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Wieviel Geld braucht man

Erstellt von Paknam, 16.04.2014, 10:11 Uhr · 450 Antworten · 38.368 Aufrufe

  1. #371
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Zur Vervollständigung sollte eine Aufstellung der Pensionen von Beamten und Beamtinnen aufgeführt werden. Die niedrigste Pension dürfte bereits über 1.500 € liegen und die meisten Pensionen 50 % bis 100 % darüber.
    Das Statistische Bundesamt ermittelt für den Haushalt eines Angestellten oder Beamten etwa die gleichen OECD-Werte (Stand 2002). Für den Ruhestand der Arbeitnehmerhaushalte ermittelt das Statistische Bundesamt einen Einkommensrückgang nach OECD-Skala von 44 % und 13 % für den eines Pensionärs.

    Langjährig versicherte Angestellte, die 2003 durch Erreichen der Altersgrenze aus dem Arbeitsleben ausschieden, erhielten eine Rente von durchschnittlich 1227 € pro Monat nach Abzug der Abgaben für Kranken- und Pflegeversicherung (alte Bundesländer).1 % aller Angestellten erhielten in den alten Bundesländern eine Rente über 1.800 €.

    Die durchschnittlichen Pensionen betrugen im Januar 2012 monatlich 2.540 Euro (Quelle: destatis, Fachserie 14, Reihe 6.1).


    Quelle Wikipedia

  2.  
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  3. #372
    Avatar von sombath

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    Die tatsächliche Rente im Westen sind noch niedriger .
    Rente: Rentenzahlung ? Unterschiede zwischen Ost- und West-Deutschland immer größer - Politik Inland - Bild.de
    Es gibt selbst bei den Renten immer größeren Unterschiede.
    Westen Männer 986,--
    Osten Männer 1063,--
    Westen Frauen 537,--
    Osten Frauen 746,--

    Sombath

  4. #373
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Die tatsächliche Rente im Westen sind noch niedriger .
    Rente: Rentenzahlung ? Unterschiede zwischen Ost- und West-Deutschland immer größer - Politik Inland - Bild.de
    Es gibt selbst bei den Renten immer größeren Unterschiede.
    Westen Männer 986,--
    Osten Männer 1063,--
    Westen Frauen 537,--
    Osten Frauen 746,--

    Sombath
    Nach der Wende hatte ich zehn Jahre beruflich viel in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg zu tun. Da erfuhr ich in zahlreichen Gesprächen viele Einzelheiten aus der Welt der Arbeit in der DDR.
    Die berufstätigen Frauen hatten häufig einen Kinderhort im eigenen Betrieb, wo sie sich während der Arbeit nach den eigenen Kindern umschauen konnten. Da es in der DDR Vollbeschäftigung gab, waren viele Stellen überbesetzt.
    Das krasseste Beispiel hatte ich konkret bei der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft "LPG Gänsezucht Roggow - Russow" nahe dem schönen Ostseebad Rerik erlebt. Aufgabe der LPG war es Tausende von Gänsen für die Vorweihnachtszeit groß zu ziehen.
    Meine Frage an die Beschäftigten der LPG im Jahre 1993:
    "Wie viele Beschäftigte hattet ihr vor der Wende ?" Antwort: 110
    "Wie viele Leute habt ihr heute im Betrieb ?" Antwort: 12
    "Wie viele Gänse zieht ihr heute pro Jahr groß ?" Antwort: "Genau so viele wie vor der Wende !"
    "Habt ihr bestimmte Arbeitsvorgänge inzwischen automatisiert ?" Antwort: "Wozu ? Die Gänse werden gefüttert und im Herbst geschlachtet. Da hat sich nichts verändert."
    Letzte Frage : "Warum hattet ihr denn vorher über 100 Leute in eurer LPG ?" Antwort: "Da waren auch nicht immer alle da. Das fiel überhaupt nicht auf, wenn da nur 70 Leute anwesend waren !"

