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neue Thailand-Auswanderer im TV

Erstellt von LJedi, 17.06.2007, 10:46 Uhr · 101 Antworten · 9.200 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von DisainaM

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Zitat Zitat von dawarwas",p="496327
    @DisainaM,
    aus welcher Glaskugel schöpfs Du denn Dein Gespür für die Wahrheit?
    bei ei.ner Tham.ma.sat Ausbildung,

    ist einiges einfacher


  2.  
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  3. #52
    Avatar von Dieter1

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Zitat Zitat von dawarwas",p="496316
    Ich fand ihn Nett. Ich fand sie auch Nett. Ich fand sie gingen beide Nett miteinander um.
    Ich finde ihr war ziemlich deutlich anzumerken, dass sie mit der Sache eigentlich nichts zu tun haben wollte.

    Aus welchen Gruenden auch immer.

  4. #53
    Avatar von Joerg_N

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Zitat Zitat von dawarwas",p="496312
    Sorry, ich glaube aber das Deine Frau da als Erste sitzen würde, würde sie auch ein Hotel bauen und alle anderen Frauen hier auch!

    Ist halt Thailand üblich, aus welchem Grund auch immer, einen Mönch zu besuchen und desshalb auch nicht negativ zu werten.
    Hallo Darwarwas,

    nee, das glaube ich nicht,
    sie mag die "Auesserlichkeiten" des Buddhismus nicht so,
    sie meint sie hat ihren Glauben im inneren,
    bevor unser Sohn geboren wurde hab ich sie nicht mal
    gefragt ob er auch einen Thainamen haben soll und sie mal ins WAT möchte zur Namensbestimmung - sie sagte nur "son ein quatsch mache sie nicht" -
    in der Hinsicht ist sie recht rigoros - sie kann damit nicht viel anfangen,
    und gerade erst recht nichts mit Mönchen die in "Reichtümern" leben - für sie muss es wenn schon einfach und bescheiden sein - genau so wie sie ist.

    Gruss
    Jörg

  5. #54
    Avatar von catweazle

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Zitat Zitat von resci",p="495515
    Zitat Zitat von DisainaM",p="495509
    Der Hammer am Schluss der Reportage,
    der Wai, mit dem sich der Architekt verabschiedete
    Damit hat das Unglück seinen Anfang genommen.
    @DisainaM,
    was hat ein Wai mit welchem Unglück zu tun? Kennst du schon den weiteren Verlauf des Hotelbaus bzw. die nächsten Sendungen?
    Bitte um Aufklärung.

    resci
    Zitat Zitat von DisainaM",p="495518
    Der Wai ist eine Respektbeurkundung,
    je nachdem, in welcher Form er ausgeführt wird.

    Dies kann auch einfach bedeuten, eine Person setzt seinen Wai so tief an, dass er damit zeigt,
    das er die Personen nicht respektiert,
    in diesem Fall kann man sich die Geschäftsverbindung gleich schenken,
    denn es beginnt mit Disharmonie, und es endet mit Disharmonie.
    vielen dank... hatte mich dann auch beschäftigt...
    HABE HIER WAS ZUM ,,WAI,, GEFUNDEN
    Der Wai

    Das ist die graziöse Begrüßungs- oder auch Danksagungsgeste der Thais. Sie wird ausgeführt, indem man die mit den Handflächen zusammengelegten Hände langsam nach oben vor die Brust oder - wenn man besondere Verehrung ausdrücken will - vor das Gesicht führt und dabei den Kopf etwas neigt. Der Wai wird grundsätzlich zuerst von der im Status niederstehenden der höherstehenden Person oder vom Personal eines Restaurants oder Hotels den Gästen gegenüber erwiesen. Der Fremde begegnet dieser schönen Sitte meist zum ersten Male, wenn er eine Maschine der Thai Airways betritt oder in ein gutes Hotel kommt und macht dann als höflicher Mensch oft den kapitalen Fehler, den Wai zurückzugeben.

