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Thailand/ Krankenversicherung

Erstellt von Thomm, 20.08.2010, 14:56 Uhr · 127 Antworten · 25.502 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von pef Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir den Fred so durchlese, dann kommt für Farangs mit chronischer Erkrankung wohl keine bezahlbare Versicherung in Frage, außer in D´land weiter versichert zu bleiben.
    @ Joachim Röhl, du bist ne gute Adresse für Infos..

    Hab das u.a. mit der Krankenversicherung letztens mal kurz angedacht..mit meiner " Langzeitfreundin. " ( wie weiter.. später mal )

    Mein Ziel..ein paar Monate in TH. wenn in D-Land die Monate ungemütlich werden. ( Nov - Febr. )
    Das Ganze, als Rentner. Was mir nicht klar ist, hab da auch noch nicht recherchiert..wie hoch wären ~ die Krankenkassenbeiträge
    monatlich in D-Land ? zur heutigen Zeit.

    Mal als " Hausnummer " ...ne runde Zahl..1000 Euro Rente. BKK versichert.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von wasa

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    Zitat Zitat von pef Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir den Fred so durchlese, dann kommt für Farangs mit chronischer Erkrankung wohl keine bezahlbare Versicherung in Frage, außer in D´land weiter versichert zu bleiben.
    Wenn man 70 + ist sicher die billigste Lösung,d.h. immer ein Return Ticket in der Tasche und fit genug um noch in den Flieger rein und raus zu kommen.

  4. #63
    Avatar von joachimroehl

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    a) nur in Deutschland lebend als Rentner in der KVdR (pflichtversichert) ca. 79€ mal 12 = 948€ -> Beitragszahlung aus der Rente (TK)

    b) nur in Deutschland lebend als Rentner in der FKVdR (freiwillig krankenversichert) mindestens 139€ mal 12 = 1668 plus! zusätzliche Beiträge auf Zinseinkünfte, Mieteinnahmen, Betriebsrente etc. -> Beitragszuschuss zur Rente (TK)

    c) sobald ich sechs Monate in Thailand bin, fallen nur 24€ mal 6 = 144€ für die Central Auslandskrankenversicherung: Reiseschutz weltweit - Visitors an, die GKV erhält in der Zeit des Auslandsaufenthaltes für Anwartschaftszahlungen* 43€ mal sechs = 144€ und
    gesamt somit bei a) 876€ bzw. b) 1236

    Fazit: das Leben in zwei Ländern ist auch versicherungstechnisch sehr günstig, da beim Heimataufenthalt planbare Behandlungen und Operationen durchgeführt werden können und der Heimflug bei vielen aus diesen und vielen weiteren Kostenersparnissen bezahlt werden kann. Das Modell neun Monate Thailand und drei im Bundesgebiet (Juni, Juli, August) scheint mir am allergünstigsten ..

    * http://www.tk.de/tk/mit-der-tk-ins-a...rtschaft/23494

  5. #64
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    Wenn man 70 + ist sicher die billigste Lösung,d.h. immer ein Return Ticket in der Tasche und fit genug um noch in den Flieger rein und raus zu kommen.
    Bis der Gesetzgeber merkt, dass man diese Möglichkeit einschr#nken sollte um die Kosten zu senken.

  6. #65
    Avatar von waanjai_2

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    Und dann gibt es noch die Gruppe von Expats, die das ganze Jahr in Thailand bleiben. Aber auch für die gibt es gute Angebote. Vielleicht sind dies ja auch diejenigen, die ihre Häuser nicht in Flughafennähe bauen wollen. Vonwegen allzeit bereit.

  7. #66
    Avatar von joachimroehl

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    d) dauerhaft in Thailand sind ehrlich gesagt überwiegend jene, welche wie der Fuchs von den Trauben über Deutschland sprechen .. der Hauptgrund sind aber allzuoft fehlende Penunzen für Flugschein ("ist mit zu anstrengend") oder Krankenversicherung ("zahlen sowieso nicht") und manch einer wandert vom Steintisch mit chronischer Leberzirrhose oder unbehandelter Diabetes ins nächste governement hospital ("ist auch gut") und dann für 3000 THB in den Tempel ("letztes Hemd hat keine Taschen").

    Ich hoffe das klingt nicht zu hart, aber über zwei Drittel der Dauergäste sind nunmal garnicht versichert und nur einer von 10 könnte eine größere OP nach schwerem Verkehrsunfall oder Transplantation auch bar bezahlen. Gibt leider keine Statistik über die Lebenserwartung der männlichen deutschen Farangs in Thailand ..

