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Wer hat Erfahrung bei Thai Familien und Jugendgerichten?

Erstellt von nevergiveup, 07.03.2016, 00:39 Uhr · 83 Antworten · 8.082 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von nevergiveup

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Natürlich werden halbclevere Ausländer mit Thaikenntnissen erkennen,
    dass im Gespräch zwischen Mutter und Tochter, wenn man selber zum Thema der Unterhaltung wird,
    man nie namentlich erwähnt wird, sondern lediglich als Schlachtvieh, bz. Schlachtschwein, also muh bezeichnet wird.
    Ein Bekannter von mir der schon 10 Jahre verheiratet war und extrem ATM war, lebte Jahrelang und war der Thaisprache etwas mächtig. Ihm ist aufgefallen wenn seine Frau mit jemand in der Famile über ihn sprach, so wurde er nicht mit seinem Vornamen erwähnt sondern mit " der Farang" !

  2.  
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  3. #62
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von nevergiveup Beitrag anzeigen
    , glaub mir das!
    Nein, glaub ich nicht.

    Vielleicht liegt's auch daran, dass ich keine "Thaifrau" habe, genauer gesagt sie nicht so nenne.

  4. #63
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von nevergiveup Beitrag anzeigen
    Ein Bekannter von mir der schon 10 Jahre verheiratet war und extrem ATM war, lebte Jahrelang und war der Thaisprache etwas mächtig. Ihm ist aufgefallen wenn seine Frau mit jemand in der Famile über ihn sprach, so wurde er nicht mit seinem Vornamen erwähnt sondern mit " der Farang" !
    Meine Frau hat es mir erzählt.
    Vor vielen Jahren wurde ich auch in der Familie so tituliert.
    Bis ihr irgendwann mal der Kragen platzte und sie ihrer Familie mal eindeutig sagte, dass der Farang sich unheimlich gut um sie kümmert, den Neffen das Schulgeld, bzw. Uniformen und Bücher kauft, bei jedem "Klammsein" der Familie er mit seinem verdienten Geld Hilfe leistet und er nebenbei einen Namen hat und Jürgen heisst.
    Seitdem heisse ich bei den Neffen halt Lung Joghurt.

  5. #64
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von nevergiveup Beitrag anzeigen
    Ein Bekannter von mir der schon 10 Jahre verheiratet war und extrem ATM war, lebte Jahrelang und war der Thaisprache etwas mächtig. Ihm ist aufgefallen wenn seine Frau mit jemand in der Famile über ihn sprach, so wurde er nicht mit seinem Vornamen erwähnt sondern mit " der Farang" !
    Es gibt in unserem erweiterten Familienkreis genau 2 Tanten, die es auch heute nach ueber 20 Jahren noch fertig bringen mich als "Farang"zu betitulieren.Genau diese 2 Tanten werden von mir demonstrativ mit schnoeder Nichtbeachtung'bestraft".Beim Rest der Familie und in der Nachbarschaft bin ich wahlweise der Lung, der Dtaa oder der @chumpae.
    Was ich allerdings immer wieder feststelle ist, das die Thais untereinander bei einer ersten Begegnung mit meiner Frau immer fragen, ob ich der "Fan"sei.
    "Sami"scheint nicht zu funzen, obwohl das doch der eigentlichen Bestimmung am Naechsten kommen wuerde-(Be)Samer.

  6. #65
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von nevergiveup Beitrag anzeigen
    Ein Bekannter von mir der schon 10 Jahre verheiratet war und extrem ATM war, lebte Jahrelang und war der Thaisprache etwas mächtig. Ihm ist aufgefallen wenn seine Frau mit jemand in der Famile über ihn sprach, so wurde er nicht mit seinem Vornamen erwähnt sondern mit " der Farang" !
    es soll auch genug Dachler geben ,die nie die Familie gesehen haben und sich einfach ne Bar..... gekauft haben,da wird das schon stimmen.

  7. #66
    Avatar von John

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    Lese gerade erst den Fred- hochinteressant für mich -, insbesondere die Ausfühtungen von @ Garni1 zu #36....

    Recht haben und Recht bekommen, sind ja schon in D zwei Paar verschiedene Schuhe....vor Gericht und
    auf hoher See.....

