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Würdet ihr euer Kind noch in Deutschland in die Schule schicken?

Erstellt von 2sc5200, 25.04.2016, 15:43 Uhr · 37 Antworten · 3.830 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von ediundbledi

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    Habe früher auch berufsbedingt in FFM gewohnt und bin jetzt konsequenterweise zurück in die bayrische Kleinstadt wo die Kinder zur Schule gehen. FFM Never Ever!!!

  2.  
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  3. #12
    Avatar von xander1977

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    Zitat Zitat von Ironman Beitrag anzeigen
    Mein Arbeitskollege schickt die seinen auf eine christliche Privatschule.
    Ist das immer noch so, dass die Kinder getauft sein müssen um auf eine christliche Schule zu gehen?

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    Kosten - Internat schloss Torgelow - Internat Schloss Torgelow

    für die Ferien fliegst Du nach Deutschland,

    um mit Deinem Kind was gemeinsames zu unternehmen.

    ps
    ist eine Frage der gesamten Konstellation,
    die kann man theoretisch nicht beantworten

    Die Wahrheit allerdings ist,

    die namhaften Internate "entsorgen" Kinder mit ungenügenden Leistungen an ein Sonderinternat,
    das nicht nur teurer ist, sondern auch dafür sorgt,
    dass die Bilanz der Haupt Internat gut bleibt,
    das eben jeder sein Klassenziel erreicht.

    Unsere Erfahrungen, die wir seit 1961 am Kurpfalz Internat sammeln konnten, haben uns gezeigt, dass die Ursachen für Leistungsschwankungen bei intelligenten Kindern vielfältig sind:
    Das starre staatliche Schulsystem erschwert die Förderung individueller Lernveranlagungen, überfüllte Klassen lassen dem Lehrer wenig Raum für den Einzelnen, frühzeitige Entscheidungen für Fremdsprachen oder Schulzweige werden der Entwicklung des Schülers nicht immer gerecht. Längere Krankheit, Unterrichtsausfall oder der Wechsel in eine andere Schule stürzen manches Kind unverschuldet in eine schulische Krise.

    Selbst Hochbegabte scheitern immer häufiger an der fehlenden Flexibilität des staatlichen Schulsystems. Hinzu kommt oft eine fortschreitende Beanspruchung durch schulfremde Aktivitäten, die Belastung durch das achtjährige Gymnasium und die Reizüberflutung durch die allgegenwärtige Medienvielfalt.

    Wirken mehrere der genannten Faktoren zusammen, sinken die Schulleistungen oft langsam, aber kontinuierlich ab. Da viele Fächer auf dem Stoff der letzten Jahre aufbauen, werden fehlende Grundkenntnisse aus vorhergehenden Klassen bei steigendem Niveau zu unüberwindbaren Hindernissen.

    ELTERN REAGIEREN BESORGT

    Nachhilfestunden, Krisensitzungen, gelobte Besserung und gemeinsame Anstrengungen zum Schuljahresende können die Krise zunächst noch abwenden.
    Hinter diesen Bemühungen bleibt jedoch verborgen, dass eigentlich nur die Symptome bekämpft werden. Nach wie vor fehlt notwendiges Grundwissen, Arbeitsverhalten und Lernmethodik ändern sich nicht. Wissens- und Verständnislücken summieren sich von Jahr zu Jahr, bis manchmal sogar der Vermerk „wird nicht versetzt“ unter dem Zeugnis steht.
    http://www.kurpfalz-internat.de/schu...eschichten.htm

    im letzten Bild,
    http://www.kurpfalz-internat.de/
    hat man den asiatischen Jungen neben zwei behinderten Deutschen reinplaziert.

  5. #14
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von xander1977 Beitrag anzeigen
    Ist das immer noch so, dass die Kinder getauft sein müssen um auf eine christliche Schule zu gehen?

    ..... nicht unbedingt und nicht überall.

    Mein "Jüngster" z.B. besucht ( noch bis Juni ) ein kath. Gymnasium.
    Die ca. 1000-köpfige Schülerschaft ist gemischt kath. / ev. und 1 einzelner muslimischer Schüler



    Interessant / witzig dabei :

    Sein Vorname : Johannes
    Schule : Stiftsschule St. Johann
    Strasse : Johannestraße

    Meine Stieftochter Sunsanee hatte ich, bevor sie zum Studium (Medizintechnik) nach Deutschland kam, auf eine "Don Bosco Schule" in Udon Thani geschickt. Nebenbei erhielt sie von einem Schweizer Lehrer zwei Jahre lang privaten Deutsch-Unterricht.

