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Visum abgelehnt

Erstellt von DJ, 12.04.2014, 13:28 Uhr · 33 Antworten · 5.162 Aufrufe

  1. #1
    DJ
    Avatar von DJ

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    Visum abgelehnt

    Meine Frau und ich wollten unsere Cousine , 42 Jahre, nach Hamburg einladen.
    Hatten alles vorbereitet und sie war auf dem Konsulat.
    Visum wurde abgelehnt.
    Wiederspruchruch eingelegt, Visum erneut abgelehnt.
    Begründung vermutlich keine Rückkehr.
    Hat man noch welche Möglichkeiten?
    Was ich aber total Besch....... fand, das ganze wurde ihr in Deutsch zugestellt.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von sanukk

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    Tramaico oder andere Visa-Schergen fragen.....


    Denke mal, Ihr (sie) habt (hat) irgendwas falsch gemacht bei der Antragstellung.

    Kannst ja noch ein Remonstrationsverfahren anstrengen.....


    Hier eine ähnliche Diskussion aus 2009
    www.recht.de - Forum Deutsches Recht - Foren

  4. #3
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Kannst ja noch ein Remonstrationsverfahren anstrengen.....
    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat er das Remonstrationsverfahren bereits durchgeführt.
    Er nennt das nur "Widerspruch einlegen"

  5. #4
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Nachdem auch im Remonstrationsverfahren (= erneute Darlegung des Sachverhalts durch Einbringung von zusaetzlichen Aspekten, die bei der urspruenglichen Antragsstellung, aus welchen Gruenden auch immer, keine Beruecksichtigung gefunden hatten) negativ beschieden wurde, besteht nun, sozusagen in letzter Instanz, nur die Moeglichkeit einer Verwaltungsklage innerhalb eines Monats nach Erhalt des Remonstationsbescheids.

    Anscheinend war man sich nicht bei der Remonstration aber noch nicht einmal darueber im Klaren, warum das Visum ueberhaupt abgelehnt wurde:

    "Wiederspruchruch eingelegt, Visum erneut abgelehnt. Begründung vermutlich keine Rückkehr."

    Ein bisschen spaet nach Rat zu fragen, wenn das Kind nicht nur im Brunnen liegt, sondern bereits ertrunken ist.

  6. #5
    DJ
    Avatar von DJ

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    Die Begründung der Ablehnung war 4Seiten lang.
    Aber alles nur fadenscheinig. Obwohl wir versichert haben das sie 100% wieder zurück kehrt nach Thailand, war letztendlich die Begründung sie würde nicht wieder zurück kehren.
    Was ich am schlimmsten fand war das alles in deutsch geschrieben war. Wie soll ei Thai das verstehen.

  7. #6
    Avatar von somtamplara

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    Nicht (ordentlich) verheiratet?
    Kein Grundbesitz?
    Kein bedeutendes Vermoegen?
    Kein "fester" gut bezahlter Job? (zufaellig nicht Beamtin?)
    Keine minderjaehrigen Kinder?

    Ich kenne die Listen.
    Ein Schwager der waehrend der goldenen Periode (Anfang 2000er Jahre) zweimal in D-Land war und korrekt zurueckgekehrt ist, wurde beim dritten Antrag mit solchen Begruendungen abgelehnt.
    Bei dieser Gelegenheit habe ich einiges gelernt zu den Themen "Buddha Hochzeit" und Frau hat die Hosen an
    Er "hat" eine Frau und drei Kinder, Haus und einiges an Landwirtschaft.
    Aber eben nicht sauber auf dem Papier (oder eben auch schlicht nicht beim Interview dabei?).

    Was bin ich froh, dass wir dort nicht mehr zu Kreuze kriechen muessen.
    Wenn ich die taegliche Berichterstattung ueber die Zustaende in Berlin sehe, kommt mir die Galle hoch.
    Dort gibt es reichlich Leute, die nicht zurueckkehren wollen und das auch lautstark von sich geben

  8. #7
    Avatar von siamthai1

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    Zitat Zitat von DJ Beitrag anzeigen
    Die Begründung der Ablehnung war 4Seiten lang.
    Aber alles nur fadenscheinig. Obwohl wir versichert haben das sie 100% wieder zurück kehrt nach Thailand, war letztendlich die Begründung sie würde nicht wieder zurück kehren.
    Was ich am schlimmsten fand war das alles in deutsch geschrieben war. Wie soll ei Thai das verstehen.
    moin, DJ ich gehe mal davon aus du meintest die deutsche botschaft in bangkok und kein konsulat ? und warum sollte die deutsche botschaft die ablehnung des visas,dir auf thai geschrieben mitteilen ? das ist eine reine deutsche angelegenheit die du von der botschaft wolltest. selbst wenn sie auskunft über das jeweilige für dich zustehende ausländeramt einholen,kannst du nicht verlangen ,das du den schriftverkehr in thailändich bekommst. das sagt doch einem der gesunde menschenverstand dass die behörden das nicht machen. alle übersetzungen liegen bei dir,oder wenn du nicht vor ort bist bei der einzuladenen person.

  9. #8
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von DJ Beitrag anzeigen
    Die Begründung der Ablehnung war 4Seiten lang.
    Aber alles nur fadenscheinig. Obwohl wir versichert haben das sie 100% wieder zurück kehrt nach Thailand, war letztendlich die Begründung sie würde nicht wieder zurück kehren.
    Was ich am schlimmsten fand war das alles in deutsch geschrieben war. Wie soll ei Thai das verstehen.
    Wer ist "wir"?

    Die Beweislast der Rueckkehrwilligkeit liegt immer nur bei der visumantragstellenden Person.

    Die Amtsprache bei einer deutschen Behoerde ist deutsch, wie sie auch bei einer thailaendischen Thailaendisch ist.

  10. #9
    Avatar von siamthai1

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    tag tramaico,so ist es ! und mit dem wer ist wir, hat er natürlich seine frau gemeint. das solltest du nicht unbedingt in fragezeichen setzen, hat er klar und deutlich geschrieben.

  11. #10
    Avatar von Knut_0815

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    das ist eine reine deutsche angelegenheit die du von der botschaft wolltest.
    Deutsche Amtssprache ist bekanntlich Deutsch. Und hätten sie die Ablehnung in Thai geschickt, er regte sich wieder darüber auf, daß er sie nicht verstehen könne.

    Und wenn ihm vier Seiten - da würde ein Anwalt jede Menge Nektar raussaugen! - zum Lesen und Verstehen schon zu viel waren, wie soll es eine Thai aus dem Isaan verstehen?

    Mit der Behauptung der Substanzlosigkeit ist man schnell bei der Hand wenn es nicht geklappt hat. Daß man wohl selbst fehlerhft vorgegangen ist, kommt dann überhaupt nicht in Betracht. Bei der Meinen hat es gleich im ersten Anlauf geklappt - mit sachverständiger Hilfe, ohne Geiz-ist-geil-Allüren. Wäre mal interessant den Standpunkt der Botschaft zu all den ihnen gegebenen Versicherungen zu hören, die man ihnen gab und die nicht eingehalten wurden. Und vor Allem: Wie sollen sie den Versicherungen des Volkes glauben, wenn schon die "Volksvertreter" so verlogen und vertragsbrüchig sind ("No bail out"-Klausel)? Wie der Herr, so das Gescherr!

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