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Unterstützung der Familie (Eltern+Konsum?) in TH ab wann

Erstellt von wasabi, 29.05.2012, 10:13 Uhr · 355 Antworten · 26.300 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Das ist das wo man sein Kind nicht hinschicken sollte wenn man einigermassen Wert auf gute Schulbildung legt und etwas Geld fuer die Schulbildung der Kinder hat.
    ich denke ,dass man nur dann Kinder in die Welt setzen sollte ,wenn man sich es leisten kann ,aber wie heißts so schön ..wenn der S......z steht ,steht auch das Hirn....

  2.  
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  3. #182
    Avatar von V. Calvino

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    ich denke ,dass man nur dann Kinder in die Welt setzen sollte ,wenn man sich es leisten kann.
    Mit dieser Einstellung geht es direkt in die demographische Katastrophe. Keiner traut den Kindern zu, selbst was auf die Beine zu stellen. Alle glauben, die Kinder können nur durchkommen, wenn man ihnen alles bietet, Schweizer Schule eingeschlossen. Ist doch bekloppt! Und diese Einstellung wird nun noch nach Thailand transferiert. Die Geburtenrate sinkt, weil man Angst hat, den Kindern keine perfekte Zukunft bieten zu können. Und dabei vergisst man, dass man sterblich ist und danach gar nichts kommt, wenn der Mut fehlt, Kinder in die Welt zu setzen,

  4. #183
    ILSBangkok
    Avatar von ILSBangkok
    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    ich denke gute Entscheidung ,die Ausbildung die die Kinder in Dach bekommen können sind sehr schwer wenn überhaupt hier in LoS zu bekommen.
    Danke. Ja es ist sehr schwer in LOS eine Ausbildung zu kriegen, welche international was taugt. (ist in Brasilien nicht anderst). Und die, die etwas taugen kosten richtig Asche. :-(

    Selbst "gute" Kindergarte kosten 20k im Monat ohne Busservice und Uniformen!! (Denla an der Phetkasem z.b.). Der Witz an den meisten teuren Schulen ist: Die Englisch sprechende "Lehrer" sind zwar natives, aber keine Ausgebildete Lehrer. Meistens sind es Leute die in DACH auf Baustellen gearbeitet haben. Das habe ich jetzt nicht erfunden, sondern als ich Schulen besuchen ging, habe ich mich immer noch mit den Lehrer unterhalten. Schweizer Schule nehmen nur ECHTE Lehrer aus Deutschland oder der Schweiz, man kann ruhig die CV's anschauen.

    @v. Calvino:

    Ich habe schon keine Angst (zumindest im Moment), dass mein Sohn nicht selbst durchbeißen kann. Jedoch finde ich schon, dass man den Kinder eine gewisse "Grundausstattung" geben soll.

    Ich sehe es wie Franky. Mein Kind war zwar nicht geplant, aber man sollte keine Kinder auf die Welt stellen wenn man es sich nicht "leisten" kann. Finde es verantwortungslos gegenüber dem Kind. Da lässt sich lange streiten was für das Kind wichtig ist. Einige erziehen ihre Kinder antiautoritär und überlassen alles dem Kind und andere wollen gute Schulbildung für das Kind. Ich gehöre halt zur zweiten Fraktion.

  5. #184
    Avatar von gerhardveer

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    Zitat Zitat von V. Calvino Beitrag anzeigen
    Keiner traut den Kindern zu, selbst was auf die Beine zu stellen. Alle glauben, die Kinder können nur durchkommen, wenn man ihnen alles bietet, Schweizer Schule eingeschlossen. Ist doch bekloppt! Und diese Einstellung wird nun noch nach Thailand transferiert.
    Hier wird nichts nach TH transferiert, sondern das ist Thailand. Ich glaube, du hast noch zuwenig Erfahrung ( oder zuwenig hingeschaut), was das thailändische "Bildungs"system anbelangt und zuwenig davon mitbekommen, dass man an brauchbare Jobs nur mit "Klein"geld rankommt!?


