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Wilde Tiere in Thailand - Reale Gefahren oder übertriebene Angstmache?

Erstellt von khid, 17.03.2012, 14:21 Uhr · 440 Antworten · 89.812 Aufrufe

  1. #401
    Avatar von clavigo

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    Statistisch soll es zwischen 7.000 und 9.000 Schlangenbisse jährlich in Thailand geben. Kriegt jetzt jeder Biss seinen eigenen Thread - oder nur wenn Farang gebissen wird?

  2.  
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  3. #402
    Avatar von Eutropis

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    Das sind aber Leute, die Barfuß auf dem Feld / der Plantage arbeiten oder Kinder die in der Pampa umhertollen.
    Den Bierbauch auf schmalen asphaltierten Stolpersteigen von der Massagematte zum nächsten Seveneleven oder ins klimatisierte "Ungeziefer"-freie Hotel zu rollen, ist doch hingegen vergleichsweise ungefährlich.
    Deshalb mein Tip : gutes Schuhwerk, Kopflampe und dann Nachts mal ganz allein (!) auf leisen Sohlen in den Wald - da lernt man Respekt vor der Natur.

  4. #403
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Das sind aber Leute, die Barfuß auf dem Feld / der Plantage arbeiten oder Kinder die in der Pampa umhertollen.
    Nicht nur, Unfaelle mit Schlangenbissen kommen auch in Bangkok und jeder anderen Stadt vor. Wo Menschen sind hat es Ratten, wo es Ratten hat, hat es Schlangen und in Thailand sind manche Schlangen giftig.

  5. #404
    Avatar von Eutropis

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    Setz doch mal diese Zufalls -Schlangenbisse mit Verkehrstoten, Geschlechtskrankheiten oder Lungenerkrankungen in BKK in Relation.

  6. #405
    Avatar von x-pat

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    Ihr wisst ja, dass ich mich als Wanderer und Mountainbiker ständig in den "lebensgefährlichen" Thai-Dschungel begebe. Haha. In den letzten fünf Jahren gab es dabei ein paar Wespenstiche und einen Spinnenbiss zu verzeichnen. Man kann daher vielleicht sagen, dass die Gefahren generell überschätzt werden.

    Die von Disaina-M erwähnten Huntsman Spinnen haben wir auch gelegentlich zu Gast. Sie sehen zwar imposant aus, sind aber harmlos.

    Cheers, X-pat

  7. #406
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    dass die Gefahren generell überschätzt werden.
    würde es so sagen,
    die Gefahren lauern meist anderswo, als man es erwartet.
    wer in die "wilde" Natur geht, sollte geeignetes Schuhwerk tragen,
    geschlossendes Schuhwerk, keine Sandalen, da allerlei Formen von Dornenunkraut zu Verletzungen führen können,
    deren Heilungsverläufe in Thailand insgesamt anders verlaufen.

    Gerade Personen, die aus gesundheitlichen Gründen Blutverdünnungsmittel nehmen müssen,
    sollten daher jegliches Verletzungsrisiko minimieren.

  8. #407
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Ihr wisst ja, dass ich mich als Wanderer und Mountainbiker ständig in den "lebensgefährlichen" Thai-Dschungel begebe. Haha. In den letzten fünf Jahren gab es dabei ein paar Wespenstiche und einen Spinnenbiss zu verzeichnen. Man kann daher vielleicht sagen, dass die Gefahren generell überschätzt werden.

    Die von Disaina-M erwähnten Huntsman Spinnen haben wir auch gelegentlich zu Gast. Sie sehen zwar imposant aus, sind aber harmlos.

    Cheers, X-pat
    bin in den letzten 5 Jahren beim Wandern und Joggen ca 3-4X/Woche durch stellenweise meterhohes Gras und dichtes Buschwerk von gar nichts gestochen worden. Aufgekratzt durch die reichliche Botanik unzählige Male, no Problem. Bin zwar im Buschwerk ständig ziemlich konzentriert unterwegs und auf der Hut, fühle mich dabei absolut sicher. Im Gegensatz zu den Wiesen und Wäldern Österreichs. Dort ist die Gefahr weder kaum sichtbar, überhaupt nicht hörbar und auch nicht spürbar, zunächst...

    Im Meer beim Schwimmen Richtung Horizont geht's mir genau so. Schwimmen macht Spaß, aber ab und an, wenn man Seegras oder etwas anderes streift, schaut man schon genauer hin, was es war. Im Gegensatz zum Schwimmen in einem Bergsee Österreichs. Die dürften wohl absolut gefahrlos sein.

  9. #408
    Avatar von Eutropis

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    Nun gut in unübersichtlichem Gelände ist es schon gut zu wissen wo man hinfasst oder tritt.
    Es ist ja nicht so wie in den schlechtesten Filmen, dass Insekten oder Reptilien irgend ein Interesse haben
    "anzugreifen".Dennoch sind Nachtwanderungen im Busch im Tippelschritt wirklich sehr aufschlußreich und
    für das Auge im Dauermakrofokus auch sehr anstrengend. Man staunt nicht schlecht was da alles so tagsüber völlig übersehen wird.
    Ich bin da dann meist schon nach ner Stunde völlig platt und satt obwohl ich tagsüber gern 4 - 6 Stunden durch die Natur streifen kann.

  10. #409
    Avatar von benni

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    Der Unterschied: ich laufe dort durch und möchte gleichzeitig , daß sich Schlangen vom Pfad vertschüssen, trete dort an jenen Passagen, an denen es keinen sichtbaren Weg mehr gibt, sondern nur mehr hohe, dichte Botanik, darunter ein steiles Steinerdgemisch mit langen Erdrinnen, da alles in Hanglagen, dementsprechend volle auf um mich bemerkbar zu machen.

    Ab und zu ein Händeklatschen vor und im Dickicht, obwohl Schlangen, die eigentlich einzig gefährlichen Tiere im Buschwerk, halb taub sind, aber durch das Verhalten anderer Tiere aufmerksam werden.
    Schlangen greifen nur an wenn sie überrascht werden, keine Gelegenheit zur Flucht erkennen können, sich in der Defensive fühlen.

    Ausserdem sollen auch mögliche Einheimische auf Jagd mit Gewehr wissen, daß ein Mensch da ist. Mir pfiff im Dickicht nämlich in der Tat schon mal eine Kugel in einigen Metern Entfernung vorbei.

  11. #410
    Avatar von Eutropis

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    Trimerusurus werden auf stampfen und klatschen kaum reagieren.
    Sie verlassen sich eher auf die Tarnung. Wenn Du da genau den Ast im Dickicht greifst
    um Dich zu sichern wo gerade Eine sitzt dann ist das ungünstig.
    Ich würd mir wohl nur in die Hose machen wenn ne Ophiophagus hannah vor mir stünde
    obgleich ich wohl weiß das Bisstechnisch Naja kaouthia oder Bungarus eigentlich gefährlicher sind.

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