    Für die Entbietung dieses Grußes, bzw. für seine Erwiderung, gelten nämlich in der Thai-Gesellschaft bestimmte Regeln, die ein Farang allerdings doch meistens nicht begreift. So zeigt etwa die Höhe, bis zu der man die Fingerspitzen erhebt, an, welchen sozialen Status man dem anderen zubilligt. Der Wai mit bis zur Stirn erhobenen Fingerspitzen steht nur dem König und den Mönchen zu. Von der rangniederen bzw. der jüngeren Person wird immer erwartet, daß sie den Wai zuerst praktiziert. Wer den Wai falsch praktiziert, läuft immer Gefahr sich lächerlich zu machen. Um sich nun nicht zu blamieren, sollte der Farang beim Wai folgendes beachten:

    Zunächst wird man den Wai als erster nur den im Status höher gestellten Leuten entbieten, also z.B. dem Chef, einem hohem Behördenvertreter, einer ehrwürdigen älteren Person (z.B. den Schwiegereltern) oder aber Mönchen, die in der Thai-Gesellschaft, unabhängig von ihrem Lebensalter, für die Zeit in der sie die gelbe Kutte tragen, den höchsten sozialen Status einnehmen. Sogar der König wird einem Mönch den Wai zuerst entbieten, den dieser grundsätzlich nicht zurückgibt.

    Bei Kindern und Dienstleistungspersonal erwidert man den Wai grundsätzlich nicht, sondern antwortet lediglich mit einem leichten Kopfnicken. Auf keinen Fall sollte man sich für eine erwiesene Dienstleistung, z.B. beim Hotelpersonal, mit einem Wai bedanken, da sich derjenige nicht nur veralbert fühlen, sondern ihm das auch Unglück bringen würde.

    Überhaupt wird der Wai in Thailand viel weniger praktiziert als man als Farang gewöhnlich annimmt. In der vornehmen Gesellschaft von Bangkok mag es vielleicht anders sein, aber auf dem Land werden die Nachbarn höchstens bei feierlichen Anlässen, also z.B. bei der Einladung zu einem Fest, mit dem Wai begrüßt. Kommt man allerdings bei irgendeiner Gelegenheit mit einem Mönch in Kontakt, dann ist der Wai immer angebracht.

    Dem Farang der es unternimmt, Thais die er geschäftlich oder privat trifft, mit einem höflichen Wai zu begrüßen, wird es immer wieder passieren, daß der andere versucht, ihm zur Begrüßung nach westlicher Art die Hand zu schütteln, woraus sich dann meist eine ziemlich komische Situation ergibt. Als immer richtige Regel kann man angeben, daß ein Farang - ausgenommen bei verehrungswürdigen Personen - nie zuerst mit dem Wai grüßen sollte. Entbietet der andere zuerst den Wai, dann kann man ihn entweder mit einem etwas schwächeren Wai erwidern oder freundlich leicht mit dem Kopf nicken, beides ist in Ordnung und wird als höfliche Geste aufgefaßt. Auf keinen Fall den Wai zurückgeben darf man an Bedienstete, Kinder oder aber wenn sich ein Thai mit einem Wai für etwas bedankt.

    Abzuraten ist auch davor, den Wai mit einer gefüllten Bierflasche in der Hand zu versuchen, eine Situation in die man z. B. bei einer Party oder in einer Bar leicht kommen kann. Je nach Neigung der Flaschenöffnung und Höhe bis zu der man die gefalteten Hände mit der dazwischen festgehaltenen Bierflasche hebt, wird sich der Inhalt entweder in den eigenen Hemdausschnitt oder über die Hose, bzw. den Rock der so freundlich begrüßten Person ergießen.

    Der Wai wird nicht nur gegenüber Personen gebraucht, sondern ebenso für alle verehrungswürdigen Objekte, also vor allem Buddha-Standbilder. Wenn man in einem Reisebus sitzt, wird man immer wieder sehen, daß die Thais im Bus durchs Fenster einen Wai machen, wenn der Bus an einem Tempel oder an einem verehrungswürdigen Buddha-Schrein vorbeifährt.

    Den Verfall der Sitten in Touristenorten kann man heute auch daran sehen, daß noch vor 10 Jahren, wenn der von Phuket Town zum Hauptstrand, der Patong-Beach fahrende Bus, an einem auf dem höchsten Punkt der Straße gelegenen Buddha-Schrein vorbeifuhr, fast alle Thais im Bus den Wai machten. Heute sind es leider nur noch ein paar, meist die Alten, die im Bus diese Ehrfurchtsgeste entbieten.

    Manchmal kann für den armen Touristen diese schöne Sitte aber auch haarsträubend werden, z.B. an der verkehrsreichsten Kreuzung Bangkoks, vor dem Erawan-Schrein, wo die Rotphase der Verkehrsampel manchmal mehr als 10 Minuten dauert. Da kommt es schon mal vor, daß der Taxi- oder Tuk-Tuk - Fahrer vor Umspringen der Ampel auf Rot gerade noch schnell mit quietschenden Reifen auf zwei Rädern um die Kurve jagt und dabei dann beide Hände vom Steuer nimmt, um dem an der Ecke stehenden wundertätigen Standbild des Gottes Brahma einen Wai zu erweisen.

