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Zweites Besuchervisum für meine Freundin

Erstellt von TeeJay, 15.01.2014, 18:56 Uhr · 15 Antworten · 2.255 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von TeeJay

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    Zweites Besuchervisum für meine Freundin

    Hallo Zusammen,

    Letztes Jahr für August hat meine Freundin ein Besuchervisum (30 Tage) für Deutschland bekommen. Dazu ist zu sagen das sie es ohne Probleme bekommen hat.
    Alle Papiere waren vorhanden und sauber geordnet. Kleiner Tip: Ordnung scheint bei der Beantragung sehr wichtig zu sein :-)

    Für dieses Jahr, vorrausichtlich für Mai / Juni wollen wir es ein zweites mal probieren.
    Dieses mal aber für 2 Monate.

    Gibt es hier Erfahrungen wenn man ein zweites mal ein Besuchervisum beantragt?
    Sind dabei 2 Monate zu viel? Bekommt man es leichter wenn man schonmal ein Besuchervisum bekommen hat?

    Über ernsthafte Antworten würde ich sehr freuen. Ich gebe auch gerne auskunft wie es beim ersten mal geklappt hat!

    Grüße Torsten

  2.  
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  3. #2
    amb
    Avatar von amb

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    Meine Frau hat damals 2010 auch schon beim ersten Besuch als Freundin ein Visum für 60 Tage bekommen.

  4. #3
    Avatar von TeeJay

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    Ich hab hier viel gelesen und wir hatten uns damals für 30 Tage entschieden um die Chancen für einen positiven Bescheit zu erhöhen. :-)

  5. #4
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von TeeJay Beitrag anzeigen
    Ich hab hier viel gelesen und wir hatten uns damals für 30 Tage entschieden um die Chancen für einen positiven Bescheit zu erhöhen. :-)
    Warum machst Du es nicht wie beim ersten Mal und trägst statt 30 Tage ---60 Tage ein. Bis zu 90 Tage geht übrigens auch.

    Warum bist Du so unsicher?

  6. #5
    Avatar von TeeJay

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    Ich weis aber länger wie 60 Tage kann und will meine Freundin nicht. Sie bestreitet ihren Lebensunterhalt selbst und muss natürlich Geld verdienen.

    Warum ich so unsicher bin? Weil man so oft hier und in anderen Foren liest das Besuchervisum abgelehnt werden.
    Wir wollen einfach so oft wie möglich zusammen sein und ich kann bis Juli leider keinen Urlaub nehmen um sie in Thailand zu besuchen.

  7. #6
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Jeder Visumantrag ist ein eigenstaendiger Fall und somit sind alle notwendigen Papiere und Nachweise entsprechend einzureichen, auch wenn bereits bei der Botschaft im Hinblick auf das Erstvisum eine Akte existiert.

    Natuerlich ist die Gewaehrung des Erstvisums und die damalige Einhaltung des Aufenthaltsgesetzes nun ein wesentlicher zusaetzlicher Argumenationsaspekt um die Rueckkehrwillikgeit zu belegen, aber natuerlich nicht ausschliesslich. Alles muss bei der erneuten Visumantragsstellung weiterhin schluessig sein und auf der Erstantragsstellung aufbauen.

    Haben sich zwischenzeiltich die Lebensumstaende der Antragstellerin geandert? Arbeitet sie in einem Angestelltenverhaeltnis? Falls ja, warum ist sie in diesem Fall fuer 60 Monate entbehrlich? Auch 90 Tage sind ansich kein Problem, wenn alles bei der Antragstellung schluessig ist und alle Fragen beantwortet werden anstatt welche aufzuwerfen.

    Eine Antragsstellung fuer 30 - 60 Tage ist nicht moeglich, da im Antragsformular Tag der Anreise und Abreise sowie Gesamtanzahl der Tage des Aufenthalts eingetragen werden muessen.

    Natuerlich koennen jedoch 60 Tage oder auch sogar 90 Tage beantragt werden, doch dann sollte aus den begleitenden Papieren hervorgehen, dass zwar eine 60- oder 90-taegige Visumgueltigkeit beantragt wird, aber der Aufenthalt sich aus definierten Gruenden moeglicherweise nicht ueber die volle Zeit erstrecken wird.

    Somit Antwort auf die Augangsfrage, es kommt ganz auf den Fall an. Eine Pauschalaussage ist nicht moeglich.