    Mein adoptierter Junge (Benno) aus Korat, von welchem ich Euch erzählte, hatte seinerzeit eine Lehre als Kfz-Mechaniker gemacht.

    Tochter Anne ist schon seit einigen Jahren als Sozialarbeiterin (Sozialpädagogin) in Berlin beschäftigt.

  6. #15
    Avatar von crazygreg44

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    schick sie ins Englische Institut Heidelberg. Da sind sie auf dem Internat unter Ihresgleichen, hier gehen Kinder von sehr gebildeten Ausländern ebenfalls auf die Schule. Sehr gut für spätere Connections im Leben. Exzellente Umgangsformen.

    da war ich auch mal, muss ich anmerken. Ich kenne Balu aus Indien, den Rick aus Belgien, den Ralph aus den USA . . . von klein auf

    Die haben auch internationale Lehrer. Mein Physik-Lehrer war ein englischer Ex- Polarforscher. Das war schon mal ziemlich geil.

  7. #16
    Avatar von franki

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    Meine Thai sagt Arab, Muslim nein Danke, dann das Kind lieber in Thailand in die Schule als in eine Deutsche Muslim Klasse.
    Im Osten außerhalb der Großstädte ist die Chance recht groß, auf kein muslimisches Kind in der Klasse zu treffen. Allerdings kann es eben auch sein, das dann der Sohnemann der 'Exot' in der Klasse ist und Probleme bekommt... Haben wir bei einer befreundeten Thaifamilie zwischen Meißen und Riesa erlebt.

  8. #17
    Avatar von x-pat

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    Es gibt um Frankfurt und Offenbach einige kleinere Orte, wo man viel schöner und billiger wohnt. Dort gibt es auch keine sozialen Brennpunkte oder "gekippte" Schulen. Daher warum nicht den Rat der Grünen Abgeordneten befolgen und aus der Stadt heraus ziehen?

    Cheers, X-pat

  9. #18
    Avatar von strike

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    28.011
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    ...Daher warum nicht den Rat der Grünen Abgeordneten befolgen und aus der Stadt heraus ziehen?


    Genau, man muss die Dinge und Herausforderungen nur positiv sehen:

    - die Ruhe geniessen
    - neue Nachbarn
    - neue soziale Strukturen
    - Nahverkehrspläne auswendig lernen
    - die Fahrten zum nächsten Arzt geniessen
    - endlich ein Grund die Bank zu wechseln
    - und, und, und ......


    So altert man auch langsamer.
    Den Beitrag zur Ghettoisierung und Bildung von Parallelgesellschaften lassen wir mal aussen vor .....

  10. #19
    Avatar von Ironman

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    4.083
    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen

    - Nahverkehrspläne auswendig lernen
    - die Fahrten zum nächsten Arzt geniessen
    Als Landei muss ich zugeben, das sind wohl die einschneidensten Punkte. Ohne Führerschein siehts leider mau aus auf dem Land, den die Anbindung per Bus ist meistens mehr als mangelhaft. Ich spreche da aus leidgeprüfter Erfahrung, durfte nun jahrelang meine Frau zum Arbeiten fahren. Glücklicherweise hat sich das aber endlich erledigt da sie sein ein paar Monaten den Führerschein hat. Aber ohne FS aufs Land ist meistens mit erheblichen Einschränkungen verbunden.

    Wenn dann noch minderjährige Kinder und eine Frau ohne FS... Viel Spass bei der knappen Freizeit und den zusätzlichen Fahrdiensten

    Dennoch wäre ein Leben in der Stadt für mich undenkbar. Der Horror!

  11. #20
    Avatar von sombath

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    Dann doch gleich noch ein paar km Richtung Osten u. nach Bayern .

    Sombath



    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Es gibt um Frankfurt und Offenbach einige kleinere Orte, wo man viel schöner und billiger wohnt. Dort gibt es auch keine sozialen Brennpunkte oder "gekippte" Schulen. Daher warum nicht den Rat der Grünen Abgeordneten befolgen und aus der Stadt heraus ziehen?

    Cheers, X-pat

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