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Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

Erstellt von MadMovie, 05.02.2005, 17:32 Uhr · 170 Antworten · 12.631 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von MadMovie

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    Fortsetzung Kapitel 13

    Es war nur eine flüchtige Bewegung, als Peter wie zufällig Wans schmale Hand streifte, aber beide spürten das Knistern.
    Wan war irritiert. Dieser große, blonde sympathische Farang umsorgte sie, als wäre nicht Nong, sondern sie seine Freundin.
    Sie saßen in einem Restaurant des Don Muang Domestic Airports und warteten auf den Inlandflug nach Phuket.
    Peter war sich in diesem Moment gar mehr so sicher, ob er überhaupt weiter nach Nong suchen sollte.
    Bernd hatte vermutlich das Handy abgeschaltet, er war nicht zu erreichen.
    Nong und Bernd, zwei im Moment weit entfernte Phantome, aber Wan hier war sehr real. Peter lächelte sie an.
    Und Wan lächelte über den Tisch zurück.
    Peter konnte nach der kurzen Zeit noch nicht wissen, wie viele Nuancen so ein thailändisches Lächeln hatte und noch dazu von einer Frau kam.
    In diesem Fall bedeutete es:
    Da darfst gern den Kavalier spielen, aber mehr nicht!

    Bernd bewunderte den goldenen Buddha am Fels in der Nähe des Wat Yangsangwararam. Ausgerechnet hier in dieser Hügellandschaft südlich von Pattaya sollte Pairat einen Unterschlupf nutzen? Wozu dieser Aufwand, wenn die Bande doch jederzeit nach Bangkok zurück kehren konnte, das nur zweieinhalb Stunden entfernt war?
    Er verließ sich auf das Gespür von Grigorij, der mindestens ebenso gewieft war wie er selbst.
    “Ich habe keine Lust, meine Männer in einer sinnlosen Schießerei mit Bangkoker Profis zu verheizen”, knurrte Grigorij.
    Während Bernd seine leichte Alkoholvergiftung überwunden und die gute Laune wieder gefunden hatte, ließ ihn der russische Freund seinen Frust spüren.
    “Was springt für mich dabei heraus? Warum soll ich dir eigentlich helfen?”
    “Ich helfe deinem Gedächtnis gern auf die Sprünge”, sagte Bernd seelenruhig.
    “1985, West-Berlin. Du hättest dich auch in einem Verhörraum der CIA wieder finden können.”
    “Danke, dass du mich daran erinnert hast, alter Freund.”
    “Ich möchte auch kein Blutbad, Grigorij Alexandrowitsch.”
    Bernd nahm das Fernglas und sah, wie zwei Bewacher gelangweilt im Schatten dösten. Sie wurden betäubt, ohne das Bernd erkennen konnte, wie das passierte, gefesselt und in das flache, unscheinbare Gebäude getragen, welches Pairat angeblich als Quartier nutzen sollte. Es waren nur wenige Sekunden vergangen.
    Bernd schaute auf die Uhr.
    “Alte KGB-Schule?”
    “Nein“, sagte Grigorij. “Speziell die Zwei gehörten zu den Truppen des Innenministeriums und haben in Tschetschenien so viel Schei... erlebt, dass sie es vorzogen, meinem Ruf ins sonnige Pattaya zu folgen.”
    Grigorijs Handy vibrierte in der Brusttasche, er klappte es auf und sagte immer wieder “Da!*”
    “Sie kommen und dein Vögelchen haben sie auch dabei!” triumphierte er.


    * "Ja!"

    wird fortgesetzt...

  2.  
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  3. #82
    Avatar von MadMovie

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    Fortsetzung Kapitel 13

    Pairat war wütend, weil er sich zu einer Entscheidung durch ringen musste.
    Von seiner Unentschlossenheit durften seine Männer nichts mit bekommen, er musste unbedingt weiter seine Rolle als besonnener Führer spielen.
    Leidtragende war in diesem Fall Nong.
    Pairat spielte mit einer flachen, kurzen Holzlatte und schlug diese ohne Vorwarnung auf Nongs linke Hand.
    Der Schmerz war so stark, dass Nong die Luft weg blieb, um zu schreien.
    Ihr schossen Tränen in die Augen und sie wurde blass. Sie versuchte die Hand zu bewegen, aber es gelang ihr nicht, sie war wie betäubt.
    Pairat beugte sich herab und flüsterte ihr ins Ohr:
    “Das war erst der Anfang! Meine Männer würden gern ein wenig Spass mit dir haben!”
    Nong wagte sich nicht auszumalen, was diese Männer unter “Spass” verstanden.
    “Es sei denn, meine Liebe, du erzählst mir, was du alles hier und in Jöremanie über uns heraus gefunden hast!”
    “Ich habe in der kurzen Zeit nichts heraus finden können”, flüsterte sie mit erstickter Stimme.
    Nong wusste, das war ihr Todesurteil! Wo waren ihr Bruder und ihr Vater, wo waren Peter und Bernd?
    Für Pairat gab es jetzt drei Möglichkeiten:
    Liquidatiion der Geisel wie befohlen, Überführung nach Bangkok und Lösegeldforderung oder das, was Chakri vorhatte: Übergabe der Geisel an die Moslem-Rebellen im Süden, um Druck auf General Pittayarat ausüben zu können und Potaram über die Affäre stürzen zu lassen.
    Pairat war bisher seinem Chef immer treu ergeben gewesen, aber andererseits reizten ihn die Optionen, die er hatte.
    “Wir bringen sie ins Quartier!” befahl er.

