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TV-Tip Wong Kar-Wai

Erstellt von Ban Bagau, 12.02.2013, 22:18 Uhr · 6 Antworten · 2.787 Aufrufe

  1. #1
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    Lightbulb TV-Tip Wong Kar-Wai

    · Mi, 13. Feb · 22:45-00:30 · ServusTV Deutschland
    · Do, 14. Feb · 02:45-04:25 · ServusTV Deutschland



    Fallen Angels - Gefallene Engel
    Genre Spielfilm
    Beschreibung Der melancholische Profi-Killer Wong (Leon Lai) ist berufsmüde. Doch als er aussteigen will, wird er selbst zum Opfer seiner Agentin (Michelle Reis). Weil er ihre Liebe nicht erwidert, bestellt sie seine Todesanzeige. Währenddessen verliebt sich der stumme Dieb He Qiwu (Kaneshiro Takeshi) unglücklich in die eifersüchtige Charlie Young. Atemberaubender und meisterhaft erzählter Streifzug durch die kalte Neonwelt des nächtlichen Hongkong
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Hong Kong 1995
    Regie Wong Kar-Wai
    Schauspieler
    Karen Mok Charlie Yeung
    Takeshi Kaneshiro Michelle Reis
    Leon Lai
    Formatinformation 16:9 Stereo HD
    Sendungsdauer/
    -ende
    105 min (bis 00:30 - 96 min netto)

    · Sa, 16. Feb · 22:25-00:00 · ZDFkultur


    As Tears go by
    Genre Spielfilm (Gangsterfilm - Spielfilm - Freundschaft/Feindschaft)
    Beschreibung Der Kleingangster Wah ist privat eher einsilbig und nicht sehr ambitioniert. Seine hübsche Cousine Ngor, die sich für einige Tage bei ihm einquartiert, braucht dennoch nicht lang, um dem ruppigen Charme des gutaussehenden Machos zu erliegen. Doch bevor sich zwischen den beiden mehr entwickeln kann, bricht plötzlich Wahs Freund Fly blutüberströmt in dessen Wohnung zusammen. Er hat mit seinem großspurigen Auftreten einen Streit provoziert, und sofort zieht Wah los, um den Schläger zu bestrafen. Immer wieder muss Wah in den Kampf ziehen, um seinem hitzköpfigen Freund aus der Patsche zu helfen. Auch einen Urlaub auf der Insel Lantau, wo es ihm gelingt, Ngors Herz zu erobern, muss Wah abbrechen, um den Freund aus der Gewalt verfeindeter Gangster zu befreien. Dabei wird er selbst halb tot geschlagen. Als Fly einen Mordauftrag für einen von der Polizei schon verhafteten Gangsterboss annimmt, muss sich entscheiden, ob er Ngor zurücklässt und seinem Blutsbruder ein letztes Mal hilft.

    Ein romantisches Mädchen und zwei Desperados, drei verlorene Seelen auf der Suche nach Glück: "As Tears Go By" führt den Zuschauer ins rasende Herz Hongkongs, das Touristen nie zu Gesicht bekommen. Das selbstbewusste Regiedebüt legte den ersten Stein für den kometenhaften Aufstieg von Regisseur Wong Kar-wai ("In the Mood for Love"), der Einflüsse aus Hoch- und Popkultur, Nouvelle Vague und MTV, zu einem berauschenden Bildercocktail mixt.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Hongkong 1988
    Regie Wong Kar-wai
    Schauspieler
    Andy Lau Wah
    Maggie Cheung Ngor
    Jacky Cheung Fly
    Alex Man Tony
    Ronald Wong Site
    Formatinformation Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    95 min (bis 00:00 - 95 min netto)


    · So, 17. Feb · 22:00-23:30 · ZDFkultur


    Ashes of Time - Redux
    Genre Spielfilm, China 1994/2008 (Spielfilm - Historischer Stoff - Spielfilm)
    Beschreibung Nach einer großen Liebesenttäuschung hat sich der Schwertkämpfer Ou-Yang Feng zurückgezogen und führt ein Wirtshaus am Rande der Wüste. Dort treffen sich andere Schwertkämpfer, die für ihre Auftraggeber Morde ausführen. Einer von ihnen ist Huang Yao-Shi, der einen Wein erfunden hat, der die Vergangenheit vergessen lässt. Huang hat dem Mädchen Mu-Rong Yin versprochen, ihre Schwester Yang zu heiraten. Als er das nicht tut, wollen beide Schwestern die Dienste des Wirts Ou-yang in Anspruch nehmen. Allerdings möchte die eine, dass er Huang tötet, und die andere, dass er ihn beschützt.