    Etwas seltsam mutet es dem Farang auch an, wenn in einer Striptease-Bar auf der Patpong Road, die Mädchen, wenn sie auf die Bühne steigen um sich zu präsentieren, zunächst einen Wai zu dem in der Ecke des Lokals hängenden Hausaltar mit dem Buddha-Standbild machen. Ob sie nun den Buddha um Vergebung für das bitten wollen, was sie im Begriff sind zu tun oder darum, daß er ihnen heute abend einen guten Gast bescheren möge, wissen sie wohl selber nicht genau. Wahrscheinlich wollen sie beides.

  6. #55
    Avatar von songthaeo

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Die Familie, die ihren Sohn zum eingewöhnen an fremde Lebensverhältnisse in einen ca.30 km entfernten Ort schickt hat sie nicht alle stramm sitzen.Und das Fernsehteam auch nicht.Es ist eine Soap Oper alle werden verars cht.

  7. #56
    Auntarman2
    Avatar von Auntarman2

    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Gibt es etwas was Neues von denen ?

  8. #57
    Avatar von DisainaM

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    erst so um den 12.8.

  9. #58
    Avatar von DisainaM

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Zitat Zitat von DisainaM",p="495565

    Er wird zwar sich auf Thai verständigen können, doch sie werden am Punkt stehen, wo man mit Bauernschläue und Gutherrenart in Thailand kein Resort von dem Anspruch führen kann,
    ...
    Sie ist eine gute Seele, und er ist ein kleverer Hund,
    doch das Projekt (ein paar Nummern zu groß aufgezogen / siehe Einfahrtstor) wächst den Beiden über den Kopf, schade drum.
    ok, das Konzept Bauernschläue erforderte nun harte Konsequenzen,
    weil nach 2 Monaten immer noch nix auf der Baaustelle passiert war,
    haben ihre Eltern und Familie ihr eine einfache Bambushütte von 9 m2 auf die Baustelle hingestellt,
    die ja immerhin 80 km vom Elternhaus entfernt ist,
    wo sie, ihr Mann und ihr Junge eingezogen sind.

    Die Anwesendheit der Bauherrn soll den Architekten, der sie offensichtlich weiterhin vorgeführt hatte,
    veranlassen, nun etwas zu tun.

    Die Rechnung ging auf, und die Arbeiten begonnen.

    Aber Bambushütte ohne Sickergrube, wo alles kreucht und fleucht, das wird keine einfache Zeit.

    Auf der anderen Seite gings wohl erstmal nicht anders.
    Ihr Kind entwickelt sich als sensibler, gefühlsempfindlicher Junge, was man in einfacheren Bevölkerungsschichten in Thailand als ein Hinweis versteht, dass der Junge Gay ist oder ein verkappter Katoey sein kann. Da es für diejenigen Thais, die den Jungen durch eine entsprechende Handlung endgültig in die Gayecke katapultieren, mit großem Glück verbunden ist,
    wäre es nicht auszuschließen, das der Junge von seinem Onkel, wo er ja im Zimmer schlief, einige entspannende Massagen erfahren durfte.
    Auch aus der sich entwickelnden Situation war die Entscheidung der Mutter, mit ihrem Kind weg, in die Bambushütte zu ziehen, bestimmt richtig.

  10. #59
    Avatar von dawarwas

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    "wäre es nicht auszuschließen, das der Junge von seinem Onkel, wo er ja im Zimmer schlief, einige entspannende Massagen erfahren durfte."

    An was Du alles Denkst. Hast Du wieder die Glasskugel befragt oder war es nur Deine Fantasie? Sorry.

    Aber ich glaube nicht das die 3 in der Hütte wohnen werden. Wie soll denn das überhaupt gehen? Eher wohnt jetzt der Onkel darinn, nicht nur dann wenn die vorher genannte Theorie ein Punkt gewesen wäre.

  11. #60
    Avatar von DisainaM

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    Re: neue Thailand-Auswanderer im TV

    Mag ja sein, das bei Dir im Kopf keine Alarmklocken läuten, wenn Du in Thailand bestimmte Blicke siehst,

    für Dich ist dann vieles eben Glaskugel.

    Spekulation von Dir, - die werden da in der Hütte nicht wohnen.

    Sie liefen zum Schluss barfuss dort rum, sie hat barfuss am Holzpfosten die Erde befestigt,
    und er ist barfuss einkaufen gegangen.

    Er fährt auch 80 km mit dem Mopet.

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