    Bernd machte sich keine Illusionen. Selbst wenn zwei ehemalige, erfahrene Geheimdienstoffiziere die Operation leiteten und ihnen Männer zur Verfügung standen, die in Tschetschenien und Afghanistan in Eliteeinheiten gekämpft hatten, konnte dennoch vieles schief gehen.
    Er entschied sich, nicht herein zu reden und verließ die Hügelkuppe, um sich wie die anderen im Flachbau zu verstecken.
    Pairat war durch seine Gedankengänge abgelenkt, ansonsten hätte ihm auffallen müssen, dass die Posten, die er zurück gelassen hatte, nicht vor dem Eingang standen.
    Bernd durchzuckte für einen Augenblick der Gedanke, dass Russen manchmal mit brachialer Gewalt vorgingen, um eine Geiselnahme zu beenden, wie in einer Schule im Nord-Kaukasus geschehen.
    Dann ging alles ganz schnell. Pairat und seine Männer stießen Nong in die Mitte des Raumes.
    Zwei Blendgranaten wurden geworfen und Nong reagierte instinktiv richtig. Sie warf sich zu Boden und presste das Gesicht gegen die Unterarme.
    Nur einem von Pairats Männern gelang es, eine Schusswaffe abzufeuern und er traf eine nackte Glühbirne, die an der Decke baumelte.
    Die Angegriffenen kamen gar nicht dazu, asiatische Nahkampftechniken einzusetzen, so schnell wurden sie überwältigt.
    Bernd wollte gerade seinem russischen Freund anerkennend auf die Schulter klopfen, hielt aber mitten in der Bewegung inne.
    “Der Anführer fehlt”, sagte Grigorij und bellte einen Befehl auf Russisch.
    “Und Nong”, knurrte Bernd.


    wird fortgesetzt...

  4. #83
    Avatar von moselbert

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    Ich hoffe, der Roman wird mal verfilmt. :bravo:

  5. #84
    Avatar von Dana_DeLuxe

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    Goile Geschichte, ich hätt mal nochn paar Tage warten sollen mit dem Lesen...

    ...dann hätt ich an der Stelle gleich weiterlesen können... *murmel*

    ...jetzt häng ich am Haken. Hau bloss in die Tasten, MadMovie!


  6. #85
    Avatar von MadMovie

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    @ Moselbert,
    ich habe extra eine Stunde gewartet, damit alle in Ruhe deinen spannenden Krimi lesen können!

    @ Dana,
    ich schätze mal, morgen 14:00 Uhr (Zeitangabe ohne Gewähr).

  7. #86
    Avatar von phi mee

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    @ MadMovie

    Bin auch extra erst heute eingestiegen umd die langen Wartezeiten zu vermeiden. Habe dann die ganze Storie bis hierhin in ca. 1 Stunde in mich reingefressen.

    Jetzt stehe ich doch da und muss warten.

    Mach blos schnell weiter.


