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Was gab es denn heute bei Euch zu essen?

Erstellt von Mang-gon-Jai, 04.05.2002, 12:53 Uhr · 20.290 Antworten · 1.127.525 Aufrufe

  1. #18691
    Avatar von sanukk

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    Zitat: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chili.html


    " Länder wie Indien und Mexiko schwören auf den Schärfe-Kick von Chili. Weshalb auch wir Europäer öfter zur scharfen Schote greifen sollten, zeigen diverse Studien zu den antioxidativen, entzündungshemmenden, schmerzlindernden, immunstärkenden und appetitzügelnden Eigenschaften des Chili-Scharfmachers Capsaicin. Seinen bisher grössten Triumphzug könnte Chili jedoch in Sachen Herzgesundheit und Krebsheilung beschreiten! © Massimiliano Gallo - Fotolia.de

    Chili – Schärfe als medizinischer Wirkstoff

    Mögen Sie es scharf? Feurige Gewürze wie Chili (bot. Capsicum) peppen nicht nur unsere Speisen auf, sie können auch unsere Stimmung heben, die Pfunde schmelzen lassen und vor Krankheit schützen.
    Als Heilpflanze steht die Schote aus der Familie der Nachtschattengewächse seit einigen Jahren auf dem Prüfstand der Wissenschaft. Vor allem dem "Scharfmacher" Capsaicin werden aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung zahlreiche positive Gesundheitseffekte zugeschrieben.
    Capsaicin ist ein Alkaloid aus der Gruppe der Capsaicinoide, das zu den schärfsten bekannten Substanzen zählt. Über die Nahrung aufgenommen oder auch lokal (topisch) in Form von Salben und Pflastern angewendet, wird der Wirkstoff der Chilischote traditionell bei Verdauungsschwäche, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Hautkrankheiten, Muskelschmerzen sowie als Aphrodisiakum empfohlen.
    Forschungen befassen sich darüber hinaus mit dem konkreten Anwendungspotential von Capsaicin bei chronischen Entzündungskrankheiten (v. a. Arthritis), Migräne, Blasenschwäche, Bluthochdruck und Geschwüren. Neueste Untersuchungen enthüllen nun verblüffende Zusammenhänge zwischen Capsaicin und absterbenden Krebszellen sowie gesenkten Blutfettwerten.
    Chili – Kampfansage gegen Krebszellen

    Capsaicin, der aktive Wirkstoff der Chilischote, ist Wissenschaftlern seit einigen Jahren als antioxidative Waffe gegen Krebs bekannt. Eine Studie der britischen Nottingham University zeigte bereits 2007 das krebshemmende Potential dieser Substanz auf, die gezielt gegen krebserregende Giftstoffe im Körper vorgeht, ohne gesunde Zellen dabei zu schädigen.
    Die Untersuchungen bestätigten in diesem Fall die Effektivität von Capsaicin gegen laborgezüchtete Krebszellen in der Lunge und in der Bauchspeicheldrüse, die als besonders aggressiv gelten.
    Das sind bahnbrechende Erkenntnisse, die erklären könnten, weshalb Menschen in Ländern wie Mexiko und Indien, deren Ernährung traditionell viel Chili enthält, seltener an Krebs erkranken,
    so Studienleiter Dr. Timothy Bates.
    Die Forschungsgruppe fand heraus, dass Capsaicin gezielt die Mitochondrien und damit die Energiewerke der Krebszellen angreift. Im Einzelnen würde Capsaicin bestimmte Proteine innerhalb der Krebszellen binden und das natürliche Zellsterben (Apoptose) auslösen.
    Da Capsaicin gezielt Krebszellen bekämpft, könnte ein Medikament auf Capsaicin-Basis ein vielversprechendes Behandlungsmittel in der Krebstherapie werden, da es keine oder nur wenige Nebenwirkungen mit sich bringt,
    so Bates.
    Chili – Eine gesunde Herzensangelegenheit

