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TV - Tipps Thailand

Erstellt von Ban Bagau, 20.02.2013, 08:42 Uhr · 138 Antworten · 46.299 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Ban Bagau

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    Exclamation TV - Tipps Thailand

    Sa, 23. Feb · 02:45-04:15 · RTL2

    Ong Bak 3
    Genre Actionfilm
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Thailand 2010
    Regie Tony Jaa, Panna Rittikrai
    Drehbuch Tony Jaa, Panna Rittikrai
    Schauspieler
    Tony Jaa Tien
    Primrata Det-Udom Pim
    Chupong Chungpruk Krähe, Magier der dunklen Mächte
    Nirut Sirichanya Meister Bua
    Petchtai Wongkamlao Humlae/George
    Sarunyoo Wongkrachang König Rajasena
    Sorapong Chatree König Rajasena
    Chum.... Theppituk Onkel Mao
    Pumwaree Yodkamol Muay Lek
    Originaltitel Ong Bak III
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    90 min (bis 04:15 - 88 min netto)


    Sa, 23. Feb · 18:05-18:20 · ZDFkultur
    So, 24. Feb · 06:45-07:00 · ZDFkultur

    Thailands Powerfrauen
    Genre Reportage (Unterhaltende Information - gesellschaftliche Trends/Entwicklungen)
    Kurzbeschreibung Film von Jürgen Natusch
    Beschreibung Die Thailänderinnen umgibt immer noch der Mythos von sanften, dienenden Geschöpfen, die zum Mann aufschauen. Eines der größten westlichen Missverständnisse! Thailand hat seinen Aufstieg zur Industrienation größtenteils seinen Frauen zu verdanken. Die weibliche Erwerbstätigkeit zählt zu den höchsten der Welt. Immer mehr Frauen studieren und machen Karriere. Die junge Architekturstudentin Ha, im Slum aufgewachsen, hat den Sprung an die Universität geschafft. Heute sorgt Ha mit ihrer Mitarbeit im staatlichen Wohnungsbauprogramm dafür, dass sich Ansammlungen von Bretterverschlägen in moderne Reihenaussiedlungen verwandeln. Ein anderer Lebensweg war für Ploykarn vorgezeichnet. Ihre Eltern gehören zur superreichen Elite Bangkoks, sind Profiteure des Asienbooms. Ploykarn hat Management in den USA studiert und übernimmt das Familienunternehmen. Und die Lebenswege der beiden jungen Frauen sind längst keine Einzelfälle mehr im urbanen Thailand.
    Sendungsdauer/
    -ende
    15 min (bis 18:20 - 15 min netto)

    So, 24. Feb · 13:15-14:45 · Das Erste (ARD)

    Das Traumhotel - Chiang Mai
    Genre Spielfilm
    Beschreibung In seinem Luxushotel in der thailändischen Kulturstadt Chiang Mai wird Hotelmanager Markus Winter von Susanne Rückert um Hilfe gebeten: Ihr Ehemann Holger ist nach einer Schatzsuche spurlos verschwunden. Markus setzt alle Hebel in Bewegung, um den Mann aufzuspüren. Auch der Urlaub des Unternehmer-Ehepaares Hermann und Ursula verläuft ganz anders als erhofft: Tochter Meike stellt ihnen überraschend ihren Verlobten vor. Ihr strenger Papa zeigt sich von dem künftigen Schwiegersohn alles andere als begeistert. Die ungleichen Brüder Moritz und Jens haben derweil ganz andere Probleme. Eigentlich wollten sie in diesem Urlaub einmal ohne Frauengeschichten auskommen. Die Bekanntschaft mit der hübschen Fotografin Sarah bringt dann aber nicht nur die guten Vorsätze der beiden ins Wanken, sondern führt auch zu eifersüchtigen Rivalitäten.

    Thailand, das "Land des Lächelns", bildet die zauberhafte Kulisse für "Das Traumhotel - Chiang Mai". Neben Christian Kohlund spielen in dieser Episode Heinz Hoenig, Ann-Kathrin Kramer und Wayne Carpendale.

    Die nordthailändische Kulturstadt Chiang Mai wird von den Einheimischen auch die "Rose des Nordens" genannt. Kein Wunder also, dass der Hotelmanager Markus Winter (Christian Kohlund) hier ein idyllisches Luxusressort betreibt. Allerdings verläuft der Urlaub für manche seiner Gäste nicht gerade rosig: Holger Rückert (Harald Krassnitzer) etwa bleibt nach einem Schatzsuche-Tauchgang mit seinem Freund Carsten (Peter Kremer) spurlos verschwunden. Gemeinsam mit Holgers Ehefrau Susanne (Ann-Kathrin Kramer) sucht Markus fieberhaft nach dem Verschollenen. Sein großes Engagement hat auch persönliche Gründe: Vor Jahren verlor Markus in einer ähnlichen Situation einen guten Freund und wird seither von Schuldgefühlen geplagt. Nicht einmal als Holgers Sauerstoffflasche auf dem Meeresgrund gefunden wird und Susanne bereits das Schlimmste befürchtet, will er die Suche aufgeben. Zur gleichen Zeit überrascht Studentin Meike (Sophie Wepper) ihre Eltern, denn sie präsentiert ihnen ihren neuen Verlobten Philipp (Gunther Gillian). Während ihre Mutter Ursula (Katerina Jacob) den jungen Mann auf Anhieb sympathisch findet, reagiert Meikes kontrollwütiger Vater Hermann (Heinz Hoenig) misstrauisch. Der wohlhabende Unternehmer vermutet in seinem künftigen Schwiegersohn einen Betrüger, der es nur auf das familiäre Vermögen abgesehen hat. Mit seinen Versuchen, Philipp zu "überführen", setzt er nicht nur die Beziehung zu seiner Tochter, sondern auch seine Ehe aufs Spiel. Einen Familienkonflikt ganz anderer Art fechten die ungleichen Brüder Moritz (Wayne Carpendale) und Jens (Jan Sosniok) aus. Eigentlich hatten sie sich fest vorgenommen, in diesem Urlaub einmal ohne Frauengeschichten auszukommen. Ein Arrangement, das vor allem dem selbstgefälligen Herzensbrecher Jens sichtlich schwerfällt. Angesichts der hübschen Fotografin Sarah (Eva-Maria Grein von Friedl) droht er alle guten Vorsätze über Bord zu werfen. Anders als gewohnt ist es diesmal jedoch sein sensibler, etwas unscheinbarer Bruder Moritz, der Sarah beeindruckt. In seinem Macho-Stolz verletzt, erzählt Jens ihr die Lüge, dass Moritz bald heiraten wird. Erst mit Markus' Hilfe gelingt es ihm, seinen Fehler wiedergutzumachen.

    "Das Traumhotel - Chiang Mai" erzählt von thailändischen Abenteuern des Hotelmanagers Markus Winter. Der charmante Weltenbummler muss einen verschollenen Urlauber in Lebensgefahr aufspüren, einen Familienkonflikt schlichten und zwei eifersüchtige Brüder miteinander versöhnen. Die Hauptrolle spielt Christian Kohlund; zur hochkarätigen Besetzung zählen Ann-Kathrin Kramer, Wayne Carpendale, Heinz Hoenig, Sophie Wepper, Peter Kremer, Katerina Jacob, Jan Sosniok und Harald Krassnitzer.

    Unmittelbar im Anschluss entführt Das Erste ins "Traumhotel - Sri Lanka".
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Deutschland/Österreich 2010
    Regie Otto W. Retzer
    Drehbuch Krystian Martinek und Hilly Martinek
    Schauspieler
    Christian Kohlund Markus Winter
    Ann-Kathrin Kramer Susanne Rückert
    Heinz Hoenig Hermann Lehmann
    Katerina Jacob Ursula Lehmann
    Peter Kremer Carsten
    Sophie Wepper Meike Lehmann
    Gunther Gillian Philipp Schmitt
    Eva-Maria Grein von Friedl Sarah
    Jan Sosniok Jens
    Wayne Carpendale Moritz
    Harald Krassnitzer Holger Rückert
    Musik Michael Hofmann de Boer
    Kamera Gero Lasnig
    FSK 6
    Formatinformation HD Untertitel Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    90 min (bis 14:45 - 89 min netto)

    So, 24. Feb · 18:15-19:15 · VOX
    So, 24. Feb · 23:55-01:00 · VOX

    Hilfe, mein Urlaub geht baden!
    Folge 3: Thailand
    Genre Reportage
    Herkunft Deutschland
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    60 min (bis 19:15)

    Mo, 25. Feb · 22:00-22:45 · NDR Niedersachsen
    Di, 26. Feb · 17:00-17:45 · EinsPlus
    Mi, 27. Feb · 10:15-11:00 · EinsPlus
    Do, 28. Feb · 07:15-08:00 · EinsPlus
    Fr, 01. Mrz · 03:30-04:15 · EinsPlus
    Sa, 02. Mrz · 00:30-01:45 · EinsPlus
    Mi, 06. Mrz · 21:45-22:30 · HR

    45 Min - Oma bleibt in Thailand
    Genre Dokumentation
    Kurzbeschreibung Alzheimerbetreuung in Chiang Mai: Elisabeth aus der Schweiz lebt schon seit Jahren hier, aber das vergisst sie immer wieder.
    Beschreibung Das Geld knapp, die Kinder weg, die Pflege schlecht: Viele Rentner können sich mit ihren Mini-Bezügen kein vernünftiges Altenheim in Deutschland leisten. Einige treffen eine radikale Entscheidung: ab nach Thailand! Das Land lockt mit Schnäppchenpreisen für Altenbetreuung. Autor Wolfgang Luck hatte Rentnerin Ute Schulz für 45 Min bereits aus Buxtehude beim Umzug nach Thailand begleitet. Und miterlebt, wie sie statt in einer nagelneuen Senioren-Residenz auf einer Baustelle ankam.

    Autor Wolfgang Luck hatte für "45 Min" Rentnerin Ute Schulz aus Buxtehude bereits beim Umzug nach Thailand begleitet. Dabei hat er miterlebt, wie sie statt in einer nagelneuen Seniorenresidenz auf einer Baustelle ankam. Wie geht es Ute Schulz heute, welche Träume haben sich erfüllt, welche Probleme gibt es im Alltag? Darum geht es in der Fortsetzung der Dokumentation über den deutschen Rentneralltag in Thailand. Wolfgang Luck zeigt, welche Wendung das Schicksal von Ute Schulz genommen hat und welchen Konflikten sie sich stellen muss.

    Ein erneutes Treffen gibt es auch mit Reinhard Effing aus Kiel. Der ältere Herr lebt mit seiner "Thai-Lady" im berüchtigten Pattaya. Jetzt begleitet er seine Partnerin zum ersten Mal in ihr Heimatdorf an der kambodschanischen Grenze und lernt ein ganz anderes Thailand kennen. Herr Effing schmiedet einen abenteuerlichen Plan fürs Alter: Er will seine thailändische Partnerin zur Pflegerin umschulen, damit sie ihn später einmal in ihrem Dorf betreuen kann.

    Wolfgang Luck hat auch wieder in der Residenz für Alzheimer-Kranke in der Stadt Chiang Mai gedreht, die als vorbildlich gilt. Dort wird eine demenzkranke Frau betreut, der die Pfleger jetzt die Wahrheit zumuten. Sie wird nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren. "45 Min - Oma bleibt in Thailand" ist eine Dokumentation über deutsche Rentner auf der Suche nach einem erträglichen Lebensabend unter Palmen. In diesem Film ziehen sie eine ehrliche Bilanz über ihre Zeit in der neuen Heimat.
    Regie Wolfgang Luck
    Weitere beteiligte
    Personen
    Wolfgang Luck (Buch/Autor)
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    45 min (bis 22:45 - 45 min netto)

    Mi, 27. Feb · 21:45-22:30 · HR

    Oma will nach Thailand
    Kurzbeschreibung Film von: Wolfgang Luck
    Beschreibung Ein Lebensabend unter Palmen klingt traumhaft. Aber ist es das auch? Die Dokumentation porträtiert Senioren-Auswanderer, die in Thailand einen Neuanfang gewagt haben.

    Viele Rentner in Deutschland leben in einer finanziell schwierigen Lage: Ihre Mini-Bezüge reichen für eine gute Versorgung in einem deutschen Seniorenheim nicht aus. Einige treffen deshalb eine radikale Entscheidung und suchen ihr Glück in Thailand. Das Land lockt mit Luxusheimen zu Schnäppchen-Preisen. Der Fernsehautor Wolfgang Luck begleitete eine Rentnerin bei ihrem Umzug ins Urlaubsparadies. Den Lebensabend unter Palmen verbringen - für viele eine traumhafte Vorstellung. Doch ist der Traum wirklich so greifbar nahe? Die Rentnerin aus Buxtehude entschied sich für einen Umzug nach Thailand. Doch statt einem paradiesischen Ruhesitz findet sie eine schlammige Baustelle und eine schlechte medizinische Versorgung vor.

    Die Reportage begibt sich auf die Spur der Deutschen in Thailand und besucht auch eine Luxuseinrichtung, in der es sich deutsche Rentner gut gehen lassen. Selbst für Alzheimer-Patienten wird mittlerweile "betreutes Wohnen" angeboten. Zudem gibt es noch ein ganz besonderes Klientel in Thailand: die in die Jahre gekommenen 5ex-Touristen von Pattaya. Viele von ihnen bauen ganz selbstverständlich darauf, dass ihre "Thai-Ladies" später einmal die Pflege übernehmen.
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    45 min (bis 22:30 - 45 min netto)

    Do, 28. Feb · 00:45-01:30 · ZDF

    Der Hölle entkommen
    Genre Dokumentation (Politik - Aussenpolitik)
    Kurzbeschreibung Film von Harkjoon Lee, Dongkyun Ko und Hein S. Seok
    Beschreibung Deutsche Bearbeitung: Gert Anhalt

    Das chinesische Meer ist aufgewühlt, es bläst ein eisiger Wind, zwei Kutter - einer aus China, der andere aus Südkorea - tanzen auf meterhohen Wellen. Bei diesem halsbrecherischen Treffen auf hoher See entscheidet sich das dramatische Schicksal von vier Flüchtlingen aus Nordkorea und ihrer Fluchthelfer aus dem Süden des geteilten Landes.

    Ein Jahr lang hat das Team von Regisseur und Reporter Harkjoon Lee die Geschichte von Songgook Choi und seiner Frau Sueryun Park begleitet. Die beiden Mittzwanziger, selbst vor Jahren aus Nordkorea nach Süden geflüchtet, wollen Familienangehörige in die Freiheit holen. Unterstützt werden sie dabei vom südkoreanischen Pastor und Menschenrechtsaktivisten Sunggeun Kim.

    Es gibt viele Gründe aus Nordkorea, der grausamen kommunistischen Diktatur, zu fliehen. Aber es gibt nur einen Weg, und der führt über den Grenzfluss Tumen nach China. In den vergangenen Jahren haben Zehntausende Nordkoreaner die gefährliche Flucht auf dieser Route gewagt. Aber wen die Chinesen aufgriffen, den schickten sie zurück - dort drohen jahrelange Lagerhaft oder auch Schlimmeres. Geleitet und ausgebeutet von Schleusern und Menschenhändlern konnten die Flüchtlinge China nur über Dschungelpfade über Laos und Thailand verlassen.

    Für ihre Verwandten planen Songgook und Sueyrun zusammen mit Pastor Kim einen kürzeren, aber auch riskanteren Weg: Sie sollen China auf dem Seeweg verlassen. Monatelang wird die Flucht vorbereitet, werden Kontakte geknüpft, geheime Treffpunkte ausgemacht, Verstecke angelegt, bis das Unternehmen in einer mondlosen Nacht am Fluss Tumen beginnt. Auf jedem Schritt ist die Kamera des südkoreanischen Reporters Harkjoon Lee dabei - auch bei dem abenteuerlichem Schiff-Rendezvous auf hoher See, bei dem die Flüchtlinge ihr Leben einsetzen, um in die Freiheit zu gelangen.
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    45 min (bis 01:30 - 45 min netto)

    Fr, 01. Mrz · 13:55-15:32 · arte

    Der Affe gibt Buddha Honig
    Genre Fernsehfilm
    Beschreibung Schon kurz nach ihrem Thailand-Trip halten die beiden Männerfreunde Jean und Polo den Alltag in der westlichen Metropole nicht mehr aus und stürzen sich in ein neues Abenteuer im Land von Jeans Freundin Pat.