  8. #7
    Avatar von TeeJay

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    Wir hätten schon vor ein Visum für 60 Tage (2 Monate) zu beantragen. Ende letzten Jahres hat sie ihren Wohnort und damit auch ihren Arbeitgeber gewechselt. Aussage von ihrem neuen Chef (Den ich auch Persönlich kenne): Es ist kein problem wenn sie für 2 Monate abwesend ist. Er wird auch, wie ihr alter Arbeitgeber davor, eine Arbeitsbescheinigung mit Entsprechender Urlaubsbescheigung ausstellen. Natürlich gibt es für die 2 Monate keine Gehalt zahlung. Ich hoffe dies hat keine negativen auswirkungen auf den Visumsantrag (wechsle Arbeitgeber). In Thailand scheint es ja normal zu sein seinen Arbeitgeber öfters zu wechseln.

  9. #8
    Avatar von Nokgeo

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    dann macht das doch mit den 60 Tagen..
    wo ist das Problem ? mit der Rückendeckung vom neuen Chef..incl. was Schriftlichen...?!

  10. #9
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von TeeJay Beitrag anzeigen
    Wir hätten schon vor ein Visum für 60 Tage (2 Monate) zu beantragen. Ende letzten Jahres hat sie ihren Wohnort und damit auch ihren Arbeitgeber gewechselt. Aussage von ihrem neuen Chef (Den ich auch Persönlich kenne): Es ist kein problem wenn sie für 2 Monate abwesend ist. Er wird auch, wie ihr alter Arbeitgeber davor, eine Arbeitsbescheinigung mit Entsprechender Urlaubsbescheigung ausstellen. Natürlich gibt es für die 2 Monate keine Gehalt zahlung. Ich hoffe dies hat keine negativen auswirkungen auf den Visumsantrag (wechsle Arbeitgeber). In Thailand scheint es ja normal zu sein seinen Arbeitgeber öfters zu wechseln.
    Ja, in Thailand ist es durchaus ueblich den AG oefters zu wechseln, aber in Thailand ist es auch ueblich, dass ein AN nur ein oder zwei Wochen Urlaub erhaelt. Nun beginnt jemand neu in einem Job und erhaelt unmittelbar nach Anstellung das Zugestaendnis fuer 2 Monate freizubekommen. Wie kann das im Interesse eines AG sein, der ja dann auch eine Vertretungsregelung fuer die Abwesenheit finden muss?

    Wenn es kein Poblem ist, dass ein AN fuer 2 Monate abwesend sein kann, ist es dann auch kein Problem, wenn dieser auch laenger abwesend ist oder ueberhaupt nicht wieder kommt? Ergo, auf dieser Basis waere eine Rueckkehrwillikgeit nicht glaubhaft gemacht. Gegebenenfalls koennte der Verdacht aufkommen, dass das Arbeitsverhaeltnis nicht wirklich existent oder jediglich temporaerer Art ist und zu Gunsten der Auslandreise aufgegeben werden soll.

    Bestehen erst einmal Zweifel an der Glaubwuerdigkeit einer visumbegehrenden Person, dann ist dieses nur noch sehr schwer oder manchmal auch gar nicht mehr zu reparieren.

  11. #10
    Avatar von 2sc5200

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Ja, in Thailand ist es durchaus ueblich den AG oefters zu wechseln, aber in Thailand ist es auch ueblich, dass ein AN nur ein oder zwei Wochen Urlaub erhaelt. Nun beginnt jemand neu in einem Job und erhaelt unmittelbar nach Anstellung das Zugestaendnis fuer 2 Monate freizubekommen. Wie kann das im Interesse eines AG sein, der ja dann auch eine Vertretungsregelung fuer die Abwesenheit finden muss?

    Wenn es kein Poblem ist, dass ein AN fuer 2 Monate abwesend sein kann, ist es dann auch kein Problem, wenn dieser auch laenger abwesend ist oder ueberhaupt nicht wieder kommt? Ergo, auf dieser Basis waere eine Rueckkehrwillikgeit nicht glaubhaft gemacht. Gegebenenfalls koennte der Verdacht aufkommen, dass das Arbeitsverhaeltnis nicht wirklich existent oder jediglich temporaerer Art ist und zu Gunsten der Auslandreise aufgegeben werden soll.

    Bestehen erst einmal Zweifel an der Glaubwuerdigkeit einer visumbegehrenden Person, dann ist dieses nur noch sehr schwer oder manchmal auch gar nicht mehr zu reparieren.
    Ich schliesse mich Tramaico 100 % an.

    > Wir wollen einfach so oft wie möglich zusammen sein und ich kann bis Juli leider keinen Urlaub nehmen um sie in Thailand zu besuchen.

    In der Zeit vom letzten Besuch in DE bis heute war doch genug Zeit vorhanden das Sie den Deutsch A1 Kurs macht und ihr heiraten könnt damit deine Freundin Familienzusammenführung und AE nach DE beantragen kann, das ist doch der einzig sinnvolle Weg.

    Nachweis von Arbeit und Einkommen ist bei Nachzug zu Deutschen für die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis nicht erforderlich.

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