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Verschärfungen durch die Hintertür

Erstellt von Rene, 15.03.2006, 13:27 Uhr · 51 Antworten · 4.539 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von wingman

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    14.074

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Hallo,
    ich habe das Dorf in dem Peter Maffay geboren wurde besucht in Siebenbürgen.
    Er ist gebürtiger Rumäne.
    So wie Rumänien gehört nun auch Thailand zu meinen Lieblingsländern.
    Wer kann sollte die Karpaten bereisen, die Waldkarpaten im Winter einfach Traumhaft.

  2.  
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  3. #32
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Zitat Zitat von JT29",p="325973
    Meinst du, dass man da Bescheid wissen muss - da der Papa ja in deiner Ecke gelebt und somit Deutscher war hast Du eher einen Bezug.
    Die Frage ist doch, worueber man als Deutscher Bescheid wissen muss.

    Ich finde z.B. interessant, dass im hessischen Katalog keinme einzige Frage ist, die sich mit der Region befasst.

    Muss ein Neudeutscher etwas ueber das Existenzrecht Israels wissen?
    Von wem geht in Deutschland die Macht aus?
    Wieso wird ueber Gutenberg gefragt, wo doch die Chinesen den Buchdruck schon XXXJahrhunderte kannten.

    Die Fragen sind doch hirnrissig.

    Sioux

  4. #33
    Avatar von phi mee

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    7.504

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Bevor wir weiter darüber diskutieren ob Peter Maffay nun als deutscher Sänger und Komponist durchgeht einigen wir uns doch auf
    Diiidääär


    Ich halte das ganze nach wie vor für Schwachsinn. Selbst nach erfolgreichem Besuch eines derzeitigen Intergrationskurses wird kaum einer in der Lage sein diesen Fragenkatalog zu beantworten^.

    Vielleicht sollten mal für die Politiker Fragenkataloge aufgestellt werden, die sie erfolgreich zu beantworten haben, bevor sie mal wieder öffentlich zu etwas Stellung beziehen wovon sie nicht die geringste Ahnung haben!


    phi mee

  5. #34
    guenny
    Avatar von guenny

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Ich finde das einfach zum K....,
    dieses ständige Geplärree von solchen Flachwi... wie Schäuble, die jeden Morgen als erstes den Bericht über die aktuellen Stammtischthemen lesen bevor sie sich zu Wort melden. Bei diesen Fragenkatalogen fliegen doch mindestens die Hälfte der Deutschen raus, die einene weil sie keine Ahnung haben, die anderen weil sie richtige Antworten auf falsche Fragen geben. Und das Problem lösen sie damit doch auch nicht.
    Natürlich ist es richtig, dass die Leute sich integrieren sollten, es kann nicht sein, dass eine Türkin seit dreißig Jahren in D lebt und immer noch kein Wort deutsch kann und daher nicht in der Lage ist, die einfachsten Dinge des täglichen Lebens selbsttändig zu erledigen.
    Genausowenig finde ich es toll, dass über Jahrzehnte wg. "Blut" jeder Russe, bei dem mal ein deutscher Schäferhund am Haus vorbeigelaufen ist hier eingebürgert wird.
    Aber unsere Politiker finden eben kein Maß,
    entweder sie tun nix oder sie schießen meilenweit übers Ziel hinaus.
    Günny

  6. #35
    Avatar von Wittayu

    Registriert seit
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    Beiträge
    717

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Gude!

    Ich weiss garnicht was hier so am hessischen Entwurf der Einbürgerungsrichtlinien so dramatisiert wird. Ich habe ihn mir mal genauer angesehen, er ist auf www.hessen.de runterzuladen.

    Gut, die Fragen sind teilweise überzogen, es sollten ca. 20 Fragen nochmals überarbeitet/geändert werden, aber das ist nicht der Punkt.

    Richtig finde ich den Ansatz, das sich der Bewerber mit unserem Land auseinandersetzen muss, um den Test zu bestehen. Dazu gehört schon einmal die Sprachkenntnisse, ohne die man den Test eh nicht bestehen kann. Zustimmung, dass ein deuscher Hauptschüler 50% der Fragen nicht richtig beantworten würde. Allerdings ist es ein Unterschied, ob man in einem System (BRD) aufwächst oder sich in das gleiche System integrieren will. Dass es diese Integration nicht umsonst gibt und man etwas dafür tun muss ist wohl klar.
    Wer das nicht kann und die Mühen dafür scheut soll dann auch bitte auf/in seiner Insel bleiben, bzw. seine ursprüngliche Staatsangehörigkeit behalten.

    Gruß,
    Wittayu

  7. #36
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Nun ist das alles ein Entwurf, der noch lange nicht in trockenen Tüchern ist.

