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Unser mo baan, wer muss zahlen?

Erstellt von Yogi, 25.03.2011, 01:16 Uhr · 152 Antworten · 11.928 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Stimmt.
    Bei uns.
    Mit den 200 Baht werden die Kosten fuer Strassenreinigung, Abfallleerung und Security abgedeckt.
    Dachte aber, dass dies auch aus meiner Beschreibung klar wird.

    Wasser und Strom kommen natuerlich bei uns dazu - falls ein bestimmter Verbrauch ueberschritten wird.
    Die 850 Bath sind reine Kosten für die Bewirtschaftung unseres Moo Baans. Kosten für Srom und Wasser werden von und gesondert bezahlt, wenn der Verbrauch höher als die Freimenge ist.
    Hab jetzt ne Info von meinem Bekannten bekommen.
    Nur 30% der Eigentümer bezahlen die Umlagen. Wie nicht anders zu erwarten, sind alle Farangs dabei. D. h., der grösste Teil der Einheimischen sieht in der Begleichung des Obolus keinen Sinn.
    Jetzt mach ich mir aber schon Sorgen, dass, wenn ich im Juni aufschlage, die ganze Siedlung stinkt, der Abfall sich türmt, der Pool nicht mehr zu benutzen ist etc. etc.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Chak

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    Yogi, insofern ist es um so wichtiger einen vernünftigen Verwalter zu wählen.

  4. #23
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Yogi, insofern ist es um so wichtiger einen vernünftigen Verwalter zu wählen.
    So ist es Chak. Und so war auch meine Fragestellung im Eröffnungsthread.
    Kann mir jemand der Member ein vertrauendswürdige Company nennen, die die Interessen der zahlenden Bewohner vertreten könnte

  5. #24
    Avatar von DisainaM

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    man muss die Vertraege kennen,
    haben die Hauseigentuemer ueberhaupt das Recht, eine Verwaltung zu waehlen.

    Schlimmstenfalls das Haus zum Verkauf anbieten, bevor sich das Problem rumspricht.

    Stell dir eine Verwaltung vor, die es mit mehreren th. Hauseigentuemern zutun hat,
    die der Marpachan Mafia angehoeren, die hohe Polizeioffiziere sind usw,
    kommt da ein Verwalter zum abkassieren vorbei, sagt man dem, lass gefaelligst die Farangs zahlen und lass mich in Ruhe, wenn du keinen Aerger haben willst.
    Den Job macht dann kein Thai mehr,
    er kann nur noch mit manipulierten Rechnungen buchhalten, um die schwierigen Eigentuemer kostenfrei zu halten,
    muss aber saemtliche Zahlungen von denen formell verbuchen, / ein undankbarer Job, fuer kleines Geld zur Manipulation gezwungen zu sein.

    In den Vertraegen steht dann auch etwas, ob es eine gesamtschuldnerische Haftung fuer Schulden gibt,
    wird der Strom erstmal abgestellt, und die Gesellschaft oeffnet erst, wenn saemtliche Rueckstaende bezahlt sind,
    werden die auslaendischen Hauseigentuemer spuehren, woher der Wind weht.

    Einblick in die Buchhaltung ist wichtig, nur wie sind die Verwaltungskontrollaufgaben in der Satzung vereinbart,
    das muss alles geprueft werden.

    Verwaltung ist Eigentuemer der Zufahrtswege und geht pleite,
    wer die Zufahrtswege erwirbt, kontrolliert den Hauswert,
    denn er kann z.B. blockieren, dass alle Haeuser einen eigenen Stromanschluss direkt von dem Energieversorger bekommen.

    Habt ihr ein eigenes Chanot ?

  6. #25
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    man muss die Vertraege kennen,
    haben die Hauseigentuemer ueberhaupt das Recht, eine Verwaltung zu waehlen.
    Habt ihr ein eigenes Chanot ?
    Wir waren die Ersten, die auf dem Landamt ein Chanot erhielten.
    Das mit den Verträgen hab ich bisher ziemlich locker gesehen. Ich muss jetzt mal mit meiner Liebsten reden, was sie (wir) an Verträgen hat und was da drin steht.
    Schlimmstenfalls das Haus zum Verkauf anbieten, bevor sich das Problem rumspricht.
    Ich denke mal das es dafür schon zu spät ist. Das ist sicherlich schon rum. Was mich zusätzlich ärgert, dass in den anderen 5 Moo Baan des Erbauers die Zahlungsmoral wohl weitaus besser ist.

  7. #26
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Was mich zusätzlich ärgert, dass in den anderen 5 Moo Baan des Erbauers die Zahlungsmoral wohl weitaus besser ist.
    wissen tut man das nie, solange der Erbauer noch einige Einheiten verkaufen will,
    kommt es ihm guenstiger, zahlungsunwilligen Eigentuemern aus eigener Tasche auszuhelfen,
    bis alles verkauft ist.

  8. #27
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    wissen tut man das nie, solange der Erbauer noch einige Einheiten verkaufen will,
    kommt es ihm guenstiger, zahlungsunwilligen Eigentuemern aus eigener Tasche auszuhelfen,
    bis alles verkauft ist.
    Was wären denn eigentlich Möglichkeiten den unwilligen Hausbesitzer zur Solidarität zu bewegen.
    Ich meine jetz nicht mit ner 38er Magnum.

  9. #28
    Avatar von DisainaM

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    eine glaesernde Selbstverwaltung der Hauseigentuemer,
    die Ausgaben muessen in Vorraus gezahlt werden,
    wer nicht zahlt, dem wird der Strom abgestellt.

  10. #29
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    eine glaesernde Selbstverwaltung der Hauseigentuemer,
    die Ausgaben muessen in Vorraus gezahlt werden,
    wer nicht zahlt, dem wird der Strom abgestellt.
    An so etwas hab ich auch gedacht. Nur wenn die Selbstverwaltung diese (rechtliche) Möglichkeit hat, müsste doch auch die jetzige Verwaltung dieses Mittel anwenden können.
    Ganz nebenbei, wir zahlen die Abgaben immer im Voraus. M.M. ist das eine Selbstverständlichkeit.

  11. #30
    Avatar von DisainaM

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    Es muss schon eine Besonderheit mit den nicht-zahlenden Thais geben,
    dass die jetzige Verwaltung an die Sache nicht rangehen will oder kann, und lieber an das Aussteigen denkt.

    Wenn ein Thai so eine Selbstverwaltung nach aussen vertreten muss, kann man mit einem Thai Indischer Herkunft besser fahren,
    die indischen Thais haben ja bei der Entmietung der Sukumvitseite in Bkk keinerlei Beruehrungsaengste mit den dort lebenden Thais gehabt.

    Zuerst aber die Vertraege pruefen,
    wer ist Eigentuemer der sogenannten Gemeinschaftsplaetze und Strassen,
    was sind die Rechte und Pflichten der Verwaltung, haben die Eigentuemer ein Mitbestimmungsrecht,
    ist die Verwaltung verschuldet, ist der Grund der Gemeinschaftsplaetze beliehen.

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