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Vorbereitende Maßnahmen für den Todesfall

Erstellt von Hans.K, 11.07.2017, 19:28 Uhr · 28 Antworten · 985 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von Jens Beitrag anzeigen


    Bleibt nur zu hoffen, dass der Schulleiter nicht 2 3 Tage vor dir stirbt.


    Er wird sich doch nicht unterstehen ...................

    Spaß beiseite - aus diesem Grund fahre ich auch "zweigleisig".

    Meine TH-Stieftochter kam zwar erst im Alter von 16 nach D, hat aber in Gießen Medizintechnik studiert und spricht mittlerweile ein fast akzentfreies Deutsch; müsste also "mit dem Teufel" zugehen wenn dies nicht klappen sollte und der Teufel hat doch bei mir, gerade in meiner Todesstunde, nun aber schon gar nix zu suchen .................

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Chumpae

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    Das hast Du dort auch schön dargestellt-was ich mich nur frage,das war bereits 2013.Beschäftigst Du Dich nun seit mindestens 4 Jahren mit Deinem Ableben oder lebst Du noch ?
    Ich gebe zu, noch nichts geplant zu haben,es aber in meine ToDo-Liste aufgenommen zu haben. Aber ich lebe im Jetzt und deshalb sind mir tiefgründigere Gedanken diesbezüglich noch einigermaßen fremd.

  4. #23
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Aber ich lebe im Jetzt und deshalb sind mir tiefgründigere Gedanken diesbezüglich noch einigermaßen fremd.
    Na ja,
    typisch deutsch ist doch, sich rechtzeitig einen schönen Platz zu sichern -
    dies sollte man natürlich auch für "die Zeit danach" beherzigen.

    Mein Tipp wäre die Reservation mit Hilfe eines möglichst großen Badetuchs ..................

    Hier kannst Du also noch allerhand dazu lernen, lieber @Chumpae !

  5. #24
    Avatar von Chumpae

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    Wenn ich mirs genau überlege, gab es bisher nur wenige Ecken, wo ich quasi nicht "Tod überm Zaun hängen möchte".Es gäbe da so einige Favoriten(Seiser-Alm,ein noch einsamer Strand auf KohSamed oder auch irgendwo auf Elba)wo man bestattet werden möchte-aber in der Realität heißt es wohl"Was schert es mich , wo ich dann lande". Für mich gilt ein weiser Spruch derzeit als das Maß aller Dinge:"Wer bei meiner Beerdigung heult-mit dem rede ich kein Wort mehr !"(Stan Laurel).
    Oder auch das Lebensmotto:" "Ich studiere jeden Morgen die Todesanzeigen; stehe ich nirgends drin, ziehe ich mich an !"

    Ahh-einen habsch noch gefunden:Gerne der Zeiten gedenk' ich, da alle Glieder gelenkig - bis auf eins. Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder - bis auf eins.
    Na -und vom wem isses-vom ollen Joehte natürlich!!!

  6. #25
    Avatar von noritom

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    Das "Schöne" ist ja, ist man tot, ist man(n) tot. Was interessiert einen da die noch auf Erden weilenden. Wir (Ich) bin da aber etwas anders gestrickt. Also, meine Frau erbt (sollte sie die Loch Aktion für 25.000€ noch mal überdenken) sowieso alles. Ich habe keine Geschwister. Also greift die normale Erbfolge. Ich habe für meine Frau einen Ordner erstellt, in dem alles chronologisch gelistet ist. Versicherungen, Vollmachten, Internet Passwörter, Patienten- und Vorsorgevollmacht. Die Rentenunterlagen sind vollständig in meinem Ordner.

    Ein Notar meines Vertrauens wird dann, im Fall der Fälle, alles in die Wege leiten. Bei Notaren ist ja alles geregelt, bzgl.
    Nachfolge.....sollte er vor mir versterben.

    Der Notar kostet zwar Geld.......scheixx drauf.

    Da ich persönlich, außer meiner Frau, keine Erben habe, erbt, sollte meine Frau vor mir sterben, und ich es mir nicht noch anders überlegen, drei Neffen meiner Frau. Auch diese, nicht ganz günstige Abwicklung, ist mit dem Notar geklärt.

    Kann man natürlich alles anders und wahrscheinlich bessere machen, aber das ist mein Weg.

    noritom

  7. #26
    Avatar von Hans.K

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    Bei mir Punkt A. Ich habe schon mal den Antrag auf Witwenrente soweit es zum jetzigen Zeitpunkt möglich ist, vorausgefüllt.

    Dann ein Schreiben aufgesetzt, was zu tun ist. Z.B. Bestatter, Einzugsermächtigungen ändern, Versicherungen umschreiben, KFZ Versicherungsbonus auf ihren Namen übertragen lassen, Fahrzeuge ummelden, Steuerklassenwechsel, Erbe denke Standard Sie als meine Ehefrau erhält 50% und meine 2 Söhne aus erster Ehe erhalten je 25% usw. usw. Das Haus ist für Sie alleine auch zu groß und müsste daher verkauft werden. Verkaufen auch um meinen Kindern den entsprechenden Anteil zukommen zu lassen. Das Ganze ist dadurch natürlich mit einem Umzug verbunden. Das Barvermögen soll sie komplett erhalten.


    Doch je mehr mir solche schwierigen Einzelheiten durch den Kopf gehen, umso mehr denke ich, dass meine Frau mit solchen Behördengängen und dem ganzen Zeug überfordert sein wird. Gut meine Söhne müssen und sollen sie natürlich dabei unterstützen.