    Wong Kar-wai ("In the Mood for Love") überarbeitete 2008 sein 1994 entstandenes, bildgewaltiges Martial-Arts-Epos und konzentrierte den Film stärker auf das emotionale Drama der Charaktere. Die Atmosphäre des Films entsteht durch poetisch anmutende Landschaftstotalen, lange Großaufnahmen der Gesichter und vor allem durch das ästhetische Spiel mit Licht und Farbe.
    Regie Wong Kar-wai
    Schauspieler
    Leslie Cheung Ou-yang Feng
    Brigitte Lin Mu-rong Yin/Mu-rong Yang
    Carina Lau Pfirsichblüte
    Tony Leung Ka Fai Huang Yao-shi
    Maggie Cheung Die Frau
    Wiederholung vom 03.02.2012
    Formatinformation Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    90 min (bis 23:30 - 90 min netto)

  2.  
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  3. #2
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    Samstag, 27. April
    22:55-23:47 · arte

    Dienstag, 30. April
    05:05-05:57 · arte

    Samstag, 4. Mai
    00:40-01:32 · arte
    Tracks - Das Magazin für Popkultur
    Magazin
    Kurzbeschreibung
    Diese Woche in "Tracks": Angela Davis strahlt in Schwarz-rot, Großmeister Wong Kar-Wai kehrt zurück, Punkkünstlerin Linder Sterling zerfetzt den Playboy, und Hocico rocken im Live.
    (1): Angela Davis: Rot und Schwarz Im August 1970 nahm eine Geiselnahme durch afro-amerikanische Aktivisten in einem kalifornischen Gerichtssaal ein blutiges Ende. Das FBI verhaftete eine kommunistische Dozentin der UCLA, die als Besitzerin der Tatwaffe galt und machte die 26-jährige zu einer der größten Revolutionsikonen des 20. Jahrhunderts. Obwohl ihr die dreifache Todesstrafe drohte, wurde die furchtlose Frau mit der emblematischen Afrofrisur nach 18 Monaten freigesprochen. In "Free Angela and All Political Prisoners" (2012) lässt die Regisseurin Shola Lynch diesen Schlüsselmoment der schwarzen Bürgerrechtsbewegung noch einmal aufleben und die heute 69-jährige Angela Davis selbst von ihrem Leben als Aktivistin erzählen.

    (2): Wong Kar-Wai: "In the Mood for Lee" In den frühen 90ern erneuerte Wong Kar-Wai die Hong-Konger Kinoszene und erfand einen einzigartigen visuellen Stil, der in der Welt von Film und Video noch heute viele Anhänger und Nachahmer findet. Von "Chungking Express" (1994) bis zu "In the Mood for Love" (2000) sicherte er sich höchste internationale Anerkennung. Das neue Werk des chinesischen Regisseurs heißt "The Grandmaster" und ist eine komplexe Hommage an den Wing-Chun-Großmeister Ip Man, der unter anderem Bruce Lee ausbildete. Der Film, an dem Kar-Wai mehr als drei Jahre lang drehte, vereint wie immer den epischen Stil von Melodramen à la David Lean ("Die Brücke am Kwai", "Lawrence von Arabien" oder "Doktor Schiwago") mit den actionreichen Martial-Arts-Filmen aus dem legendären Haus der Shaw Brothers.
    In den Titelrollen sind die Stars Tony Leung ("In the Mood for Love") und Zhang Ziyi ("Tiger und Dragon") zu sehen; die Kampfchoreographien stammen aus der Feder von Yuen Woo Ping, der schon für die Actionszenen in "Matrix" und "Kill Bill" verantwortlich zeichnete.



