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Alles Werwolf in Thailand - Voxreportage über Kölner auf Samui

Erstellt von DisainaM, 12.07.2012, 06:29 Uhr · 64 Antworten · 15.814 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Maenamstefan

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    Zitat Zitat von JT29 Beitrag anzeigen
    Nein, war aber von Janus TV und lief in Pro7 unter IMHO "Mein neues Leben"
    Das war die Zweitverwertung, das "Original" war Goodbye Deutschland...

  2.  
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  3. #52
    Avatar von DisainaM

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    es ist immer gefährlich, sich auf Ratenzahlung einzulassen,

    dies musste ein Türke feststellen, der die Hälfte seines Geldes aus einem Verkauf noch zu kriegen hatte,
    und es wagte, beim Barbetreiber wegen Zahlungen nachzufragen.

    Wie im Video schön zu sehen ist, öffnete es seine Hände, und trat überhaupt nicht aggressiv auf.

    Dennoch ging er dem Thai dabei auf die Nüsse,
    und so bekam er erstmal eine Kugel in die Brust.

    Anstatt im Laden zu bleiben, robbte sich der angeschossene Türke wieder vor die Kamera, zurück zur Strasse,
    wo schliesslich ein Angestellter mit einem gezielten Kopfschuss das Thema beendete.

    - Geschäfte in Thailand, wo bei 35 Grad viele Leute weich in der Birne sind, und täglich mit Waffen rumlaufen ? - muss wirklich nicht sein.



    Man shot dead outside Club Solo in Chaweng Koh Samui

    This morning Friday 13th of February a man was shot dead outside the popular Bar Solo venue in Chaweng Koh Samui. Early reports suggest the victim is a Turkish national who got into a drunken altercation with a security guard; Eye witness reports suggest that the deceased pulled out a gun and threatened the security guard who shot back in self defense. The police found two guns, a 9mm and a .38 as well as a knife in the deceased man’s possession.
    Local people have reported that the deceased was well known in Samui where he lived and ran several businesses, one local Thai news channel reported that the man was thought of as a local gangster in the area.
    Man shot dead outside Club Solo in Chaweng Koh Samui - Samui Times

  4. #53
    Avatar von phi mee

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    es ist immer gefährlich, sich auf Ratenzahlung einzulassen,

    dies musste ein Türke feststellen, der die Hälfte seines Geldes aus einem Verkauf noch zu kriegen hatte,
    und es wagte, beim Barbetreiber wegen Zahlungen nachzufragen.

    Wie im Video schön zu sehen ist, öffnete es seine Hände, und trat überhaupt nicht aggressiv auf.

    Dennoch ging er dem Thai dabei auf die Nüsse,
    und so bekam er erstmal eine Kugel in die Brust.

    Anstatt im Laden zu bleiben, robbte sich der angeschossene Türke wieder vor die Kamera, zurück zur Strasse,
    wo schliesslich ein Angestellter mit einem gezielten Kopfschuss das Thema beendete.
    Once upon a time!
    oder
    DisainaM Märchenstunde

    Kannst du die von dir genannten Hintergründe irgendwie glaubwürdig Belegen???

  5. #54
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Once upon a time!
    oder
    DisainaM Märchenstunde

    Kannst du die von dir genannten Hintergründe irgendwie glaubwürdig Belegen???
    bin des türkischen nicht mächtig,

    Ich habe das mal in den türkischen Medien verfolgt. Es handelt sich bei dem Opfer um einen langjährigen Expat, welcher auch mit einer Thai verheiratet und einen Kind hat. Eine Person die ihn persönlich kennt, hat geschrieben das er bei einem Verkaufsgeschäft gescamt wurde und die Hälfte seines Geldes nicht bekommen hätte....

