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Unterhaltsvorschuß - Fazit

Erstellt von Leipziger, 20.01.2007, 17:34 Uhr · 128 Antworten · 10.418 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von tira

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    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    ;-D

    wie wird der chak erst jammern wenn er geschieden iss :P

    gruss

  2.  
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  3. #82
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Zitat Zitat von Chak3",p="441628
    Zitat Zitat von Paddy",p="441466
    Bekomme Damenbesuch. - Da sie aber auch arm ist, kann ich mit Wein zu 4,99 sicher noch punkten. ;-D
    Ich denke auch, Mipooh, während wir Steuerberater den Wein für 1,99 von Aldi trinken hauen sich die HartzIVer den edlen Tropfen rein.

    Was ist denn aus der Millionärin geworden?
    Dieser Steuerberater scheint dann eher Steuerberater-Gehilfe zu sein oder sollte seinen Konsum so gestalten, daß er weniger, dafür aber besser trinkt. Ist sicher 'ne Intelligenzfrage.

    Meine letzte Flasche Wein lag auch schon 2,5 Jahre zurück und woanders einsparen muss ich es mir, nicht Du.

    Sie freut sich, daß sie von Dir zur Millionärin gemacht wurde. Bisher war sie nur gutsituiert und lebt hoffentlich noch. ;-D

  4. #83
    Avatar von mipooh

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    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    sollte seinen Konsum so gestalten, daß er weniger, dafür aber besser trinkt
    Eigentlich sollte so jemand sich qualitätsbesaufen können, aber Pfennigfuchserei kann ja auch geizig machen...

  5. #84
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Zitat Zitat von mipooh",p="441767
    sollte seinen Konsum so gestalten, daß er weniger, dafür aber besser trinkt
    Eigentlich sollte so jemand sich qualitätsbesaufen können, aber Pfennigfuchserei kann ja auch geizig machen...
    ...und endet oft mit dem Kopf in der Kloschüssel und dnach hat man gar nix mehr. ;-D

  6. #85
    Avatar von Leipziger

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    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Hallo Claude

    Unglaublich!!! Um das im gegebenen Kontext zu verstehen, habe ich nicht genug gesunden Menschenverstand.
    Extra für dich , ein wenig Lehrstoff :



    In Deutschland gibt es ein seltsames Paradoxon:

    Je weniger Kinder geboren werden, desto mehr landen in der Armut. Die Geburtenzahl hat sich seit 1965 fast halbiert, dennoch leben jetzt sechzehn Mal so viele Kinder in Sozialhilfe. Was sind die Gründe dafür?

    Vor allem unsere Steuer- und Sozialsysteme. Insbesondere bei letzteren ist es so, dass die Beiträge keine Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit nehmen. Anders als bei der Lohnsteuer gibt es keine Freibeträge. Das führt dazu, dass eine Familie mit 30 000 Euro Einkommen genauso hohe Beiträge zahlen muss wie der Kinderlose mit 30 000 Euro. Seit 1957 hat sich die Beitragslast aber rund verdreifacht. Die Folge ist, dass ein Facharbeiter mit zwei Kindern heute netto oft nicht einmal mehr das Existenzminimum erreicht.................

    Und es gibt immer mehr Kinderlose…

    Der Anteil lebenslang Kinderloser lag beim Geburtsjahrgang 1935 bei neun Prozent. Heute sind es um die 30 Prozent. Eine massive Ausweitung des Familienlastenausgleichs wäre nötig gewesen. Stattdessen sind die Leistungen seit 1961 rückläufig. Und die Umverteilung von Familien an kinderlose Senioren nimmt gewaltig zu, deren Renten, Gesundheits- und Pflegeversorgung ja ausnahmslos von den Kindern anderer Leute aufgebracht wird.

    Jetzt steigt die Mehrwertsteuer, und die müssen alle bezahlen.