    (3): Hocico: Tech'Mex Als die beiden Vettern Erk und Rasco im Jahr 1989 ihre ersten K7-Demos aufnehmen, haben sie nur einen Gedanken im Kopf: raus aus der mexikanischen Hauptstadt und den Zwängen der Religion. Sie geben sich den provokanten Namen "Hocico" (zu Deutsch: "Schnauze"), was in Mexiko so viel bedeutet wie: "Ich versohl' Dir den Hintern", und erobern die internationale Elektroszene. Und wenn Erk und Rasco nicht gerade die Dancefloors der Gothic-Treffen erbeben lassen, rocken sie live bei "Tracks". (4): Linder Sterling: Zerfetzt und zugeklebt Linder Sterling liebt Frauenzeitschriften - aber nicht wegen der Kreuzworträtsel. Seit 35 Jahren zerfetzt die britische Künstlerin die Fotoseiten aus Hochglanzmagazinen und .....heften, um sie zu verwirrenden Collagen zu verarbeiten und so die Rolle der Frau in der modernen Konsumgesellschaft anzuprangern. In der zeitgenössischen Kunstszene gilt Sterling als eiserne Lady der Fotomontage, in der Punkbewegung ist sie eine historische Figur: Sie designte ein CD-Cover der Buzzcocks, gründete mit Jon Savage das Fanzine "The Secret Public" und sang in ihrer eigenen Post-Punk-Band "Ludus". Jetzt hinterfragt sie in der Ausstellung "Femme Objet" im Pariser Museum für moderne Kunst die Stellung der Frau in der modernen Gesellschaft

    Frankreich 2013

    Produzent
    ARTE F

    Samstag, 27. April (bis 23:47 - 52 min netto)
    Dienstag, 30. April (bis 05:57 - 52 min netto)
    Samstag, 4. Mai (bis 01:32 - 52 min netto)


  4. #3
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    · Donnerstag, 9. Mai · 23:30-01:30 · 3sat
    2046
    Genre Spielfilm, "2046" ist ein melodramatischer Liebesfilm von Wong Kar-wai
    Beschreibung In einem schummerigen Hotelzimmer, das ihn mit Erinnerungen an eine alte Liebe erfüllt, schreibt der Schriftsteller Chow an seinem neuen Science-Fiction-Roman. Doch je weiter er die amouröse Handlung des Zukunftsromans vorantreibt, desto mehr wird Chow von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt.

    Hongkong, 1966: Chow ist ein Autor von Science-Fiction-Romanen. Auf der Suche nach Inspiration für seine neue Geschichte will er sich noch einmal in das Hotelzimmer mit der Nummer 2046 einmieten, das für ihn mit der Erinnerung an eine Frau verbunden ist. Doch das Zimmer wird gerade renoviert, weil seine Ex-Geliebte Lulu hier kürzlich von einem eifersüchtigen Liebhaber ermordet wurde. Also weicht Chow einstweilen auf das Nachbarzimmer 2047 aus.

    Während er seinen Roman beginnt, flirtet er mit der abweisenden Prostituierten Bai Ling, die im Zimmer schräg gegenüber wohnt. Als Bai Ling ihm endlich verfällt, wird sie für ihn uninteressant. Chow demütigt sie und beendet die Affäre schroff, gnadenlos und formvollendet elegant. Eine Seelenverwandte findet der Autor indes in der aparten Wang, der Tochter des Hotelbesitzers, die ihn dank ihres Talents bald beim Schreiben von wilden Kung-Fu-Geschichten mehr als nur unterstützt. Chows brennende Liebe zu ihr ist jedoch hoffnungslos, denn Wang ist - gegen den Willen ihres Vaters - in einen jungen Japaner verliebt, dem sie leidenschaftliche Briefe schreibt. Chow verarbeitet seine unglückliche Liebe zu Wang in einer utopischen Geschichte mit dem Titel "2047". In diesem Roman schlüpft Chow selbst in die Rolle des Japaners namens Tak: Auf dem Weg in das Jahr 2046, einer Fantasiewelt im retro-futuristischen Design alter Science-Fiction-Romane, sitzt Tak in einem Zug und verliebt sich unglücklich in eine schöne Androidin namens wjw 1967.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Hongkong/Frankreich 2004
    Regie Wong Kar-Wai
    Schauspieler
    Tony Leung Chow Mo-Wan
    Gong Li Su Li Zhen
    Takuya Kimura Tak
    Faye Wong Wang Jing Wen / wjw 1967
    Zhang Ziyi Bai Ling
    u. a.
    Formatinformation Stereo; 16:9
    Sendungsdauer/
    -ende
    120 min (bis 01:30 - 120 min netto)


  5. #4
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    · Donnerstag, 29. August · 20:15-21:45 · ZDFkultur
    · Freitag, 30. August · 00:45-02:15 · ZDFkultur

    Days of Being Wild
    Beschreibung Hongkong, Anfang der 1960er Jahre: Der chinesische Dandy Yuddy schlägt die Zeit mit Affären tot. Doch weder die Verkäuferin Li Chen, die ihm fortan hinterhertrauert, noch die Nachtclubtänzerin Fung Ying können ihn darüber hinwegtrösten, dass er ohne Mutter aufgewachsen ist. Ungewollt zur Welt gekommen, wurde er von der Edelprostituierten Rebecca erzogen, der Yuddys Mutter jeden Monat Geld schickt. Als Rebecca das Land verlässt, verrät sie Yuddy, dass seine Mutter auf den Philippinen lebt. Der Dandy reist dorthin, doch seine vornehme Mutter, weigert sich, ihn zu empfangen.