    Skandalös ist ja eigentlich, daß gleich wer eine Anklage erhebt, es demjenigen erstmal gelingt, den Beschuldigten
    hinter Gittern "zu befördern"....von dort aus, "darf" er sich dann eine halbwegs geeignete Straegie überlegen, wie
    er denn wieder das normale Tageslicht genießen kann.....

    Also haben nur diejenigen eine Chance einigermaßen schadlos durch Thailand zu jumpen, die eventuell über gute
    Thai-Kenntnisse verfügen (wovon aber die Familie widerum nichts wissen sollte).....oder jemand, der eine schier
    unglaubliche Menschenkenntnis besitzt.....oder besser noch, jemand der sich Sanuk holt wann immer ihm danach ist,
    aber tiefgreifende Liebschaften eher im Keime erstickt.....

    wenn ich das alles lese-und ich habe hier sehr, sehr viel still gelesen-, dann nützt ja scheinbar noch nicht mal
    eine Art Vollkasko etwas.....wo findet man nur die sicherlich auch "andere Art" der Frauen, die, die so stark
    gegenüber ihrer eigenen Familie sind, daß sie anerkennen, was "Farang" doch letztendlich so alles zum Wohle
    der eigenen, kleinen Familie hinbekommt!?

    Also eines wüßte ich: wenn ich mich vorstelle, dann stelle ich mich mit meinem Vornamen vor, und genau mit
    diesem lasse ich mich ansprechen, und das stelle ich auch von Anfang an unmißverständlich klar...ansonsten Tschüss

    Ich werde garantiert nicht zur Marionette der Sippschaft.....

    Gruß
    John

  8. #67
    Avatar von John

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    @ Garni1-falls du das überhaupt liest -?

    Mit welcher Begründung (falls es denn überhaupt eine gibt?), wird der Farang denn zunächst
    einmal "eingebuchtet", ohne das dessen Schuld zweifelsfrei erwiesen ist?

    Fluchtgefahr ??

    Wenn Farang denn flüchten würde, würde ihm ja dennoch der Prozeß gemacht werden, halt
    unter gewissen Voraussetzungen sogar irgendwann in Abwesenheit....

    In einem solchen Fall würde doch Thailand entweder "Amtshilfe" von D einfordern, Farang ausfindig zu
    machen und seiner Strafe zuzuführen....dann entweder Auslieferung (falls es da überhaupt ein Übereinkommen gibt?),
    oder Haftantritt im Heimatland D.

    Kann/würde denn Deutschland ein Thai-Urteil 1:1 übernehmen (müssen), oder ensteht hier ein vollkommen
    neuer Prozeß mit eigener deutscherr Rechtssprechung?

    Bin kein Jurist, aber bei alledem was einem in Thailand so widerfahren kann, sollte man vielleicht doch
    das ein oder andere "mal speichern".....zum Nittaya-Forum lesen wird es dann ja wohl kaum mehr kommen,
    wenn man einmal der Thailändischen "Einladung" folge leisten mußte...

    John

  9. #68
    Avatar von J-M-F

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Natürlich werden halbclevere Ausländer mit Thaikenntnissen erkennen,
    dass im Gespräch zwischen Mutter und Tochter, wenn man selber zum Thema der Unterhaltung wird,
    man nie namentlich erwähnt wird, sondern lediglich als Schlachtvieh, bz. Schlachtschwein, also muh bezeichnet wird.
    sehr beliebt sind auch quai (büffel) und ling (affe) natürlich auch in den Höflichkeitsformen bak quai etc

  10. #69
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von John Beitrag anzeigen
    Skandalös ist ja eigentlich, daß gleich wer eine Anklage erhebt, es demjenigen erstmal gelingt, den Beschuldigten
    hinter Gittern "zu befördern"....von dort aus, "darf" er sich dann eine halbwegs geeignete Straegie überlegen, wie
    er denn wieder das normale Tageslicht genießen kann.....
    Eben nicht "gleich wer". Alle Menschen sind bestenfalls in BRD-Kindergärten und Grundschulen "gleich". Im realen Leben gewiss nicht - und in Thailand schon gar nicht.

  11. #70
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von John Beitrag anzeigen
    Also haben nur diejenigen eine Chance einigermaßen schadlos durch Thailand zu jumpen, die eventuell über gute
    Thai-Kenntnisse verfügen (wovon aber die Familie widerum nichts wissen sollte).
    Warum sollte die Familie denn besser nichts von den Thailändisch-Kenntnissen wissen?

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