    Jean lebt mit Pat, der jungen Thailänderin, die er während seines letzten Aufenthaltes in Thailand kennengelernt hat, in Paris. Doch schnell bekommt Pat Heimweh und will zurück nach Hause. Auch Polo, von seiner Frau geschieden, hält nichts mehr in Europa. Jean und Polos Plan ist daher, nach Thailand zurückzukehren und dort zu leben.
    Von Bangkok aus geht es in den ländlichen Norden, wo Pats Familie wohnt. In dieser armen Gegend heiraten Jean und Pat nach thailändischer Tradition. Jean kann sich jedoch nicht mit einem Dasein als Büffelzüchter abfinden und will mit Pat am Strand einer paradiesischen Insel eine Heiratsagentur für verzweifelte westliche Singles gründen. Polo wiederum lehnt das Angebot Jeans ab, in das Geschäft mit einzusteigen und taucht in den Bars von Bangkok ab. Als er eines Tages volltrunken in der Gosse liegt, kommt ihm ein buddhistischer Mönch zu Hilfe. Nachdem er wieder zu sich gekommen ist, wirkt der ruhige, herzliche Empfang der Mönche wie eine Erleuchtung auf ihn. Er schließt sich ihnen an und befolgt von nun an die Regeln ihres kargen Lebens. Jean ist geschockt von diesem abrupten Lebenswandel und reist Polo hinterher.
    Im Kloster entdeckt er einen verwandelten Polo, der bereits Novize geworden ist. Polo erklärt Jean den Figurenschmuck des Tempels, der den Namen "Der Affe gibt Buddha Honig" trägt. Polos Lehrmeister ist sich sicher, dass Polo in einem früheren Leben ein wichtiger Mönch gewesen ist. Jean setzt dennoch alles daran, Polo von hier wegzuholen. Er will sein großes Projekt einer Partnervermittlung in die Tat umsetzen. Doch auf dem Weg zum Ziel sind noch einige Hürden zu überwinden - die größte davon sind die heiratswilligen Europäer, die bereits zahlreich angereist kommen ...
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Frankreich 2008
    Regie Xavier Durringer
    Drehbuch Xavier Durringer
    Schauspieler
    Eric Savin Jean
    Bruno Lopez Polo
    Dao Paratee Pat
    Gérald Laroche Falang
    Edouard Montoute Aimé
    Jean Miez Serge
    Laurent Olmedo Simon
    Musik Christophe Gerber
    Produzent ARTE F, Bruno Petit, Xavier Durringer
    Kamera Manuel Téran
    Schnitt Laurence Bawedin
    Weitere beteiligte
    Personen
    Arnaud Jalbert (Redaktion),
    Eric Durringer (Ausstattung),
    Madone Charpail (Ton)
    Originaltitel Lady Bar
    Formatinformation 16:9 HD Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    97 min (bis 15:32)

    Sa, 02. Mrz · 12:25-12:55 · HR

    Altern im Paradies
    Kurzbeschreibung Vom Rentnerleben in Thailand
    Beschreibung "Das war Liebe auf den ersten Blick. Meine Frau war drei Jahre zuvor gestorben, und dann noch mal das pralle Leben". Wolfgang Rabich hat seine neue Liebe, die junge Thailänderin Or, in Pattaya an der Bar kennengelernt - im Urlaub. Ein Leben ohne sie konnte sich der ehemalige Koch nicht mehr vorstellen. Also verkaufte er sein Haus in Deutschland und baute für seine junge Liebe und ihre Großfamilie ein neues Haus in ihrem Heimatdorf. Viele Geschichten beginnen genauso in Pattaya, der Stadt des berüchtigten Nachtlebens, in der ganze Straßenzüge nur aus Bars bestehen.

    Tausende Mädchen aus dem Norden arbeiten hier, um ihre Familien durchzubringen, und warten auf einen europäischen Mann, der ihnen ein Haus baut. Und Tausende Männer hoffen auf Liebe oder 5ex. Der 78-jährige Walter Trapp würde nie aus Pattaya weggehen. Seit über zwanzig Jahren lebt er schon in der thailändischen Stadt: "Hier ist es billiger als in Deutschland, es ist warm, und man hat immer Landsleute um sich herum. Im Supermarkt gibt's vom Weizenbier bis zur Jagdwurst alles." Auch er lebt mit seiner thailändischen Frau hier, wie viele andere Rentner auch. Er ist sich sicher, dass sie bei ihm bleibt und ihn pflegen wird, wenn er irgendwann darauf angewiesen sein sollte. Ist das Liebe oder Geschäft zwischen den deutschen Männern und ihren thailändischen Frauen? Die Filmautoren Tanja Reinhard und Jörg Laaks haben sich in Thailand auf Spurensuche begeben und nachgefragt.
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    30 min (bis 12:55 - 30 min netto)

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Ban Bagau

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    Exclamation

    Mo, 04. Mrz · 12:30-14:00 · MDR Thüringen

    Schicksalstage in Bangkok
    Genre Fernsehfilm
    Beschreibung Die sympathische Lehrerin Victoria reist nach Bangkok, wo ihr Mann Gregor, tödlich verunglückt ist. Dort angekommen, häufen sich die Hinweise, dass Gregor eine Affäre mit seiner wesentlich jüngeren Chefin June van Driel hatte. Um ihre Nebenbuhlerin besser kennenzulernen, nimmt Victoria unter falschem Namen einen Job als Privatlehrerin für Junes kleine Tochter an. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine seltsam vertraute Beziehung. Als Victoria glaubt, genug Beweise für die Untreue ihres Mannes zu haben, will sie June zur Rede stellen - bis sie erkennt, dass auch June mit einem furchtbaren Schicksalsschlag zu kämpfen hat.

    Die Nachricht kommt für Victoria "Vicky" Wessendorf (Suzanne von Borsody) wie ein Schock: Ihr Mann Gregor, der seit Jahren in Thailand als Ingenieur arbeitete, ist in Bangkok bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Zugleich erfährt sie, dass Gregor seit Kurzem Besitzer einer mondänen Eigentumswohnung war - dabei hatte er doch eigentlich vor, endlich zu seiner Frau nach Deutschland zurückzukehren.

    Vicky reist kurzentschlossen nach Bangkok. Hier verdichten sich die Hinweise, dass Gregor eine Affäre hatte. Da seine Sekretärin (Michèle Marian) jeden Verdacht glaubhaft entkräften kann, kommt für Vicky nur noch Gregors wesentlich jüngere, überaus attraktive Chefin June van Driel (Bettina Zimmermann) infrage. Sie sucht June, die sie nie zuvor gesehen hat, in deren Stadthaus in Bangkok auf. Allerdings glaubt deren Mutter Harriet (Gertrud Roll) in Vicky die neue Bewerberin für die Stelle als Privatlehrerin von Junes kleiner Tochter Anna (Franziska Neiding) vor sich zu haben. Die verdutzte Vicky lässt sich auf das Versteckspiel ein - sieht sie darin doch eine Chance, mehr über das vermeintliche Doppelleben ihres Mannes zu erfahren.

    Tatsächlich bekommt sie den Job und reist kurz darauf mit den van Driels in den Norden Thailands, wo Junes sympathischer Bruder Tim (Guntbert Warns) eine Teeplantage betreibt. Während die kleine Anna ihre neue Lehrerin schon bald in ihr Herz geschlossen hat, steht die kühle Harriet der neuen Angestellten misstrauisch gegenüber. Derweil entwickelt sich zwischen June, die ihre Verletzlichkeit hinter einer Fassade aus Strenge und Disziplin verbirgt, und der mütterlichen Vicky eine spannungsvolle, zugleich aber seltsam vertraute Beziehung. Als Vicky überzeugt ist, endlich genug Beweise für die Untreue ihres Mannes zu haben, will sie ihre Rivalin zur Rede stellen. Doch ehe es dazu kommt, wird sie von der jungen Frau mit einer furchtbaren Wahrheit konfrontiert.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Deutschland 2009
    Regie Hartmut Griesmayr
    Drehbuch Renée Karthee, Rolf Karthee
    Schauspieler
    Suzanne von Borsody Vicky Wessendorf
    Bettina Zimmermann June van Driel
    Guntbert Warns Tim van Driel
    Gertrud Roll Harriet van Driel
    Franziska Neiding Anna van Driel
    Maria Bachmann Tina Harms
    Michèle Marian Elke Klein
    Nattawat John
    Anong Nakhasun Mali
    Musik Joe Mubare
    Kamera Rolf Greim
    Formatinformation 16:9 Untertitel Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    90 min (bis 14:00 - 90 min netto)

    Mi, 06. Mrz · 18:25-19:08 · arte
    Mi, 13.Mrz · 07:15-07:58 · arte

    Likay Star

    Vom Dschungel in die Thai-Oper
    Genre Dokumentation
    Beschreibung Manop lebt mit seinen Eltern und Geschwistern unter ärmlichen Bedingungen in einem kleinen thailändischen Dorf an der Grenze zu Myanmar. Der Neunjährige träumt davon, ein Star in Thailands populärer Volksoper Likay zu werden, einer speziellen Form der Unterhaltung, die aus Musik-, Tanz-, Drama-, Komödien- und vielen Actionelementen besteht. Eines Tages beschließt Manop, Thailands bekanntestem Likay-Darsteller Chaiya Mitchai einen Brief zu schreiben. Wird sein Traum in Erfüllung gehen?

    Das neunjährige Flüchtlingskind Manop lebt mit seinen Eltern in Thailand nahe der Grenze zu Myanmar, dem Land, aus der die Familie geflohen ist. Manop liebt die in Thailand populäre Volksoper Likay. Die Schauspieler dieses Showtheaters, das aus Musik, Gesang, Tanz, Drama, Satire, Komödie sowie rasanten Action- und Kampfszenen besteht, wechseln ständig ihre prächtigen, strassbesetzten Kostüme. Die Stücke erzählen vom Aufbruch in die Großstadt, von Untreue, Schmerz, Magie und 5exuellen Genüssen, thematisieren aber auch soziale und politische Missstände.
    Hinter der Organisation eines Likay-Theaters steht meist ein Familienunternehmen mit langer Tradition. Seit Generationen bringen die Theatermacher ihre persönlichen Geschichten auf die Bühne, die sich mit den großen Mythen der thailändischen Kultur mischen. Laut inoffiziellen Schätzungen soll es rund hundert Likay-Ensembles in Thailand geben. Die Zuschauer stammen aus allen Altersklassen und allen sozialen Schichten. Likay ist ein Teil thailändischer Alltagskultur.
    Weil Manop als Flüchtling keinen thailändischen Ausweis besitzt, darf er sein Dorf eigentlich nicht verlassen. Trotzdem schreibt er einen Brief an Thailands wohl bekanntesten Likay-Star: Chaiya Mitchai. Manop bittet ihn, einmal in seiner Show mitspielen zu dürfen. Und ein Wunder geschieht: Chaiya Mitchai lädt ihn tatsächlich ein. Manop erhält die Erlaubnis, sein Dorf zu verlassen und trifft Chaiya in einem Hotel in Pattaya, gewinnt die Herzen von Chaiya Mitchais Familie und darf sogar mit seinem großen Idol auf der großen Bühne beim buddhistischen Tempelfest auftreten.
    Auch Chaiya Mitchai hatte einst als Kind einer armen Familie angefangen, Likay zu spielen, um seine Schulbildung zu finanzieren. Seit über 30 Jahren steht er auf der Bühne. Er spielte auch schon vor dem thailändischen König, von dem er als erster Likay-Darsteller überhaupt den National Art Preis verliehen bekam. Die Dokumentation von Marco Wilms ist ein Märchen vor exotischer, funkelnder Kulisse - ganz wie in einem Likay-Stück.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Deutschland 2012
    Regie Marco Wilms
    Produzent ZDF
    Formatinformation 16:9 HD Stereo Erstsendung
    Sendungsdauer/
    -ende
    43 min (bis 19:08)

    Do, 7. Mrz · 13:00-13:52 · arte

    360°- Geo Reportage

    Buddhas Kinder im Goldenen Dreieck
    Kurzbeschreibung Suk ist einer von 15 jungen Novizen, die in einem Kloster im Norden Thailands von Abt Phra Khru Ba Neau Chai zu buddhistischen Mönchen ausgebildet werden.
    Genre Reportage
    Beschreibung Im Norden Thailands liegt das Kloster "Zum Goldenen Pferd". Mitten im Dschungel lebt Abt Phra Kru Ba Neua Chai mit 15 Novizen, die er nach den Lehren Buddhas erzieht und in der Kampfkunst Muay Thai ausbildet. Die Region ist seit Jahren Schauplatz von Drogenhandel und Kriminalität. Während früher Opium angebaut wurde, wird heute im Goldenen Dreieck zwischen Thailand, Burma und Laos mit chemischen Pillen gedealt, sogenannten Yabaa-Pillen. Der Abt versucht, den Mönchen und Bewohnern der umliegenden Dörfer eine Perspektive fernab von Drogen und Gewalt zu geben. "360° - Geo Reportage" begleitet ihn bei dieser Mission.

    Im Bergland Nordthailands, mitten im von Drogenhandel und Kriminalität geprägten Goldenen Dreieck zwischen Thailand, Burma und Laos, liegt das Kloster "Zum Goldenen Pferd". Phra Kru Ba Neua Chai, der Abt des Klosters, reitet mit einigen Mönchen in das Dorf Hua Mae Kham. Sie treffen auf den verwahrlosten Pumbui, einen Siebenjährigen, der im Dorf als Dieb und Lügner bekannt ist. Pumbuis Eltern können sich als Tagelöhner nicht um den Jungen kümmern, deshalb gilt er als leichtes Opfer für eine Karriere im Drogengeschäft. Der Abt möchte Pumbui mit ins Kloster nehmen, um ihn zu einem Novizen auszubilden und ihm damit eine Chance auf eine bessere Zukunft zu geben.
    Im Kloster soll Pumbui wie alle jungen Mönche lernen, Disziplin und Verantwortung zu übernehmen, zum Beispiel durch die Betreuung eines eigenen Pferdes und durch tägliche Übungen in der Kampfkunst Muay Thai. Bevor er sich zum Mönch weihen ließ, war der Abt des Klosters selber Nordthailands Meister in Muay Thai, ein Titel, der ihm bei seinen Novizen und den Dorfbewohnern der Umgebung Achtung und Respekt einbringt.
    Neuling Pumbui fällt es zunächst schwer, sich an die strengen Rituale im Kloster zu gewöhnen. Unter anderem plagt ihn das Heimweh. Außerdem ist er die eiserne Disziplin und die strikte Hygiene, die ihm abverlangt wird, nicht gewohnt. Doch dann kommt sein großer Tag. Er soll zu einem Nag, zu einem Novizen-Anwärter, geweiht werden. Dafür muss Pumbui aber bereit sein, sich dem Klosterleben unterzuordnen und acht Gebote zu befolgen, die sein Leben fortan bestimmen werden.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Deutschland, Frankreich 2006
    Regie Therese Engels
    Produzent ARTE
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    52 min (bis 13:52)

    So, 10. Mrz · 03:10-05:25 · ProSieben

    Ong-bak: Wächter des Tempels
    Genre Actionfilm
    Beschreibung In einem thailändischen Dorf wird der Kopf der heiligen Statue "Ong Bak" gestohlen. Ein mutiger Kämpfer des Dorfes macht sich auf dem Weg, um ihn zurückzuerobern und somit das Schicksal des Dorfes zum Guten zu wenden.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Thailand 2003
    Regie Prachya Pinkaew
    Drehbuch Suphachai Sittiaumponpan
    Schauspieler
    Petchtai Wongkamlao Humlae/Dirty Balls/George
    Tony Jaa Ting
    Pumwaree Yodkamol Muay Lek
    Suchao Pongwilai Komtuan
    Chatewut Watcharakhun Peng
    Chumphorn Thepphithak Uncle Mao
    Wannakit Sirioput Don
    Rungrawee Barijindakul Ngek
    Chatthapong Pantanaunkul Saming
    Kamera Sukanya Vongsthapat
    Schnitt Thanat Sunsin, Thanapat Taweesuk
    Originaltitel Ong-bak
    FSK 16
    Formatinformation 16:9 5.1 Doby Digital
    Sendungsdauer/
    -ende
    135 min (bis 05:25)

