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Zusammenfassung: A1-Zertifikat, Prüfung und Schulen

Erstellt von Küstennebel, 16.10.2007, 22:05 Uhr · 492 Antworten · 96.912 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von lucky2103

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    Danke für die Info.
    Frauchen hat heute einen alten A1- Test käuflich erworben. Auf der CD mit den Audios waren wieder Dialoge mit Nebengeräuschen drauf.
    Ich hab ihr aber Deine Info wegen evtl. Beschwerde durchgekabelt.

    Warscheinlich ist Beschwerde aber gar nicht nötig, denn bei Audios schafft Frauchen z.Zt. etwa 70% fehlerfrei, trotz Nebengeräuschen.
    Beim schriftlichen Teil ist sie bei 100%, also absolut fehlerfrei.

    Die Prüfung sollte also, wenn nichts Aussergewühnliches passiert, zu schaffen sein.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Danke für die Info.
    Frauchen hat heute einen alten A1- Test käuflich erworben. Auf der CD mit den Audios waren wieder Dialoge mit Nebengeräuschen drauf.
    Ich hab ihr aber Deine Info wegen evtl. Beschwerde durchgekabelt.

    Warscheinlich ist Beschwerde aber gar nicht nötig, denn bei Audios schafft Frauchen z.Zt. etwa 70% fehlerfrei, trotz Nebengeräuschen.
    Beim schriftlichen Teil ist sie bei 100%, also absolut fehlerfrei.

    Die Prüfung sollte also, wenn nichts Aussergewühnliches passiert, zu schaffen sein.
    A1 als Integrationsvorleistung dürfte eh zum Auslaufmodell gehören. Braucht man da tägliche Wasserstandsmeldungen?

  4. #133
    Avatar von lucky2103

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    Heute begann der zweite Kurs zu A1 beim GI, diesmal ist der Ajarn Deutscher.

    Leider kann er nur sehr wenig Thai, so dass der komplette Untericht in Deutsch gehalten wird. Für Schüler(innen), die gerade mal 4 Wochen Deutsch lernen, sicher nicht optimal.
    Fragen stellen auf Thai kann man knicken, weil der Ajarn ja nix versteht. Vielmehr arbeitet der stur und zügig die einzelnen Kapitel des Buches ab.

    Frauchen ist einigermassen angefressen und unsere Skype- Sessions nach Unterrichtsschluss sind seit heute auch länger geworden, weil ich ihr alles auf Thai erklären muß, was sie im Unterricht nicht verstanden hat - der erste Kurs mit Thai- Ajarn war besser.

  5. #134
    Avatar von wasa

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    Die alte Geschichte,wenn's nicht so klappt liegt es immer am Lehrer.
    Nur so wird der Schueler gefordert,wenn der Lehrer nicht Thai spricht.
    Aber dieses Lehrprinzip entspricht leider nicht dem Thai Styl.

  6. #135
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    Nur so wird der Schueler gefordert,wenn der Lehrer nicht Thai spricht.
    Dem stimme ich nicht zu. Der Lehrer sollte in der Lage sein, seinen Schuelern Fragen so beantworten zu koennen, dass die Antwort auch tatsaechlich verstanden wird. Hatte selbst mal 1. - 3. Klasse in Englisch unterrichtet. Die Schulleiterin verbot mir praktisch waehrend des Unterrichts Thailaendisch zu sprechen, woran ich mich natuerlich nicht hielt, weil es bei den Schuelern nur in Frustration endet. Woerliche Aussage mal einer Kurzen zu ihrer Schulkameradin. "Keine Ahnung was der Farang da sagt". Habe es ihr auf Thailaendischer erklaert und alles war klar.

    Besagte Schulleiterin schaute sich dann mal meinen Unterricht an, der ca. zu 50% aus Englisch und Thailaendisch bestand. Wir sprangen praktisch zwischen den Sprachen immer hin und her, was recht grosse Konzentation bei den Schuelern erforderte. Englischer Begriff auf Thailaendisch bzw. Thailaendischer Begriff auf Englisch. Hin und her. Das Lehrbuch hatten wir in der Regel nach der Haelfte des Halbjahres durch. Einfach durchgeackert und danach haben wir dann richtigen effektiven Unterricht betrieben.

    Bei der Weihnachtfeier haben dann die Kurzen bei einer Auffuehrung mit ihren Kenntnissen geglaenzt.

    Wenn Schueler absolut nicht verstehen was der Lehrer sagt und dieser auch nichts verstaendlich erklaren kann, dann endet dies schnell in Frust und Abschalten. Genau das Gegenteil, was eigentlich erzielt werden soll. Natuerlich wird nicht versucht in der Fremdsprache nachzufragen, aus Furcht das Gesicht zu verlieren. Sind ja hier in Asien.

