Ergebnis 1 bis 6 von 6

TV-Tip

Erstellt von Ban Bagau, 07.02.2013, 20:51 Uhr · 5 Antworten · 2.641 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Ban Bagau

    Registriert seit
    24.11.2005
    Beiträge
    8.187

    Lightbulb TV-Tip

    · Fr, 8. Feb · 00:10-02:10 · RBB Berlin


    2046
    Genre Spielfilm
    Beschreibung In einem schummerigen Hotelzimmer, das ihn mit Erinnerungen an eine alte Liebe erfüllt, schreibt der Schriftsteller Chow an seinem neuen Science-Fiction-Roman. Doch je weiter er die amouröse Handlung des Zukunftsromans vorantreibt, desto mehr wird Chow von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt.

    Hongkong 1966: Auf der Suche nach Inspiration für seine neue Geschichte will Chow sich noch einmal in das Hotelzimmer mit der Nummer 2046 einmieten, das für ihn mit der Erinnerung an eine Frau verbunden ist. Doch das Zimmer wird gerade renoviert, weil seine Ex-Geliebte Lulu hier kürzlich von einem eifersüchtigen Liebhaber ermordet wurde. Also weicht Chow einstweilen auf das Nachbarzimmer 2047 aus.

    Während er seinen Roman beginnt, flirtet er mit der abweisenden Prostituierten Bai Ling, die im Zimmer schräg gegenüber wohnt. Als Bai Ling ihm endlich verfällt, wird sie uninteressant. Chow demütigt sie und beendet die Affäre schroff, gnadenlos und formvollendet elegant. Eine Seelenverwandte findet der Autor indes in der aparten Wang, der Tochter des Hotelbesitzers, die ihn dank ihres Talents bald beim Schreiben von wilden Kung-Fu-Geschichten mehr als nur unterstützt. Chows brennende Liebe zu ihr ist jedoch hoffnungslos, denn Wang ist - gegen den Willen ihres Vaters - in einen jungen Japaner verliebt, dem sie leidenschaftliche Briefe schreibt. Chow verarbeitet seine unglückliche Liebe zu Wang in einer utopischen Geschichte mit dem Titel "2047". In diesem Roman schlüpft Chow selbst in die Rolle des Japaners namens Tak: Auf dem Weg in das Jahr 2046, einer Fantasiewelt im retro-futuristischen Design alter Science-Fiction-Romane, sitzt Tak in einem Zug und verliebt sich unglücklich in eine schöne Androidin.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Hongkong / Frankreich 2004
    Regie Wong Kar-wai
    Schauspieler
    Tony Leung Chow Mo-wan
    Gong Li Su Li Zhen
    Faye Wong Wang Jing Wen / wjw 1967
    Carina Lau Lulu/Mimi
    Zhang Ziyi Bai Ling
    Takuya Kimura Tak
    Musik Peer Raben, Shigeru Umebayashi
    Kamera Christopher Doyle, Lai Yiu-fai, Kwan Pun-leung
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    120 min (bis 02:10 - 120 min netto)


    · Fr , 8. Feb · 22:35-00:10 · 3sat
    · Sa, 9. Feb · 02:30-04:05 · 3sat
    · So, 10.Feb · 22:00-23:35 · ZDFkultur
    · Mo, 11.Feb · 01:05-02:40 · ZDFkultur



    In the Mood For Love - Der Klang der Liebe
    Zwischen den betrogenen Nachbarn Chow (Tony Leung Chui-wai)) und Li-zehn (Maggie Cheung Man-yuk) entwickelt sich ein gefährliches und verwirrendes Spiel zwischen Erotik, Liebe und Verzweiflung.
    Genre Spielfilm (Drama - Spielfilm - Liebe/Partnerschaft)
    Beschreibung Hongkong, 1962: Der ambitionierte Zeitungsredakteur Chow und die scheue Sekretärin Li-zhen gehören zu den zahlreichen Immigranten, die nach der Eroberung Shanghais durch kommunistische Truppen in die britische Kronkolonie geflüchtet sind. Obwohl beide verheiratet sind und ein reguläres Gehalt beziehen, können sie sich wegen der Wohnungsnot in Hongkong nur ein untervermietetes Zimmer bei einer fremden Familie leisten. Zufälligerweise ziehen sie am gleichen Tag in dasselbe Mietshaus ein und wohnen Tür an Tür. Tagtäglich begegnen Chow und Li-zhen sich auf dem Flur. Da ihre Ehepartner fast nie zu Hause sind, entwickelt sich allmählich eine von unterschwelliger Sehnsucht geprägte Freundschaft zwischen ihnen. Schließlich finden sie heraus, dass Chows Frau und Li-zhens Mann eine heimliche Affäre haben. Obwohl auch Chow sich leidenschaftlich in seine schöne Nachbarin verliebt, ist an Revanche nicht zu denken.

    Wong Kar-wais bitter-süßes Melodram "In the Mood For Love - Der Klang der Liebe" erzählt eine klassische Liebesgeschichte über ein Paar, das keine Zukunft hat. Dieser große Film der kleinen Gesten überzeugt durch Bilder höchster ästhetischer Brillanz, die vom Schmerz über den Ehebruch, von der Einsamkeit und der Einschüchterung durch gesellschaftlich-moralische Konventionen der 1960er Jahre in Hongkong erzählen. Durch seine hypnotische Langsamkeit und Zeitlupenaufnahmen schlägt der Film den Zuschauer in den Bann.
    Herkunft/
    Produktionsjahr
    Hongkong 2000
    Regie Wong Kar-wai
    Schauspieler
    Maggie Cheung Li-zhen
    Tony Leung Chow
    Rebecca Pan Mrs. Suen
    Lai Chen Mr. Ho
    Ping Lam Siu Ah-ping
    u. a.
    Originaltitel Fa yeung nin wa
    Formatinformation 16:9 Stereo
    Sendungsdauer/
    -ende
    95 min (bis 00:10 - 95 min netto)

  2.  
    Anzeige
  3. #2
    Avatar von gespag

    Registriert seit
    09.09.2010
    Beiträge
    1.291
    ich mag die bai ling nicht. erstens, weil sie sich so obszön bei ihren auftritten benimmt. zweitens weil sie ohne makeup potthässlich ist und eine lange nase hat!

  4. #3
    Avatar von Ban Bagau

    Registriert seit
    24.11.2005
    Beiträge
    8.187

    Red face

    Meinst du mit obszön, so?


    Auf die Nase habe habe ich bisher nicht so geachtet.


  5. #4
    Avatar von gespag

    Registriert seit
    09.09.2010
    Beiträge
    1.291
    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Meinst du mit obszön, so?


    Auf die Nase habe habe ich bisher nicht so geachtet.

    sie hat wirklich eine grosse nase, wenn sie ungeschminkt ist. die bilder, die ich obszön fand, waren die wo sie ohne höschen aus dem auto stieg. irgendwie billig abgekupfert von paris, lindsay and co- wäre sie auf die idee als erster gekommen, wäre es vielleicht anders gewesen.

  6. #5
    Avatar von Ban Bagau

    Registriert seit
    24.11.2005
    Beiträge
    8.187

    Arrow

    ...und wie fandest du die Filme von Wong Kar-wai? So von der Handlung her und wie es filmisch umgesetzt wurde.

  7. #6
    carsten
    Avatar von carsten
    Da hier zum Thema nix mehr vernünftiges kommt.....