    Mo, 11. Mrz · 17:00-17:45 · Einsfestival

    Die Rückkehr der 5extouristen
    Beschreibung 500.000 deutsche Männer fliegen pro Jahr für billigen 5ex um die halbe Welt. Die meisten 5extouristen verschlägt es nach Thailand. Phuket ist eines der Hauptziele ihrer Sehnsüchte. Als im Dezember 2004 der Tsunami das Rotlichtviertel zerstörte, versprach die Inselverwaltung, von nun an auf 'sanften Tourismus' zu setzen. Der Filmemacher Wolfgang Luck hat sich mit seinem Kamerateam aufgemacht, um die 'Kehrtwende' in Phuket zu beobachten. Was er dort 'hautnah' erlebte, war der hemmungslose Wiederaufbau der 5exindustrie. Kaum waren die Leichen vom Strand geräumt, flogen die 5extouristen wieder ein.
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    45 min (bis 17:45 - 45 min netto)

    Di, 19. Mrz · 23:15-00:10 · DMAX

    Anthony Bourdain - Eine Frage des Geschmacks

    In Thailand
    Sendungsdauer/
    -ende
    55 min (bis 00:10)

  4. #3
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    Sonntag, 10. März
    15:00 BR
    Welt der Tiere
    Das schüchterne Krokodil - Es ist eines der geheimnisvollsten Krokodile der Welt - der
    Sunda-Gavial. Versteckt und zurückgezogen lebt er in den letzten Sumpfwäldern
    Südostasiens. Trotz seiner beachtlichen Größe ist kaum etwas über das Krokodil mit der
    langen Schnauze bekannt. Die Einheimischen nennen den Sunda-Gavial "Buaya malu"
    -das schüchterne Krokodil. Der deutsche Biologe Rene Bonke vom Bonner Alexander
    König Museum hat sich aufgemacht, um im Tanjung Puting Nationalpark im Süden
    Borneos die Geheimnisse dieses einzigartigen Krokodils zu lüften.
    Hat der Sunda-Gavial überhaupt eine Überlebenschance? Der Sunda-Gavial ist ein
    lebendes Fossil, ein Nachfahre der vor über 200 Millionen Jahren lebenden
    Archosaurier. Sogar in Deutschland lebten einst enge Verwandte dieses Gavials. Heute
    verteilen sich die bestenfalls 2.500 verbliebenen Tiere über Sumatra, Borneo und
    Malaysia. In Thailand ist er bereits ausgestorben. Seine lange Schnauze hat ihm den
    Namen Gavial eingebracht, obwohl er mit dem eigentlichen Gavial, der in Indien lebt,
    wenig zu tun hat. Mit bis zu 6 Metern zählt der Sunda-Gavial zu den größten Krokodilen
    überhaupt. Im Tanjung Puting Nationalpark leben aber auch die angriffslustigen
    Salzwasserkrokodile, die Rene's Expedition zu einem gefährlichen Abenteuer werden lassen.

    (bis 15:30 - 30 min netto)

    Montag, 11. März
    17:00 Einsfestival
    Die Rückkehr der 5extouristen
    Der Tsunami, die Armut und die Prostitution - 500.000 deutsche Männer fliegen pro Jahr
    für billigen 5ex um die halbe Welt. Die meisten 5extouristen verschlägt es nach
    Thailand. Phuket ist eines der Hauptziele ihrer Sehnsüchte. Als im Dezember 2004 der
    Tsunami das Rotlichtviertel zerstörte, versprach die Inselverwaltung, von nun an auf
    'sanften Tourismus' zu setzen. Der Filmemacher Wolfgang Luck hat sich mit seinem
    Kamerateam aufgemacht, um die 'Kehrtwende' in Phuket zu beobachten. Was er dort
    'hautnah' erlebte, war der hemmungslose Wiederaufbau der 5exindustrie. Kaum waren
    die Leichen vom Strand geräumt, flogen die 5extouristen wieder ein.
    Menschenhändler haben die im Tsunami ums Leben gekommenen Prostituierten durch
    illegal ins Land geschleuste Barmädchen aus Vietnam und Kambodscha ersetzt. Die
    jungen Frauen berichten offen über ihren trostlosen Alltag und ihren Umgang mit meist
    angetrunkenen, deutschen Rentnern, und die erzählen ohne jegliche Scheu, warum sie
    nichts dabei finden, Mädchen zu kaufen, die 40 Jahre jünger sind als sie selbst.
    Der Film zeigt auch, wie im Schlepptau dieses 'Tourismus' Kinder in der Prostitution
    landen. Geschildert wird der Fall eines vorbestraften, deutschen ..............s, der in
    Pattaya verhaftet wird. In Deutschland kommt dieser Mann schließlich mit einer
    Bewährungsstrafe davon. Wegen ........reien im Prozess.


    'Die Rückkehr der 5extouristen' taucht ein in ein trauriges Kapitel über Geschäfte mit
    billigen Gefühlen und Geschäfte mit verletzten Gefühlen. Der Film fragt auch nach der
    Mitverantwortung der deutschen Reiseindustrie für dieses florierende Business.

    (bis 17:45 - 45 min netto)

    Dienstag, 12. März
    04:45 Einsfestival
    Die Rückkehr der 5extouristen
    Der Tsunami, die Armut und die Prostitution - 500.000 deutsche Männer fliegen pro Jahr
    für billigen 5ex um die halbe Welt. Die meisten 5extouristen verschlägt es nach
    Thailand. Phuket ist eines der Hauptziele ihrer Sehnsüchte. Als im Dezember 2004 der
    Tsunami das Rotlichtviertel zerstörte, versprach die Inselverwaltung, von nun an auf
    'sanften Tourismus' zu setzen. Der Filmemacher Wolfgang Luck hat sich mit seinem
    Kamerateam aufgemacht, um die 'Kehrtwende' in Phuket zu beobachten. Was er dort
    'hautnah' erlebte, war der hemmungslose Wiederaufbau der 5exindustrie. Kaum waren
    die Leichen vom Strand geräumt, flogen die 5extouristen wieder ein.
    Menschenhändler haben die im Tsunami ums Leben gekommenen Prostituierten durch
    illegal ins Land geschleuste Barmädchen aus Vietnam und Kambodscha ersetzt. Die
    jungen Frauen berichten offen über ihren trostlosen Alltag und ihren Umgang mit meist
    angetrunkenen, deutschen Rentnern, und die erzählen ohne jegliche Scheu, warum sie
    nichts dabei finden, Mädchen zu kaufen, die 40 Jahre jünger sind als sie selbst.
    Der Film zeigt auch, wie im Schlepptau dieses 'Tourismus' Kinder in der Prostitution
    landen. Geschildert wird der Fall eines vorbestraften, deutschen ..............s, der in...
    Pattaya verhaftet wird. In Deutschland kommt dieser Mann schließlich mit einer
    Bewährungsstrafe davon. Wegen ........reien im Prozess.


    'Die Rückkehr der 5extouristen' taucht ein in ein trauriges Kapitel über Geschäfte mit
    billigen Gefühlen und Geschäfte mit verletzten Gefühlen. Der Film fragt auch nach der
    Mitverantwortung der deutschen Reiseindustrie für dieses florierende Business.

    (bis 5:30 - 45 min netto)

    Mittwoch, 13. März
    07:15 arte
    Likay Star
    Manop lebt mit seinen Eltern und Geschwistern unter ärmlichen Bedingungen in einem
    kleinen thailändischen Dorf an der Grenze zu Myanmar. Der Neunjährige träumt davon,
    ein Star in Thailands populärer Volksoper Likay zu werden, einer speziellen Form der
    Unterhaltung, die aus Musik-, Tanz-, Drama-, Komödien- und vielen Actionelementen
    besteht. Eines Tages beschließt Manop, Thailands bekanntestem Likay-Darsteller Chaiya
    Mitchai einen Brief zu schreiben. Wird sein Traum in Erfüllung gehen?
    Das neunjährige Flüchtlingskind Manop lebt mit seinen Eltern in Thailand nahe der
    Grenze zu Myanmar, dem Land, aus der die Familie geflohen ist. Manop liebt die in
    Thailand populäre Volksoper Likay. Die Schauspieler dieses Showtheaters, das aus
    Musik, Gesang, Tanz, Drama, Satire, Komödie sowie rasanten Action- und Kampfszenen
    besteht, wechseln ständig ihre prächtigen, strassbesetzten Kostüme. Die Stücke erzählen
    vom Aufbruch in die Großstadt, von Untreue, Schmerz, Magie und 5exuellen Genüssen,
    thematisieren aber auch soziale und politische Missstände.
    Hinter der Organisation eines Likay-Theaters steht meist ein Familienunternehmen mit
    langer Tradition. Seit Generationen bringen die Theatermacher ihre persönlichen
    Geschichten auf die Bühne, die sich mit den großen Mythen der thailändischen Kultur
    mischen. Laut inoffiziellen Schätzungen soll es rund hundert Likay-Ensembles in Thailand
    geben. Die Zuschauer stammen aus allen Altersklassen und allen sozialen Schichten. Likay
    ist ein Teil thailändischer Alltagskultur.
    Weil Manop als Flüchtling keinen thailändischen Ausweis besitzt, darf er sein Dorf eigentlich
    nicht verlassen. Trotzdem schreibt er einen Brief an Thailands wohl bekanntesten
    Likay-Star: Chaiya Mitchai. Manop bittet ihn, einmal in seiner Show mitspielen zu dürfen.
    Und ein Wunder geschieht: Chaiya Mitchai lädt ihn tatsächlich ein. Manop erhält die
    Erlaubnis, sein Dorf zu verlassen und trifft Chaiya in einem Hotel in Pattaya, gewinnt die
    Herzen von Chaiya Mitchais Familie und darf sogar mit seinem großen Idol auf der großen
    Bühne beim buddhistischen Tempelfest auftreten.
    Auch Chaiya Mitchai hatte einst als Kind einer armen Familie angefangen, Likay zu spielen,
    um seine Schulbildung zu finanzieren. Seit über 30 Jahren steht er auf der Bühne. Er spielte
    auch schon vor dem thailändischen König, von dem er als erster Likay-Darsteller überhaupt
    den National Art Preis verliehen bekam. Die Dokumentation von Marco Wilms ist ein
    Märchen vor exotischer, funkelnder Kulisse - ganz wie in einem Likay-Stück.

    (bis 7:58 - 43 min netto)

    Freitag, 15. März
    21:45 WDR
    Kölner Treff
    Zu Gast sind u.a. der Sternekoch Tim Raue, der Moderator Waldemar Hartmann, die
    Journalistin Hanni Hüsch und die ehemalige Teleshop-Verkäuferin und Kabarettistin
    Andrea Volk.
    Tim Raue - Seine Kindheit und Jugend waren alles andere als privilegiert, als
    Jugendlicher gehörte er zu einer berüchtigten Gang. Das ist längst vergessen: Heute ist
    der Berliner eine feste Größe in der Spitzengastronomie. Besonders die asiatischen
    Kochkünste haben es dem experimentierfreudigen Sternekoch angetan, von der Küche
    Japans, Thailands und Chinas lässt er sich gern inspirieren. Nachkochen erlaubt: In
    mehreren Kochbüchern verrät er, wie's geht.
    Waldemar Hartmann - Als Moderator ist er eine Legende, mit den Größen des Sports ist
    er per du: "Waldi" Hartmann, Urgestein unter den ARD-Moderatoren und Allrounder
    zugleich. Egal ob Fußball, Boxen oder Olympia - der gebürtige Nürnberger war auf
    Sendung. Er hat unter anderem mit "Waldis Club" die letzten Fußballweltmeisterschaften
    begleitet und mit Harald Schmidt durch "Waldi und Harry" geführt. Der "Abpfiff" für seine
    Fernsehkarriere kam letztes Jahr, in einem Buch hält der bald 65-Jährige Rückschau auf...

    (bis 23:10 - 85 min netto)

    Samstag, 16. März
    11:55 MDR Thüringen
    Um Himmels Willen (104)
    Toter Mann - Großer Aufruhr in Kaltenthal: Der Lebensmittelproduzent Albert
    Kohlhammer plant, nach Thailand abzuwandern - 250 Angestellte würden damit ihre
    Arbeit verlieren. Eine erboste Männermeute macht den beim Finanzamt angestellten
    übereifrigen Herrn Kreile dafür verantwortlich und jagt ihn durch die Gemeinde. Kreile
    flüchtet in die Klosterkapelle, wo Schwester Hanna ihn findet. Hanna und Bürgermeister
    Wöller erfahren jedoch bald, dass Kreiles Erbsenzählerei nur der Tropfen war, der das
    Fass zum Überlaufen brachte. Tatsächlich muss Kohlhammer seine "Fitness-Riegel"
    billiger produzieren, um weiter gegen die Konkurrenz bestehen zu können.
    Und schon erreicht Hanna eine weitere schlechte Nachricht: Gemeinderat Heinz
    Lehmann will Wöller wegen Veruntreuung und Bestechung anzeigen, da Wöller das mit
    Fond-Manager Danzer vereinbarte Schmiergeld ohne Zustimmung des Gemeinderats
    durchgeboxt hat. Tatsächlich übernimmt Wöller die Verantwortung für alle Geschehnisse
    und tritt als Bürgermeister zurück - zumal er keinen Sinn darin sieht, ohne seine rechte
    Hand Marianne Laban weiterzumachen. Was er allerdings noch nicht weiß: Marianne
    will wieder bei ihm arbeiten. Sie fühlt sich bei Unternehmer Hermann Huber weder privat
    noch beruflich wohl und kommt mit dem rauen Ton im Baugewerbe einfach nicht zurecht.
    Unterdessen übergeben Bischof Rossbauer und Oberin Elisabeth Reuter dem Nationalmuseum
    die Gutenberg-Bibel und erhalten über eine Million Euro aus einer Spendenaktion als
    Entschädigung.

    Derweil findet Wöller heraus, dass Kohlhammer der Gemeinde eine Riesensumme an
    Gewerbesteuern schuldet. Er versucht, den Unternehmer damit zu erpressen und in Kaltenthal
    zu halten. Hanna wiederum schmiedet einen ganz anderen Plan. Sie will die Firma mit den
    von Schwester Agnes entwickelten Diät-Keksen retten. Unter der Bedingung, dass er nicht
    abwandert, bietet Hanna Kohlhammer die Null-Kalorien-Kekse als neues Produkt für seine
    Firma an. Unterstützt wird sie von Kohlhammers Tochter Jutta, die auch möchte, dass das
    Unternehmen in Kaltenthal bleibt. Wird Hanna es schaffen, den Unternehmer umzustimmen
    und so etliche Arbeitsplätze, eine Liebesbeziehung und Wöllers Amt als Bürgermeister zu retten?

    (bis 12:45 - 50 min netto)

    Sonntag, 17. März
    07:15 arte
    Likay Star
    Manop lebt mit seinen Eltern und Geschwistern unter ärmlichen Bedingungen in einem
    kleinen thailändischen Dorf an der Grenze zu Myanmar. Der Neunjährige träumt davon,
    ein Star in Thailands populärer Volksoper Likay zu werden, einer speziellen Form der
    Unterhaltung, die aus Musik-, Tanz-, Drama-, Komödien- und vielen Actionelementen
    besteht. Eines Tages beschließt Manop, Thailands bekanntestem Likay-Darsteller Chaiya
    Mitchai einen Brief zu schreiben. Wird sein Traum in Erfüllung gehen?
    Das neunjährige Flüchtlingskind Manop lebt mit seinen Eltern in Thailand nahe der
    Grenze zu Myanmar, dem Land, aus der die Familie geflohen ist. Manop liebt die in
    Thailand populäre Volksoper Likay. Die Schauspieler dieses Showtheaters, das aus
    Musik, Gesang, Tanz, Drama, Satire, Komödie sowie rasanten Action- und Kampfszenen
    besteht, wechseln ständig ihre prächtigen, strassbesetzten Kostüme. Die Stücke erzählen
    vom Aufbruch in die Großstadt, von Untreue, Schmerz, Magie und 5exuellen Genüssen,
    thematisieren aber auch soziale und politische Missstände.
    Hinter der Organisation eines Likay-Theaters steht meist ein Familienunternehmen mit
    langer Tradition. Seit Generationen bringen die Theatermacher ihre persönlichen
    Geschichten auf die Bühne, die sich mit den großen Mythen der thailändischen Kultur
    mischen. Laut inoffiziellen Schätzungen soll es rund hundert Likay-Ensembles in Thailand
    geben. Die Zuschauer stammen aus allen Altersklassen und allen sozialen Schichten. Likay
    ist ein Teil thailändischer Alltagskultur.
    Weil Manop als Flüchtling keinen thailändischen Ausweis besitzt, darf er sein Dorf eigentlich
    nicht verlassen. Trotzdem schreibt er einen Brief an Thailands wohl bekanntesten
    Likay-Star: Chaiya Mitchai. Manop bittet ihn, einmal in seiner Show mitspielen zu dürfen.
    Und ein Wunder geschieht: Chaiya Mitchai lädt ihn tatsächlich ein. Manop erhält die
    Erlaubnis, sein Dorf zu verlassen und trifft Chaiya in einem Hotel in Pattaya, gewinnt die
    Herzen von Chaiya Mitchais Familie und darf sogar mit seinem großen Idol auf der großen
    Bühne beim buddhistischen Tempelfest auftreten.
    Auch Chaiya Mitchai hatte einst als Kind einer armen Familie angefangen, Likay zu spielen,
    um seine Schulbildung zu finanzieren. Seit über 30 Jahren steht er auf der Bühne. Er spielte
    auch schon vor dem thailändischen König, von dem er als erster Likay-Darsteller überhaupt
    den National Art Preis verliehen bekam. Die Dokumentation von Marco Wilms ist ein
    Märchen vor exotischer, funkelnder Kulisse - ganz wie in einem Likay-Stück.