    phi mee

  8. #87
    Avatar von MadMovie

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    Kapitel 14

    Peter wollte unbeschwerte Ferientage auf Phuket verbringen, aber es gelang ihm nicht.
    Immer wieder gingen seine Gedanken zu Nong und Bernd.
    Vielleicht war es auch völlig unnötig, sich Sorgen zu machen. Gut möglich, dass Nong zu Hause bei ihrer Mutter auf der Matte hockte und Bernd mit harten Drinks und leichten Mädchen in Pattaya einen drauf machte und dabei vergessen hatte, das Handy aufzuladen.
    Worum also sich selbst die Urlaubsstimmung vermiesen?
    Außerdem war Nong nach der kurzen Zeit der Bekanntschaft weder seine feste Freundin noch seine Braut und er hatte Geschmack an der thailändischen Damenwelt gewonnen. Auch wenn Wan Distanz wahrte.
    Er wartete jetzt schon eine Stunde in diesem Restaurant, das nur durch die Uferstrasse vom Patong Beach getrennt war.
    Wan kam mit einer Freundin im Schlepptau an, und beide tuschelten angeregt miteinander. Die Freundin hatte fast europäisch wirkende Gesichtszüge und langes, glattes braunes Haar.
    “Das ist Lek”, sagte Wan. Peter verbeugte sich und stellte sich selbst vor.
    Während Wan beim herbei geeilten Kellner Kaffee und Wasser bestellte, kramte Peter Nong’s Handy hervor, wählte im Telefonbuch den entsprechenden Namen und stellte die Verbindung her.
    Fast augenblicklich klingelte es in der Handtasche von Lek. Sie klappte das Handy auf und sagte fröhlich “Sawadee khaa!”
    “Lek aus Bangkok?” kam die Frage von der anderen Seite des Tisches.
    Lek machte das Spiel weiter mit und antwortete:
    “Ja. Ich habe zwei Wohnungen, eine hier und eine in Bangkok!”
    In Peter keimte ein Verdacht.


    Über die Hügelkuppe kam einer von Grigorijs Männern gehumpelt und er wurde von einem wütenden Wortschwall empfangen:
    “Ihr Idioten, ihr habt den Anführer entkommen lassen! Du solltest dein Glück als Holzfäller in Sibirien versuchen, aber selbst dazu bist du zu blöde!”
    Bernd fragte den leicht Verletzten freundlich, ob er die junge Frau irgendwo gesehen hätte.
    Der Russe zeigte nur stumm mit dem Daumen über die Schulter.
    Sein Kamerad hielt eine Wildkatze umklammert, die sich mit Kratzen und Beißen zu befreien versuchte.
    Grigorij gab seinem Mann ein Zeichen und dieser ließ erleichtert die Amazone laufen. Nong wollte schon wieder den Weg über die Hügelkuppe nehmen, da sah sie im letzten Moment Bernd baa und rannte hangabwärts direkt in seine Arme. Zum Glück wog Bernd mehr als 90 Kilogramm und hielt dem Aufprall mühelos stand. In Nong löste sich jetzt die Anspannung der letzten Tage und sie gab Bernd einen Kuss auf die Wange.
    “Wo ist Peter?” fragte sie irritiert.
    “Er sucht dich auf Phuket.”
    Nong zog die Stupsnase kraus.
    “Und diese Männer hier? Russische Mafia? Merkwürdige Freunde hast du!”
    “Vergiss nicht, diese merkwürdigen Freunde haben dich befreit, Schätzchen!”
    Dann sah er ihre geschwollene linke Hand und fragte gar nicht erst nach, ob Unfall oder Gewalteinwirkung von Thais oder Russen.
    “Du musst zum Arzt, Nong!”
    Sie folgten dem Pfad zu den versteckten Autos.
    Grigorij fragte seinen Kumpel auf Russisch:
    “Was wird mit den Männern in der Baracke?”
    “Die lassen wir von der Thai Police einsammeln”, antwortete Bernd.
    Nach nur zwei Kilometern auf der Landstrasse kam ihnen ein Hubschrauber entgegen, der zunächst eine scharfe Kurve flog und dann direkt auf den kleinen Konvoi zubrauste.
    Der ehemalige russische Soldat neben Bernd steckte seelenruhig eine kleine, handliche israelische Maschinenpistole zusammen, bereit, die Kanzel zu durchsieben.
    “Njet!” rief Bernd und drückte den Lauf nach unten.
    Er ahnte, wer da im Helikopter saß.
    Wie aus dem Nichts tauchten zwei Jeeps vor ihnen auf und riegelten die Strasse ab.
    “Prokljataja fignja!” * fluchte Grigorij.


    * "Verdammte Schei...!"

    wird fortgesetzt...

  9. #88
    Avatar von MadMovie

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    Fortsetzung Kapitel 14

    Khun Potaram saß vergnügt auf der Dachterrasse des The Dome State Tower und speiste mit Geschäftsfreunden. Ganz Bangkok lag ihm zu Füßen.
    Gerade war er gefragt worden, ob er nicht selbst Lust hätte, in die Politik einzusteigen. Potaram fühlte sich geschmeichelt.
    Da meldete sich sein Handy. Er entschuldigte sich und verließ den Tisch in Richtung des Kücheneingangs.
    Die Miene des Industriemagnaten verfinsterte sich zusehends. Es gab alarmierende Nachrichten aus Pattaya. Sein Mann für besondere Fälle, Pairat, hatte jämmerlich versagt.
    Potaram konnte sich keinen Skandal leisten. Wenn man ihn rechtzeitig informiert hätte, dann wäre diese blöde Entführung gar nicht passiert!
    Und es gab immer mehr Mitwisser. Potaram beförderte per Telefonanruf seinen Schwager, der lange Zeit im Ausland gelebt hatte, zum Chef des Schattenreiches und erteilte ihm den Auftrag, einen Profikiller zu engagieren.
    Näheres würde man dann morgen besprechen.


