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Was gab es denn heute bei Euch zu essen?

Erstellt von Mang-gon-Jai, 04.05.2002, 12:53 Uhr · 20.272 Antworten · 1.122.413 Aufrufe

  1. #14811
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von Cantor Beitrag anzeigen
    Das traditionelle Raclette gab es, da warst du noch nicht mal in Planung. Und das Material von den Pfännchen wurde für was sinnvolleres verwendet.
    ...und die Dinosaurier gibt es auch schon lange nicht mehr!!!

    Almöhis schon, die sitzen heute vor dem PC:

    https://www.google.de/images?oe=utf-...%B6hi&tbm=isch

  2.  
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  3. #14812
    Avatar von Cantor

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen

    Almöhis schon, die sitzen heute vor dem PC
    Na also, endlich siehst du es ein.

  4. #14813
    Avatar von Navita

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    Gleich zum Apéro: Gefüllte Käseröllchen

    Quelle: iPhone 5s/iOS 7.0.4
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  5. #14814
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von Cantor Beitrag anzeigen
    Na also, endlich siehst du es ein.
    Die langen Bärte versperren allerdings manchmal die Sicht auf die Tastatur. Daher produzieren die Finger manchmal seltsames......


    Heute:

    Pad Khrapao Muh mit Reis. Selbst gemacht mit LOBOs-Hilfe . Und selbst fotografiert.
    War sowas von lecker........




    Vorbereitung für Morgen:
    Grünkohl mit Bregenwurst


    Der Grünkohl:




    Die frische Bregen - Wurst. Für 100 Gramm Wurst wurden 102 Gramm Fleisch verarbeitet, kein Bregen.........




    Das Ensemble:




    Grünkohl oder Braunkohl schmeckt am nächsten Tag immer besser........

  6. #14815
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Da ist sie wieder, die Freude über ein richtig deutsches Essen ;)
    Ich weiss, alles nicht so gesund.
    Egal.

  7. #14816
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Da ist sie wieder, die Freude über ein richtig deutsches Essen ;)
    Ich weiss, alles nicht so gesund.
    Egal.
    Was heisst hier nicht gesund??? siehe unten.....

    Die Menge (der Beilagen???) macht das Gift.

    Meine Frau hatte nach langer Zeit mal wieder so richtig "japp" drauf. Solche Wünsche werden doch richtig gern und schnell erfüllt......., wenn man selber was ab bekommt.

    PS:
    (Zentrum der Gesundheit) – Grünkohl ist ein unglaublich gesundes Gemüse. Mit seiner einmaligen Nährstoffzusammensetzung aus antioxidativ wirkenden Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen ist er eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Alternative zu tierischem Eiweiss, die sich nicht nur im Winter zu schmackhaften Gerichten zubereiten lässt.

    Die gesundheitlichen Vorteile von Grünkohl

    Zwar ist Grünkohl noch nicht so umfassend erforscht wie beispielsweise der Artgenosse Brokkoli, sein unübertroffener Nährstoffreichtum unter den Kohl- bzw. Blattgemüsen gilt aber als bewiesen. Dabei versorgen die Vitalstoffe von Grünkohl den Körper nicht nur mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Aminosäuren. Eine wahre Punktlandung legt Grünkohl zudem in Sachen sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien hin. So beziffern Wissenschaftler die enthaltenen Flavonoide mit mindestens 45. Diese wirken sowohl entzündungshemmend als auch antioxidativ. Schauen wir uns die einzelnen prophylaktischen Wirkstoffe und Prozesse also genauer an.
    Grünkohl – Gegen Entzündungen mit Omega 3 & Vitamin K

    Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Grünkohl führen Wissenschaftler u. a. auf das vergleichsweise hohe Vorkommen von Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure) zurück. Mit etwa 120 mg Omega-3-Fettsäuren pro Portion deckt das Gemüse ca. 30 Prozent unseres Tagesbedarfs und beugt zugleich Entzündungen vor, die anderenfalls chronische Krankheiten wie die rheumatische Arthritis erzeugen können.
    Als entzündungshemmender Wirkstoff ebenfalls in Betracht kommt das Vitamin K. Dieser Nährstoff ist dafür bekannt, entzündliche Prozesse im Körper zu unterbinden und damit einhergehende gesundheitliche Risiken einzudämmen, mit denen wir durch schädliche Substanzen in unserer Nahrung und in der Umwelt konfrontiert werden. Bereits 100 g Grünkohl versorgen uns mit 250 µgVitamin K. Diese Menge übertrifft unseren Tagesbedarf von etwa 70 µg bei Weitem. Doppelt stark gegen chronische Entzündungen könnte Grünkohl also ein vorsorgliches Gemüse gegen eine Vielzahl von entzündungsbedingten Krankheiten sein.
    Grünkohl – Antioxidantien gegen Krebs