    (bis 7:58 - 43 min netto)

    Sonntag, 17. März
    09:35 WDR
    Kölner Treff
    Zu Gast sind u.a. der Sternekoch Tim Raue, der Moderator Waldemar Hartmann, die
    Journalistin Hanni Hüsch und die ehemalige Teleshop-Verkäuferin und Kabarettistin
    Andrea Volk.
    Tim Raue - Seine Kindheit und Jugend waren alles andere als privilegiert, als
    Jugendlicher gehörte er zu einer berüchtigten Gang. Das ist längst vergessen: Heute ist
    der Berliner eine feste Größe in der Spitzengastronomie. Besonders die asiatischen
    Kochkünste haben es dem experimentierfreudigen Sternekoch angetan, von der Küche
    Japans, Thailands und Chinas lässt er sich gern inspirieren. Nachkochen erlaubt: In
    mehreren Kochbüchern verrät er, wie's geht.
    Waldemar Hartmann - Als Moderator ist er eine Legende, mit den Größen des Sports ist
    er per du: "Waldi" Hartmann, Urgestein unter den ARD-Moderatoren und Allrounder
    zugleich. Egal ob Fußball, Boxen oder Olympia - der gebürtige Nürnberger war auf
    Sendung. Er hat unter anderem mit "Waldis Club" die letzten Fußballweltmeisterschaften
    begleitet und mit Harald Schmidt durch "Waldi und Harry" geführt. Der "Abpfiff" für seine
    Fernsehkarriere kam letztes Jahr, in einem Buch hält der bald 65-Jährige Rückschau auf...

    (bis 11:00 - 85 min netto)

    Montag, 18. März
    20:15 BR-alpha
    Schatzsuche in Asien
    Das alte Goldland Srivijaya - Ein versunkenes, goldenes Reich - davon erzählen die
    Mythen Südostasiens. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte ein Forscher
    anhand von alten Inschriften, dass das legendäre Imperium tatsächlich existiert hat. Sein
    Name "Srivijaya" bedeutet "Strahlender Sieg". Zwischen dem siebten und dem 13.
    Jahrhundert n. Chr. beherrschte es die Straße von Malakka und damit den Seeweg
    zwischen China und Afrika. Auf der Suche nach diesem Reich hat das Kamerateam zwei
    Wissenschaftler durch Indonesien und Thailand begleitet - zu versunkenen Schiffen,
    Ruinen im Dschungel und mythischen Orten.

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Dienstag, 19. März
    11:00 BR-alpha
    Schatzsuche in Asien
    Das alte Goldland Srivijaya - Ein versunkenes, goldenes Reich - davon erzählen die
    Mythen Südostasiens. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte ein Forscher
    anhand von alten Inschriften, dass das legendäre Imperium tatsächlich existiert hat. Sein
    Name "Srivijaya" bedeutet "Strahlender Sieg". Zwischen dem siebten und dem 13.
    Jahrhundert n. Chr. beherrschte es die Straße von Malakka und damit den Seeweg
    zwischen China und Afrika. Auf der Suche nach diesem Reich hat das Kamerateam zwei
    Wissenschaftler durch Indonesien und Thailand begleitet - zu versunkenen Schiffen,
    Ruinen im Dschungel und mythischen Orten.

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Dienstag, 19. März
    20:15 BR-alpha
    Mit dem Luxuszug von Bangkok nach Laos
    Länder-Menschen-Abenteuer - Nur einmal im Jahr fährt der berühmte Orient-Express von
    Bangkok durch den Nordosten Thailands in Richtung Laos. ARD-Korrespondent Robert
    Hetkämper und sein Team sind dazu auf viele bunte und informative Geschichten links
    und rechts des Schienenstranges gestoßen: ein Elefantencamp in der alten
    thailändischen Königsstadt Ayutthaya, ein Fest mit selbst gebastelten Raketen, Bauten
    der alten Kultur der Khmer oder ein Konzert mit der eigenständigen Musik des Isaan,
    dem trockenen Land des nordöstlichen Thailand.
    Ein Stück Eisenbahngeschichte für Südostasien, dessen Länder entschlossen sind, durch
    den Ausbau ihrer Schienennetze näher zusammenzuwachsen.
    Entstanden ist eine unterhaltsame Reportage über das Abenteuer Zugreise im tropischen
    Teil Asiens, bei der es nicht immer ohne Überraschungen abgeht. So hat der überlange
    Luxuszug mit seinen zwei Speisewagen und einem Bar-Waggon mit massiven
    Verspätungen zu kämpfen, weil die Lokomotiven der Thailändischen Staatsbahn
    bisweilen zu schwach für den gigantischen Zug sind. Die Gäste nehmen es gelassen,
    wenn der Zug im Dschungel stehen bleibt. Es ist ja genug Wein und Champagner an Bord.

    Als Kontrast zum Luxuszug Orient-Express reiste das Team auch mit einer lokalen Bahn
    und stellt eine kleine Haltestation vor, an der die ursprüngliche Eisenbahnromantik noch
    ganz lebendig ist. Vor allem durch diese Geschichten entsteht ein Porträt des Isaan und
    dessen Menschen, die in Thailands Politik eine immer größere Rolle spielen...

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Dienstag, 19. März
    23:15 DMAX
    Anthony Bourdain - Eine Frage des Geschmacks
    Anthony Bourdain: No Reservations (Season 5)
    In einigen Teilen Bangkoks wird demonstriert, andere wiederum wirken wie ausgestorben
    und sind total menschenleer - Food-Tester Anthony Bourdain und sein Team haben sich
    für ihre Reise nach Thailand einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht. In der
    Hauptstadt herrscht wegen heftiger politischer Unruhen das totale Chaos. Eigentlich
    wollten sich Anthony und seine Begleiter beim traditionellen "Songkran", dem
    thailändischen Neujahrsfest, von landestypischen Farben, Klängen und
    Gerüchen berauschen zu lassen, doch nun präsentiert sich die 7 Millionen
    Einwohner-Metropole völlig überraschend von einer ganz anderen Seite.
    Er ist im Fast Food-Paradies New Jersey aufgewachsen, hat in seinem Luxus-Bristro "Les
    Halles" den New Yorker Jetset bekocht, und wenn Küchenchef und Buch-Autor Anthony
    Bourdain etwas sagt, dann nimmt er kein Blatt vor den Mund. So geschehen in seinem
    Roman "Geständnisse eines Küchenchefs", in dem der Amerikaner französischer
    Abstammung weit mehr aus dem Alltag in seiner Branche Preis gibt, als dass man
    montags keinen Fisch bestellen sollte. Der Rebell unter den Feinschmeckern dieser Welt
    hat der Öffentlichkeit in diesem Bestseller so viele bisher gut gehütete Geheimnisse
    aufgetischt, dass es ihm so mancher Kollege bis heute übel nimmt. Aber Anthony Bourdain
    ist eben kein Mann für halbe Sachen. Und das beweist er auch auf seinen Reisen rund um
    den Globus in "Eine Frage des Geschmacks". Hier begibt sich der Genuss-Liebhaber,
    hungrig nach neuen Erfahrungen, auf die Suche nach der jeweils vorherrschenden
    Ess-Kultur. Denn die verrät sehr viel über Land und Leute. Und weil man nie über etwas
    reden sollte, das man nicht selbst probiert hat, kostet Anthony Bourdain alles, was die
    heimische Küche seiner Reiseziele so hergibt. Von leichten Mahlzeiten im Stil der
    japanischen "Kaiseki"-Tradition bis hin zu Spezialitäten am Rande der westlichen
    Schmerzgrenze, wie einem schlachtfrischen, noch pochenden Kobraherzen.

    (bis 0:10 - 55 min netto)
     

  5. #4
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    Mittwoch, 20. März
    11:00 BR-alpha
    Mit dem Luxuszug von Bangkok nach Laos
    Länder-Menschen-Abenteuer - Nur einmal im Jahr fährt der berühmte Orient-Express von
    Bangkok durch den Nordosten Thailands in Richtung Laos. ARD-Korrespondent Robert
    Hetkämper und sein Team sind dazu auf viele bunte und informative Geschichten links
    und rechts des Schienenstranges gestoßen: ein Elefantencamp in der alten
    thailändischen Königsstadt Ayutthaya, ein Fest mit selbst gebastelten Raketen, Bauten
    der alten Kultur der Khmer oder ein Konzert mit der eigenständigen Musik des Isaan,
    dem trockenen Land des nordöstlichen Thailand.
    Ein Stück Eisenbahngeschichte für Südostasien, dessen Länder entschlossen sind, durch
    den Ausbau ihrer Schienennetze näher zusammenzuwachsen.
    Entstanden ist eine unterhaltsame Reportage über das Abenteuer Zugreise im tropischen
    Teil Asiens, bei der es nicht immer ohne Überraschungen abgeht. So hat der überlange
    Luxuszug mit seinen zwei Speisewagen und einem Bar-Waggon mit massiven
    Verspätungen zu kämpfen, weil die Lokomotiven der Thailändischen Staatsbahn
    bisweilen zu schwach für den gigantischen Zug sind. Die Gäste nehmen es gelassen,
    wenn der Zug im Dschungel stehen bleibt. Es ist ja genug Wein und Champagner an Bord.

    Als Kontrast zum Luxuszug Orient-Express reiste das Team auch mit einer lokalen
    Bahn und stellt eine kleine Haltestation vor, an der die ursprüngliche Eisenbahnromantik
    noch ganz lebendig ist. Vor allem durch diese Geschichten entsteht ein Porträt des Isaan
    und dessen Menschen, die in Thailands Politik eine immer größere Rolle spielen...

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Mittwoch, 20. März
    20:15 BR-alpha
    Der Foodhunter in Thailand und Laos
    Kulinarische Schatzsuche in Asien - In Süd-Thailand sucht Mark Brownstein die
    ultimative Curry-Paste. In Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf die
    Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok seit alters her von alten Damen
    kandiert wird. Der Fruchtsirup, den sie dazu verwenden, erinnert an Cocktails, die heute
    wieder weltweit Trend sind. Gefragt sind nicht nur Klassiker, sondern neue Kreationen,
    sogenannte 'signature drinks', für die es ständig neuer Geschmacksideen und neuer
    Zutaten bedarf. In einer der angesagtesten Bars Asiens kommt Marks Hinterhof-Sirup auf
    den Prüfstand.
    In Laos leben die Menschen, fern der modernen Welt, mit und vom Wald, nutzen
    Kräuter, Blätter, Samen und Nüsse. Hier findet Mark Mak Bok, Kerne einer wild
    wachsenden Mango, die mandelähnlich schmecken.

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Donnerstag, 21. März
    11:00 BR-alpha
    Der Foodhunter in Thailand und Laos
    Kulinarische Schatzsuche in Asien - In Süd-Thailand sucht Mark Brownstein die
    ultimative Curry-Paste. In Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf die
    Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok seit alters her von alten Damen
    kandiert wird. Der Fruchtsirup, den sie dazu verwenden, erinnert an Cocktails, die heute
    wieder weltweit Trend sind. Gefragt sind nicht nur Klassiker, sondern neue Kreationen,
    sogenannte 'signature drinks', für die es ständig neuer Geschmacksideen und neuer
    Zutaten bedarf. In einer der angesagtesten Bars Asiens kommt Marks Hinterhof-Sirup auf
    den Prüfstand.
    In Laos leben die Menschen, fern der modernen Welt, mit und vom Wald, nutzen
    Kräuter, Blätter, Samen und Nüsse. Hier findet Mark Mak Bok, Kerne einer wild
    wachsenden Mango, die mandelähnlich schmecken. - 45

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Donnerstag, 21. März
    20:15 BR-alpha
    Oma will nach Thailand
    Thema "Immer ostwärts: quer durch Asien" - Ein Lebensabend unter Palmen klingt
    traumhaft. Aber ist es das auch? Die Dokumentation porträtiert Senioren-Auswanderer,
    die in Thailand einen Neuanfang gewagt haben. Sie begibt sich auf die Spur der
    Deutschen in Thailand und besucht auch eine Luxuseinrichtung, in der es sich deutsche
    Rentner gut gehen lassen. Selbst für Alzheimer-Patienten wird mittlerweile "betreutes
    Wohnen" angeboten. Zudem gibt es noch ein ganz besonderes Klientel in Thailand: die
    in die Jahre gekommenen 5ex-Touristen von Pattaya. Viele von ihnen bauen ganz
    selbstverständlich darauf, dass ihre "Thai-Ladies" später einmal die Pflege übernehmen.
    Viele Rentner in Deutschland leben in einer finanziell schwierigen Lage: Ihre
    Mini-Bezüge reichen für eine gute Versorgung in einem deutschen Seniorenheim nicht
    aus. Einige treffen deshalb eine radikale Entscheidung und suchen ihr Glück in
    Thailand. Das Land lockt mit Luxusheimen zu Schnäppchen-Preisen. Der Fernsehautor
    Wolfgang Luck begleitete eine Rentnerin bei ihrem Umzug ins Urlaubsparadies. Den
    Lebensabend unter Palmen verbringen - für viele eine traumhafte Vorstellung. Doch ist
    der Traum wirklich so greifbar nahe? Die Rentnerin aus Buxtehude entschied sich für
    einen Umzug nach Thailand. Doch statt einem paradiesischen Ruhesitz findet sie eine
    schlammige Baustelle und eine schlechte medizinische Versorgung vor.

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Freitag, 22. März
    11:00 BR-alpha
    Oma will nach Thailand
    Thema "Immer ostwärts: quer durch Asien" - Ein Lebensabend unter Palmen klingt
    traumhaft. Aber ist es das auch? Die Dokumentation porträtiert Senioren-Auswanderer,
    die in Thailand einen Neuanfang gewagt haben. Sie begibt sich auf die Spur der
    Deutschen in Thailand und besucht auch eine Luxuseinrichtung, in der es sich deutsche
    Rentner gut gehen lassen. Selbst für Alzheimer-Patienten wird mittlerweile "betreutes
    Wohnen" angeboten. Zudem gibt es noch ein ganz besonderes Klientel in Thailand: die
    in die Jahre gekommenen 5ex-Touristen von Pattaya. Viele von ihnen bauen ganz
    selbstverständlich darauf, dass ihre "Thai-Ladies" später einmal die Pflege übernehmen.
    Viele Rentner in Deutschland leben in einer finanziell schwierigen Lage: Ihre
    Mini-Bezüge reichen für eine gute Versorgung in einem deutschen Seniorenheim nicht
    aus. Einige treffen deshalb eine radikale Entscheidung und suchen ihr Glück in
    Thailand. Das Land lockt mit Luxusheimen zu Schnäppchen-Preisen. Der Fernsehautor
    Wolfgang Luck begleitete eine Rentnerin bei ihrem Umzug ins Urlaubsparadies. Den
    Lebensabend unter Palmen verbringen - für viele eine traumhafte Vorstellung. Doch ist
    der Traum wirklich so greifbar nahe? Die Rentnerin aus Buxtehude entschied sich für
    einen Umzug nach Thailand. Doch statt einem paradiesischen Ruhesitz findet sie eine
    schlammige Baustelle und eine schlechte medizinische Versorgung vor.