    "Days of Being Wild" ist ein existentialistisch angehauchtes Frühwerk des Regisseurs Wong Kar-wai und begründete seinen Kultstatus besonders in Europa. Es gibt keine Geschichte, die sich von einem Anfang zu einem Ende bewegt, sondern rein melodramatische, elegische Momente, die kurz vor der Erstarrung stehen.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Hongkong 1990
    Regie Wong Kar-wai
    Schauspieler
    Leslie Cheung Yuddy
    Maggie Cheung Su Li-zhen
    Andy Lau Tide
    Carina Lau Leung Fung Ying
    Rebecca Pan Rebecca
    Orginaltitel A Fei jingjyuhn (Die Biografie des Rowdys Afei)
    Sendungsdauer/
    -ende
    90 min (bis 21:45 - 90 min netto)

  6. #5
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    · Dienstag 7. Januar · 20:15-21:50 · ZDFkultur
    · Mittwoch 8. Januar · 04:00-05:35 · ZDFkultur
    · Dienstag 28. Januar · 20:15-21:50 · ZDFkultur
    · Mittwoch 29. Januar · 04:00-05:35 · ZDFkultur

    In the Mood For Love - Der Klang der Liebe
    Genre Spielfilm (Drama - Spielfilm - Liebe/Partnerschaft)
    Beschreibung Hongkong, 1962: Der ambitionierte Zeitungsredakteur Chow und die scheue Sekretärin Li-zhen können sich mit ihren Ehepartnern wegen der Wohnungsnot nur ein untervermietetes Zimmer leisten. Zufälligerweise ziehen sie am gleichen Tag in dasselbe Mietshaus ein und wohnen Tür an Tür. Tagtäglich begegnen Chow und Li-zhen sich auf dem Flur. Da ihre Ehepartner fast nie zu Hause sind, entwickelt sich allmählich eine von unterschwelliger Sehnsucht geprägte Freundschaft zwischen ihnen.

    Wong Kar-wais bitter-süßes Melodram ist ein großer Film der kleinen Gesten und überzeugt durch Bilder höchster ästhetischer Brillanz, die vom Schmerz, von der Einsamkeit und der Einschüchterung durch gesellschaftlich-moralische Konventionen der 1960er Jahre in Hongkong erzählen.

    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Hongkong 2000
    Regie Wong Kar-wai
    Schauspieler
    Maggie Cheung Li-zhen
    Tony Leung Chow
    Rebecca Pan Mrs. Suen
    Lai Chen Mr. Ho
    Siu Ping-Iam Ah-ping
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    95 min (bis 21:50 - 95 min netto)
    95 min (bis 05:35 - 95 min netto)

  7. #6
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    · Dienstag 7. Januar · 21:50-23:20 · ZDFkultur
    · Mittwoch 8. Januar · 00:55-02:25 · ZDFkultur
    · Dienstag 28. Januar · 21:50-23:20 · ZDFkultur
    · Mittwoch 29. Januar · 00:55-02:25 · ZDFkultur

    Days of Being Wild
    Sendungsdauer/
    -ende
    90 min (bis 23:20 - 90 min netto)
    90 min (bis 02:25 - 90 min netto)

    · Dienstag 7. Januar · 23:20-00:55 · ZDFkultur
    · Mittwoch 8. Januar · 02:25-04:00 · ZDFkultur
    · Dienstag 28. Januar · 23:20-00:55 · ZDFkultur
    · Mittwoch 29. Januar · 02:25-04:00 · ZDFkultur

    As Tears go by
    Sendungsdauer/
    -ende
    95 min (bis 00:55 - 95 min netto)
    95 min (bis 04:00 - 95 min netto)

  8. #7
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    · Dienstag 22. April · 23:50-01:15 · WDR

    2046
    Sendungsdauer/
    -ende
    120 min (bis 01:15 - 120 min netto)

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