    Die Sache sieht also nur auf den ersten Blick unkompliziert aus und von daher mache ich mir Gedanken was man sonst noch tun könnte.

  8. #27
    Avatar von Jens

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    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Die Sache sieht also nur auf den ersten Blick unkompliziert aus und von daher mache ich mir Gedanken was man sonst noch tun könnte.
    Warten, einfach nur warten,.....und die Restzeit genießen.

    Für die Warterei kann man dann noch dieses tun,....

    https://www.malteser.de/fileadmin/Fi...evollmacht.pdf

    https://www.malteser.de/fileadmin/Fi...verfuegung.pdf

  9. #28
    Avatar von DisainaM

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    Spencer,

    trotz Deiner harschen Worte, wünsche ich Deiner Mutter noch ein langes und erfülltes Dasein als Pflegefall.

    Mal ein Eis im Bett zu essen, kann auch ein Glücksgefühl sein,
    der das Leben noch lebenswert macht.

    Für Dich, als familiärer Pfleger, bedeutet das natürlich Nervenstärke,
    aber bitte mach keinen Blödsinn.

    Du weisst, was ich meine,

    sei Dir nicht sicher, dass man mit der anderen Tour durch kommt.

    Heute war es wieder in den Nachrichten.








    Ungelöste Todesfälle: Jeder zweite Mord wird nicht aufgeklärt

    05.07.2017 | 11:25





    Ein Toter liegt im Leichenschauhaus.© imagesource/science, health and medicine II
    1.000 Morde werden nicht als solche erkannt

    Hätten Sie gedacht, dass jeder zweite Mord in Deutschland nicht aufgeklärt wird? In einer Welt voller Krimis und erfolgreichen Fahndern kann man sich das ja eigentlich nur schwer vorstellen. Aber tatsächlich gehen Experten genau davon aus. Woran das liegt und was man dagegen tun könnte - Kriminalbeamte, Pathologen und Mediziner packen aus.

    In Deutschland wird zu wenig obduziert

    Das heißt im Klartext:

    Jeder zweite Mörder kommt ungeschoren davon.

    Wird der Hausarzt zu einer Leiche gerufen, werden in vielen Fällen zu schnell Totenscheine ausgestellt. Eine sogenannte Leichenschau wird oft nur oberflächlich vorgenommen. Meist wird dann "natürliche Todesursache" angekreuzt. Doch dann findet keine Obduktion statt und ein möglicher Mord bleibt ungesühnt.
    Denn nur knapp zwei Prozent aller Toten bundesweit werden überhaupt rechtsmedizinisch unter die Lupe genommen. Über tausend Verbrechen pro Jahr weden - so schätzen Experten nicht als solche erkannt und nie aufgeklärt.
    Im Video erzählen Kriminalbeamte, Pathologen und Mediziner von scheinbar natürlichen Todesfällen, die sich dann doch als Mord herausstellten.




    Ungelöste Todesfälle: Jeder zweite Mord wird nicht aufgeklärt

    Das ist die Realität in Deutschland 2017

    vor 20 Jahren sah es in Deutschland noch anders aus,

    1997
    Jeder fünfte Mord bleibt unerkannt
    Montag, 27.01.1997, 00:00
    Jeder fünfte Mord oder Totschlag in Deutschland wird nicht erkannt. Dies ergab eine Stichprobe des Pathologen Wolfgang Eisenmenger vom Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Eisenmenger obduzierte 1800 Leichen mit ungeklärter Todesursache und fand dabei in zwei Fällen eindeutige Spuren von Tötung. Bezogen auf die Gesamtzahl der Sterbefälle von etwa 880 000 pro Jahr rechnete er so auf 1000 Delikte hoch, die weder den Leichenbeschauern noch den Ermittlungsbehörden auffallen.

    Schuld an der extrem hohen Dunkelziffer ist laut Eisenmenger „die mangelnde Routine der Leichenbeschauer, Personalmangel bei den Ermittlungsbehörden und das Fehlen einer bundeseinheitlichen rechtlichen Regelung“. Oft entscheidet das Gespür des Arztes darüber, ob Täter ungeschoren davonkommen. „Die Leichenschau“, so Eisenmenger trocken, „verlangt ein erhebliches Maß an Skepsis und kriminalistischen Überlegungen.“
    RECHTSMEDIZIN: Jeder fünfte Mord bleibt unerkannt - FOCUS Online

    welche Entwicklung zeichnet sich da die letzten 20 Jahre ab ?

    Der grösste Teil der Erbengeneration sind verkappte Mörder,
    die ihre Eltern nicht richtig pflegen wollen,

    sondern nur daran denken,
    mit dem Kissen den Eltern im Bett die Luft wegzudrücken.

    Deswegen,

    überleg Dir genau,

    es könnte sein, das man Dich bereits im Visier hat,

    mach keinen Blödsinn.

  10. #29
    Avatar von Spencer

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    FRECHHEIT !


    Ach Disy,
    selbst zu diesem Thema wartest Du mit Deinen düsteren Gedanken auf -
    scheinst ohnehin eine finstere Seele zu haben.

    Sollte ich darauf antworten ? Ich denke nein.

    Mein Vorschlag :
    Bleib Du bei Deinen Pool-Party-Schnitten .............. ich kümmere mich um meine Mutter.

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