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Freitag, 22. März
    14:00 HR
    Herrliches Hessen
    Unterwegs in und um Bad Homburg - Prachtvolle Zedern, eine Pariser Metro und
    Kurschatten, die bleiben Moderator Dieter Voss ist unterwegs in und um Bad Homburg.
    Die Themen im Einzelnen: Bad Homburg - eine Stadt mit vielen Facetten. Mitten drin:
    das Schloss, der wunderschöne Landschaftsgarten und die Libanon-Zedern. Die müssen
    ab und zu mal von Grobholz befreit werden. Grund genug für Dieter Voss, sich unter die
    Baumpfleger zu mischen - die für die aufwändige Arbeit an Seilen hängen.
    Wenn Gottfried Mücke in seinen Keller geht, dann freut er sich jedes Mal über seine
    Besonderheit: seine Pariser Metro. Die hat er vor Jahren vor dem Verschrotten gerettet
    und bietet dort nun Champagnerproben an. Aber nicht nur Frankreich fasziniert ihn,
    sondern auch die Malediven. Die Leidenschaft geht so weit, dass er sogar Honorarkonsul
    dieser Inseln ist. Dieter Voss wird er die interessante Geschichte erzählen, wie er dazu
    kam.
    Daniel Schwaabe hatte schon immer einen Traum: etwas verkaufen zu wollen. Deshalb
    mietete er vor fünf Jahren einen Laden mitten in Bad Homburg und entschloss sich, eine
    Chocolaterie zu eröffnen. Mit Leidenschaft stellt er seinen Kakao her, zudem hat er die
    süßen kleinen "Kurschatten" für die Stadt Bad Homburg entworfen, die einzigen
    Kurschatten, die bleiben - nämlich als Gramm mehr auf der Waage.

    Wenn es etwas in Bad Homburg gibt, was sonst nur noch in Thailand zu bewundern ist,
    dann sind es zwei prachtvolle Thai Sala. Das hat einen Grund: Anfang des 20. Jahrhunderts
    war der thailändische König in Bad Homburg zur Kur. Für die nach ihm benannte
    Quelle versprach er eine zauberhafte Überdachung mit goldenem Dach. Hundert Jahre
    später folgte die zweite. Die Bad Homburgerin Gerta Walsh hat den König zwar nie
    kennen gelernt, erzählt aber Geschichten über ihn, als hätte sie im Zimmer nebenan
    gekurt. In "Herrliches Hessen" verrät die 86-Jährige außerdem, wie ihre Zeit bei der
    "Wochenschau" war, wo sie als "Kontaktmann" arbeitete und eines Tages auf
    Hans Albers traf.

    Nicht weit von Bad Homburg, in Oberstedten, hat Rolf Herzberger mitten in Wald
    eine große Fischzucht. In 42 Teichen schwimmen verschiedenste Arten. Der Züchter
    lebt so, wie manch einer Urlaub macht. Aber an Urlaub denkt Herzberger nie. Er
    muss 24 Stunden da sein; wenn ein Rohr verstopft ist, sind seine Fische in Gefahr.
    Warum er seine Störe an manchen Tagen mit der Schubkarre in ein anderes Becken
    verfrachten muss, wird er Dieter Voss erzählen und zeigen.

    (bis 14:30 - 30 min netto)

    Freitag, 22. März
    18:15 EinsPlus
    Weltreisen
    Gesichter Asiens Film von Robert Hetkämper -

    1) Philippinen: Mächtige Bergkegel
    wachsen in den Himmel. So unterschiedlich die Landschaft ist, die sie umgibt - die
    Vulkane Bromo auf Java und Pinatubo auf den Philippinen lassen Besucher nicht
    unberührt. Bromo und Pinatubo sind heute noch aktiv. Der Ausbruch des Pinatubo vor
    gut 20 Jahren gehörte zu den gewaltigsten Ausbrüchen unseres Jahrhunderts. Schon als
    junger Reporter erlebte Robert Hetkämper durch einen Zufall den Ausbruch des Pinatubo
    auf den Philippinen. Heute hat sich der Vulkan beruhigt und Robert Hetkämper bietet
    sich die Gelegenheit, noch einmal den Bergkegel zu besteigen. Das Naturpanorama ist
    überwältigend.

    2) Java: Bromo
    Die Vulkane haben eine einzigartige Landschaft geformt, durch die der
    ARD-Korrespondent für die Sendung 'Gesichter Asiens' reist. Er trifft Menschen, die dort
    oft unter widrigen Bedingungen leben, aber mit Mut, Zähigkeit und Ideen ihren Alltag
    meistern. Auf Java, in Indonesien, ist der Bromo noch sehr aktiv. Das ARD-Team filmt im
    Ascheregen ein spektakuläres Fest, bei dem die Menschen Opfergaben in den Krater
    hinabschleudern. Früher waren es Menschenopfer. So weit geht man heute nicht mehr.

    3) Sumatra: Way Kambas Nationalpark

    Im Way Kambas Nationalpark auf Sumatra werden zahme Elefanten trainiert, ihre wilden
    Vettern einzufangen, wenn diese das Reservat verlassen.

    4) Thailand: Maeklong
    Bericht vom berühmten 'Eisenbahnmarkt' von Maeklong in Thailand. Die Händler dort
    sind mehr als flexibel. Und das müssen sie auch sein, denn ihre Stände errichten sie auf
    den Schienen vor dem Bahnhof in einer engen Siedlung. Was tun, wenn ein Zug kommt?


    5) Philippinen
    Robert Hetkämper trifft einen guten Bekannten wieder. Schon einmal berichtete er
    über den bekannten philippinischen Folk- und Rocksänger Freddy Aguilar, der mit
    seinen Liedern das politische Schicksal der Philippinen seit Jahrzehnten begleitet.
    Es ist ein sehr persönliches Treffen.

    (bis 18:45 - 30 min netto)

    Freitag, 22. März
    20:15 BR-alpha
    Oma bleibt in Thailand
    Thema: "Immer ostwärts: quer durch Asien" - Für die Dokumentation hat Autor Wolfgang
    Luck die Rentnerin Ute Schulz beim Umzug von Buxtehude nach Thailand begleitet
    und miterlebt, wie sie statt in einer nagelneuen Seniorenresidenz auf einer Baustelle
    ankam. In Chiang Mai besucht Luck ein "Betreutes Wohnen" für Alzheimer Patienten
    und lernt die Schweizerin Elisabeth kennen. Sie ist glücklich mit ihrer Pflegerin, der
    Rund-um-die Uhr-Betreuung und dem Leben in einer Gemeinschaft. Aber sie fragt immer
    wieder: "Wann fahre ich heim?"
    Am Rande beschäftigt sich Autor Wolfgang Luck noch mit einer ganz besonderen
    Klientel - den in die Jahre gekommenen Herren in Pattaya, die auf die ganz spezielle
    Betreuung von Thai-Ladies setzen. Eine Jahr später reist Autor Luck noch einmal nach
    Thailand. Wie geht es Ute Schulz heute. Welche Träume haben sich erfüllt? Er staunt,
    welche Wendung das Schicksal von Ute Schulz genommen hat und welchen Konflikten
    sie sich in der Seniorenresidenz stellen muss.
    Aber: "Oma bleibt in Thailand", das ist das Fazit in "betrifft" Teil 2. Erneut treffen wir
    auch Reinhard Effing in Pattaya, den älteren Herrn aus Kiel, mit seiner Thai-Lady. Er
    begleitet sie zum ersten Mal in ihr Heimatdorf an der kambodschanischen Grenze und
    lernt ein ganz anderes Thailand kennen. Herr Effing schmiedet einen abenteuerlichen
    Plan fürs Alter: er will seine Thai-Partnerin zur Pflegerin umschulen, damit sie ihn
    später einmal in ihrem Dorf betreuen kann. Wolfgang Luck hat auch wieder in der
    Alzheimer-Residenz in der Stadt Chiang Mai gedreht, die als vorbildlich gilt. Elisabeth,
    die früher länger in England und Asien gelebt hat, bringt ihrer Pflegerin Englisch bei.
    Das hat sie nicht vergessen. Aber sie vergisst immer wieder, wie lange sie in
    Chiang Mai bleiben soll. Da sagen ihr die Pfleger jetzt die Wahrheit. Nicht für einen
    Urlaub, nein, für immer.

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Samstag, 23. März
    11:30 EinsPlus
    Weltreisen
    Gesichter Asiens Film von Robert Hetkämper -

    1) Philippinen: Mächtige Bergkegel
    wachsen in den Himmel. So unterschiedlich die Landschaft ist, die sie umgibt - die
    Vulkane Bromo auf Java und Pinatubo auf den Philippinen lassen Besucher nicht
    unberührt. Bromo und Pinatubo sind heute noch aktiv. Der Ausbruch des Pinatubo vor
    gut 20 Jahren gehörte zu den gewaltigsten Ausbrüchen unseres Jahrhunderts. Schon als
    junger Reporter erlebte Robert Hetkämper durch einen Zufall den Ausbruch des Pinatubo
    auf den Philippinen. Heute hat sich der Vulkan beruhigt und Robert Hetkämper bietet
    sich die Gelegenheit, noch einmal den Bergkegel zu besteigen. Das Naturpanorama ist
    überwältigend.

    2) Java: Bromo
    Die Vulkane haben eine einzigartige Landschaft geformt, durch die der
    ARD-Korrespondent für die Sendung 'Gesichter Asiens' reist. Er trifft Menschen, die dort
    oft unter widrigen Bedingungen leben, aber mit Mut, Zähigkeit und Ideen ihren Alltag
    meistern. Auf Java, in Indonesien, ist der Bromo noch sehr aktiv. Das ARD-Team filmt im
    Ascheregen ein spektakuläres Fest, bei dem die Menschen Opfergaben in den Krater
    hinabschleudern. Früher waren es Menschenopfer. So weit geht man heute nicht mehr.

    3) Sumatra: Way Kambas Nationalpark

    Im Way Kambas Nationalpark auf Sumatra werden zahme Elefanten trainiert, ihre wilden
    Vettern einzufangen, wenn diese das Reservat verlassen.

    4) Thailand: Maeklong
    Bericht vom berühmten 'Eisenbahnmarkt' von Maeklong in Thailand. Die Händler dort
    sind mehr als flexibel. Und das müssen sie auch sein, denn ihre Stände errichten sie auf
    den Schienen vor dem Bahnhof in einer engen Siedlung. Was tun, wenn ein Zug kommt?


    5) Philippinen
    Robert Hetkämper trifft einen guten Bekannten wieder. Schon einmal berichtete er
    über den bekannten philippinischen Folk- und Rocksänger Freddy Aguilar, der mit
    seinen Liedern das politische Schicksal der Philippinen seit Jahrzehnten begleitet.
    Es ist ein sehr persönliches Treffen.

    (bis 12:00 - 30 min netto)

    Sonntag, 24. März
    08:30 EinsPlus
    Weltreisen

    Gesichter Asiens Film von Robert Hetkämper


    1) Philippinen: Mächtige Bergkegel
    wachsen in den Himmel. So unterschiedlich die Landschaft ist, die sie umgibt - die
    Vulkane Bromo auf Java und Pinatubo auf den Philippinen lassen Besucher nicht
    unberührt. Bromo und Pinatubo sind heute noch aktiv. Der Ausbruch des Pinatubo vor
    gut 20 Jahren gehörte zu den gewaltigsten Ausbrüchen unseres Jahrhunderts. Schon als
    junger Reporter erlebte Robert Hetkämper durch einen Zufall den Ausbruch des Pinatubo
    auf den Philippinen. Heute hat sich der Vulkan beruhigt und Robert Hetkämper bietet
    sich die Gelegenheit, noch einmal den Bergkegel zu besteigen. Das Naturpanorama ist
    überwältigend.

    2) Java: Bromo
    Die Vulkane haben eine einzigartige Landschaft geformt, durch die der
    ARD-Korrespondent für die Sendung 'Gesichter Asiens' reist. Er trifft Menschen, die dort
    oft unter widrigen Bedingungen leben, aber mit Mut, Zähigkeit und Ideen ihren Alltag
    meistern. Auf Java, in Indonesien, ist der Bromo noch sehr aktiv. Das ARD-Team filmt im
    Ascheregen ein spektakuläres Fest, bei dem die Menschen Opfergaben in den Krater
    hinabschleudern. Früher waren es Menschenopfer. So weit geht man heute nicht mehr.

    3) Sumatra: Way Kambas Nationalpark

    Im Way Kambas Nationalpark auf Sumatra werden zahme Elefanten trainiert, ihre wilden
    Vettern einzufangen, wenn diese das Reservat verlassen.

    4) Thailand: Maeklong
    Bericht vom berühmten 'Eisenbahnmarkt' von Maeklong in Thailand. Die Händler dort
    sind mehr als flexibel. Und das müssen sie auch sein, denn ihre Stände errichten sie auf
    den Schienen vor dem Bahnhof in einer engen Siedlung. Was tun, wenn ein Zug kommt?


    5) Philippinen
    Robert Hetkämper trifft einen guten Bekannten wieder. Schon einmal berichtete er
    über den bekannten philippinischen Folk- und Rocksänger Freddy Aguilar, der mit
    seinen Liedern das politische Schicksal der Philippinen seit Jahrzehnten begleitet.
    Es ist ein sehr persönliches Treffen.

    (bis 9:00 - 30 min netto)

  6. #5
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
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    28.011
    Danke @BB fuer die Zusammenfassung!

  7. #6
    Avatar von Ban Bagau

    Registriert seit
    24.11.2005
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    8.214

    Exclamation

    Montag, 25. März
    00:15 DMAX
    Angebissen! Angeln mit John Wilson
    Äschen im Yukon - Vereinigtes Königreich - 2009 - Serie
    Von Irland bis Madagaskar, von Thailand bis nach Britisch Kolumbien hat John Wison
    auf seiner Suche nach den schönsten Angel-Revieren fast die ganze Welt bereist. Seine
    Erfahrungen hat der Angler aus Leidenschaft in spannenden Büchern festgehalten,
    darunter eine ausführliche Enzyklopädie mit nützlichen Ratschlägen für Anfänger und
    Profis. Jetzt geht der Engländer erneut auf Weltreise und erkundet fischreiche Gewässer
    von Asien bis zum Polarkreis. In "Angebissen!" zeigt John Wilson, wo Angeln zum echten
    Abenteuer wird und verrät, wie man Karpfen, Stör, Hecht und Zander am besten an den
    Haken bekommt. Mit traumhaften Angel-Spots in unberührter Natur und jeder Menge
    Insider-Tipps ist die neue Doku-Serie für Petri-Jünger ein absolutes Muss.

    (bis 0:45 - 30 min netto)

    Montag, 25. März
    00:45 DMAX
    Angebissen! Angeln mit John Wilson
    Thailands Monsterfische - Vereinigtes Königreich - 2009 - Serie
    Von Irland bis Madagaskar, von Thailand bis nach Britisch Kolumbien hat John Wison
    auf seiner Suche nach den schönsten Angel-Revieren fast die ganze Welt bereist. Seine
    Erfahrungen hat der Angler aus Leidenschaft in spannenden Büchern festgehalten,
    darunter eine ausführliche Enzyklopädie mit nützlichen Ratschlägen für Anfänger und
    Profis. Jetzt geht der Engländer erneut auf Weltreise und erkundet fischreiche Gewässer
    von Asien bis zum Polarkreis. In "Angebissen!" zeigt John Wilson, wo Angeln zum echten
    Abenteuer wird und verrät, wie man Karpfen, Stör, Hecht und Zander am besten an den
    Haken bekommt. Mit traumhaften Angel-Spots in unberührter Natur und jeder Menge
    Insider-Tipps ist die neue Doku-Serie für Petri-Jünger ein absolutes Muss.

    (bis 1:10 - 25 min netto)

    Montag, 25. März
    01:25 DMAX
    Angebissen! Angeln mit John Wilson
    Graskarpfen in Arkansas - Vereinigtes Königreich - 2009 - Serie
    Von Irland bis Madagaskar, von Thailand bis nach Britisch Kolumbien hat John Wison
    auf seiner Suche nach den schönsten Angel-Revieren fast die ganze Welt bereist. Seine
    Erfahrungen hat der Angler aus Leidenschaft in spannenden Büchern festgehalten,
    darunter eine ausführliche Enzyklopädie mit nützlichen Ratschlägen für Anfänger und
    Profis. Jetzt geht der Engländer erneut auf Weltreise und erkundet fischreiche Gewässer
    von Asien bis zum Polarkreis. In "Angebissen!" zeigt John Wilson, wo Angeln zum echten
    Abenteuer wird und verrät, wie man Karpfen, Stör, Hecht und Zander am besten an den
    Haken bekommt. Mit traumhaften Angel-Spots in unberührter Natur und jeder Menge
    Insider-Tipps ist die neue Doku-Serie für Petri-Jünger ein absolutes Muss.

