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Was gab es denn heute bei Euch zu essen?

Erstellt von Mang-gon-Jai, 04.05.2002, 12:53 Uhr · 20.311 Antworten · 1.125.508 Aufrufe

  1. #12381
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Eine der wenigen Sachen die ich nicht esse. Huehnerfuesse und Pla Ra.
    Gerade Pla Ra wi ich unbedingt mal probieren! So schlimm kann das doch nicht sein!! Mich wuergt es eher beim Gedanken an Rote Beete (ein furchtbares Zeug!!
    !)

  2.  
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  3. #12382
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    Gerade Pla Ra wi ich unbedingt mal probieren! So schlimm kann das doch nicht sein!! Mich wuergt es eher beim Gedanken an Rote Beete (ein furchtbares Zeug!!
    !)
    Gibt auch noch vergammelte Schrimps (Kapi), wenn Du das Ganze noch toppen moechtest

  4. #12383
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    Gerade Pla Ra wi ich unbedingt mal probieren! So schlimm kann das doch nicht sein!! Mich wuergt es eher beim Gedanken an Rote Beete (ein furchtbares Zeug!!
    !)
    Was hast Du gegen Rote Beete?

    Selbst gemachte Königsberger Klopse (natürlich mit Kapern), neuen Kartoffeln und dazu Rote Beete alles auf einer Gabel, bringen ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Probier es mal aus.

    PS: OK., am nächsten Tag könntest Du vermuten, Du hättest Blutungen gehabt, aber das geht vorbei....



    Heute:
    Thai-Curry mit frischem Hähnchenbrust-Filet, Buschbohnen, Paprika, Stangenbohnen, Gemüsezwiebeln, Knoblauch, frischen Champignons und Kokosmilch. Frischer Chili nicht zu vergessen!!!

    Dazu: Chablis, premier cru. Und viel Wasser.



    PPS:
    Kleiner Nachtrag zu den Vorzügen der Rote Beete. @ Clemens: Da bleiben keine Fragen mehr offen.

    Rote Bete - lecker und schnell zubereitet


    Quelle: (Zentrum der Gesundheit) - Rote Bete sind - wie andere Rüben auch - nichtsonderlich beliebt. Ein Grund für die allgemeine Rübenablehnung ist kaum auszumachen, denn Rote Bete gehören nicht nur zu den gesündesten Gemüsesorten auf diesem Planeten. Sie schmecken außerdem ganz hervorragend und sind in Windeseile zubereitet.



    Rote Bete bereichern optisch und kulinarisch

    Rote Bete sind in vielerlei Hinsicht ein fast unbezahlbares Lebensmittel. Sie lassen sich auch in ungünstigen Lagen leicht kultivieren, erheben keine besonderen Ansprüche an den Boden und können völlig problemlos über die Wintermonate hinweg gelagert werden.
    Nussgroße Rübchen können bereits beim Vereinzeln geerntet werden (diese gibt es im Frühjahr auf Bauernmärkten oder in manchem Hofladen) und bereichern mit ihrem köstlich butterzarten Geschmack in Form feuerroter Vitalstoffkugeln jede Mahlzeit sowohl optisch als auch kulinarisch - von ihrem gesundheitlichen Wert ganz zu schweigen.
    Rote Bete schützen Leber und Galle

    Rote Bete sind reich an Betain, einem sekundären Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und dabei hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.
    Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.
    Rote Bete schützen Herz und Blutgefäße

    Betain besitzt außerdem die Fähigkeit, den Homocysteinspiegel zu senken und schützt auf diese Weise vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Homocystein ist eine toxische Aminosäure, die während des Proteinstoffwechsels im Organismus entsteht und normalerweise durch Weiterverarbeitung in die Aminosäure Cystein sofort wieder entschärft wird.
    Gelingt dies jedoch nicht (z. B. aufgrund eines Vitamin-B- und/oder Folsäuremangels), kann der erhöhte Homocysteinspiegel zu Gefäßschäden und damit zu einem erhöhten Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung führen.
    Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großen Mengen Folsäure enthalten, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugungsmaßnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall betrachtet werden.
    Inzwischen wird sogar vermutet, dass ein hoher Homocysteinspiegel zur Entstehung von Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson beitragen kann - die Rote Bete also auch hier schützend zur Tat schreitet.
    Rote Bete sorgen für gute Laune

    Rote Bete wirken zwar nicht so drastisch und unvermittelt wie etwa ein pharmazeutisches Aufputschmittel oder wie Antidepressiva. Dennoch ist Betain auch als Trimethylglycin (TMG) bekannt und dieses gilt als "Stimmungsaufheller" der gemäßigten Sorte, da es den Spiegel unseres Glückshormons Serotonin erhöhen kann.
    Rote Bete regulieren den Blutdruck

    Laut einer Studie aus dem Jahre 2008 genügt es bereits, etwas mehr als zwei Gläser Rote-Bete-Saft am Tag zu trinken, um den Blutdruck in Schach zu halten. Innerhalb von drei Stunden, nachdem Freiwillige 500 Milliliter Rote-Bete-Saft getrunken hatten, zeigte sich eine bemerkenswerte Senkung ihres Blutdruckes. Außerdem blieb diese Senkung des Blutdrucks noch bis zu 24 Stunden nach dem Konsum des Saftes stabil.
    Rote Bete schützen vor Krebs