    Umfassender als die Studien zu den entzündungshemmenden Inhaltsstoffen fallen die Forschungsarbeiten zum Thema Grünkohl als nützliches Gemüse für die Krebsvorsorge aus. Dabei baut das eine auf das andere auf, denn das ausserordentliche Zusammenspiel zwischen Antioxidantien und anderen entzündungshemmenden Komponenten minimiert zugleich das Risiko für eine Krebserkrankung.
    Unter den in Grünkohl hochkonzentrierten Antioxidantien bewahren insbesondere die Carotinoide und Flavonoide unseren Stoffwechsel vor sogenanntem oxidativem Stress. Hinsichtlich der Carotinoide ist Grünkohl besonders reich an Lutein und Betacarotin. Studien haben die antikarzinogene Wirkungsweise dieser beiden Stoffe im Verdauungstrakt bis ins Blut verfolgt. Dabei haben sie sich als zwei der stärksten Abwehrkräfte gegen oxidativen Stress erwiesen, welcher in Kombination mit chronischen Entzündungen das Krebsrisiko deutlich erhöht. Bei regelmässigem Verzehr von Grünkohl sollen diese beiden Antioxidantien klinischen Untersuchungen zufolge besonders effektiv gegen Brust-, Darm-, Blasen-, Prostata- und Eierstockkrebs sein.
    Unter den bisher untersuchten Flavonoiden mit dem grössten antioxidativen Potential haben sich das Phytoöstrogen Kaempferol und der Pflanzenfarbstoff Quercitin herauskristallisiert. Gleichwohl ist davon auszugehen, dass die übrigen rund 45 nachgewiesenen Flavonoide ebenfalls ihren Beitrag zur Krebsvorsorge leisten. Darüber hinaus liefert Grünkohl im Gegensatz zu anderen Lebensmitteln mindestens fünf Arten von Glucosinolaten (auch: Senfölglycoside). Diese schwefel- und stickstoffhaltigen chemischen Verbindungen werden aus Aminosäuren gebildet und im Verdauungsprozess zu antikarzinogenen Isothiocyanaten umgewandelt. Aufgrund ihrer entgiftenden Eigenschaft sollen diese Stoffe nicht nur präventiv wirken, sondern auch therapeutisch gegen Krebs eingesetzt werden können.
    Grünkohl – Senkt Cholesterin und stärkt Herz-Kreislauf-System

    Nicht zu verachten sind die nützlichen Ballaststoffe, die uns der Grünkohl liefert. Alles andere als beschwerend, kurbeln die Pflanzenfasern die Verdauung an und sollen zugleich einen cholesterinsenkenden Effekt haben. Dieser Vorgang erklärt sich folgendermassen: Unsere Leber benötigt das Cholesterin als wesentlichen Baustein, um Gallensäuren zu produzieren. Gallensäuren wiederum sind verdauungsfördernde Moleküle, welche die Absorption von Fett aus der Nahrung fördern (d.h. Fettemulgierung). Diese Moleküle sind in der Gallenflüssigkeit gespeichert und werden im Zuge des Verdauungsprozesses in den Darm transportiert, wo sie die Fette für die Interaktion mit Enzymen vorbereiten und somit ihre Aufnahme in den Organismus fördern.
    Wenn wir nun Grünkohl essen, binden die wirksamen Ballaststoffe einen Teil der Gallensäure und damit das schädliche Cholesterin aus den Fetten und befördern sie mit dem Stuhlgang aus dem Körper, anstatt sie in die Blutbahn gelangen zu lassen. Dieser Prozess senkt nicht nur die Blutfettwerte, sondern wirkt sich auch positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Die cholesterinsenkende Wirkung von Grünkohl sollte deshalb natürlich kein Freifahrtschein für ein zusätzliches Stück Rindfleisch o.ä. sein. Denn neben dem belastenden Cholesterin, das vorwiegend in tierischen Fetten vorkommt, birgt der Fleischkonsum weitere gesundheitliche Risiken als auch massive ökologische Probleme. Vielmehr wird der eisen- und eiweissreiche Grünkohl als das "Rindfleisch" unter den Gemüsen gehandelt!
    Grünkohl – Das "vegetarische Rindfleisch"?