    (bis 1:50 - 25 min netto)

    Montag, 25. März
    01:50 DMAX
    Angebissen! Angeln mit John Wilson
    Eisfischen am Polarkreis
    - Vereinigtes Königreich - 2009 - Serie
    Von Irland bis Madagaskar, von Thailand bis nach Britisch Kolumbien hat John Wison
    auf seiner Suche nach den schönsten Angel-Revieren fast die ganze Welt bereist. Seine
    Erfahrungen hat der Angler aus Leidenschaft in spannenden Büchern festgehalten,
    darunter eine ausführliche Enzyklopädie mit nützlichen Ratschlägen für Anfänger und
    Profis. Jetzt geht der Engländer erneut auf Weltreise und erkundet fischreiche Gewässer
    von Asien bis zum Polarkreis. In "Angebissen!" zeigt John Wilson, wo Angeln zum echten
    Abenteuer wird und verrät, wie man Karpfen, Stör, Hecht und Zander am besten an den
    Haken bekommt. Mit traumhaften Angel-Spots in unberührter Natur und jeder Menge
    Insider-Tipps ist die neue Doku-Serie für Petri-Jünger ein absolutes Muss.

    (bis 2:20 - 30 min netto)

    Montag, 25. März
    02:35 DMAX
    Angebissen! Angeln mit John Wilson
    Riesenstör in British Columbia - Vereinigtes Königreich - 2009 - Serie
    Von Irland bis Madagaskar, von Thailand bis nach Britisch Kolumbien hat John Wison
    auf seiner Suche nach den schönsten Angel-Revieren fast die ganze Welt bereist. Seine
    Erfahrungen hat der Angler aus Leidenschaft in spannenden Büchern festgehalten,
    darunter eine ausführliche Enzyklopädie mit nützlichen Ratschlägen für Anfänger und
    Profis. Jetzt geht der Engländer erneut auf Weltreise und erkundet fischreiche Gewässer
    von Asien bis zum Polarkreis. In "Angebissen!" zeigt John Wilson, wo Angeln zum echten
    Abenteuer wird und verrät, wie man Karpfen, Stör, Hecht und Zander am besten an den
    Haken bekommt. Mit traumhaften Angel-Spots in unberührter Natur und jeder Menge
    Insider-Tipps ist die neue Doku-Serie für Petri-Jünger ein absolutes Muss.

    (bis 3:00 - 25 min netto)

    Montag, 25. März
    03:00 DMAX
    Angebissen! Angeln mit John Wilson
    Madagaskar - Vereinigtes Königreich - 2009 - Serie
    Von Irland bis Madagaskar, von Thailand bis nach Britisch Kolumbien hat John Wison
    auf seiner Suche nach den schönsten Angel-Revieren fast die ganze Welt bereist. Seine
    Erfahrungen hat der Angler aus Leidenschaft in spannenden Büchern festgehalten,
    darunter eine ausführliche Enzyklopädie mit nützlichen Ratschlägen für Anfänger und
    Profis. Jetzt geht der Engländer erneut auf Weltreise und erkundet fischreiche Gewässer
    von Asien bis zum Polarkreis. In "Angebissen!" zeigt John Wilson, wo Angeln zum echten
    Abenteuer wird und verrät, wie man Karpfen, Stör, Hecht und Zander am besten an den
    Haken bekommt. Mit traumhaften Angel-Spots in unberührter Natur und jeder Menge
    Insider-Tipps ist die neue Doku-Serie für Petri-Jünger ein absolutes Muss.

    (bis 3:25 - 25 min netto)

    Montag, 25. März
    04:45 EinsPlus
    Weltreisen
    Gesichter Asiens Film von Robert Hetkämper -

    1) Philippinen: Mächtige Bergkegel
    wachsen in den Himmel. So unterschiedlich die Landschaft ist, die sie umgibt - die
    Vulkane Bromo auf Java und Pinatubo auf den Philippinen lassen Besucher nicht
    unberührt. Bromo und Pinatubo sind heute noch aktiv. Der Ausbruch des Pinatubo vor
    gut 20 Jahren gehörte zu den gewaltigsten Ausbrüchen unseres Jahrhunderts. Schon als
    junger Reporter erlebte Robert Hetkämper durch einen Zufall den Ausbruch des Pinatubo
    auf den Philippinen. Heute hat sich der Vulkan beruhigt und Robert Hetkämper bietet
    sich die Gelegenheit, noch einmal den Bergkegel zu besteigen. Das Naturpanorama ist
    überwältigend.

    2) Java: Bromo
    Die Vulkane haben eine einzigartige Landschaft geformt, durch die der
    ARD-Korrespondent für die Sendung 'Gesichter Asiens' reist. Er trifft Menschen, die dort
    oft unter widrigen Bedingungen leben, aber mit Mut, Zähigkeit und Ideen ihren Alltag
    meistern. Auf Java, in Indonesien, ist der Bromo noch sehr aktiv. Das ARD-Team filmt im
    Ascheregen ein spektakuläres Fest, bei dem die Menschen Opfergaben in den Krater
    hinabschleudern. Früher waren es Menschenopfer. So weit geht man heute nicht mehr.

    3) Sumatra: Way Kambas Nationalpark

    Im Way Kambas Nationalpark auf Sumatra werden zahme Elefanten trainiert, ihre wilden
    Vettern einzufangen, wenn diese das Reservat verlassen.

    4) Thailand: Maeklong
    Bericht vom berühmten 'Eisenbahnmarkt' von Maeklong in Thailand. Die Händler dort
    sind mehr als flexibel. Und das müssen sie auch sein, denn ihre Stände errichten sie auf
    den Schienen vor dem Bahnhof in einer engen Siedlung. Was tun, wenn ein Zug kommt?


    5) Philippinen
    Robert Hetkämper trifft einen guten Bekannten wieder. Schon einmal berichtete er
    über den bekannten philippinischen Folk- und Rocksänger Freddy Aguilar, der mit
    seinen Liedern das politische Schicksal der Philippinen seit Jahrzehnten begleitet.
    Es ist ein sehr persönliches Treffen.

    (bis 5:15 - 30 min netto)

    Montag, 25. März
    11:00 BR-alpha
    Oma bleibt in Thailand
    Doku 2012 SWR Themenreihe "Immer ostwärts: quer durch Asien"
    Redaktion Gábor Toldy

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Montag, 25. März
    20:15 BR-alpha
    Hua Hin - Thailand
    Doku 2012 HR Themenreihe "Immer ostwärts: quer durch Asien"
    Redaktion Gábor Toldy

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Dienstag, 26. März
    01:45 EinsPlus
    Weltreisen
    Gesichter Asiens Film von Robert Hetkämper -

    1) Philippinen: Mächtige Bergkegel
    wachsen in den Himmel. So unterschiedlich die Landschaft ist, die sie umgibt - die
    Vulkane Bromo auf Java und Pinatubo auf den Philippinen lassen Besucher nicht
    unberührt. Bromo und Pinatubo sind heute noch aktiv. Der Ausbruch des Pinatubo vor
    gut 20 Jahren gehörte zu den gewaltigsten Ausbrüchen unseres Jahrhunderts. Schon als
    junger Reporter erlebte Robert Hetkämper durch einen Zufall den Ausbruch des Pinatubo
    auf den Philippinen. Heute hat sich der Vulkan beruhigt und Robert Hetkämper bietet
    sich die Gelegenheit, noch einmal den Bergkegel zu besteigen. Das Naturpanorama ist
    überwältigend.

    2) Java: Bromo
    Die Vulkane haben eine einzigartige Landschaft geformt, durch die der
    ARD-Korrespondent für die Sendung 'Gesichter Asiens' reist. Er trifft Menschen, die dort
    oft unter widrigen Bedingungen leben, aber mit Mut, Zähigkeit und Ideen ihren Alltag
    meistern. Auf Java, in Indonesien, ist der Bromo noch sehr aktiv. Das ARD-Team filmt im
    Ascheregen ein spektakuläres Fest, bei dem die Menschen Opfergaben in den Krater
    hinabschleudern. Früher waren es Menschenopfer. So weit geht man heute nicht mehr.

    3) Sumatra: Way Kambas Nationalpark

    Im Way Kambas Nationalpark auf Sumatra werden zahme Elefanten trainiert, ihre wilden
    Vettern einzufangen, wenn diese das Reservat verlassen.

    4) Thailand: Maeklong
    Bericht vom berühmten 'Eisenbahnmarkt' von Maeklong in Thailand. Die Händler dort
    sind mehr als flexibel. Und das müssen sie auch sein, denn ihre Stände errichten sie auf
    den Schienen vor dem Bahnhof in einer engen Siedlung. Was tun, wenn ein Zug kommt?


    5) Philippinen
    Robert Hetkämper trifft einen guten Bekannten wieder. Schon einmal berichtete er
    über den bekannten philippinischen Folk- und Rocksänger Freddy Aguilar, der mit
    seinen Liedern das politische Schicksal der Philippinen seit Jahrzehnten begleitet.
    Es ist ein sehr persönliches Treffen.

    (bis 2:15 - 30 min netto)

    Dienstag, 26. März
    11:00 BR-Alpha
    Hua Hin - Thailand
    Doku 2012 HR Themenreihe "Immer ostwärts: quer durch Asien"
    Redaktion Gábor Toldy

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Dienstag, 26. März
    13:30 PHOENIX
    Die großen Seebäder
    3/5: Hua Hinh - Thailand - Hua Hin am Golf von Siam, 200 Kilometer südwestlich von
    Bangkok, ist ein königliches Seebad. In Hua Hin liegt die Sommerresidenz des
    amtierenden thailändischen Königs Bhumipol. Einer seiner Vorfahren hatte in den
    zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Schönheit des langen, weißen
    Sandstrands entdeckt. König Bhumipol hat Hua Hin zu einem Seebad gemacht, das in-
    und ausländische Gäste anzieht. Besonders das alte Railwayhotel erinnert an den
    Charme der zwanziger Jahre.
    In dem lange gezogenen Kolonialbau hat sich anscheinend nichts verändert.
    Das Hotel ist weitläufig, der tropische Park mit den unglaublichen Buchsbaumskulpturen
    riesig, die Angestellten in ihren thailändischen Hofkostümen immer lächelnd zu
    Diensten. Heute besitzen viele Familien der Bankoker Highsociety in Hua Hin Häuser, die
    sie nur ein paar Monate im Jahr nutzen. Die weniger Betuchten kommen über das
    Wochenende von Bangkok und mieten sich in Hotels ein. Sie alle lieben den Strand und
    den leichten Wind. Wenn es in Europa kalt wird, kommen auch die Westler nach Hua
    Hin. Die thailändischen Touristen gehen am ganz frühen Morgen oder am späten
    Nachmittag zum Strand. Die alten Einwohner von Hua Hin haben einem rasanten
    Wandel zugeschaut. Die meisten stammen aus kinderreichen, armen Fischer- oder
    Bauernfamilien, sind aufgewachsen in einem Dorf ohne geteerte Straßen und
    Elektrizität und sind heute Restaurant- oder Hotelbesitzer - so wie die resolute "Mem",
    wie sie in Hua Hin jeder nennt. "Mem", das dreizehnte Kind eines Imbissstandbesitzers,
    hat heute ein Strandrestaurant, einen Massagesalon und ist Mitglied des Rotaryclubs
    Hua Hin.

    Die Filmautorin Ulrike Bremer hat die alten Huahiner getroffen: etwa Pon, der schon
    seit vierzig Jahren im Railwayhotel arbeitet; einen Nostalgiker, der alles sammelt,
    was er aus den zerfallenden alten Sommerhäusern retten kann, um sein Heimatmuseum
    zu bestücken; einen neunzigjährigen ehemaligen Profigolfer, der am ältesten Golfplatz
    Thailands eine Karriere vom Balljungen zum Profi gemacht hat. Ulrike Bremer hat
    aber auch Thailands einzigen Weinberg besucht, war im Dschungel im Hinterland und
    bei einem Elefantenpoloturnier. Während der Dreharbeiten fand in Hua Hin auch das
    berühmte internationale Jazzfestival statt, natürlich am Strand. Die Huahiner haben es
    zu Ehren von König Bhumibol eingeführt. Der Film zeigt: Westliche Kultur, die der
    König nach Hua Hin gebracht hat, fügt sich mit buddhistischer Gelassenheit und
    mystischem Geisterglauben zu einer ganz eigenen Mischung.

    (bis 14:15 - 45 min netto)

    Dienstag, 26. März
    20:15 BR-Alpha
    Thai, Hunde, Helden
    Hundehelden in Thailand Doku 2005 MDR Themenreihe "Immer ostwärts: quer durch
    Asien"
    Redaktion Gábor Toldy

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Mittwoch, 27. März
    03:30 PHOENIX
    Die großen Seebäder
    3/5: Hua Hinh - Thailand - Hua Hin am Golf von Siam, 200 Kilometer südwestlich von
    Bangkok, ist ein königliches Seebad. In Hua Hin liegt die Sommerresidenz des
    amtierenden thailändischen Königs Bhumipol. Einer seiner Vorfahren hatte in den
    zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Schönheit des langen, weißen
    Sandstrands entdeckt. König Bhumipol hat Hua Hin zu einem Seebad gemacht, das in-
    und ausländische Gäste anzieht. Besonders das alte Railwayhotel erinnert an den
    Charme der zwanziger Jahre.
    In dem lange gezogenen Kolonialbau hat sich anscheinend nichts verändert.
    Das Hotel ist weitläufig, der tropische Park mit den unglaublichen Buchsbaumskulpturen
    riesig, die Angestellten in ihren thailändischen Hofkostümen immer lächelnd zu
    Diensten. Heute besitzen viele Familien der Bankoker Highsociety in Hua Hin Häuser, die
    sie nur ein paar Monate im Jahr nutzen. Die weniger Betuchten kommen über das
    Wochenende von Bangkok und mieten sich in Hotels ein. Sie alle lieben den Strand und
    den leichten Wind. Wenn es in Europa kalt wird, kommen auch die Westler nach Hua
    Hin. Die thailändischen Touristen gehen am ganz frühen Morgen oder am späten
    Nachmittag zum Strand. Die alten Einwohner von Hua Hin haben einem rasanten
    Wandel zugeschaut. Die meisten stammen aus kinderreichen, armen Fischer- oder
    Bauernfamilien, sind aufgewachsen in einem Dorf ohne geteerte Straßen und
    Elektrizität und sind heute Restaurant- oder Hotelbesitzer - so wie die resolute "Mem",
    wie sie in Hua Hin jeder nennt. "Mem", das dreizehnte Kind eines Imbissstandbesitzers,
    hat heute ein Strandrestaurant, einen Massagesalon und ist Mitglied des Rotaryclubs
    Hua Hin.

    Die Filmautorin Ulrike Bremer hat die alten Huahiner getroffen: etwa Pon, der schon
    seit vierzig Jahren im Railwayhotel arbeitet; einen Nostalgiker, der alles sammelt,
    was er aus den zerfallenden alten Sommerhäusern retten kann, um sein Heimatmuseum
    zu bestücken; einen neunzigjährigen ehemaligen Profigolfer, der am ältesten Golfplatz
    Thailands eine Karriere vom Balljungen zum Profi gemacht hat. Ulrike Bremer hat
    aber auch Thailands einzigen Weinberg besucht, war im Dschungel im Hinterland und
    bei einem Elefantenpoloturnier. Während der Dreharbeiten fand in Hua Hin auch das
    berühmte internationale Jazzfestival statt, natürlich am Strand. Die Huahiner haben es
    zu Ehren von König Bhumibol eingeführt. Der Film zeigt: Westliche Kultur, die der
    König nach Hua Hin gebracht hat, fügt sich mit buddhistischer Gelassenheit und
    mystischem Geisterglauben zu einer ganz eigenen Mischung.