    Der Hubschrauber landete direkt neben der Strasse und wirbelte Staub und Blätter auf. Kaum hatten die Kufen den Boden berührt, sprang Udai aus der Luke und hielt die Schirmmütze fest.
    Bernd eilte ihm entgegen. Jetzt kam es wieder einmal auf sein diplomatisches Geschick an.
    Bernd lagen allerlei giftige Bemerkungen auf der Zunge, denn es war offensichtlich, dass er die Dreckarbeit gemacht hatte und Udai jetzt den Ruhm ernten wollte. Bernd unterdrückte die Regung, seinem Ärger freien Lauf zu lassen. Er war hier in Thailand, und es kam darauf an, dass niemand , vor allem nicht Udai, das Gesicht verlor.
    Udai schüttelte ihm nach europäischer Sitte die Hand und sagte:
    “Vielen Dank, Bernd! Ich bin nur Ausbilder an einer Polizeischule und habe hier keine Befehlsgewalt.”
    Nong ging auf ihren Bruder zu und begrüßte ihn eher zurück haltend.
    Der Einsatzleiter der thailändischen Polizei ging mit vorgehaltener Waffe auf Grigorij zu.
    “Unerlaubter Waffenbesitz, Drogenhandel, Erpressung - da kommt einiges zusammen, Khun Wassiljew!”
    Ehe Bernd eingreifen konnte, hatte Grigorij die Sache im Griff.
    “Freier Abzug für uns und im Gegenzug dafür vier Gangster, die in Bangkok einiges auf dem Kerbholz haben dürften. Einfach die Strasse zwei Kilometer weiter, dann rechts abbiegen, bis sie zu einer Baracke kommen!”
    Grigorij hatte fast akzentfreies Englisch gesprochen und verzog sein Gesicht zu einem Grinsen.
    Der Einsatzleiter dachte angestrengt nach. Nun hatte er endlich einen der gesuchten Bosse der russischen Mafia und sollte ihn laufen lassen?
    Er blickte verunsichert zu Udai. Dieser Offizier war zwar jünger und kam aus Bangkok, hatte aber den höheren Dienstrang.
    Bernd flüsterte Udai etwas ins Ohr und dieser nickte zustimmend.
    Dann hielt Nong’s Bruder eine kleine Ansprache:
    “Diese Männer hier haben heute meine Schwester befreit und wir sind ihnen zu Dank verpflichtet. Dabei kamen Schusswaffen zum Einsatz, die diese Männer gar nicht besitzen dürften. Wir müssen sie also darum bitten, die Waffen abzugeben und illegale Aktivitäten in der Provinz Chon Buri künftig zu unterlassen!”
    Grigorij Alexandrowitsch Wassiljew fügte sich mit mürrischer Miene diesem Kompromiss und gab den Befehl, die Waffen abzugeben. Er hatte noch zwei gutbestückte Waffenlager nordöstlich von hier. Bernd verabschiedete sich von seinem Kumpel aus den Zeiten des kalten Krieges.
    “Noch einen schönen Urlaub, Bernd Walterowitsch! Der Polizeichef der Provinz braucht sicher ein neues Auto und wir neue Visa. Ich werde mich eine Weile nur um mein kleines Reisebüro in Pattaya kümmern”, lachte er und klopfte Bernd auf die Schulter. Dann umarmte er ihn nach russischer Sitte.
    “Mach’s gut, alter Freund!”
    Bernd und Udai halfen Nong dabei, in den Hubschrauber einzusteigen.
    In Bangkok würde man ihre Hand röntgen.


    wird fortgesetzt...

  10. #89
    Chonburi's Michael
    Avatar von Chonburi's Michael

    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    MadMovie,

    hast du schonein Buch geschrieben oder fuer andere Printmedien?
    Du hast ja Talent

  11. #90
    Avatar von MadMovie

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    Re: Abenteuer in Thailand - Auf der Suche nach Nong

    Zitat Zitat von Chonburi´s Michael",p="222207
    hast du schonein Buch geschrieben oder fuer andere Printmedien?
    @ Michael,
    siehe auch Posting Nr. 48/89 an Big Chang.
    Außer "Traum von Tahiti" (wenn alles klappt, bringe ich es dir im Mai mit) noch "Codename: Moskito" - das Manuskript wurde von keinem Verlag angenommen.
    Michael Crichton hatte dieselbe Grundidee ein paar Jahre später und daraus den Thriller "Beute (Prey)" gemacht.

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