    Auch in Herzensdingen macht sich Chili als bemerkenswerter Gesundheitsbote verdient. Für ihre Studie testeten Wissenschaftler der Chinesischen Universität von Hongkong die Wirksamkeit von Capsaicin bei Hamstern. Die Versuchstiere erhielten eine cholesterinreiche Ernährung, um eine der Hauptursachen für Herzerkrankungen bei Menschen nachzuahmen. Anschliessend wurden die Tiere mit verschiedenen Dosen von Capsaicin behandelt.
    Das Forschungsteam um Studienleiter Prof. Zhen-Yu Chen beobachtete, dass Capsaicin die Herzgesundheit in zweifacher Weise fördern.
    Zum einen senken sie die Cholesterinwerte, indem sie ihre Aufspaltung im Darm und ihre Ausscheidung unterstützen. Zum anderen senken sie gezielt das sogenannte "böse" Cholesterin (LDL), das sich in den Blutgefässen ablagert, die Arterien verstopft und zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann.
    Die Teilchen des "guten" Cholesterins (HDL), welche das Cholesterin aus dem Körper hinausfördern, würden dabei nicht beeinträchtigt werden. Zudem gab es Hinweise darauf, dass Capsaicin zur Reduzierung bereits vorhandener Cholesterinablagerungen in den Blutgefässen beitragen und somit den Blutfluss zu den Organen verbessern.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Capsaicin günstig auf eine Reihe von herzrelevanten Faktoren auswirken. Zwar sollten Chilis nun nicht exzessiv konsumiert werden und sie ersetzen auch keine entsprechenden Medikamente bei ernsthaften Herzerkrankungen. Doch sie können die Ernährung durchaus mit ihren präventiven Eigenschaften bereichern,
    schlussfolgerte Chen anlässlich des diesjährigen Treffens der American Chemical Society (ACS) in San Diego.
    Chili – Scharf macht schlank!

    Als würzige Geschmacksnote in unserer Ernährung feuert Chili nicht nur unsere Gesundheit an, die kleine Schote kann auch zur schlanken Linie verhelfen.
    Frühere Studien hatten bereits ergeben, dass der "Scharfmacher" Capsaicin den Hunger unterdrücken und den Energieverbrauch ankurbeln kann, was Kalorien verbrennen lässt.
    Neue Erkenntnisse zu den figurfreundlichen Eigenschaften von Chili wurden im vergangenen Jahr von Forschern der amerikanischen Purdue University in dem Fachblatt Physiology & Behavior dargelegt.
    Für die Untersuchungen wurde handelsüblicher, Capsaicin enthaltender Cayennepfeffer verwendet. Als Cayennepfeffer bezeichnet man die getrockneten, gemahlenen Früchte der Chilisorte Cayenne, die zu den meistverwendeten Gewürzen der Welt zählt.
    Den 25 normalgewichtigen Studienteilnehmern, von denen 13 Personen scharfes Essen mochten und 12 Personen nicht, wurden im Laufe von sechs Wochen täglich 0,3 g bis 1,8 g Cayennepfeffer entsprechend der persönlichen Tolerierbarkeit verabreicht.
    Bei allen Testpersonen führte der Chiligenuss zur erhöhten Körperkerntemperatur und verstärkten Kalorienverbrennung durch einen erhöhten Kalorienverbrauch. Erstaunlicherweise stellte sich insbesondere bei denjenigen, die Chili nicht regelmässig konsumierten, ein gemindertes Hungergefühl ein und weniger Verlangen nach fettigen, salzigen und süssen Nahrungsmitteln.
    Es hat sich gezeigt, dass der Chilikonsum den Appetit regulieren und die Kalorienverbrennung nach dem Essen steigern kann. Als diätische Massnahme, die nicht viel Aufwand und Überwindung erfordert, könnte Chili ein wertvoller Helfer beim Gewichtsmanagement sein,
    sagte Prof. Richard Mattes.
    Ähnliche Untersuchungen wurden mit Chili in Kapselform durchgeführt. Es sei aber gerade die Geschmackssensation, welche den Verdauungsprozess maximiere und zur Gewichtsreduktion beitrage. So sei mit Mattes‘ Worten das Brennen im Mund verantwortlich für den Temperaturanstieg im Körper und den daraus resultierenden erhöhten Energieverbrauch.
    ......

  2.  
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  3. #18692
    Avatar von sanukk

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    Zitat: http://chilifan.de/wordpress/?page_id=50


    Chilis sind gesund

    Vitamine

    Chilis enthalten dreimal so viel Vitamin C wie Zitrusfrüchte. Außerdem enthalten sie Betacarotin und die Vitamine B1, B2 und B6 und als einzige Gemüseart auch Vitamin P.
    Chili regt den Stoffwechsel an. Forscher in den USA stellten fest, daß sich die Stoffwechselrate nach Chiligenuß um ca. 25% erhöhte. Capsaicin, daß in scharfen Schoten in höherer Konzentration vorkommt, regt außerdem die Bildung von Speichel und Verdauungssäften an.
    Bei einer natriumarmen Ernährung können Chilis ebenfalls helfen, denn durch das scharfe Würzen kommt man mit bedeutend weniger Salz aus.
    Vitamin Wirkung mg/100g Bedarf / Tag in mg
    Betacarotin (Provitamin A) gut für die Augen; stärkt den Widerstand gegen Infektionen 0.15 2-6
    Vitamin C stärkt den Widerstand gegen Infektionskrankheiten und verhindert Zahnfleischblutungen. Außerdem hilft es gegen Appetitlosigkeit und jahres- oder witterungsbedingte Müdigkeit. 180 100
    Vitamin E schützt Zellen vor Zerstörung durch freie Radikale 0.8 12-15
    Vitamin B1 beeinflußt die Nerventätigkeit und den Kohlehydrat-Stoffwechsel 0.08 1-1.3
    Vitamin B2 Verwertung von Fett, Eiweiss und Kohlenhydraten, Schleimhauterhaltung; beeinflußt das Wachstum bei Kleinkindern 0.05 1.2-1.5
    Vitamin B6 beeinflußt den Proteinstoffwechsel und wirkt Hauterkrankungen, Nervenstörungen und Erkrankungen an Mund und Augen entgegen 0.2 1.2-1.5
    Vitamin P (Rutin) stabilisiert die Blutgefäße und steigert die Wirksamkeit von Vitamin C-E 0.2 unbekannt
    Mineralstoffe und Spurenelemente

