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Ab ans Meer! Auswandern mit Zahnbürste und Sandalen

Erstellt von stranden, 07.09.2010, 23:18 Uhr · 83 Antworten · 13.596 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Hans.K

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    Der Junge sammelt noch zusätzliche Hintergundinfos für sein Buch also habt etwas Geduld

  2.  
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  3. #52
    Avatar von stranden

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    Der Junge sammelt noch zusätzliche Hintergundinfos für sein Buch also habt etwas Geduld
    Stranden: Ab ans Meer!, ist, wie versprochen: seit 30. September erhältlich! Und zwar HIER!

  4. #53
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von stranden Beitrag anzeigen
    Stranden: Ab ans Meer!, ist, wie versprochen: seit 30. September erhältlich! Und zwar HIER!
    Dann steht ja einer Leseprobe, wie versprochen nichts mehr im Wege.

  5. #54
    Avatar von stranden

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    Leseprobe:
    Stranden: Ab ans Meer!

    ... oder
    www.auswandern-ans-meer.com

    Die Leseprobe kommt als .pdf via email.

  6. #55
    Avatar von Lukchang

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    Moin-Moin!

    Na ja und wenn 1000 Leuts dieses Werk erstehen sind schon mal die nächsten 3 Jahre am Strand gesichert ...

    Aber den für ihn richtigen Weg muss jeder selber finden rät

    Lukchang

  7. #56
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Die Leseprobe habe ich nun, aber ich sehe da nur ein Inhaltsverzeichnis und einen Link auf seine Webseite.

  8. #57
    Avatar von lamaii

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    ...kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand 29 Euronen ausgibt ohne zu wissen, wie die Informationen in dem Buch rübergebracht werden... Ein "Inhaltsverzeichnis" ist keine Leseprobe! ...oder sollte das schon der Inhalt des Buches sein??

    greetz

  9. #58
    antibes
    Avatar von antibes
    Man könnte es zur Ansicht mit der Option auf Rücvkgabe in einem Buchladen bestellen.

  10. #59
    Avatar von stranden

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    den für ihn richtigen Weg muss jeder selber finden
    Das ist wohl wahr. Dafür gibt es kein Patentrezept.

    Viele kommen aber gar nicht erst dazu, ihren Weg zu finden, weil das Geld längst weg ist. Neulich schrieb mir jemand, er sei nach 3 Wochen wieder zurück gekommen, da er in der Zeit keinen Job gefunden hätte. Und das wäre für ihn eine Voraussetzung gewesen, wie er meinte. Hätte er vor Abreise Stranden gelesen, ich bin sicher, wäre er noch auf seiner Insel.

    Wer 10.000,- Euro im Gepäck hat, kann sich den Luxus leisten, ein paar Wochen zu experimentieren. Andererseits könnte so jemand dieses Geld auch für Spass oder Urlaub verwenden, statt für Lehrgeld. Ich bin für ersteres.

  11. #60
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von stranden Beitrag anzeigen
    Das ist wohl wahr. Dafür gibt es kein Patentrezept.

    Viele kommen aber gar nicht erst dazu, ihren Weg zu finden, weil das Geld längst weg ist. Neulich schrieb mir jemand, er sei nach 3 Wochen wieder zurück gekommen, da er in der Zeit keinen Job gefunden hätte. Und das wäre für ihn eine Voraussetzung gewesen, wie er meinte. Hätte er vor Abreise Stranden gelesen, ich bin sicher, wäre er noch auf seiner Insel.

    Wer 10.000,- Euro im Gepäck hat, kann sich den Luxus leisten, ein paar Wochen zu experimentieren. Andererseits könnte so jemand dieses Geld auch für Spass oder Urlaub verwenden, statt für Lehrgeld. Ich bin für ersteres.
    "Lass das knobeln, lass das hobeln"... Mach's einfach!

    "Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!"

    "No risk, no gain!"


    Ganz einfach!

    Trotzdem, nicht vergessen: "Es kommt immer anders als Mensch denkt, hofft, plant!"

    Denn im Leben verhaelt es sich oft wie mit dem: "...das Sonnenblumenoel ist schon verschuettet" aus "Der Meister und Margarita" von Michail Bulgakow...

    Auch wenn es scheinbar recht unfreundlich ohne Schmeicheleien an Illusionen zu knabbern scheint, ich sehe es eher als eine Aufmunterung...