    Meine Tochter hat auch Chinesisch-Unterricht, erteilt von einer chinesischen Lehrerin, die kein Thailaendisch spricht. Die Lehrbuecher sind in Chinesisch/Englisch. Lernerfolg praktisch Null weil der Grossteil der Klasse die Lehrerin ueberhaupt nicht versteht. Aber nicht schlimm, warum sollte jemand bei uns in der Familie Chinesisch sprechen koennen?

  7. #136
    Avatar von wasa

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    Das ein Lehrer zu solchen Statements eine eigene,etwas abgesonderte,Meinung hat ist klar verstaendlich.
    Fuer Thais ist diese neue Lernmethode wahrscheinlich nicht anwendbar.
    Im Uebrigen ist es mir .... egal.

    Frag mich nur,warum ein so erfolgreicher Lehrer die Leisten wechselt,mimi tang?

    Wenn Schueler absolut nicht verstehen was der Lehrer sagt
    ... ist er doof.

  8. #137
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Es war damals ein Gefallen gegenueber der Schulleiterin. Prem Ruedi Suegsa Schule in der Soi Wat Pai Ngoen. Katholische Privatschule, mit einst sehr gutem Ruf. Bei der Anmeldung der Toechter dort, fragte mich die Schulleiterin Sister Sumali ob ich nicht Interesse haette, als "Speziallehrer" auszuhelfen, da auslaendische Lehrer staendig durch die Visasituation wechseln wuerden, was nicht gut fuer die Schueler sei. Ausserdem war sie dazu noch sehr pro Deutsch und verfuegte auch ueber einige Sprachkenntnisse. Sie schaetze ausserdem die Gewissenhaftigkeit und die Puenktlichkeit der Deutschen. Ihr Vorgeseter, Khun Phor, verfuegte sogar ueber noch bessere Kenntnisse des Deutschen. Reiste er doch regelmaessig in teitsche Lande und gab bei der hiesigen Weihnachtsfeier "Oh Du froehliche..." zum Besten.

    Kurzum, eine Hand waescht die andere. Anmeldung des Nachwuchses ging problemlos ohne jegliche Teegeldforderungen und so stimmte ich zu. 11 Stunden die Woche zu einem Stundensatz von THB 400. Harter Job. Oftmals waehrend des Unterrichts schweissgebadet, denn nicht einfach die Kurzen bei Laune und Interesse zu halten. Auch war immer eine thailaendische Lehrerin oder ein thailaendischer Lehrer mit im Raum, die/der fuer Disziplin sorgte, da thailaendische Kids einen Farang-Lehrer oftmals nicht als Autoritaet ansehen, sondern als so eine Art Kumpel oder grossen Freund.

    Das erste Jahr lief auf dieser Basis sehr gut und es waren voellig neue Erfahrungen fuer mich. Echter Knochenjob so drei oder vier Stunden Englischunterricht an drei Tagen die Woche, natuerlich neben der normalen Taetigkeit im eigenen Business, aber dennoch machte es irgendwie auch Spass. Wir veranstalteten Ratespiele und Wettbewerbe in englischer Sprache und so war es dann so ein bisschen wie learning is fun. Stellte ihnen in englischer Sprache Rechenaufgabe und nun ja, es ging darum, wer als erster mit dem richtigen Ergebnis rueberkam. Dann auch Fangfragen um das Sprachverstaendnis zu schulen. Z. B. verbale Fragen wie diese: "A Zebra is a horse-like animal with black and white squares. Right or false?". Natuerlich bruellten alle "right" aber som nam na, nicht richtig zugehoert. Natuerlich weist ein Zebra keine schwarzweissen Rechtecke auf sondern Streifen. Ich freute mich diebisch, die Kurzen grollten und nun ja, spitzten dann bei der naechsten Frage die Ohren umso mehr. Hatte ich schon erwaehnt, dass ich ein sehr guter talentierter Lehrer war?

    Anyway, der Tag kam, dass Sister Sumali leider zu einer anderen Schule versetzt wurde. Sie war eine strenge Leiterin, autoritaer, aber wir beide kamen bestens miteinander aus. Hatten noch einen anderen Englischlehrer, Ron, einen Amerikaner, der fuerchtete die Schwester wie die Hoelle. Sie hatte ueberigens bei manchen, auch Eltern, den Spitznamen "......", weil sie so ein strenges Regiment fuehrte.