    Ist das nicht besser als höhere Sozialversicherungsbeiträge?
    Leider nein. Erstens belasten Verbrauchssteuern Familien unweigerlich härter als Singles. Zweitens führt die Entlastung bei den Sozialbeiträgen dazu, dass der Einkommensabstand zwischen Familien und Singles rasant wächst. Bei einem Haushaltseinkommen von 35 000 Euro werden der vierköpfigen Familie durch die höhere Mehrwertsteuer ab 2007 pro Jahr etwa 430 Euro mehr abverlangt, dem Single nur 200 Euro. Der kann aber das Nettoplus von 350 Euro Beitragssenkung ganz für sich verbrauchen, während es sich bei der Familie durch vier teilt. Pro Kopf vergrößert sich also der Einkommensabstand pro Jahr um 400 bis 500 Euro – zu Lasten der Familie. 1999 hat das Bundesverfassungsgericht übrigens klargestellt, dass bei einer Verbrauchsteuererhöhung auch die Freibeträge für das familiäre Existenzminimum angepasst werden müssen. Davon hört man aber nichts...................
    http://archiv.tagesspiegel.de/archiv...05/2215606.asp

    Und hier noch ein wenig , Bildung kann nie schaden :


    Die „Dynamische Rente“: Konstruktion eines Luftschlosses

    Dass es mit diesem Rentensystem nicht gut enden würde, war von Anfang an klar. Noch be-vor die „Dynamische Rente“ 1957 in Kraft trat, im April 1956, veröffentlichte der Sozialöko-nom und –ethiker Oswald von Nell-Breuning, Nestor der Katholischen Soziallehre, sein Memorandum, in welchem er die isolierte Einführung der Altersrente ohne gleichzeitige In-stallation einer systemstabilisierenden „Jugendrente“ als Konstruktion eines Luftschlosses bezeichnete. Auch Bundeskanzler Konrad Adenauer, damals politisch verantwortlich, muss Bedenken gehabt haben. Denn überliefert ist seine Frage an den Erfinder des neuen SystemsWilfrid Schreiber „Was passiert, wenn es schief geht?“ und dessen sibyllinische Antwort „Dann sind Sie nicht mehr Bundeskanzler!“ Das ließ der Alte sich nicht zweimal sagen und beglückte die Wählerschaft der Senioren rechtzeitig vor den Bundestagswahlen 1957 mit der „Dynamischen Rente“; über Nacht stiegen die Renten vom Taschengeld- auf Lohnersatzni-veau. Die Kinder gingen leer aus, sie sind keine Wähler..............
    http://72.14.221.104/search?q=cache:...&ct=clnk&cd=12

  7. #86
    Chak3
    Avatar von Chak3

    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Zitat Zitat von Paddy",p="441762
    Dieser Steuerberater scheint dann eher Steuerberater-Gehilfe zu sein oder sollte seinen Konsum so gestalten, daß er weniger, dafür aber besser trinkt. Ist sicher 'ne Intelligenzfrage.
    Wenn ich so beschränkt wäre wie du und Mipooh, ich meine wie ihr beide mich immer hinstellt, dann hätte ich wohl kaum die Steuerberaterprüfung geschafft.
    Aber ich weiß ja woher diese schwachen Angriffe immer kommen und was diejenigen vorzuweisen haben in ihrer derzeitigen Situation.

    Ansonsten trinke ich äußerst selten Wein, kann aber an dem australischen Shiraz für 1,99 nichts auszusetzen finden. Es ist eben keine Frage von Geiz sondern tatsächlich von Intelligenz, nur dass diese etwas anders verteilt ist als du es dir einbildest.

  8. #87
    Chak3
    Avatar von Chak3

    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Zitat Zitat von tira",p="441642
    ;-D

    wie wird der chak erst jammern wenn er geschieden iss :P

    gruss
    Wieso sollte ich? Was meinst du wie dann gefeiert wird.

  9. #88
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Zitat Zitat von Chak3",p="442045
    [...]Wieso sollte ich? Was meinst du wie dann gefeiert wird.
    Verstehe ich nun nicht - ich dachte, es ging dir um Fragen allgemeiner Natur

  10. #89
    Chak3
    Avatar von Chak3

    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Kali, ich meinte natürlich so ganz theoretisch.

  11. #90
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Unterhaltsvorschuß - Fazit

    Zitat Zitat von Chak3",p="442044
    Ansonsten trinke ich äußerst selten Wein, kann aber an dem australischen Shiraz für 1,99 nichts auszusetzen finden. Es ist eben keine Frage von Geiz sondern tatsächlich von Intelligenz, nur dass diese etwas anders verteilt ist als du es dir einbildest.
    Ich hab noch nie billigen Wein getrunken. Dann eben gar nicht. Kann ich auch meinem Magen nicht antun.

    Genmanipilierte US-Chemie täte ich mir nicht an, zumal besonders Trauben gern behandelt werden. Ein ital. Biowein bringt's einfach.

    Aber das lernst Du dann vielleicht mit dem Alter.

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