    Wie gesagt : die DDR hatte Vollbeschäftigung ! Da brauchten auch nicht Tausende von hochqualifizierten Leuten in den Jobcentern und in den Agenturen für Arbeit eingestellt werden.

    Die Berliner Behörden haben von der DDR gelernt :
    „Jeder Beschäftigte war im Durchschnitt an 37,6 Kalendertagen krankheitsbedingt abwesend, zwei Tage länger als im Vorjahr“, schreibt die „Berliner Morgenpost“ unter Berufung auf die Senatsinnenverwaltung."
    Hinzu kommen noch sechs Wochen Urlaub. Da müssten für zwei Arbeitsplätze drei Planstellen für Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst geschaffen werden.

    http://www.focus.de/finanzen/news/ha...id_906288.html

    (hoffentlich werde ich jetzt nicht beschimpft, weil ich etwas vom Hauptthema abgewichen bin)

  5. #374
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    .....Wie gesagt : die DDR hatte Vollbeschäftigung !......
    moin,

    ........ und dennoch war die sogenannte wirtschaftlich pleite, ansonsten hätte es auch keine wende gegeben

  6. #375
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Da es in der DDR Vollbeschäftigung gab.....
    Und das ohne dass irgendjemand tatsaechlich produktiv taetig gewesen waere .

  7. #376
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    moin,

    ........ und dennoch war die sogenannte wirtschaftlich pleite, ansonsten hätte es auch keine wende gegeben
    ...um mal ganz vom Thema abzukommen.

    Sagen wir mal so.
    Sie hatten keinen schwächeren Partner der ihnen, wie der Bundesrepublik durch Wiedervereinigung zu neuer Bonität verhalf.

  8. #377
    Avatar von franki

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    Die Produktivität in der DDR war natürlich ungleich niedriger als in der BRD, keine Frage. Aber dafür konnten die Leute nichts, viele (nicht alle!) haben hart gearbeitet, zum Beispiel am Band in einem VEB-Betrieb, die Arbeitswoche war 43,75 Stunden gegenüber 40 (oder zum Teil sogar weniger) Stunden im Westen, Feiertage gab es auch weniger.

    Wenn vielleicht die Renten aufgrund von mehr Arbeitsjahren im Durchschnitt im Osten höher sind, das Einkommen der Rentner ist es sicher nicht. Da sind keine (Beamten-) Pensionen berücksichtigt, keine Zusatzrenten und vor allem kein Vermögen. Sehr viel mehr Leute im Westen als im Osten haben Geldvermögen oder Immobilien und daraus Einkünfte.

  9. #378
    Avatar von siamthai1

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    mein gott,habt ihr es endlich wievie geld jemand in thailand braucht? das thema geht einem langsam auf den s....!!!!

  10. #379
    Avatar von Hennes der 8 te

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    Ist wohl ein ehemaliger Beamter (Gerhard Schröder) alias GASGERD. 3105 Gassorte ??? Mal Gurgeln nach 3105.

  11. #380
    Avatar von benni

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    11.453
    Zitat Zitat von Buddy Beitrag anzeigen
    Die Aussage war ua. - Wenn man in Thailand lebt und/oder sich privat versichern liess, zB AIA, BUBA, dann ist man hier in Thailand versichert aber nicht ausserhalb Thailands.

    Sich in Thailand privat versichern heißt ja nicht zwangsläufig eine Thai Versicherung,oder?

    Zumal die nichts taugen!! Wie auch so einige aus GB.

    Spreche nur aus eigener Erfahrung!

    Nein ,leider nur für Wohnsitz im Ausland !!

    MfGBuddy
    ist das jetzt die Antwort auf die Frage, ob auch nicht Rentner oder Langzeiturlauber die von dir vorgeschlagene Versicherung haben können?
    Bupa und AIA sind übrigens keine thailänd. Versicherungen. Und die AIA hat schon ein paar mal alles bezahlt.

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