  8. #67
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    ... aber über zwei Drittel der Dauergäste sind nunmal garnicht versichert und nur einer von 10 könnte eine größere OP nach schwerem Verkehrsunfall oder Transplantation auch bar bezahlen....
    Mit dem Begriff der Dauergäste beschreibst Du die Befindlichkeit insbesondere der deutschstämmigen Expats sehr gut. Können oftmals weder Englisch noch Thai. Sind deshalb absolut angewiesen auf ihre Frauen.
    Im Udon Expatclub ist dann wohl ein anderes Klientel vertreten. Dort haben ca. 2/3 irgendeinen KV-Schutz. Denen geht's vielleicht auch ökonomisch besser und insbesondere verfügen sie über mehr Informationen. Hätten sie diese nicht, wären sie wohl auch garnicht im Club.

  9. #68
    Avatar von Hans.K

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    und was sagt ihr hierzu?

    Neu! ASIA Expat – EU Kranken- und Unfallversicherung für alle Farang - Nationalitäten
    die in Thailand leben.

    Ein Top-Angebot der französischen Versicherung APRIL Mobilite (http://www.aprilmobilite.com),
    Internationale Private Kranken- und Unfall-Versicherung, ein Spezial-Produkt für Expats
    jeglicher Nationalitäten, mit Aufenthalt/Deckung in den Ländern:
    Thailand Vietnam Philippinen Indonesien Laos Malaysia Taiwan Cambodia
    und dem jeweiligen Herkunfts- / Heimatland, zB Deutschland, Schweiz usw,

    # Deckungs-Summe: 32 Mio Baht. = 1 Mio US-Dollar ! (1’000’000.- USD)

    Auch in der Variante BASIC inklusive:
    ambulante Tages-Operation / Zahn-Notfall Behandlung als Folge von Unfall
    Organ Transplantation bis 200'000 USD
    30/90 Tage Vor- und Nachbehandlung eines geplanten Eingriffs.

    # Kein Selbstbehalt oder Franchise!
    # Garantierte lebenslange Erneuerung!
    # Direkte Abrechnung mit Spital !
    # In Version ADVANCED, auf Zahnarzt inkl.
    # Eintrittsalter: bis 66-zig (Abschluss 1 Monat vor dem 66. Geburtstag) (Darüber auf Anfrage)
    # Für ev. Gesundheits-Check = freie Wahl ihres Arztes!

    Jahres- Prämien: zB. Alter: 31 bis 65
    1'297 USD = ca. 39'000 Baht (Einzelperson)
    2'773 USD = ca. 84'000 Baht (Familie, + Thaifrau, auch wenn nicht verheiratet und ihre Kinder)

  10. #69
    Avatar von joachimroehl

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    Warum soll ich mich mit einer Leistungsabteilung auf französisch streiten (ich spreche ausschließlich nicht vom netten Servicetelefon der Neukundengewinnung) wenn ich dies zu gleichem Preis auch auf deutsch regeln kann? Im französischen Tarif essentielle (unten auf Seite 10) http://www.aprilmobilite.com/webdav/...de_2010_en.pdf kostet für Thailand in der Gebietsregion C ein 70jähriger monatlich marktübliche 188€.

    Bei der Würzburger Versicherung http://www.bdae.de/pdf-documente-/Expat_Retired.pdf (Seite 3 Punkt 15) gleiches Alter 186€ sind aber auch die ambulante ärztliche Behandlung (außerhalb eines Krankenhauses) mitversichert. Dies nach Äpfel mit Äpfel und Birnen mit Birnen kostet bei den Franzosen dann jährlich 5604€ also monatlich 467€!! für hospitalisation+routine healthcare.

    Zudem fehlt eine jährlich dreimonatige Versicherungsdeckung bei allen Aufenthalten im Herkunftsland Deutschland, Österreich oder der Schweiz und die sonst so pingeligen Deutschen fragen nur den Gesundheitszustand der letzten fünf Jahre ab, die Franzosen gar auf zehn. Manch einer ist gar froh die Beiträge monatlich bezahlen zu können, statt wie bei französischer Gesellschaft nur auf ein ganzes Jahr im vorraus oder unter dem nur mit 23€ Aufschlag pro! Buchung oder monatlich nur akzeptiert falls überhaupt ein französisches Konto vorhanden ist .. und äußerst bedenklich ist nach bisherigen Erfahrungen der rund 50000 Versicherten bei Aprilmobilite die Beitragsentwicklung ab dem siebzigsten Lebensjahr ..

    Fazit: Il ne faut pas vendre la peau de l'ours avant de l'avoir tué

  11. #70
    Avatar von Hans.K

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    Ein dickes Dankeschön für die versicherungstechnische Auskunft für den erfahrenen Fachmann.

    Gruß Hans

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