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Ergebnis 251 bis 260 von 493

Zusammenfassung: A1-Zertifikat, Prüfung und Schulen

Erstellt von Küstennebel, 16.10.2007, 22:05 Uhr · 492 Antworten · 96.823 Aufrufe

  1. #251
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Gute Deutschkenntnisse koennen offensichtlich auch Nachteile mit sich bringen.
    Ich weiß, was Du meinst, aber der Anschiss war in Thai.

    Sie rief morgens um 04.20 h (MEZ) bei mir an und meinte, dass sie auf der Botschaft sei und noch den Namen meiner (unserer Krankenkasse) bräuchte, weil die Info für die Antragstellung notwendig sei.

    Weil die Leitung über Skype nicht perfekt war und ich etwas schlaftrunken dahergeredet habe, war sie "leicht" angefressen...ich solle mich gefälligst zusammenreißen hat sie gemeint.
    'Ne Stunde später kam dann aber (die obligatorische) Entschuldigungs- SMS: "Liebling, tut mir leid."

    Der wahre Grund für die schlechte Laune war aber (hab ich erst hinterher erfahren), der Fakt, dass sie die biometrischen Passbildder, welche sie im Vorraum der Botschaft hat machen lassen, für nicht gut getroffen hält ("Liebling, sieh Dir nur meine Haare an.")

    Ja, die Frauen...

  2.  
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  3. #252
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von michael59 Beitrag anzeigen
    Zu 2 Ja


    Zu 1 :
    Jetzt mach mal Butter bei den Fischen. Schau doch mal die Antworten auf die Anfragen an, da wird keinesfalls von 90 % oder mehr geredet die Bestehen.

    Die Annahme eines Antrages zu verweigern ist nun mal rechtswidrig. Wenn du anderer Meinung bist, dann zeig doch mal die gesetzl. Grundlage für deine Einstellung.

    Vielleicht denkst du auch mal nach, wem du unterstellst Unwahrheiten zu verbreiten.

    So wie ich es lese sagst du im Moment nur, dass ein Ja Unwahrheiten unterstellt? Erst denken, dann daherlabern.

    zu 1: für den einen oder anderen könnte es sinnvoll sein sich einer psychiatrischen Begutachtung zu unterziehen. Für Anträge ist die Botschaft zuständig und die hat sie anzunehmen. Dann bring doch mal ein Urteil oder einen Gesetzestext der erklärt, dass die für Visaanträge zuständige Stelle die Antragsannahme ablehnen darf.

  4. #253
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Die Annahme eines Antrages zu verweigern ist nun mal rechtswidrig.
    Welches Gesetz schreibt vor, dass eine Behoerde einen nicht kompletten Antrag zwingend annehmen MUSS? Solch ein Gesetz muesste ja existieren, damit eine Rechtswidrigkeit ueberhaupt gegeben ist.

    Auch wuerde ich empfehlen nicht allzu "forsch" bei der Botschaft aufzutreten. Ein ehemaliges Mitglied dieses Forums haengt derzeit an der Eingangstuer der Deutschen Botschaft in Bangkok bezueglich eines Hausverbots aus.

  5. #254
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich weiß, was Du meinst, aber der Anschiss war in Thai.
    Nee, ich meinte eigentlich, dass es durchaus zu Probleme kommen koennte, wenn die Frauchen alles verstehen, was die Maennchen so in deutscher Sprachen von sich geben. Dies gillt natuerlich auch umgekehrt in Bezug auf die Aussagen in der Muttersprache der Weibchen. In der Realitaet wie Virtualitaet. Oftmals haben Thailaenderinnen ihren deutschen Ehemaenner in Bezug auf sprachliches Verstaendnis einiges voraus. Ist bei Dir und mir zwar anders, aber eben mehr die Ausnahme, wobei Du jetzt aber eben in die Situation geraetst, dass Deine Frau gerade dabei ist, gleichzuziehen. "Anschisse" bei vermeintlichen Vergehen wird es aber sicherlich auch in Zukunft trotzdem immer in der Muttersprache geben, da man sich hier oftmals eben intensiver ausdruecken kann und Du ja auch alles entsprechend verstehst.

    Wenn es um's Fluchen geht, da habe ich aber manchmal das Gefuehl, dass weder die deutsche noch die thailaendische Sprache genug hergibt sich richtig angemessen auszudruecken und zu entladen. Hierfuer ist Englisch meist besser geeignet oder in extremen Faellen auch eine Kombination aus Deutsch, Thai und Englisch. Weiss nicht voran es liegt, aber z. B. das amerikanische "......." hat fuer mich irgendwie mehr Intensitaet als das deutsche oder thailaendische Equivalent.