    Er wurde mit 2 gezielten Schüssen, einmal in den Kopf und eins in die Brust hingerichtet. Außerdem soll er 100 K Baht bei sich getragen haben.
    News Phuket News - Seite 13

    habe keine Veranlassung, an dem Posting eines Nachbar-Foren-Members mit türkischen Migrationswurzeln zu zweifeln.


    weiter heisst es heute :

    Schüsse in Chaweng: Opfer hatte keine Waffe

    ​Neue Ermittlungen beweisen: Solo Bar-Staff schoss alleine

    Von: Sam Gruber | 16.02.15



    Toter Langzeittourist Mehmet Polot in einer Seitenstraße der ‚Solo Bar‘ in Chawengs Zentrum. Laut Ermittlungen überregionaler Kriminalisten war der Türke unbewaffnet und wurde von zwei Bediensteten mit zwei Waffen erschossen.

    KOH SAMUI: Freitag der 13. in der ‚Solo Bar‘ in Chaweng – ein erschossener türkischer Residenter (36) und statt einer Selbstverteidigungs-Geschichte nun doch Ermittlungen wegen Mordes oder Totschlages. Koh Samuis gefährliches Nachtleben ist um eine weitere tödliche Geschichte bereichert worden.
    Nach dem fatalen Schusswechsel um 6 Uhr morgens in dem inselbekannten Nachtlokal ‚Solo Bar‘ in Chaweng (wir berichteten) mit dem toten Ausländer Mehmet Polot schaltete sich Südthailands oberste Polizeispitze in die Ermittlungen ein. In Chaweng wurde heute mit großer Verblüffung registriert, dass der thailändische Sicherheitsmitarbeiter Yokhbin S. (27) sowie Geschäftsführer Kanapol N. (56) aus der Solo Bar festgenommen worden sind.
    Die beiden höchsten Polizeioffiziere der Region 8 in Südthailand hatten wegen der merkwürdigen Umstände des tödlichen Schusswechsels vom 13. Februar eigene Ermittler auf die Insel geschickt. Die Polizeigeneralmajore Pisanu Muangsri und Suratthanis Polizeichef Apichat Bunsriroj erklärten gestern in einer Pressemitteilung, dass ihren Recherchen zufolge der erschossene türkische Langzeiturlauber Mehmet Polot nicht bewaffnet gewesen sei und folglich keine Schüsse auf das Wachpersonal der ‚Solo Bar‘ abgegeben haben konnte.
    Diese Erklärung von Südthailands Polizeidirektoren schlug auf Koh Samui ein wie eine Bombe. Zunächst hatten die Ermittler der Hauptverwaltung Chaweng-Bophut von einem Akt der Selbstverteidigung gesprochen und am Tatort vor lokalen Boulevardmedien zwei Revolver und eine große Summe von Bargeld auf einem Tisch ausgelegt. Dem Opfer Mehmet Polot wurde unterstellt, er habe die Schusswaffen besessen und damit in der Solo Bar den tödlichen Streit begonnen. Außerdem hatten Koh Samuis Ermittler durchsickern lassen, dass der Türke, der sich oft in einer Gruppe residenter Israelis aufhielt, selbst mafiöse Kontakte gehabt habe.
    Davon war Anfang dieser Woche keine Rede mehr. Bestätigt worden ist von den Polizeigeneralmajoren nur, dass Mehmet Polot den Streit in der Solo Bar begonnen habe. Er soll sich, so die Polizeiangaben, wegen der Schließung des Lokals um 6 Uhr morgens mächtig echauffiert und dabei Tische und Barhocker umgeworfen haben.
    Im Zuge der nicht mehr genau zu rekonstruierenden Auseinandersetzung soll der 56 Jahre alte Geschäftsführer Kanapol N. einen langläufigen Remington Colt gezogen und Polot in die Brust geschossen haben. Der Wachmann Yokhbin S. habe später dem ins Freie gekrochenen Schwerstverletzten mindestens einen Kopfschuss mit einer weiteren Schusswaffe verpasst. Im Anschluss habe sich nur der Angestellte Yokhbin bei der Polizei gestellt und versucht, seinen Chef zu decken und die Schuld alleine auf sich zu nehmen.
    Vom Tatmorgen und Tatort kursieren seit einigen Tagen blutige Fotos im Internet und auch auf Facebook, in dem der erschossene Mehmet Polot seine eigene Seite hat. Dass in der ‚Solo Bar‘ die wahren Abläufe des tödlichen Streites dilettantisch vertuscht werden sollten, ist Gegenstand höchster polizeilicher Ermittlungen. In einer ersten Stellungnahme wurde verlautbart, dass dem Erschossenen ein Revolver in die Hand gedrückt und damit der Sachverhalt auf den Kopf gestellt wurde. Beide Schusswaffen seien, so die Polizei, ausschließlich von den ‚Solo Bar‘-Bediensteten benutzt worden.
    Sollte sich diese neue Version der offensichtlich geständigen Täter verhärten, könnte der Fall eine Mordanklage mit weitreichender Medienberichterstattung nach sich ziehen und Koh Samui ein weiteres Mal katastrophale Schlagzeilen bescheren. Der Mord an dem 46 Jahre alten Düsseldorfer Barbesitzer Volker Schwartges vom 20. August 2014 – nur wenige 100 Meter von der Solo Bar entfernt – hat bis heute nicht den Weg von der Polizeiakte in ein ordentliches thailändisches Gericht gefunden. Laut Recherchen des FARANG soll sich bereits Thailands Justizminister von diesem Fall unterrichten haben lassen.
    Freunde und Angehörige von Schwartges hoffen, dass die Schießerei in der Solo Bar so viel Staub aufwirbelt, dass auch die Ermittlungspraktiken örtlicher Kriminalbeamter unter die Lupe geraten. Fast sensationell hat dieser Schusswechsel von Chaweng eine Wende genommen – dieses Mal stehen große Figuren der Nachtszene am Pranger und die Mär von der Notwehr ließ sich nicht aufrecht erhalten.