    (bis 4:15 - 45 min netto)

    Mittwoch, 27. März
    11:00 BR-Alpha
    Thai, Hunde, Helden
    Hundehelden in Thailand Doku 2005 MDR Themenreihe "Immer ostwärts: quer durch
    Asien"
    Redaktion Gábor Toldy

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Mittwoch, 27. März
    12:00 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Im Strom der Zeit 1/5 - Das Leben am Mekong verläuft für die Menschen in den tropischen
    Wäldern nach alten Ritualen. Khamsone ist Dorfvorsteher von Nahphakeo, einer kleinen
    laotischen Urwaldsiedlung mit 60 Bewohnern. Sie leben von der Jagd, vom Fischfang
    und den Früchten des Waldes. Für die Menschen hier bedeutet der Fluss Leben. Sie
    bitten die Götter, dass ihnen die Natur reiche Beute bietet, nicht ohne dafür ein kleines
    Geschenk zu geben. Mit großem Respekt vor den Mächten der Natur bleiben sie Teil
    eines reichhaltigen Ökosystems, das auch von unschätzbarem Wert für die Artenvielfalt
    der Erde ist.Etwas weiter nördlich, in China lebt Boguang Jiao.
    Sein Dorf musste einem Wildreservat für Elefanten und Tiger weichen. Jetzt lebt er am
    Waldrand von der Kautschukgewinnung. Ein besseres Leben sei das, sagt Boguang Jiao.
    Sie schmieden Pläne zum Kauf eines Lieferwagens. In Thailand erinnern sich nur noch
    die Älteren an die alte Tradition der Elefantenjagd. Schon vor 30 Jahren wurde sie von
    der Regierung zum Schutz der Dickhäuter abgeschafft. Doch der 78-jährige Long Mhiu
    kennt noch jeden Handgriff. Gemeinsam mit den Dorfbewohnern demonstriert er im Wald
    von Xishuangbanna, wie sie einst die Tiere fingen und dressierten. Heute locken die
    zahmen Elefanten Touristen ins Dorf und sorgen so für ein zusätzliches Einkommen.
    Sechs Länder durchfließt der Mekong - nach dem Jangtse und dem Ganges der drittlängste
    Fluss Asiens. Auf den rund 4.500 Kilometern von seiner Quelle im tibetischen Himalaya
    bis ins Delta durchquert er China, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam.
    "Mutter aller Wasser" wird die Lebensader Südostasiens auch genannt, die aus vielen
    Flüssen besteht. Rund 320 Millionen Menschen leben im 800.000 Quadratkilometer
    großen Einzugsgebiet des Mekongs. Dabei verbindet der Strom die Welt der Jäger und
    Sammler, die sich an den uralten Ritualen ihrer Vorfahren orientieren und sich von dem
    ernähren, was Wald und Wasser ihnen schenken, auf direktem Wege mit der digitalen
    Welt der Börsen, die die Früchte des Mekong international vertreiben. Das ökologische
    Gleichgewicht, das sich am Mekong über Jahrtausende hinweg entwickelt hat, garantiert
    die Ernährung in der Region. Störungen wie der Klimawandel und menschliche Einflüsse
    sorgen schnell für katastrophale Folgen. Auf der Entdeckungsreise durch beeindruckende
    Landschaften begegnet der Zuschauer den täglichen Herausforderungen der Menschen
    am Wasser, Fischern, Bauern, Händlern, Mönchen und Stadtbewohnern zwischen
    Jahrtausende alter Tradition und Moderne.

    (bis 12:45 - 45 min netto)

     

  8. #7
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    Mittwoch, 27. März
    13:30 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Fruchtbare Erde und schwimmende Märkte 3/5 - In vielen Regionen entlang des Mekong
    dreht sich das Leben um den Reisanbau. Das besondere Klima lässt jährlich mehrere
    Ernten des Getreides zu, das eine gesunde Nahrungsgrundlage für die
    bevölkerungsreichen asiatischen Länder bildet. Über Jahrtausende haben sich viele
    Zubereitungsweisen entwickelt, so wird Reis in den unterschiedlichsten Formen
    angeboten und konserviert.
    Die Fruchtbarkeit des Mekong-Schwemmlandes lässt auch zahlreiche Obst- und
    Gemüsesorten gedeihen. Ein buntes Bild dieser frischen Vielfalt bieten die
    schwimmenden Märkte, auf denen Kleinhändler für ständigen Nachschub sorgen.
    So sind der Händler Dang van Dong und seine Familie bekannt für die ausgesuchte
    Qualität ihrer Melonen, die sie flussaufwärts direkt vom Erzeuger holen. Das
    Familienleben verbindet in Harmonie Arbeit und Freizeit.Doch nicht nur Früchte,
    Gemüse und Reis gedeihen im günstigen Klima rund um den Mekong, sondern auch
    Blumen. Hua Minsheng ist Gärtner in Dounan nahe der Hauptstadt der chinesischen
    Provinz Yunnan. Hier hat der Blumen- den Tabakanbau weitgehend ersetzt. Die
    empfindliche Ware macht an der elektronischen Börse in Yunnan einen Umsatz von
    500 Millionen Dollar im Jahr. In Thailand sind Orchideen ein Exportschlager. Die
    zarten Blüten garantieren zahlreiche Arbeitsplätze und werden vor allem nach Japan,
    in die USA und nach Europa ausgeführt.

    In Ho-Chi-Minh-Stadt, dem ehemaligen Saigon, arbeitet der 29-jährige Nguyen
    Kuangbao. Er ist Manager einer Investitionsgesellschaft, die weltweit Geschäfte
    mit Produkten aus der Region macht. Nach dem "Amerikanischen Krieg", wie der
    Vietnamkrieg hier genannt wird, lief die Wirtschaft nur langsam an, doch schon
    bald wuchs sie außergewöhnlich schnell. Auch die gegenwärtige Wirtschaftskrise
    hat kaum etwas daran geändert.

    (bis 14:15 - 45 min netto)

    Mittwoch, 27. März
    14:15 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Drachen, Tempel und himmlische Blüten 4/5 - Das Leben der Menschen am Mekong ist von
    großer Spiritualität geprägt. Der Fluss selbst gilt als göttlich. Jeder Tropfen seines
    Wassers trägt auf seinem weiten Weg die Göttlichkeit seines Ursprungs in den heiligen
    Bergen mit sich. Sie erlaubt den Tieren und Pflanzen zu leben, und den Menschen ist
    sie ein steter Beweis für die Liebe der Götter. Viele Rituale zeugen von diesem tiefen
    Glauben.
    Die Spannung zwischen den Werten der westlichen Welt und dem Verzicht auf
    materielle Dinge in der buddhistischen Philosophie - 90 Prozent der Bevölkerung am
    Mekong ist buddhistisch - könnte nicht größer sein.
    Der Drachen ist im Fluss zu Hause und so huldigen die Menschen ihm in vielen
    Wasserfesten und Drachentänzen. Nhuan ist Präsident der Drachenbootgesellschaft in
    Vientiane in Laos. Seine Drachenboote bewahrt er in einem Tempel auf, bis sie zu den
    Wettbewerben herausgeholt werden und sorgsam aufgearbeitet am jährlichen Rennen
    teilnehmen dürfen. Wer hier gewinnt, dem ist ein langes Leben versprochen. Auch im
    chinesischen Xialeng wird ein Drachenbootrennen vorbereitet. Liang Xiuting baut an
    den farbenfrohen Prachtstücken zu Ehren des Wesens, das über die kommende Ernte
    wachen wird.In Thailand wurde zur Ehrung der Götter die Blumendekoration zu einer
    Kunst entwickelt. Die bunten Blüten sind allgegenwärtig. Bei Festen und im Alltag sind
    sie Ausdruck des spirituellen Lebens.

    Steinerne Zeugen der tief verwurzelten Spiritualität der Menschen am Mekong sind die
    Tempel von Angkor in Kambodscha. Angkor war das Zentrum des Khmer-Reiches, das
    vom 9. bis 15. Jahrhundert seine Blütezeit hatte. Die Ruinen stehen in den Wäldern
    nördlich des Tonle Sap, einem See im Westen Kambodschas, und wurden von der
    UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesen. Immer noch beeindruckt ihre ungeheure
    Monumentalität.

    (bis 15:00 - 45 min netto)

    Mittwoch, 27. März
    15:00 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Flussfahrt in die Zukunft 5/5 - Die Menschen entlang des Mekongs erinnern sich noch gut
    daran, dass vor nicht allzu langer Zeit einige Gebiete hier als "Killing Fields" bezeichnet
    wurden. Noch immer muss in mühsamer Kleinarbeit und unter Lebensgefahr jede
    einzelne Mine aus der Erde gekratzt werden. Außerdem befindet sich noch heute das
    Pflanzenvernichtungsmittel Agent Orange in der Nahrungskette. Zu Kriegszeiten hatte
    die amerikanische Armee mehr als 72 Millionen Liter davon über dem Land versprüht.
    Die Bedeutung, die diese Umstände für die Komplexität des Ökosystems Mekong haben,
    rückt erst langsam ins Bewusstsein der dort lebenden Menschen.In Vietnam widmet sich
    Chen Fangcao den Aufräumarbeiten der Vergangenheit. Sie ist ausgebildete
    Minensucherin und holt täglich tödliche Relikte aus dem "Amerikanischen Krieg" an die
    Oberfläche. In Thailand arbeitet Somsak gegen den Einsatz chemischer Pestizide im
    Obstanbau. Er hat einen organischen Dünger aus Ananas entwickelt und versucht, die
    Bauern der Umgebung von dessen Vorteilen zu überzeugen. Noch sind es kleine
    Ansätze, die die Menschen außerhalb der modernen Metropolen entlang des Mekong zu
    Akteuren für eine Zukunft machen, die sie selbst bestimmen können.
    Wie in der Vergangenheit spielt die Religion, vor allem der Buddhismus, auch für die
    Zukunft des Lebens am Mekong eine große Rolle. Immer waren die Tempel ein Ort der
    Bildung. Sie waren Schule, Theater und manchmal auch Krankenhaus. Wie es die
    Tradition will, tritt in Myanmar der zehnjährige Aung Phyao ins Kloster ein, um langsam,
    aber stetig die hierarchische Leiter der buddhistischen Mönchslaufbahn zu erklimmen.
    Währenddessen ist die 13-jährige Tang Zhengyue im chinesischen Longping froh, dass
    sie die neue Mädchenklasse besuchen kann, die vor kurzem eingerichtet wurde.

    (bis 15:45 - 45 min netto)

    Mittwoch, 27. März
    18:30 PHOENIX
    Kulinarische Schatzsuche in Asien (3/4)
    Der Foodhunter in Thailand und Laos - In Süd-Thailand sucht Mark Brownstein die
    ultimative Curry-Paste. Und in Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf
    die Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok seit alters her von alten
    Damen kandiert wird. In den Fruchtsirup, den sie dazu verwenden, stippt Mark den Finger
    -Volltreffer! Und denkt sofort an Cocktails, die heute wieder weltweit Trend sind. Gefragt
    sind nicht nur Klassiker, sondern neue Kreationen, so genannte "signature drinks", für die
    es ständig neuer Geschmacksideen und neuer Zutaten bedarf.
    In einer der angesagtesten Bars Asiens kommt Marks Hinterhof-Sirup auf den
    Prüfstand.Frühmorgens über den Mekong: Laos. Welcher Kontrast zu Bangkok! Fern der
    modernen Welt leben die Menschen hier mit und vom Wald, nutzen Kräuter, Blätter,
    Samen und Nüsse. Mark findet Mak Bok, Kerne einer wild wachsenden Mango, die
    mandelähnlich schmecken. Zurück in Bangkok bringt er die Dschungelkerne in eines der
    berühmtesten Hotels der Welt, ins "Oriental". Mark ist nervös, hier bekommt man nicht
    jeden Tag einen Termin. Dann reist Mark auf die kleine Insel Surin. Sie liegt weit
    draußen in der Andamanischen See. Kein Hotel. Türkis das Wasser. Unberührt der
    Dschungel. Hier liegt ein Dorf der "Moken", der Seenomaden Südostasiens. 52 Familien
    Leben in diesem Paradies. Was essen die eigentlich?

    (bis 19:15 - 45 min netto)

    Mittwoch, 27. März
    20:15 BR-alpha
    Thailand und Malaysia
    Der Aufbruch in die neue Zeit 2005 Themenreihe "Immer ostwärts: quer durch Asien"
    Redaktion Michael Mandlik

    (bis 21:00 - 45 min netto)

    Donnerstag, 28. März
    02:15 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Im Strom der Zeit 1/5 - Das Leben am Mekong verläuft für die Menschen in den tropischen
    Wäldern nach alten Ritualen. Khamsone ist Dorfvorsteher von Nahphakeo, einer kleinen
    laotischen Urwaldsiedlung mit 60 Bewohnern. Sie leben von der Jagd, vom Fischfang
    und den Früchten des Waldes. Für die Menschen hier bedeutet der Fluss Leben. Sie
    bitten die Götter, dass ihnen die Natur reiche Beute bietet, nicht ohne dafür ein kleines
    Geschenk zu geben. Mit großem Respekt vor den Mächten der Natur bleiben sie Teil
    eines reichhaltigen Ökosystems, das auch von unschätzbarem Wert für die Artenvielfalt
    der Erde ist etwas weiter nördlich, in China lebt Boguang Jiao.
    Sein Dorf musste einem Wildreservat für Elefanten und Tiger weichen. Jetzt lebt er am
    Waldrand von der Kautschukgewinnung. Ein besseres Leben sei das, sagt Boguang Jiao.
    Sie schmieden Pläne zum Kauf eines Lieferwagens. In Thailand erinnern sich nur noch
    die Älteren an die alte Tradition der Elefantenjagd. Schon vor 30 Jahren wurde sie von
    der Regierung zum Schutz der Dickhäuter abgeschafft. Doch der 78-jährige Long Mhiu
    kennt noch jeden Handgriff. Gemeinsam mit den Dorfbewohnern demonstriert er im Wald
    von Xishuangbanna, wie sie einst die Tiere fingen und dressierten. Heute locken die
    zahmen Elefanten Touristen ins Dorf und sorgen so für ein zusätzliches Einkommen.
    Sechs Länder durchfließt der Mekong - nach dem Jangtse und dem Ganges der drittlängste
    Fluss Asiens. Auf den rund 4.500 Kilometern von seiner Quelle im tibetischen Himalaya
    bis ins Delta durchquert er China, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam.
    "Mutter aller Wasser" wird die Lebensader Südostasiens auch genannt, die aus vielen
    Flüssen besteht. Rund 320 Millionen Menschen leben im 800.000 Quadratkilometer
    großen Einzugsgebiet des Mekongs. Dabei verbindet der Strom die Welt der Jäger und
    Sammler, die sich an den uralten Ritualen ihrer Vorfahren orientieren und sich von dem
    ernähren, was Wald und Wasser ihnen schenken, auf direktem Wege mit der digitalen
    Welt der Börsen, die die Früchte des Mekong international vertreiben. Das ökologische
    Gleichgewicht, das sich am Mekong über Jahrtausende hinweg entwickelt hat, garantiert
    die Ernährung in der Region. Störungen wie der Klimawandel und menschliche Einflüsse
    sorgen schnell für katastrophale Folgen. Auf der Entdeckungsreise durch beeindruckende
    Landschaften begegnet der Zuschauer den täglichen Herausforderungen der Menschen
    am Wasser, Fischern, Bauern, Händlern, Mönchen und Stadtbewohnern zwischen
    Jahrtausende alter Tradition und Moderne.

    (bis 3:00 - 45 min netto)

    Donnerstag, 28. März
    03:45 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Fruchtbare Erde und schwimmende Märkte 3/5 - In vielen Regionen entlang des Mekong
    dreht sich das Leben um den Reisanbau. Das besondere Klima lässt jährlich mehrere
    Ernten des Getreides zu, das eine gesunde Nahrungsgrundlage für die
    bevölkerungsreichen asiatischen Länder bildet. Über Jahrtausende haben sich viele
    Zubereitungsweisen entwickelt, so wird Reis in den unterschiedlichsten Formen
    angeboten und konserviert.
    Die Fruchtbarkeit des Mekong-Schwemmlandes lässt auch zahlreiche Obst- und
    Gemüsesorten gedeihen. Ein buntes Bild dieser frischen Vielfalt bieten die
    schwimmenden Märkte, auf denen Kleinhändler für ständigen Nachschub sorgen.
    So sind der Händler Dang van Dong und seine Familie bekannt für die ausgesuchte
    Qualität ihrer Melonen, die sie flussaufwärts direkt vom Erzeuger holen. Das
    Familienleben verbindet in Harmonie Arbeit und Freizeit.Doch nicht nur Früchte,
    Gemüse und Reis gedeihen im günstigen Klima rund um den Mekong, sondern auch
    Blumen. Hua Minsheng ist Gärtner in Dounan nahe der Hauptstadt der chinesischen
    Provinz Yunnan. Hier hat der Blumen- den Tabakanbau weitgehend ersetzt. Die
    empfindliche Ware macht an der elektronischen Börse in Yunnan einen Umsatz von
    500 Millionen Dollar im Jahr. In Thailand sind Orchideen ein Exportschlager. Die
    zarten Blüten garantieren zahlreiche Arbeitsplätze und werden vor allem nach Japan,
    in die USA und nach Europa ausgeführt.