    Zitat Zitat von ILSBangkok Beitrag anzeigen
    man sollte keine Kinder auf die Welt stellen wenn man es sich nicht "leisten" kann. Finde es verantwortungslos gegenüber dem Kind.
    Im Prinzip richtig, aber auf Thailand bezogen etwas zu einfach gestrickt:
    Viele Thais setzen Kinder in die Welt, weil es für sie auch heute noch die halbwegs sichere Altersversorgung bedeutet oder weil es schlicht Betriebsunfälle infolge Thai-Prüderie und daraus resultierender Nullaufklärung sind. Das sind dann die Kids, die die Farangs "übernehmen"...
    Wenn - wie oft - der Altersunterschied so groß ist, dass der Farang schon im Ruhestand und die Frau noch im gebärfähigen Alter ist, dann ist es manchmal sehr belastend wenn nicht ehegefährdend, der Frau den natürlichen Kinderwunsch abzuschlagen, auch wenn die Rente nicht für die "Schweizer Schule" reichen wird...

    Stammtischrezepte à la Franky und Ilse sind da zwar populistisch, aber wenig hilfreich

  6. #185
    ILSBangkok
    Avatar von ILSBangkok
    @Gerhard

    Was wäre hilfreicher?

    Kosten für Schulbildung:

    1. Untersteschulbildung = 0.00 THB + Uniformen pro Monat (international nichts wert)
    2. Mittlere Schulbildung = 6'000.00 THB pro Monat (international nichts wert)
    3. Gute Schulbildung = 30'000.00 (+) THB pro Monat (international "teils!!" akzeptiert)

    PS: Außer BKK und Chiang Mai, weiss ich nicht wo es noch die Stufe 3 gibt. Glaube es gibt diese nur in den zwei genannten Orten.

    Sieht das besser aus? Und ich bin überzeugt, dass ich mich genug mit Schulwesen in Thailand auseinandergesetzt habe um ein Statement zu geben.

  7. #186
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Wichtiger, als sich gegenseitig mit Schulkosten zu ueberbieten, ist es das Kind auf seinem Weg mit offenen Augen zu begleiten.
    Die Thalaendische Fehlerkultur macht es nicht unbedingt einfacher Defizite zu erkennen. Das geht so weit, dass die Lehrer selbst auf Anfrage keine Kritik an den Sproesslingen ueben, um den Eltern keinen Gesichtsverlust beizubringen.

    Brauchbare Jobs gegen Geld? Was ist denn ein brauchbarer Job? CEO?
    Die Kinder koennen sich z. B. in der Oberstufe fuer den Dienst bei Militaer/Polizei ausbilden lassen. Mit einem Bachelor oder besser Master
    steht ihnen dann die Offizierslaufbahn offen. Unkuendbar, Rentenanspruch, KV und kostenloser Strom auch fuer die Eltern. Find ich durchaus brauchbar.

    Auch ohne internationale Schule und Haward Abschluss verdienen heutzutage viele Thais mehr, als so mancher cheap charly hier zur Verfuegung hat.
    Das passt natuerlich nicht zu der gewohnten top/down Einstellung.

  8. #187
    Avatar von franky_23

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    ILS, dass gute Kindergärten teuer sein müssen ist so eine Schicki Micki Einstellung. Ich würde dies bestenfalls als ein Kriterium unter viel wichtigeren Kriterien ansehen Wichtiger wären Fragen wie wird mit Kindern umgegangen, wie wird der Umgang in der Gruppe gefördert, begleitet, ... Teure Spielsachen sind zweitrangig.

    Mit deiner Einstellung zu Kindern, so könnte ich aus meiner Familie sagen, dass weder meine Eltern und somit auch ich nicht existieren würden. Käme die leidige Diskussion nach dem Recht auf Leben, dem Wert von Leben, ... Das ist aber hier nicht das Thema.