    Selbst lokale Inselbewohner haben genug von den gehäuften Gewalttaten im Umfeld von Nachtlokalen und Karaoke Bars auf Koh Samui und fordern schon lange einen Einsatz unabhängiger Polizeieinheiten oder der Royal Thai Armee. Dass dieses Mal so schnell und nachhaltig reagiert wurde, weckt Hoffnungen.
    der Farang

  6. #55
    Avatar von MadMac

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    So wie ich das verstanden habe, hatte der Tuerke eine Waffe. Diese hat der Barheini aber nicht gesehen und ihm seine Eigene in die Hand gedrueckt. Damit doppelt gemoppelt und sich verfangen.

    Wochenwitz Uebersetzungen fuer die Tonne.

    Woher weisst Du, dass der Tuerke der Vorbesitzer der Bar war und wegen Geldforderungen erschossen wurde?

  7. #56
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    So wie ich das verstanden habe, hatte der Tuerke eine Waffe. Diese hat der Barheini aber nicht gesehen und ihm seine Eigene in die Hand gedrueckt. Damit doppelt gemoppelt und sich verfangen.

    Wochenwitz Uebersetzungen fuer die Tonne.

    Woher weisst Du, dass der Tuerke der Vorbesitzer der Bar war und wegen Geldforderungen erschossen wurde?
    der Wochenblitz hatte ja die erste Pressemitteilung veröffentlicht,
    mittlerweile geht es um einen Polizeiskandal