    In Ho-Chi-Minh-Stadt, dem ehemaligen Saigon, arbeitet der 29-jährige Nguyen
    Kuangbao. Er ist Manager einer Investitionsgesellschaft, die weltweit Geschäfte
    mit Produkten aus der Region macht. Nach dem "Amerikanischen Krieg", wie der
    Vietnamkrieg hier genannt wird, lief die Wirtschaft nur langsam an, doch schon
    bald wuchs sie außergewöhnlich schnell. Auch die gegenwärtige Wirtschaftskrise
    hat kaum etwas daran geändert.

    (bis 4:30 - 45 min netto)

    Donnerstag, 28. März
    04:30 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Drachen, Tempel und himmlische Blüten 4/5 - Das Leben der Menschen am Mekong ist von
    großer Spiritualität geprägt. Der Fluss selbst gilt als göttlich. Jeder Tropfen seines
    Wassers trägt auf seinem weiten Weg die Göttlichkeit seines Ursprungs in den heiligen
    Bergen mit sich. Sie erlaubt den Tieren und Pflanzen zu leben, und den Menschen ist
    sie ein steter Beweis für die Liebe der Götter. Viele Rituale zeugen von diesem tiefen
    Glauben.
    Die Spannung zwischen den Werten der westlichen Welt und dem Verzicht auf
    materielle Dinge in der buddhistischen Philosophie - 90 Prozent der Bevölkerung am
    Mekong ist buddhistisch - könnte nicht größer sein.
    Der Drachen ist im Fluss zu Hause und so huldigen die Menschen ihm in vielen
    Wasserfesten und Drachentänzen. Nhuan ist Präsident der Drachenbootgesellschaft in
    Vientiane in Laos. Seine Drachenboote bewahrt er in einem Tempel auf, bis sie zu den
    Wettbewerben herausgeholt werden und sorgsam aufgearbeitet am jährlichen Rennen
    teilnehmen dürfen. Wer hier gewinnt, dem ist ein langes Leben versprochen. Auch im
    chinesischen Xialeng wird ein Drachenbootrennen vorbereitet. Liang Xiuting baut an
    den farbenfrohen Prachtstücken zu Ehren des Wesens, das über die kommende Ernte
    wachen wird.In Thailand wurde zur Ehrung der Götter die Blumendekoration zu einer
    Kunst entwickelt. Die bunten Blüten sind allgegenwärtig. Bei Festen und im Alltag sind
    sie Ausdruck des spirituellen Lebens.

    Steinerne Zeugen der tief verwurzelten Spiritualität der Menschen am Mekong sind die
    Tempel von Angkor in Kambodscha. Angkor war das Zentrum des Khmer-Reiches, das
    vom 9. bis 15. Jahrhundert seine Blütezeit hatte. Die Ruinen stehen in den Wäldern
    nördlich des Tonle Sap, einem See im Westen Kambodschas, und wurden von der
    UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesen. Immer noch beeindruckt ihre ungeheure
    Monumentalität.

    (bis 5:15 - 45 min netto)

    Donnerstag, 28. März
    05:15 PHOENIX
    Leben am Mekong
    Flussfahrt in die Zukunft 5/5 - Die Menschen entlang des Mekongs erinnern sich noch gut
    daran, dass vor nicht allzu langer Zeit einige Gebiete hier als "Killing Fields" bezeichnet
    wurden. Noch immer muss in mühsamer Kleinarbeit und unter Lebensgefahr jede
    einzelne Mine aus der Erde gekratzt werden. Außerdem befindet sich noch heute das
    Pflanzenvernichtungsmittel Agent Orange in der Nahrungskette. Zu Kriegszeiten hatte
    die amerikanische Armee mehr als 72 Millionen Liter davon über dem Land versprüht.
    Die Bedeutung, die diese Umstände für die Komplexität des Ökosystems Mekong haben,
    rückt erst langsam ins Bewusstsein der dort lebenden Menschen.In Vietnam widmet sich
    Chen Fangcao den Aufräumarbeiten der Vergangenheit. Sie ist ausgebildete
    Minensucherin und holt täglich tödliche Relikte aus dem "Amerikanischen Krieg" an die
    Oberfläche. In Thailand arbeitet Somsak gegen den Einsatz chemischer Pestizide im
    Obstanbau. Er hat einen organischen Dünger aus Ananas entwickelt und versucht, die
    Bauern der Umgebung von dessen Vorteilen zu überzeugen. Noch sind es kleine
    Ansätze, die die Menschen außerhalb der modernen Metropolen entlang des Mekong zu
    Akteuren für eine Zukunft machen, die sie selbst bestimmen können.
    Wie in der Vergangenheit spielt die Religion, vor allem der Buddhismus, auch für die
    Zukunft des Lebens am Mekong eine große Rolle. Immer waren die Tempel ein Ort der
    Bildung. Sie waren Schule, Theater und manchmal auch Krankenhaus. Wie es die
    Tradition will, tritt in Myanmar der zehnjährige Aung Phyao ins Kloster ein, um langsam,
    aber stetig die hierarchische Leiter der buddhistischen Mönchslaufbahn zu erklimmen.
    Währenddessen ist die 13-jährige Tang Zhengyue im chinesischen Longping froh, dass
    sie die neue Mädchenklasse besuchen kann, die vor kurzem eingerichtet wurde.

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    Donnerstag, 28. März
    06:00 PHOENIX
    kulinarische Schatzsuche in Asien (3/4)
    Der Foodhunter in Thailand und Laos - In Süd-Thailand sucht Mark Brownstein die
    ultimative Curry-Paste. Und in Bangkok, Thailands vibrierender Hauptstadt, stößt er auf
    die Ma-Tum-Frucht, einer Art Ur-Orange, die in Alt-Bangkok seit alters her von alten
    Damen kandiert wird. In den Fruchtsirup, den sie dazu verwenden, stippt Mark den Finger
    -Volltreffer! Und denkt sofort an Cocktails, die heute wieder weltweit Trend sind. Gefragt
    sind nicht nur Klassiker, sondern neue Kreationen, so genannte "signature drinks", für die
    es ständig neuer Geschmacksideen und neuer Zutaten bedarf.
    In einer der angesagtesten Bars Asiens kommt Marks Hinterhof-Sirup auf den
    Prüfstand.Frühmorgens über den Mekong: Laos. Welcher Kontrast zu Bangkok! Fern der
    modernen Welt leben die Menschen hier mit und vom Wald, nutzen Kräuter, Blätter,
    Samen und Nüsse. Mark findet Mak Bok, Kerne einer wild wachsenden Mango, die
    mandelähnlich schmecken. Zurück in Bangkok bringt er die Dschungelkerne in eines der
    berühmtesten Hotels der Welt, ins "Oriental". Mark ist nervös, hier bekommt man nicht
    jeden Tag einen Termin. Dann reist Mark auf die kleine Insel Surin. Sie liegt weit
    draußen in der Andamanischen See. Kein Hotel. Türkis das Wasser. Unberührt der
    Dschungel. Hier liegt ein Dorf der "Moken", der Seenomaden Südostasiens. 52 Familien
    Leben in diesem Paradies. Was essen die eigentlich?

    (bis 6:45 - 45 min netto)

    Donnerstag, 28. März
    11:00 BR-alpha
    Thailand und Malaysia
    Der Aufbruch in die neue Zeit 2005 Themenreihe "Immer ostwärts: quer durch Asien"
    Redaktion Michael Mandlik

    (bis 11:45 - 45 min netto)

    Freitag, 29. März
    18:15 arte
    Insekten als Leckerbissen
    In einigen Regionen Asiens gelten Insekten als Delikatesse beziehungsweise als
    Heilmittel. Der Dokumentarfilmer Yann Martineau hat sich bei den Insektenessern in
    Thailand umgesehen. Seine kulinarische Erkundungsreise beschreibt aber nicht nur
    Fang und Zubereitung von Insekten, sondern geht dieser Vorliebe auch mit Hilfe eines
    Anthropologen auf den Grund. Warum findet ein Volk Speisen lecker, die ein anderes
    verabscheut?
    Das Spezialgebiet des jungen Anthropologen Kanwee Viwapanich ist die
    Entomophagie, der Verzehr von Insekten. Je nach Region gelten unterschiedliche
    Insekten als Leckerbissen. In der Provinz Isan in Thailand werden beispielsweise Insekten
    -und auch Vogelspinnen - traditionell lebendig verzehrt. Der Forscher möchte nun
    herausfinden, wie es zu dieser Gewohnheit gekommen ist, die sich auch in der
    traditionellen Heilkunde niederschlägt. Während seiner Studien wohnt Kanwee bei Tao
    und Noo. Deren Großmutter Mae Yai ist die letzte "Feinschmeckerin" in der gesamten
    Region, die lebendige Vogelspinnen verspeist. Und folglich ist sie die Einzige, die ihm
    zeigen kann, wie man das gefahrlos macht.
    Und Bank, der früher Garnelen gezüchtet hat, verkauft nun Insektenfertiggerichte. Die
    Werbetrommel für sein Geschäft rührt er in Fernsehshows und bei öffentlichkeitswirksam
    inszenierten Insektenwettessen. Die Dokumentation räumt außerdem mit dem weit
    verbreiteten Vorurteil auf, dass Insekten als Nahrungsquelle viel Protein liefern. Und sie
    macht deutlich, dass ein vermehrter Verzehr von Insekten das ökologische Gleichgewicht
    gefährden könnte, da sich unter den als Delikatesse geltenden Exemplaren zahlreiche
    durchaus nützliche Insektenarten befinden, die ihrerseits Schädlinge verzehren.

    (bis 19:07 - 52 min netto)

    Sonntag, 31. März
    00:25 Tele 5
    Garuda
    Creature Feauture, Spielfilm
    Leena ist begeistert. Die junge Paläontologin erhält die Chance ihres Lebens. In einem
    Tunnel wurde bei Bauarbeiten ein unbekanntes Fossil gefunden, das sie untersuchen
    soll. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Tim nimmt sie die Überreste unter die Lupe. Dabei
    ahnen die Forscher nicht, dass ein vogelähnliches Monster nebenan Winterschlaf hält,
    das nicht gern geweckt wird. Aufregender Monster-Thriller.
    Thailand - 2004
    Originaltitel: Paksa wayu
    Schauspieler:
    • Chalad Na Songkhla - Krai,
    • Sarah Legge - Leena,
    • Dan Fraser - Tim,
    • Phairote Sangwaribut - Tans Chef,
    • Yani Tramod - Wichai,
    • Sornram Theppitak - Tan

    Drehbuch/Regie: Monthon Arayangkoon

    (bis 3:40 - 104 min netto)

    Sonntag, 31. März
    09:35 HR
    Das Traumhotel - Sterne über Thailand
    Eigentlich wollte Markus Winter in Thailand über die Scheidung von seiner Frau
    hinwegkommen, doch seine Tante Dorothea von Siethoff hält eine spezielle
    Überraschung für ihn parat. Die Besitzerin einer großen Hotelkette hat auf Phuket ein
    Traumhotel erworben und vertraut nun darauf, dass ihr Neffe den kriselnden Betrieb
    wieder in Schwung bringt. Da Markus mit Leib und Seele Hotelmanager ist, übernimmt
    er den Job. Völlig überraschend taucht seine Teenagertochter Leonie auf, und auch die
    Gäste haben die unterschiedlichsten Wünsche und Sorgen.
    Auf seine unnachahmliche Weise findet Markus überraschende Lösungen für alle und
    sorgt dafür, dass Träume wahr werden.
    Deutschland - 2004
    Schauspieler:
    • Christian Kohlund - Markus Winter,
    • Ruth Maria - von Siethoff,
    • Saskia Valencia - Ariane Thermölen,
    • Helmut Zierl - Jan Thermölen,
    • Ralf Bauer - Daniel Lewy,
    • Lara Joy Körner - Helen,
    • Franz Buchrieser - Simon Vogler
    • Miriam Morgenstern - Leonie Winter
    • Sabine Petzl - Miriam
    • Andreas Tobias - Niko
    • Cherry - Suay
    • Jinda - Sattabuts - Oki

    Niphon Sajjavudh - Peachie
    Drebuch: Otto W Retzer
    Regie: Brigitte Blobel

    (bis 11:00 - 85 min netto)

    Sonntag, 31. März
    23:15 PHOENIX
    Mit dem Luxuszug von Bangkok nach Laos
    Nur einmal im Jahr fährt der berühmte Orient-Express von Bangkok durch den Nordosten
    Thailands in Richtung Laos. Das Team des ARD-Studios Singapur hat die Reise des
    Luxuszuges mit der Kamera begleitet.
    Es war das erste Mal, dass der Zug über den Mekong hinüber nach Laos rollte. Ein Stück
    Eisenbahngeschichte für Südostasien, dessen Länder entschlossen sind, durch den
    Ausbau ihrer Schienennetze näher zusammenzuwachsen. Entstanden ist eine
    unterhaltsame Reportage über das Abenteuer Zugreise im tropischen Teil Asiens, bei der
    es nicht immer ohne Überraschungen abgeht.
    So hat der überlange Luxuszug mit seinen zwei Speisewagen und einem Bar-Waggon
    mit massiven Verspätungen zu kämpfen, weil die Lokomotiven der Thailändischen
    Staatsbahn bisweilen zu schwach für den gigantischen Zug sind. Die Gäste nehmen es
    gelassen, wenn der Zug im Dschungel stehen bleibt. Es ist ja genug Wein und
    Champagner an Bord. ARD-Korrespondent Robert Hetkämper und sein Team sind dazu
    auf viele bunte und informative Geschichten links und rechts des Schienenstranges
    gestoßen: ein Elefantencamp in der alten thailändischen Königsstadt Ayutthaya, ein
    Fest mit selbst gebastelten Raketen, Bauten der alten Kultur der Khmer oder ein Konzert
    mit der eigenständigen Musik des Isaan, dem trockenen Land des nordöstlichen Thailand.
    Als Kontrast zum Luxuszug Orient-Express reiste das Team auch mit einer lokalen Bahn
    und stellt eine kleine Haltestation vor, an der die ursprüngliche Eisenbahnromantik noch
    ganz lebendig ist. Vor allem durch diese Geschichten entsteht ein Porträt des Isaan und
    dessen Menschen, die in Thailands Politik eine immer größere Rolle spielen...

    (bis 0:00 - 45 min netto)

    Samstag, 6. April
    02:05 Tele 5
    Garuda
    Creature Feauture, Spielfilm
    Leena ist begeistert. Die junge Paläontologin erhält die Chance ihres Lebens. In einem
    Tunnel wurde bei Bauarbeiten ein unbekanntes Fossil gefunden, das sie untersuchen
    soll. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Tim nimmt sie die Überreste unter die Lupe. Dabei
    ahnen die Forscher nicht, dass ein vogelähnliches Monster nebenan Winterschlaf hält,
    das nicht gern geweckt wird. Aufregender Monster-Thriller.
    Thailand - 2004
    Originaltitel: Paksa wayu
    Schauspieler:
    • Chalad Na Songkhla - Krai,
    • Sarah Legge - Leena,
    • Dan Fraser - Tim,
    • Phairote Sangwaribut - Tans Chef,
    • Yani Tramod - Wichai,
    • Sornram Theppitak - Tan

    Drehbuch/Regie: Monthon Arayangkoon

    (bis 4:30 - 106 min netto)

  10. #9
    Avatar von MadMac

    Registriert seit
    06.02.2002
    Beiträge
    22.422
    Dank Dir, ich hab den Thread mal oben festgetackert .

  11. #10
    Avatar von Maenamstefan

    Registriert seit
    20.06.2005
    Beiträge
    4.027
    Die Foodhunter- und Insektenstories sind sein paar Jahre alt und schon öfter gelaufen, aber für den, der sie noch nicht kennt ansehenswert. Vom Foothunter gibt es eine kleine Miniserie mit asiatischen Ländern.
    Leben am Mekong ist auch super.
    Die anderen Dokus sind auch nicht taufrisch und ziemlich unterschiedlicher Qualität - von Grotte bis ganz nett...

    PS. Schicksalstage, Traumhotel und Um Himmels Willen sind für normale Thailandfans ja jenseits von gut und böse, einfach nur gruselig...

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