waldi. Hat viel Spass gemacht, Adolf bei seinen ersten Gehversuchen zu begleiten.

    hello_farang

  10. #309
    Avatar von dr_farnsworth

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    Re: Adolf in Thailand

    Spitzen Story!
    Hoffentlich ist das nur das Ende von Teil 1. Es muss doch irgendwie weitergehen... Bitte lass uns nich so lange schmoren...

  11. #310
    Avatar von Dr. Locker

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    Re: Adolf in Thailand

    Die Story KANN ja noch gar nicht fertig sein.

    Adolf ist verliebt, der Reisepass wurde ja auch schon gemacht.

    Warten wir mal ab.

    Das ist nur das Ende seines ersten Urlaubs...

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