    Im Grunde reichen - wie in vielen anderen Gebieten auch - die bestehenden Vorschriften voll aus. Wie z.B. als Nachweis über Deutschkenntnisse das Lesen eines Zeitungsartikels und die Wiedergabe des Inhaltes mit eigenen Worten.

    Die Kenntnis der Unarten unserer Bundeskanzlerin im Alter von 3-4 Jahren sind für eine Integration wahrlich nicht relevant, weil, die wechseln ja auch irgendwann (die Kanzler, nicht die Unarten) - der Eingebürgerte bleibt, in der Regel jedenfalls

  8. #37
    ray
    Avatar von ray

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Servus.

    Zitat: ...Aber am Stammtisch gibt so ein Vorhaben natuerlich Zustimmung

    ich muß immer ein wenig schmunzeln, wenn sich manche abfällig über Stammtische äußern und selber in einem Forum schreiben. Wo ist denn da der Unterschied?

    Und überhaupt habe ich schon an Stammtischen vor 20 Jahren ganz einfache Statements gehört, die von sogenannten Intelektuellen schärfstens angegriffen worden sind, sich aber heute als absolut war bewiesen haben!
    Gruß Ray

  9. #38
    Avatar von Claude

    Registriert seit
    24.08.2003
    Beiträge
    2.292

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Hallo zusammen,

    Vielleicht gehört auch zum Thema, dass in D so wenig Kinder geboren werden und dass es dadurch ratsam ist, die Zahl der hier Ansässigen, möglichst mit zahlreichen Nachwuchs , schnellstens zu erhöhen. Man hört ja überall, dass unser Sozialsystem durch den Kinderschwund noch schneller pleite gehen wird als sowieso.
    Jemand, der ohne übertriebene Aufnahmeprüfung den D-Pass erhält, wird sich hier zumindest schneller zu Hause fühlen als wenn er nur zeitweise geduldeter ausländischer Mitbürger bleibt. Beispiel:
    In unseren Bekanntenkreis ist eine nepalesische Familie mit drei Kindern. Der Versorger ist seit 4 Jahren hier auf der Uni beschäftigt - jetzt läuft sein hochqualifizierter Job aus und dann ist es vorbei mit dem Visum. Da wird dann nicht berücksichtigt, dass die Älteste mit guten Noten im Herbst aufs Gymnasium kommen würde und dass die Frau trotz drei Kindern jetzt einen Deutsch-Grammatik-Kurs belegt. Stattdessen wurde der deutsche Pass den Russen ohne Sprachkenntnisse und ohne Job sowie pakistanischen Taxifahrern nachgeworfen. Jetzt dreht sich der Wind und es geht wieder in die falsche Richtung. Das finde ich bedauerlich. Wir sollten es wie die Australier machen: Qualifizierte Menschen sind jederzeit willkommen, sie werden sich schon selber integrieren!
    Aber D kommt niemals ohne merkwürdige Vorschriften aus.

  10. #39
    ray
    Avatar von ray

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Servus,

    Zitat Claude: Wir sollten es wie die Australier machen: Qualifizierte Menschen sind jederzeit willkommen, sie werden sich schon selber integrieren!

    das wäre sicherlich der intelligentere und richtige Weg! Da gebe ich Claude 100 % recht.

    Aber unsere Regierungen geben ja lieber den "Russlanddeutschen" deutsche Pässe und Einreisegenehmigungen und stecken ihnen das Geld in den Hintern. Und wenn sie dann noch jüdischer Herkunft sind bekommen sie auch noch... lieber nicht, denn die Wahrheit darf man heute ja nicht mehr sagen.

    Es müssten sich mal ein paar Verantwortliche überlegen, was die wirklichen Gründe sind, warum deutsche Bürger keine Kinder mehr haben wollen. Der Hauptgrund ist bestimmt nicht das Geld. Eher schon die Tatsache, dass kein vernünftiges Ehepaar Lust hat, seinen Nachwuchs in Schulen zu schicken, wo 90 % der Schüler türkisch und russisch sprechen und von zu Hause aus keine Erziehung bekommen. Und als Mann würde ich schon gar kein Kind mehr zeugen, wenn ich per Gesetz nicht einmal wissen darf ob das Kind auch von mir ist!

    Gruß Ray

  11. #40
    Avatar von ReneZ

    Registriert seit
    08.06.2005
    Beiträge
    4.327

    Re: Verschärfungen durch die Hintertür

    Wegen der zurückgehende Geburtsrate wird in letzten Tagen
    immer nur über diese eine Zahl gesprochen.
    Aber was wäre denn die richtige Zahl?

    Wenn es jetzt viel mehr Kinder geben soll, und ein Grossteil
    davon wird zum Arbeitslosen, dann sind die Rentenkassen
    davon wohl kaum geholfen.

    Gruss, René

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