    Die Fleischindustrie steht angesichts von CO2-Ausstoss und Ressourcenmangel in der Kritik als einer der zehn Hauptverursacher des Klimawandels. Umweltaktivisten wie Prof. Michael Pollan, dessen Buch The Omnivore’s Dilemma (Das Dilemma des Allesfressers) international für Aufsehen sorgte, mahnen deshalb zu einer pflanzlichen oder zumindest fleischreduzierten Ernährung, die ausserdem vielen ernährungsbedingten Erkrankungen entgegenwirken würde.
    Durch eine nur geringe Abweichung von der westlichen Ernährungsweise könnten wir unser Risiko für Typ-2-Diabetes um 90 Prozent, für koronare Herzkrankheiten um 80 Prozent und für Darmkrebs um 70 Prozent verringern,
    so Pollan.
    Nicht nur offizielle Ernährungsrichtlinien geben Obst und Gemüse den Vorzug über tierische Produkte. Im direkten Vergleich mit Rindfleisch beispielsweise zeigt sich Grünkohl sowohl in nährstofflicher als auch in präventiver Hinsicht weit überlegen. Denn nicht nur die antioxidativen, entzündungshemmenden und cholesterinsenkenden Eigenschaften sprechen für den Grünkohl. Das grüne Gemüse enthält auch vergleichsweise mehr Kalzium und Eisen. Gerade letzteres stellt das Rindfleisch als "erstklassigen" Eisen-Lieferanten in Frage und bekräftigt Kohl als echte Alternative zu Erderwärmung, Massentierhaltung und Zivilisationskrankheiten.
    Grünkohl – Nicht nur im Winter!

    Obwohl es ihn das ganze Jahr über in verschiedenen Sorten – als Grünkohl, Schwarzkohl oder Russischer Roter Kohl – zu kaufen gibt, ist Grünkohl den meisten als klassisches Wintergemüse geläufig. Das hat nicht zuletzt geschmackliche Gründe, denn die Kälte verleiht dem eher herben Kohl eine angenehme Süsse. In der Küche zeigt sich das Gemüse dafür vielseitiger als gedacht. Mixen Sie die rohen Blätter zusammen mit süssem Obst zu einem vitalstoffreichen Smoothie oder bereiten Sie Ihn zu einem fein geschnittenen Salat zu mit einem Dressing aus Olivenöl, Zitrone und italienischen Kräutern. Als gegarte Variante schmeckt Grünkohl sowohl gedämpft, blanchiert, gekocht oder auch geschmort. Je schonender er zubereitet wird, desto grösser ist der Nutzen seiner Inhaltsstoffe. Gewürzt mit Zwiebeln, Knoblauch, Sojasauce und Sesamöl und zu Reis gereicht, bringen Sie Farbe auf Ihren Teller und geballte Abwehrkraft in Ihren Körper!



    Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruenkohl.html




  8. #14817
    Avatar von Dune

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    Vorhin gab es... Entenbrust (noch schön rosa von innen), Rosmarinkartoffeln und Feldsalat... lecker.

  9. #14818
    Avatar von rolf2

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    bei uns gabs heute afrikanischen Springbock von Buschmännern mit Giftpfeil erlegt, mit Okraschoten und köstlichem Hirsebrei


    der Springbock wurde natürlich im Erdloch 24 Std zartgeschmort, herrlich

  10. #14819
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    bei uns gabs heute afrikanischen Springbock von Buschmännern mit Giftpfeil erlegt, mit Okraschoten und köstlichem Hirsebrei
    der Springbock wurde natürlich im Erdloch 24 Std zartgeschmort, herrlich
    Lecker, Dein Humor.......

    Lass es raus: Was gab es wirklich???

  11. #14820
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Vorhin gab es... Entenbrust (noch schön rosa von innen), Rosmarinkartoffeln und Feldsalat... lecker.
    So sollte es sein....Immer wieder lecker.

    Übermorgen gibt es hier Enten-Keulen.........

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