    Oftmals trifft in manchen Situationen auch nichts den Nagel besser auf den Kopf als der Ausruf "bullshit!!!".

  6. #255
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Doby Beitrag anzeigen
    Jedenfalls lohnt immer ein Gespräch mit der zuständigen AHB, diese ist für ein FZF Visa zuständig. Die Botschaft steht nur beratend zur Hilfe.
    Das ist wiederum nicht richtig, da die Visahoheit beim Auswaertigen Amt vertreten durch die Auslandsvertretungen liegt. Im Regelfall folgt zwar die Botschaft zwar zu 99% der Sichtweise der Auslaenderbehoerde (Aussage eines ehemaligen Entscheidungstraegers der Deutschen Botschaft in Bangkok) weil es ja um die zukuenftige Beantragung einer DEUTSCHEN Aufenthaltsgenehmigung geht, doch haben die Auslandsvertretungen immer das Letzte Wort bezueglich der Erteilung einer Einreiseerlaubnis (= Visum).

    Ein Visum berechtigt aber dann wiederum nicht grundsaetzlich zu einer tatsaechlichen Einreise, denn hier hat wiederum die Bundespolizei wiederum ein Woertchen mitzureden. Somit sind die Auslaenderbehoerden gegenueber den Auslandsvertretungen nicht weisungsberechtigt, obwohl wiederum die Auslandsvertretungen die ZUSTIMMUNGEN zur Visumserteilung durch die Auslaenderbehoerden beduerfen. Ohne die Zustimmung und Einhaltung von moeglichen Auflagen seitens der Auslaenderbehoerden darf die Botschaft kein Visum erteilen, mit kann sie es, muss aber nicht, da sie letztendlich ihre Entscheidung ueber die Visumerteilung gerichtlich begruenden muss. Sehen wir es so, dass die derzeitige Gesetzgebung so ausgelegt ist, dass die verschiedenen Ministerien eine gegenseitige Kontrollfunktion haben, wobei wiederum die einzelnen Vetter keinerlei Drang verspueren auf Konfrontationskurs zu gehen.

    Zwar wird bei einer Visumantragstellung derzeit grundsaetzlich ein A1-Zertifikat verlangt, doch wenn von einer zustaendigen Auslaenderbehoerde die Bewilligung vorliegt, dass in einem Fall darauf verzichtet werden kann, dann wird sich nach meinen Erfahrungen die Botschaft auch nicht querstellen. Nach Aussagen der Botschaft in Bangkok mir gegenueber basieren verschaerfte Erfodernisse rein darauf, dass Visumantraege als unkomplett mit entsprechender Schelte an die Botschaft zurueckgeschickt wurde. Ergo, reagiert die Botschaft entsprechend mit grundsaetzlichen Anforderungen, wobei aber wiederum durchaus Ausnahmen die Regeln bestaetigen koennen.

    Druecken wie es einfach salopp aus. Wesentlichster Aspekt ist eigentlich immer, dass ein jeder erst einmal seinen eigenen Hintern schuetzen will und entsprechend agiert. Um sich moegliche Schelte von einer AB zu ersparen, fordert somit die Botschaft ein A1-Zertifikat ein. Ist sie sicher, dass in einem Fall es zu keiner Schelte kommen wird, kann sie durchaus ueber ihren Schatten springen, was sie mit grosser Wahrscheinlichkeit auch machen wird, wenn ein Anliegen Hand und Fuss hat, aber nicht grundsaetzlich tuen muss. Der bekannte Ermessensspielraum. Dieses sind jetzt wiederum meine eigenen acht Jahre sehr intensiven Erfahrungen mit der Deutschen Botschaft in Bangkok und den unterschiedlichsten Entscheidungstraegern.

  7. #256
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Welches Gesetz schreibt vor, dass eine Behoerde einen nicht kompletten Antrag zwingend annehmen MUSS? Solch ein Gesetz muesste ja existieren, damit eine Rechtswidrigkeit ueberhaupt gegeben ist.

    Auch wuerde ich empfehlen nicht allzu "forsch" bei der Botschaft aufzutreten. Ein ehemaliges Mitglied dieses Forums haengt derzeit an der Eingangstuer der Deutschen Botschaft in Bangkok bezueglich eines Hausverbots aus.
    Weil es zu den Dienstaufgaben der Behörde gehört. Seit wann muss ein Antrag komplett sein? Dann dürfte es nie mehr eine Nachfrage zu einem Antrag geben. Die Behörde hat doch die Option einen Antrag abzulehnen u.a. mit der Begründung der Unvollständigkeit der Unbegründetheit. Dies sollte doch dann der gerichtlichen Überprüfung unterzogen werden.

