Heyyy , es interessiert sich einer mal für Poker .
Das Thema gibts seit 2006 .
Warten wirs mal ab , bis dahin sind die Tische nur halb so voll bei Stars .
seit Ende Maerz sendet Pro 7 eine Show von Pokerstars.de aus,
doch das beteiligte Unternehmen Pokerstars ist vom FBI laengst als kriminelles Unternehmen enttarnt worden.Neue Show auf Pro7: Pokerstars.de Ass
Pokerstars.de Ass lautet eine neue TV-Sendung, die ab dem 30. März dieses Jahres auf Pro7 zu sehen ist. In insgesamt elf Sendungen wird dabei der vermeintlich beste Pokerspieler gesucht. 18 Kandidaten stehen für das neue Format fest, die sich über Bewerbungen und Freerolls auf PokerStars einen Platz in der ersten Casting-Show des Pokerns ergattert haben. Auf den Sieger warten ein Ticket für die European Poker Tour (EPT) Berlin 2011 und eine Prämie von 100.000 Euro.
Der Sieger wird dabei nicht nur durch das Pokerspiel ermittelt. Denn es wird auch eine Jury geben, die darüber entscheidet. Diese setzt sich aus der EPT Dortmund 2009 Gewinnerin Sandra Naujoks , Turnierdirektor Thomas Lamatsch und der Schauspielerin Sophia Thomalla zusammen. Letztgenannte ist Hobby-Pokerspielerin. Wie in einer Castingshow üblich, wird auch hier den Kandidaten nicht nur das Beste abverlangt, sie erhalten auch ein Coaching mit Profis. Wer konkret die 18 Teilnehmer unter seine Fittiche nimmt, ist dabei nicht bekannt bislang. Wie viel am Ende dann tatsächlich Show ist und wie viel tatsächlich mit Pokern zu tun hat, darf gespannt verfolgt werden. Denn dass hier die Show im Vordergrund stehen dürfte, zeigt schon ein Blick in die Pressemitteilung, in der es unter anderem wie folgt heißt: „Die Konzentration am Pokertisch zu behalten, ist die eine Sache, aber wie sieht es damit aus, wenn man in mehreren Metern Höhe an einem Helikopter über einem See hängt?““
Gedreht wird die Show in Österreich, Los Angeles und Las Vegas. Ausgestrahlt werden die Folgen übrigens ab 30. März immer mittwochs um kurz nach Mitternacht.
Illegales Glückspiel: FBI schließt PokerStars.com und Full Tilt Poker.com - NETZWELTIllegales Glückspiel: FBI schließt PokerStars.com und Full Tilt Poker.com
Auf der deutschen Webseite von PokerStars wünscht Tennis-Idol Boris Becker noch viel Spaß beim Pokern. Unter der US-amerikanischen Adresse prangt dagegen ein Hinweis der US-Bundespolizei FBI. Ähnlich sieht es bei den Online-Poker-Portalen Full Tilt Poker und Absolute Poker aus. Die US-Behörden haben die .com-Domains abgeschaltet und die Betreiber der Portale verhaftet. Der Vorwurf lautet unter anderem Bankbetrug, Geldwäsche und illegales Glückspiel.
Werbung
Dieser Hinweis der US-Bundespolizei FBI prangt auf verschiedenen Webseiten von geschlossenen Online-Poker-Portalen. (Bild: Screenshot)
Insgesamt fünf Internet-Adressen und 75 zugehörige Bankkonten haben die Behörden beschlagnahmt. Den elf Verdächtigen drohen nun bis zu 20 Jahre Haft und Geldstrafen in Millionenhöhe. Allerdings konnten die US-Behörden noch nicht alle Angeklagten verhaften. Acht Personen, darunter sieben US-Bürger, befänden sich derzeit noch auf freien Fuß und hielten sich außerhalb der USA auf. Die Staatsanwaltschaft arbeite aber bereits mit ausländischen Behörden zusammen.
Geldzahlungen verschleiert
Glückspiele im Internet sind in den USA seit dem Unlawful Internet Gambling Enforcement Act aus dem Jahre 2006 verboten. Dennoch haben die genannten Unternehmen ihre US-Geschäfte fortgeführt. Laut FBI sollen sie dabei die Geldströme getarnt und Banken über ihre wahren Geschäftsabsichten getäuscht haben. So sollen die Einsätze von Pokerspielern aus den USA als Zahlungen für Online-Bestellungen getarnt worden sein. Hunderte fiktive Güter wie Juwelen oder Golfbälle hätten sich die Angeklagten hierfür ausgedacht.
Für die Bankgeschäfte hätten sie Mittelsmänner eingesetzt, die verschiedene Konten für Scheinfirmen eröffneten. In Wirklichkeit dienten die Konten aber für die Zahlung an die Pokerfirmen. Als im Jahr 2009 das FBI bereits mehrere verdächtige Konten schloss, sollen sich die Angeklagten kurzer Hand mit zehn Millionen US-Dollar bei einer finanziell angeschlagenen Privatbank eingekauft und einen Anteilseigner der Bank überzeugt haben, ihre Geldgeschäfte abzuwickeln.
ist schon erstaunlich, in einem Land, wo onlinesuechtige Spieler unsummen verlieren koennen, dass die Aufsichtsbehoerden es zulassen,
dass diese Unternehmen direkt oder indirekt Werbung fuer ihre Geschaefte machen duerfen.
Muss man wohl unter der Massgabe sehen,
dass Pro7, Sat1 und Kabel 1 schon laengst im Eigentum von Amerikaner sind, die ihre eigenen Ziele verfolgen.
Was ist nur aus der so hochgelobten Privatisierung des Fernsehens geworden,
andere haben wohl kein Interesse, in einer hartz4 Zone ein Massenunterhaltungsmedium zu betreiben.
Heyyy , es interessiert sich einer mal für Poker .
Das Thema gibts seit 2006 .
Warten wirs mal ab , bis dahin sind die Tische nur halb so voll bei Stars .
Der Scheinberg von Stars wird sich schon was einfallen lassen , nicht für die Spieler sondern für sein Business .
Vielleicht wird er ja Reeder im Auftrag der Us Army .
Poker scheint auch ein beliebtes Ziel für Hacker zu sein.
Phishing-Websites sorgen für virtuellen Diebstahl im Online-Spiel Habbo Hotel | Pressemitteilungen-online.de