    Also, sie wurde versetzt und eine sehr junge und unerfahrene Schwester wurde ihre Nachfolgerin. Der Standard sackte ab. Es kam soweit, dass ich keine thailaendische Disziplinarbegleitung mehr im Raum hatte. 40 Schueler und Schuelerinnen, 50% lernbegierig und die andere Haelfte zog eine Unterhaltung mit dem Nachbarn vor. Wurden manchmal sogar auch von den Mitschuelern geruegt, dass sie doch dem Lehrer zuhoeren sollten. Natuerlich schiss ich sie zusammen und natuerlich haemmerte ich mit meinem Zeigestock auf das Lehrerpult ein, um wieder Ruhe herzustellen. Manchmal kamen andere Lehrer in mein Zimmer und meinten, ich solle nicht so laut sein, da sie bei ihrem eigenen Unterricht gestoert werden wuerden. Hier war das Problem. Ja, ich haette fuer Ruhe sorgen koennen mit der ein oder anderen Beule. Mit Gewissheit, aber dies haette zum Chaos gefuehrt. Auslaendischer Lehrer zuechtigt unser Kind, unser ein und alles. Die Papis und Mamis waeren Sturm in der Schule gelaufen.

    So forderte ich die Schulleitung auf, dass gefaelligst ein thailaendischer Lehrkoerper waehrend meines Unterrichts im Raum sein solle, da sonst der Unterricht fuer die Katz sei. Man kam diesem zwei Tage nach und das gleiche Spiel ging von neuem los. Kein Thailehrer. Erste Unterrichtsstunde verlief ohne Probleme, es war die 2/5. Die Klasse, wo die lerneifrigsten und begabtesten Schueler und Schuelerinnen des Jahrganges zusammengefasst waren. Zweite Einheit war jedoch in der 2/1. Ich nannte sie die Hoellenklasse, weil diese genau das Gegenteil von der 2/5 war. Prompt kam es zu Problemen der krassen Art. Schrieb was an die Tafel und hinter meinem Ruecken marschierte eines der Hoellenkinder zum Tisch eines Schulkameraden rueber und eine Rangelei fing an. Ich trennte und geleitete den Wanderen an seinen eigenen Tisch zurueck. Kurz darauf gleiches Spiel. Ich schrieb und der besagte Wanderer war schon wieder am Tisch seines Kumpels und fuchtelte mit einem abgebrochenen Plastiklineal herum. An einem Ende ragte ein messerscharfer spitzer Zacken heraus. Wenn der in's Auge geht, Auge wech. Natuerlich ohrenbetaeubender Laerm im Klassenzimmer. Stuerzte zum Tisch hin, entwaffnete, packte den Unhold am Schlawittchen, plazierte ihn auf seinen vier Buchstaben, ging zum Lehrerpult und explodierte. Stauchte den gesamten Haufen lautstark zusammen und hieb dazu sehr nachdruecklich mit der geballten Faust auf die Lehrertischplatte ein.

    Wenn ich unpaesslich bin, dann bin ich wirklich sehr unpaesslich. Fazit war dann, dass ein Loch im Tisch war und mir das Blut von den Knoecheln der rechten Hand tropfte. Die Hoellenklasse nun engelsfromm. Ging zur Tafel und schrieb etwas daran und wendete mich der Klasse zu. Einer fragte auf die demolierte Faust deutend: "Tut das weh/". Ich donnerte: "Ruhe, alle zusammen das an der Tafel Geschriebene lesen". Der Rest des Unterrichts verlief dann ohne Komplikationen.

    Anschliessend ging ich in's Lehrerzimmer, packte meine Sachen und teilte meinen Lehrerkollegen mit, dass dies es gewesen sein. Die Schulleitung habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit mehr, also bye, bye.

    Damit war die Thematik "Lehrer" ein fuer alle Male erledigt. Es standen noch Gehaltszahlungen von THB 2.000 aus, die ich niemals einforderte. Sollten sich meinetwegen einen neuen Tisch dafuer kaufen.

    Die gute, alte Sister Sumali hat mich im Laufe der folgenden Jahre noch dreimal angerufen. Sie teilte mir mit, dass sie mich vermissen wuerde und wollte mich ueberreden in ihrer jetzigen Schule zu unterrichten bzw. an einem englischen Sommercamp mitzuwirken. Lehnte beides ab und sagte ihr, dass es fuer mich zeitlich sowieso zuviel geworden waere und somit der Eklat eine gute Gelegenheit war auszusteigen. Die Rechnung war ja ausgeglichen. Hatte 1,5 Jahre auf Bitten der Schule den Spezillehrer gegeben.

    Natuerlich habe ich die Telefonnummer von Sister Sumali noch bei mir im Handy gespeichert und wenn ich bei ihr durchrufen wuerde, waere es sicherlich so wie frueher.

    Nun lieber Wasa, that's the story. Mai mi tang waere eine Antwort eines Dramaicos nicht wuerdig und Vadder Goethe wuerde bei solch einer Banalitaet sicherlich den Propeller geben.