    Mit der Nichtannahme entzieht sich die Behörde der gerichtlichen Überprüfung ihres tuns.

    Da z.B. es derzeit selbst vom höchsten Gericht Bedenken gibt, ob der Sprachnachweis als Integrationsvorleistung zulässig ist. Wer nicht nur den Fehlern in in 1 x 1 = 2 erkennt, sollte auch erkennen, dass durch die Nichtannahme diese juristische Überprüfung durch die Gerichte blockiert wird, sei es die Nichtannahme. Wenn dann sollte man die Nichtannahme dokumentieren und ggf. klagen.

    Auch stellt sich die Frage ob die Haltung Deutschlands europarechtsverträglich ist, den Aufenthalt erst nach Einreise und nicht ab Antragstellung + evt. 15 Tage zu beurteilen. Ein EU Stammberechtigter hat Anspruch auf ein Einreisevisum nach 15 Tagen.

    Der Daueraufenthalt EU (EG) wird als eigenständiges Recht des Ausländer nach 5 Jahren Aufenthalt in D (oder eines anderen Landes) gegeben. Sprich wenn die Thai eines Franzosen heute einen Antrag stellt ist sie nach 15 Tagen hier und die Zeit läuft. Sie kann nach 5 Jahren und 15 Tagen in ein anderes Land ziehen und den eigenständigen Daueraufenthaltstitel mitnehmen. Ein Thai eines Dt. Stammberechtigten kann dies erst nach dem Deutschland die Erlaubnis zur Einreise erteilt. Dies ist eine Ungleichbehandlung die so vermutlich keinen Bestand haben wird, sofern jemand klagt und dies durchzieht.

    Ich weiss nicht wer da ein Hausverbot bekommen hat. Mir hat dies noch niemand angedroht.

  8. #257
    Avatar von Doby

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Das ist wiederum nicht richtig, da die Visahoheit beim Auswaertigen Amt vertreten durch die Auslandsvertretungen liegt. Im Regelfall folgt zwar die Botschaft zwar zu 99% der Sichtweise der Auslaenderbehoerde (Aussage eines ehemaligen Entscheidungstraegers der Deutschen Botschaft in Bangkok) weil es ja um die zukuenftige Beantragung einer DEUTSCHEN Aufenthaltsgenehmigung geht, doch haben die Auslandsvertretungen immer das Letzte Wort bezueglich der Erteilung einer Einreiseerlaubnis (= Visum).
    OK. Habe mich falsch ausgedrückt und wollte es so beschreiben. Deshalb ist es trotzdem von Vorteil wenn man sich schon mal vorab mit seiner AHB in Verbindung setzt und ihr mitteilt, das die Frau/der Mann einen Antrag auf FZF gestellt hat.
    Habe gerade diesbezüglich eine positive Rückmeldung erhalten, in der die AHB froh war schon den Deutschen Ehepartner kennenzulernen, bevor die Papiere von BKK eintreffen. So kann man sich schon mal ein Bild machen und die Bearbeitung geht dann schneller.


    Zwar wird bei einer Visumantragstellung derzeit grundsaetzlich ein A1-Zertifikat verlangt, doch wenn von einer zustaendigen Auslaenderbehoerde die Bewilligung vorliegt, dass in einem Fall darauf verzichtet werden kann, dann wird sich nach meinen Erfahrungen die Botschaft auch nicht querstellen. Nach Aussagen der Botschaft in Bangkok mir gegenueber basieren verschaerfte Erfodernisse rein darauf, dass Visumantraege als unkomplett mit entsprechender Schelte an die Botschaft zurueckgeschickt wurde. Ergo, reagiert die Botschaft entsprechend mit grundsaetzlichen Anforderungen, wobei aber wiederum durchaus Ausnahmen die Regeln bestaetigen koennen.

    Druecken wie es einfach salopp aus. Wesentlichster Aspekt ist eigentlich immer, dass ein jeder erst einmal seinen eigenen Hintern schuetzen will und entsprechend agiert. Um sich moegliche Schelte von einer AB zu ersparen, fordert somit die Botschaft ein A1-Zertifikat ein. Ist sie sicher, dass in einem Fall es zu keiner Schelte kommen wird, kann sie durchaus ueber ihren Schatten springen, was sie mit grosser Wahrscheinlichkeit auch machen wird, wenn ein Anliegen Hand und Fuss hat, aber nicht grundsaetzlich tuen muss. Der bekannte Ermessensspielraum. Dieses sind jetzt wiederum meine eigenen acht Jahre sehr intensiven Erfahrungen mit der Deutschen Botschaft in Bangkok und den unterschiedlichsten Entscheidungstraegern.[/QUOTE]