    Die Polizeigeneralmajore Pisanu Muangsri und Suratthanis Polizeichef Apichat Bunsriroj erklärten gestern in einer Pressemitteilung, dass ihren Recherchen zufolge der erschossene türkische Langzeiturlauber Mehmet Polot nicht bewaffnet gewesen sei und folglich keine Schüsse auf das Wachpersonal der ‚Solo Bar‘ abgegeben haben konnte.
    Diese Erklärung von Südthailands Polizeidirektoren schlug auf Koh Samui ein wie eine Bombe. Zunächst hatten die Ermittler der Hauptverwaltung Chaweng-Bophut von einem Akt der Selbstverteidigung gesprochen und am Tatort vor lokalen Boulevardmedien zwei Revolver und eine große Summe von Bargeld auf einem Tisch ausgelegt. Dem Opfer Mehmet Polot wurde unterstellt, er habe die Schusswaffen besessen und damit in der Solo Bar den tödlichen Streit begonnen. Außerdem hatten Koh Samuis Ermittler durchsickern lassen, dass der Türke, der sich oft in einer Gruppe residenter Israelis aufhielt, selbst mafiöse Kontakte gehabt habe.
    Davon war Anfang dieser Woche keine Rede mehr. Bestätigt worden ist von den Polizeigeneralmajoren nur, dass Mehmet Polot den Streit in der Solo Bar begonnen habe. Er soll sich, so die Polizeiangaben, wegen der Schließung des Lokals um 6 Uhr morgens mächtig echauffiert und dabei Tische und Barhocker umgeworfen haben.
    Im Zuge der nicht mehr genau zu rekonstruierenden Auseinandersetzung soll der 56 Jahre alte Geschäftsführer Kanapol N. einen langläufigen Remington Colt gezogen und Polot in die Brust geschossen haben. Der Wachmann Yokhbin S. habe später dem ins Freie gekrochenen Schwerstverletzten mindestens einen Kopfschuss mit einer weiteren Schusswaffe verpasst. Im Anschluss habe sich nur der Angestellte Yokhbin bei der Polizei gestellt und versucht, seinen Chef zu decken und die Schuld alleine auf sich zu nehmen.
    Vom Tatmorgen und Tatort kursieren seit einigen Tagen blutige Fotos im Internet und auch auf Facebook, in dem der erschossene Mehmet Polot seine eigene Seite hat. Dass in der ‚Solo Bar‘ die wahren Abläufe des tödlichen Streites dilettantisch vertuscht werden sollten, ist Gegenstand höchster polizeilicher Ermittlungen.
    Die Schliessungszeit um 6 Uhr morgens, bz. das Risiko der Strafzahlungen / Schliessung, wegen Verstosses gegen die Öffnungszeit,
    wurde in einem anderen Forum damit in Zusammenhang gebracht, dass es wohl noch auf seiner Konzession lief, sprich, er für die Folgen bei Problemen haftet.

  8. #57
    Avatar von Franky53

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    das mußt mir mir erklären ,wann schließt denn die Bar Solo legal?

  9. #58
    Avatar von DisainaM

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    was hat General Prayut zu den Öffnungszeiten in Thailand gesagt ?

  10. #59
    Avatar von Franky53

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    wird das jetzt ein Frage-Frage Spiel?

    soviel ich weiss ,war die Bar Solo ziemlich die einzige Bar die Openend hatte und wo sich alle trafen wenn die Bars um 2 Uhr sperrten.

  11. #60
    Avatar von DisainaM

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    Sondergenehmigung von der örtlichen Polizei,
    davon gabs in Pattaya auch ein paar Läden,
    doch seit einiger Zeit werden sämtliche Razzien zur Überprüfung der Nachtbetriebe von gemeinsamen Teams von Polizei und Militär vorgenommen,
    gleichzeitig rollen Köpfe bei der Polizei.

    Momentan ist es ein sehr schlechter Zeitpunkt, eine Tolerierung der nicht eingehaltenden Schliessungszeit auszutesten.

    ps.
    bin nicht der Meinung von CSI LA


    beide Burmesen wären in Deutschland ebenfalls in Haft,
    wenn sie keinen festen Wohnsitz haben, da ist grundsätzlich Fluchtgefahr gegeben,

    wogegen die Samui Gangster ihre Schuld zugegeben haben,
    und fest in der Samui Gemeinschaft verankert sind. (keine Verdunkelungsgefahr, keine Fluchtgefahr,)

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