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Die Akte X der Weltmusik

Erstellt von Rene, 14.07.2005, 20:57 Uhr · 0 Antworten · 475 Aufrufe

  1. #1
    Rene
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    Die Akte X der Weltmusik

    Vor einigen Jahrzehnten haben Plattenfirmen wie Nonesuch Explorer, Ethnic Folkways oder Ocora damit begonnen, traditionelle Musik aus der ganzen Welt zu dokumentieren. In Fortführung dieser Unternehmung widmet sich das amerikanische Label Sublime Frequencies der Pop- und Folkmusik aus Asien, Afrika und dem Nahen Osten.
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    Dabei werden die auf gut zwanzig CD und DVD verteilten Klänge und Musikstile aus Indonesien, Kambodscha, Thailand, Burma, Marokko, Syrien und der Libyschen Sahara bestens illustriert.
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    Mit Kompilationen wie «Cambodian Cassette Archives», «Folk And Pop Sounds Of Sumatra» oder «Molam: Thai Country Groove From Isan» hat das Label in letzter Zeit einige Aufmerksamkeit erzielt.
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    Noch abenteuerlicher klingen die musikalischen Kombinationen des thailändischen Molam- Stils aus der ländlichen, nordöstlichen Region Isan. In den siebziger und frühen achtziger Jahren gehörten E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, elektrische Orgeln, Bläser und allerlei Effektgeräte zur Grundausstattung des Molam-Sounds - neben traditionellen Instrumenten wie Khaen, einer Mundorgel aus Bambus, oder der Laute-ähnlichen Phin. Die häufig von Frauen in Rap-ähnlichem Sprechgesang vorgetragenen Stücke tragen Titel wie «Broken Hearted - So Let´s Dance», «Husband Drunk, Wife Drunk» oder «Ganja Better Than Booze». Und die Musik ist ein Gebräu aus Popmelodien, Wah-Wah-Gitarren, Afrobeat, Hörspiel und einer Folklore, die klingt, als hätte sie bei der Geburt der amerikanischen Minimal Music Pate gestanden.


    Der ganze Atikel bei nzz

    der Link zuer Website von Sublime Frequencies

    René

  2.  
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