    Zum 2. Punkt muß ich sagen:
    Das die Botschaft, im zusammenwirken mit dem AA, meiner Frau die Möglichkeit der vorzeitigen Einreichung des Antrags (ca 2 Monate vor der Prüfung) zugebilligt hat. Die AHB wurde im später von mir Informiert, da eine Bedingung der Botschaft, die Zustimmung der AHB war.
    Gründe für diese Kulanzentscheidung finden sich in anderen Beiträgen von mir,
    Leider war die Thailändische Mitarbeiterin mit dem Schreiben vom AA total überfordert und meiner Frau den Antrag nicht abnehmen wollte. Erst als ich mit einem Deutschen Mitarbeiter gesprochen hatte, ging alles seinen Bürokratischen Gang.

    Natürlich ist diese Vorgehensweise nicht der Normalfall, sondern eine Ausnahme.

  9. #258
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Wenn es um's Fluchen geht, da habe ich aber manchmal das Gefuehl, dass weder die deutsche noch die thailaendische Sprache genug hergibt sich richtig angemessen auszudruecken und zu entladen. Hierfuer ist Englisch meist besser geeignet oder in extremen Faellen auch eine Kombination aus Deutsch, Thai und Englisch. Weiss nicht voran es liegt, aber z. B. das amerikanische "......." hat fuer mich irgendwie mehr Intensitaet als das deutsche oder thailaendische Equivalent.

    Oftmals trifft in manchen Situationen auch nichts den Nagel besser auf den Kopf als der Ausruf "bullshit!!!".
    Generell bin ich der Meinung, das Fluchen und Verwünschungen aussprechen überhaupt nicht erstrebenswert ist. Von daher halte ich die Frage, welche Sprache hierfür am Besten geeignet ist, für müßig.

    Aber check mal bei Deiner Frau, was die isaanische Sprache so alles an Schimpfwörtern und Flüchen auf Lager hat - Du wirst mit den Ohren wackeln.

  10. #259
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Generell bin ich der Meinung, das Fluchen und Verwünschungen aussprechen überhaupt nicht erstrebenswert ist. Von daher halte ich die Frage, welche Sprache hierfür am Besten geeignet ist, für müßig.

    Aber check mal bei Deiner Frau, was die isaanische Sprache so alles an Schimpfwörtern und Flüchen auf Lager hat - Du wirst mit den Ohren wackeln.
    Hm, Fluchen und Verwuenschungen helfen mir oftmals ausgezeichnet mich zu entladen, ohne dass dabei jemand anderes zu Schaden kommt. Also bin ich dann doch wieder anders als viele Thailaender, die auf einmal scheinbar grundlos wie ein Vulkan ausbrechen, was manchmal fatale Auswirkungen hat. Also, besser rechtzeitig entladen, ehe es zu einem Stau kommt, was ein Psychologe mal in einem Schulungseminar als "Rabattmarkenkleben" bezeichnete. Es wird kontinuierlich gesammelt, bis dann eines Tages das Fass aus scheinbar nichtigem Anlass ueberlaeuft.

    Dennoch, es bedarf schon eines recht gehoerigen Anlasses, damit es zu einem Verbalausbruch kommt, der aber auch nicht auszuschliessen ist. Im Grund aber auch immer nur Donner, der einen Blitz ankuendigt, was meiner Meinung nach einem Blitz aus heiterem Himmel unbedingt vorzuziehen ist.

    Meine Frau verweigert sich, mir die isaanische Sprache zu vermitteln. Erstens ist sie selbst nach mehr als zwanzig Jahren in Bangkok nicht mehr sonderlich firm darin und zweitens zetert sie, wenn ich mal einen isaanischen Begriff in einem Gespraech anbringe บักสีดาบ้า อยากทุกคนรู้เมียเป็นลาวใช่ไหม

  11. #260
    Avatar von lucky2103

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    Frauchen hat heute den Antrag auf Erteilung eines Visums bei der Botschaft abgegeben. Es lief soweit alles glatt und der Antrag wurde anstandslos angenommen.

    Das einzig Nervige war (mal wieder) das Interview am Schalter, samt Fangfragen:

    "Wo haben Sie sich kennengelernt...aha, im Internet. Welche Website war das ?. Und von wann bis wann lebten Sie in einer ehelichen Gemeinschaft zusammen ? Ach, seit 2007 bis zur Gegenwart ? Wie kann das sein, sagten Sie nicht, dass Ihr Mann schon vor 3 Monaten nach Deutschland zurückgekehrt ist ?...Achso, Sie konnten wegen dem fehlenden A1- Cert nicht mitreisen."

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