    Rote Bete gehören außerdem zur sog. "Rübentherapie". Naturheilkundlich bewanderte Ärzte setzen diese (u. a.) in der Tumortherapie, als präventive Maßnahme gegen Darmkrebs, bei Blutkrankheiten und auch bei Leukämie ein. Dabei werden nicht nur die Rüben selbst, sondern auch deren rohe Blätter verwendet (als Saft oder in grünen Smoothies).
    Rote-Bete-Blätter - für den Kompost zu schade

    Der Vitalstoffreichtum der Blätter übertrifft denjenigen der Rübchen um ein Vielfaches. So enthalten die Rote-Bete-Blätter die siebenfache Calciummenge der Rote-Bete-Rüben, die dreifache Magnesiummenge, die sechsfache Vitamin-C-Menge, die mehr als zweihundertfache Vitamin-A-Menge und die zweitausendfache Menge an Vitamin K. Überlegen Sie es sich also lieber zweimal, ob Sie die Rote-Bete-Blätter kompostieren oder nicht doch lieber essen möchten.
    Rote Bete für frischen Atem und schnelle Wundheilung

    Rote-Bete-Blätter sind ferner dafür bekannt, dass sie wirksam gegen Knoblauch-Atem sind, und in der Zeit der Römer empfahl Hippokrates Rübenblätter zum Verbinden von zu langsam heilenden Wunden.
    Rote Bete für einen reinen Körper

    Rote Bete unterstützen ganz hervorragend jede Art von Entgiftung und innerer Reinigung des Körpers. Eine Darmreinigung beispielsweise kann immens beschleunigt werden, wenn täglich frischer Saft aus den Rüben und Blättern der Rote Bete getrunken wird. Gleichzeitig erhöht sich die Widerstandskraft des Organismus, woraufhin sich manche Beschwerden vollständig in Luft auflösen.
    Ganz besonders gut auf den regelmäßigen Verzehr von Rote Beten reagieren Hautprobleme wie etwa Furunkel, Abszesse und auch Akne.
    Rote Bete - Folsäure für Schwangere

    Rote Bete sind - wie bereits erwähnt - außerordentlich reich an Folsäure. Dieser Vitalstoff ist bekanntlich nicht nur, aber ganz besonders für Schwangere von Bedeutung, da er für die Produktion neuer Zellen benötigt wird. Ist genügend Folsäure vorhanden, bleibt das ungeborene Baby vor Lippen-Gaumen-Spalten und dem sog. offenen Rücken (Spina bifida) verschont.
    Auch Menschen, die sich in einem Heilungsprozess befinden, profitieren von der Folsäure (und allen anderen Inhaltsstoffen der Rote Bete) und reagieren mit einem beschleunigten Heilvorgang.



    @ Clemens: wenn du pla ra etc. gegessen hast, hilft Dir die RB sogar gegen den evtl. ekligen Mundgeruch.....

  5. #12384
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    Gerade Pla Ra wi ich unbedingt mal probieren! So schlimm kann das doch nicht sein!! Mich wuergt es eher beim Gedanken an Rote Beete (ein furchtbares Zeug!!
    !)
    das ist ein gutes Beispiel,dass Geschmäcker verschieden sind.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von raksiam Beitrag anzeigen
    Meine Frau hatte das Glueck das auf den Bauernmarkt in FFB eine Marktfrau ihren Stand hatte die frische Huehner und Gaense aus der eigenen Gefluegelfarm verkauft hat. Dort haben wir dann die 5 KG Tuete Fuesse fuer 2 Euro gekauft.
    In Österreich ist es verboten Hühnerfüße zu verkaufen.hängt wohl mit dem Lebensmittelhygienegesetz zusammen.

  6. #12385
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von raksiam Beitrag anzeigen
    Meine Frau hatte das Glueck das auf den Bauernmarkt in FFB eine Marktfrau ihren Stand hatte . Dort haben wir dann die 5 KG Tuete Fuesse fuer 2 Euro gekauft. Dort gab es auch die anderen Leckereien wie Innereien, Hals oder frisches Blut.
    Habe als Jugendlicher früher immer Hundefutter Montags beim Schlachter abgeholt. Zwei grosse Plastik-Tüten (8KG) mit Lunge, Schlund, Pansen, etc. für 0,50 DM !!! Dem Schäferhund hat es damals geschmeckt. Manchmal hat er die Edelteile auch noch eingegraben - und nach ein paar Wochen - nachdem sie ordentlich stanken - wieder ausgegraben. Und dann mit Genuss - heimlich - verzehrt.
    Lecker.
    Guten Hunger an alle Isaan - Fans.

  7. #12386
    Avatar von Samuirai

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    Gestern Abend gabs meine legendäre Lachslasagne.


  8. #12387
    Antares
    Avatar von Antares
    Die Cola! Ist die nicht taboo für dich?

  9. #12388
    antibes
    Avatar von antibes
    So ganz langsam bekomme ich eine Ahnung über das Essverhalten der Deutschen in einem Leben.

    3,5 Jahre essen und trinken

    • 45,5 Schweine
    • 3,2 Rinder
    • 5,1 Ziegen
    • 926 Hühner
    • 16.269 Eier
    • 6.921 l Milch
    • 5.192 Brote
    • 5.000 kg Kartoffeln
    • 8.028 Äpfel
    • 6.859 Möhren
    • 3.367 Schokoladentafeln
    • 4.049 Riegel
    • 11.586 l Kaffee

  10. #12389
    Avatar von jai po

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    Ich habe heute einen Toskanischen Filettopf gemacht, uns hat es geschmeckt.


  11. #12390
    Avatar von Franky53

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    ich liebe die italienische Küche ,aber den Topf kenne ich nicht ,wie geht der?

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