    ...einen Plan selbst für eine so lächerliche Frist von,
    sagen wir, tausend Jahren aufzustellen, sondern auch
    nicht einmal sicher sein kann, was ihm selber der mor-
    gige Tag bringt? Wirklich« – der Unbekannte wandte sich
    Berlioz zu –, »stellen Sie sich vor, Sie zum Beispiel fangen
    nun an, sich und andere zu lenken und Anordnungen
    zu treffen, Sie kommen sozusagen auf den Geschmack,
    und plötzlich kriegen Sie … kch … kch … ein Lungen-
    sarkom …« Der Ausländer schmunzelte genüßlich, als
    bereite ihm der Gedanke an das Lungensarkom Vergnü-
    gen, »ja, ein Lungensarkom«, wiederholte er, wie ein
    Kater blinzelnd, das klangvolle Wort, »und schon ist es aus
    mit Ihrer Lenkerei! Kein fremdes Schicksal interessiert
    Sie mehr, nur noch Ihr eigenes. Ihre Angehörigen fan-
    gen an, Sie zu belügen. Da wittern Sie Unrat, laufen zu
    gelehrten Ärzten, dann zu Kurpfuschern und vielleicht
    auch zu Wahrsagerinnen. Wie das erste und zweite, so ist
    auch das dritte völlig sinnlos, das wissen Sie selber. Das
    Ganze endet tragisch: Der Mann, der noch vor kurzem
    etwas zu lenken wähnte, liegt plötzlich starr und steif in
    einer Holzkiste, und seine Umgebung, wohl wissend, daß
    nichts Vernünftiges mehr von ihm zu erwarten ist, ver-
    brennt ihn im Ofen. Manchmal kommt es noch schlim-
    mer: Jemand hat sich gerade erst vorgenommen, nach
    Kislowodsk zu fahren.« Der Ausländer starrte Berlioz mit
    schmalen Augen an. »Eine lächerliche Sache, sollte man
    denken, aber auch das bringt er nicht zuwege, denn
    plötzlich rutscht er aus und gerät unter die Straßenbahn!

    .....

    Ja, der
    Mensch ist sterblich, das bestreitet ja auch niemand. Aber
    die Sache ist die, daß …
    Allein, er kam nicht dazu, diese Worte auszusprechen,
    denn der Ausländer sagte:
    »Ja, der Mensch ist sterblich, aber das wäre nicht so
    schlimm. Schlimm ist, daß er bisweilen sehr plötzlich
    21stirbt, da liegt der Hase im Pfeffer! Nie kann er sagen, was
    er noch am selben Abend tun wird.«
    So was von dummer Fragestellung, dachte Berlioz und
    entgegnete: »Na, das ist ja nun übertrieben. Den heutigen
    Abend kann ich mehr oder weniger genau voraussehen.
    Natürlich, wenn mir in der Kleinen Bronnaja ein Ziegel-
    stein auf den Kopf fällt …«

    »Von nichts und wieder nichts«, unterbrach ihn der
    Unbekannte nachdrücklich, »fällt keinem ein Ziegelstein
    auf den Kopf. Insbesondere Ihnen nicht, das kann ich Ihnen
    versichern. Sie werden eines anderen Todes sterben.«
    »Vielleicht wissen Sie sogar, welchen Todes?« erkun-
    digte sich Berlioz mit ganz natürlicher Ironie, da er sich
    nun schon auf dieses wirklich unsinnige Gespräch einge-
    lassen hatte. »Können Sie es mir sagen?«
    »Gern«, erwiderte der Unbekannte. Er maß Berlioz mit
    einem Blick, als wolle er ihm einen Anzug nähen, und mur-
    melte etwas durch die Zähne, was etwa so klang: »Eins, zwei
    … Merkur im zweiten Haus … Der Mond ist untergegangen
    … sechs – Unglück … Abend – sieben …« Laut und freudig
    erklärte er: »Ihnen wird der Kopf vom Rumpf getrennt!«
    Mit weit aufgerissenen Augen, mit irrem und bösem
    Blick glotzte Besdomny den dreisten Ausländer an, und
    Berlioz fragte mit schiefem Grinsen:

    »Wer wird denn das tun? Feinde? Interventen?«
    »Nein«, antwortete der Unbekannte, »eine russische
    Frau, eine Komsomolzin.«
    »Hm«, brummte Berlioz, verdrossen über den schlech-
    ten Scherz des Unbekannten, »das ist aber, entschuldigen
    Sie, ziemlich unwahrscheinlich.«
    »Ich bitte auch um Entschuldigung«, antwortete der
    Ausländer, »aber es ist so. Ja, ich möchte Sie geradeheraus
    fragen, wenn’s kein Geheimnis ist, was haben Sie heute
    abend vor ?«

    »Es ist kein Geheimnis. Ich gehe jetzt nach Hause in die
    Sadowaja, und um zehn Uhr abends findet in der MASSO-
    LIT eine Sitzung statt, der ich präsidieren werde.«

    »Nein, das kann nicht sein«, widersprach der Ausländer
    fest.
    »Warum nicht?«
    »Weil«, antwortete der Ausländer und blickte mit einge-
    kniffenen Augen zum Himmel, wo im Vorgefühl der
    abendlichen Kühle schwarze Vögel geräuschlos ihre
    Muster strichelten, »weil Annuschka Sonnenblumenöl
    gekauft hat, und nicht nur gekauft, sondern auch bereits
    verschüttet. Darum wird die Sitzung nicht stattfinden.«
    Nach diesen Worten trat unter den Linden begreifli-
    cherweise Schweigen ein.....


    gibt es als .pdf Leseprobe zum runterladen... sehr interessante Gedanken die der Herr Bulgakow da niederschrieb...659_62093_4016.pdf

    Empfohlenen Lektuere fuer ALLE die sich "sicher" sind was "Morgen" ist, aeh' sein sollte oder vielleicht kommen koennte!

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