  9. #188
    Avatar von gerhardveer

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    Zitat Zitat von ILSBangkok Beitrag anzeigen
    ..ich bin überzeugt, dass ich mich genug mit Schulwesen in Thailand auseinandergesetzt habe um ein Statement zu geben.
    Lies mal mein Zitat von dir in meinem obigen Post - ich kann da nirgends erkennen, dass ich da deine Kenntnisse des Schulwesens in TH angezweifelt hätte...

  10. #189
    Avatar von gerhardveer

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    Danke. Ja, es ist sehr schwer, in LOS eine Ausbildung zu kriegen, welche international was taugt. (ist in Brasilien nicht anderst). Und die, die etwas taugen, kosten richtig Asche. :-(

    Selbst "gute" Kindergärten kosten 20k im Monat ohne Busservice und Uniformen (Denla an der Phetkasem z.b.)!! Der Witz an den meisten teuren Schulen ist: die Englisch sprechenden "Lehrer" sind zwar natives, aber keine ausgebildeten Lehrer. Meistens sind es Leute, die in DACH auf Baustellen gearbeitet haben. Das habe ich jetzt nicht erfunden, sondern als ich Schulen besuchen ging, habe ich mich immer noch mit den Lehrern unterhalten. Schweizer Schulen nehmen nur ECHTE Lehrer aus Deutschland oder der Schweiz, man kann ruhig die CV's anschauen.

    @v. Calvino:

    Ich habe schon keine Angst (zumindest im Moment), dass mein Sohn sich nicht selbst durchbeißen kann. Jedoch finde ich schon, dass man den Kindern eine gewisse "Grundausstattung" geben soll.

    Ich sehe es wie Franky. Mein Kind war zwar nicht geplant, aber man sollte keine Kinder auf die Welt stellen, wenn man es sich nicht "leisten" kann. Finde es verantwortungslos gegenüber dem Kind. Da lässt sich lange streiten, was für das Kind wichtig ist. Einige erziehen ihre Kinder antiautoritär und überlassen alles dem Kind und andere wollen gute Schulbildung für das Kind. Ich gehöre halt zur zweiten Fraktion.


    Ist sonst nicht meine Art, andere bezüglich der Rechtschreibung und Zeichensetzung zu korrigieren - ich finde es sogar umgekehrt zum Kotzen. Aber wenn einer wie Ilse eine Sprachschule hat und andere als "Baustellenlehrer" kritisiert, sollte er selbst halbwegs fehlerfrei schreiben...(ist nicht das erste Mal, dass mir das auffällt). Die rot markierten Stellen sind teilweise auch Satzzeichen oder Buchstaben, die zuviel sind.

  11. #190
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von gerhardveer Beitrag anzeigen
    @v. Calvino:

    Ich habe schon keine Angst (zumindest im Moment), (Ausdruck!)

    @ils

    Ich sehe es wie Franky. Mein Kind war zwar nicht geplant, aber man sollte keine Kinder auf die Welt stellen, wenn man es sich nicht "leisten" kann. Finde es verantwortungslos gegenüber dem Kind. Da lässt sich lange streiten, was für das Kind wichtig ist. Einige erziehen ihre Kinder antiautoritär und überlassen alles dem Kind und andere wollen gute Schulbildung für das Kind. Ich gehöre halt zur zweiten Fraktion.

    Was hat antiautoritär und überlassen alles dem Kind miteinander gemein? Überleg dir mal für dich ob es nicht einen Unterschied zwischen antiautoritär und laissez-faire geben könnte? Das ist so der pädagogische Stand der 70 er und 80 er. Könnte es sein, dass die im Berufsleben geforderten Softskills einen antiautoritären, demokratischen Unterrichtsstil zur Bedingung haben? Hierzu wurde in den 80 er 90 er z.B. "Petra" durch die Gassen getrieben. Gruppendynamische Prozesse zu entwickeln gehört nicht zwangsweise zu einer Domäne klassischer Lehrerausbildung.

    Was ist denn die Rolle der Eltern? Erziehung zu finanzieren oder selbst zu erziehen? Letzteres ist nicht zwangsweise an ausreichende finanzielle Mittel gebunden die auf auf Europäischen Normvorstellungen basieren.

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