    Mineralstoffe erfüllen im Organismus viele für die Gesundheit und das Wachstum unentbehrliche Funktionen.
    In 100 Gramm Chilis sind, neben anderen Mineralstoffen, etwa 290mg Kalium enthalten.
    Der tägliche Bedarf an Kalium kann nicht eindeutig festgelegt werden, da er von einer Reihe von Parametern abhängt. Für Menschen ab dem 17. Lebensjahr wird der Mindestbedarf auf etwa 2 Gramm Kalium pro Tag geschätzt. Für Kinder und Jugendliche liegt der Bedarf laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei 1-2 Gramm.
    Kalium ist wichtig für den Flüssigkeitshaushalt und die Nervenfunktionen. Bei Mangelversorgung kann es zu Lähmungen oder Muskelschwäche kommen. Elemente wie Eisen und Zink zählen zwar auch zu den Mineralstoffen, jedoch ist der Bedarf an diesen sehr viel geringer (< 100mg) und deshalb werden diese als Spurenelemente bezeichnet.
    Mineralstoff Wirkung mg/100g Bedarf / Tag in mg
    Kalium wichtig für den Flüssigkeitshaushalt und die Nervenfunktionen 290 1000-2000
    Calcium wichtig für die Bildung von Knochen und Zähnen; für Blutgerinnung, 15 1000
    Magnesium wird zur Aktivierung von Enzymen benötigt 20 350-400
    Natrium wichtig für Flüssigkeitshaushalt und Nerven 2 1000-2000
    Eisen Hämoglobinbestandteil und Teil von Enzymen des Energiestoffwechsels 0.7 10
    Zink Bestandteil von Verdauungsenzymen 0.28 7-10

  4. #18693
    Avatar von sanukk

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    Upps.
    Ich muss zur Jahreshauptversammlung meines Lieblingsvereins, da gibt es heute freies Essen und trinken. Wie immer: Überraschungs-Menue


    PS: Der Grünkohl hält sich bis morgen.

  5. #18694
    Avatar von wasa

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    Importierte deutsche Ware,Gueteklasse A,alle Werte im gruenen Bereich,schmeckte saulecker.

    Anhang 24635

  6. #18695
    Avatar von Dieter1

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    Schaut auch sehr abwechslungsreich aus.

  7. #18696
    Avatar von Eutropis

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    Trotz des farbenfrohen Designs des Services gelingt es dem
    Meister vom Klong auch hier wieder in unnachahmlicher Weise,
    alle Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Produkt und nur auf das Produkt zu lenken.

  8. #18697
    Avatar von benni

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    Solche Plastikschüsseln, die gar nicht einmal so schlecht sind, gibt es überall in Thailand in einfachen Geschäften vollgerammelt bis auf den letzten Cm² mit unzähligen Plastik-Haushaltsartikeln, Reinigungsutensilien, Hocker, Kanister, Müllsäcken, Eimer aller Grössen, Bodenfolien, Seilen, Staubwedel, Mausefallen, Zahnputzbechergestellen, Karabiner, billigstem Werkzeug, Stangen, Rechen, Taschenrechner etc etc etc. Die Schüssel kostet sogar im feudalen Samui bloss 25 Baht, also dürfte sie am Festland unter 20 kosten, vielleicht 18 Baht oder 17, kann sein 14 im Isaan.

  9. #18698
    Avatar von khwaam_suk

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    Solche Plastikschüsseln,....
    Ich hätte jetzt eher auf Porzellan getippt, wg. der zwei kleinen Beschädigungen am Schüsselrand rechts oben.

  10. #18699
    Avatar von wasa

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    Er hat's wohl mit den Augen und dem Verstand.
    Man koennte auch sagen "Dummlaberei".

  11. #18700
    Avatar von benni

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    wieso? es gibt auch Plastikschüsseln, die so angeknabbert aussehen. Und wie gesagt, sind gar nicht so übel ....

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