  9. #138
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    ... ist er doof.
    Aha, der Farang spricht. Sage mal, wie gut sind eigentlich Deine eigenen Fremdsprachkenntnisse? Nicht sehr gut? Woran liegt dies dann?

    Am doofen Lehrer oder am doofen Schueler? Also, Du behauptest, wenn ein Japaner Dir etwas in japanisch bezueglich den Eigenarten der japanischen Sprache erklaert, dann verstehst Du was er sagt?

    Wir sprechen hier doch ueber einen doch anspruchvolleren Dialog, der die uebliche Phasa Dogmai wie zum Beispiel zwischen einer Thailaenderin und dem Farang ihres Herzens uebersteigt.

    Hast Du schon mal einem Thailaender oder einer Thailaenderin versucht die Feinheiten der Grammatik in der englischen Sprache in Englisch zu erklaeren. Thailaendisch und Englisch haben soviel Gemeinsamkeinten wie, nun ja, ein Thailaender und ein Englaender. Schau, hier im Forum verstehen viele nach Jahren die Thailaender immer noch nicht, obwohl hier die Kommunikationssprache Deutsch ist. Ja, ja ich weiss, alles keine Lehrer oder haben wir einen faehigen Lehrer hier an Board. Bitte melden. Es gibt dann sicherlich einiges zu tun, speziell im Hinblick auf manche "Schueler" hier. Absolut unbelehrbar in Sachen Thailand, egal wie gut der "Lehrer" auch ist.

    Dein Konzept der nur einheitlichen Unterrichtssprache funktioniert nur dann, wenn bereits ueber erhebliche Sprachkenntnisse vom Schueler verfuegt wird. Vor ca. 25 Jahren hatte ich mal an einem firmeninternen Intensivkurs in der englischen Sprache teilgenommen, doch wurde vorher geprueft, wie qualifiziert man eigentlich zur Teilnahme ist. Der Interessent musste den Dozenten (Australier) anrufen und sich in englischer Sprache vorstellen, etwas ueber sich erzaehlen und eben auch nahelegen, warum er am Kurs teilnehmen wollte. Vom Ergebnis abhaengig kam es dann zu einer Teilnahmebestaetigung oder nicht.

    Dieser Wochenkurs wurde ausschliesslich in englischer Sprache unterrichtet. Es war uns verboten auch nur ein einziges deutsches Wort in der Zeit von uns zu geben. Die Botschaft war, ein deutsches Wort, wenn auch nur aus Versehen, eine Runde fuer die Klasse am Ende des Lehrganges. Selbst in der Kantine beim gemeinsamen Essen war kein Deutsch erlaubt. Begegnete hier einem Kumpel. Einem spanischem Arbeiter, mit dem ich auch gemeinsam Karate betrieb. Alejandro begruesste mich freudig auf Deutsch. Terry der australische Lehrer stand neben mir. Konnte Alejandro nur auf Englisch erklaeren, warum ich ihm nicht auf Deutsch antworten konnte. Er sprach zwar ein ausgezeichnetes Deutsch nach ueber 20 Jahren im Lande, hatte aber mit Englisch nichts am Hut. Spaeter am Abend klaerte ich dann die Sache mit ihm. In Deutsch natuerlich.

    Kurzum, Schueler und Schuelerinnen auf A1 oder A2 Niveau sind meiner Ansicht nach mit ausschliesslich fremdsprachigen Unterricht ueberfordert und das Ergebnis ist eher negativ als positiv. Sehr schnell kommt Frust und Desinteresse auf. Dies meine eigene Erfahrungen und zwar auch, wenn ein promovierter Prof. Prof. Dr. Dr. in Paedagogik anderer Meinung sein sollte.

  10. #139
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    Die alte Geschichte,wenn's nicht so klappt liegt es immer am Lehrer.
    Nur so wird der Schueler gefordert,wenn der Lehrer nicht Thai spricht.
    Aber dieses Lehrprinzip entspricht leider nicht dem Thai Styl.
    DAnn erkundige dich mal über code switching bei Fremdsprachen. Soll es einiges an Literatur geben.

  11. #140
    Avatar von wasa

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    Nun lieber Wasa, that's the story. Mai mi tang waere eine Antwort eines Dramaicos nicht wuerdig und Vadder Goethe wuerde bei solch einer Banalitaet sicherlich den Propeller geben.
    Zitat
    Tolle Geschichte,G.Ruppert (ev. falsch) Stil oder was?

    Aha, der Farang spricht.
    Na klar,verstanden und verstehen sind fuer mich zwei verschiedene Stiefel.

    Sage mal, wie gut sind eigentlich Deine eigenen Fremdsprachkenntnisse? Nicht sehr gut?
    Biste jetzt auch noch Hellseher oder was?

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