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Thaifrauen und Philippinas haben unterschiedliche Schönheitsideale bei Männern

Erstellt von socky7, 22.07.2010, 15:30 Uhr · 70 Antworten · 31.780 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Kinder binationaler Paare vereinen beide Vorzüge und sind deswegen in Asien attraktiv (zumindest in Vietnam).
    Das ist weitgehend so, nicht nur in Vietnam.
    Mir liegen keine Studien vor. Aber meine Feststellung ist, dass Kinder von Eltern der gelben und weissen Rasse sowie Kinder der schwarzen und weissen Rasse mehrheitlich bedeutend hübscher und attraktiver sind, als die jeweiligen Elternteile. Bei Kindern von Eltern der indianischen Rasse (Rothäute) und der weissen Rasse (Bleichgesichter) ist das eher selten. Zumindest war das mein Eindruck in Mittel-und Südamerika.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Micha L

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    Ich hab mich vorsichtig geäußert, weil an anderer Stelle mal gesagt wurde, daß diese Kinder in Thailand auch abgelehnt werden.

  4. #63
    Avatar von Extranjero

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    Micha, ist nicht gerade Vietnam da unruehmlich dafuer beruechtigt binationale Beziehungen abzulehnen, auch deren Ableger?
    In Thailand werden die eher bevorzugt, gibt auch im Showbiz zahlreiche Mischlinge.
    Ein sehr grosser Hit war in Th. mal:
    Liedtext steht auf englisch direkt unterm Video.
    Das bringt es gut auf dem Punkt.

  5. #64
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von Silom Beitrag anzeigen
    Darf über dieses Thema nicht diskutiert werden?
    Die Scheidungsrate von Multi Kultehen liegen bei weitem über den unseren. (Auch ohne Klischee).

    Was ist die Ursache? Wie kann man dagegensteuern?

    Das ist der Knackpunkt!

    Meist entsteht die Ursache zu einer Trennung erst im Verlauf der Ehe/Beziehung aus irgendwelchen Gruenden und wenn Mensch sich dessen bewusst wird und die Gruende kennt, ist es i.d.R. zu spaet oder eben das Interesse an der Fortfuehrung einer Beziehung/Ehe geht verloren, gibt es ja auch!

    Wie soll man da "gegensteuern", wer im Verlauf des Kennenlernens nicht mitkriegt das "die Auserwaehlte" nur auf die Kohle schielt und ansonsten Schauspielerei betreibt... der erlebt dann halt ein boeses Erwachen, aber wie gesagt, das liegt nicht prinzipiell and der Nationalitaet - wie gesagt: "mein Freund Ekki.." oder die Geschichte von dem Typ der wegen einer Frau aus Ghana, nach Thailand ausgesiedelt ist... weil er Unterhalt und was weiss ich an die Frau zahlen musste und, und, und scheinbar werden die Scam's auch auf dem Ehemarkt mehr... es geht halt um das "liebe Goeld"... ganz nach dem Motto: "Ohne Moos nix los.." ist eben in vielen Faellen so.

  6. #65
    Avatar von Conrad

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    Sowas passiert überall auf der Welt jeden Tag. Meistens ist eine Beziehung nach Jahren "eingeschlafen", nix läuft im Bett mehr, manch eine(r) ist dann plötzlich mal ganz überraschend weg. Entweder wortlos oder "Schatzi, ich geh nur mal ne Runde um den Block".....und ward dann nie wieder gesehen.

    Es ist eigentlich ein Fehlen der Kommunikation, man redet nicht mehr, denkt, vielleicht löst es sich von selbst, es ist halt unangenehm über Probleme zu reden....manchmal krachts plötzlich ganz gewaltig, manchmal ist einer der Beteiligten dann plötzlich nicht mehr da......wenn man "Glück" hat, liegt noch ein eilig hingekritzelter Zettel auf dem Tisch.........und jemand bleibt ratlos allein zurück.

  7. #66
    Avatar von Samuianer

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    Was meist auf enttaeuschte Erwartungen, nicht erfuellte Wuensche, falsche Vorstellungen, Begierden, Traeume, Ideale hinauslaeuft... wenn erstmal die "Schmetterlinge im Bauch" weg sind, dann duerfen schon mal die Tage vorsichtig gezaehlt werden, es sei denn es ist eine Form der Abhaengigkeit oder eben echte Zuneigung vorhanden, die auch all zu oft halt immer duenner wird, normal "nothing last's forever" sind ja nur Menschen - von anderen menschlichen Eigenarten we schnarchen, Koerpergerueche, Vorlieben etc. die meist erst nach geraumer Zeit an das "Tageslicht" kommen, mal ganz abgesehen...

  8. #67
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von Extranjero Beitrag anzeigen
    Micha, ist nicht gerade Vietnam da unruehmlich dafuer beruechtigt binationale Beziehungen abzulehnen, auch deren Ableger?
    Wenn das mal so war, dann vielleicht im Süden, bei den Beziehungen zu GI´s - aus verständlichen Gründen. In Frankreich z. B. gibt es ja ähnliches aus der deutschen Besatzungszeit im 2. WK.
    Aber heute, in normalen Zeiten, ist das anders, ebenso positiv, wie du das für Thailand schilderst (auch im Showgeschäft*).

    Irgend ein Nittaya-Beitrag erwähnte die Ablehnung im Wohnumfeld in Thailand. Mich hat es damals gewundert, das zu lesen.

    Um so besser, wenn Kinder binationaler Beziehungen in beiden Ländern überwiegend positiv aufgenommen werden.

    Gruß

    Micha


    *
    leider ohne Übersetzung. Aber die halb europäische Sängerin ist in VN ein Star.

  9. #68
    Avatar von muddy

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    Als ich das Thread Thema las, fiel mir ein wie ich bei einer Philli-Reise auf eine Werbung für eine Misswahl gestossen bin.
    Abgebildet waren die Teilnehmerinnen, die meiner (und wahrscheinlich gesamteuropäischer) Meinung nach nichts bei einer Misswahl verloren hatten.
    Mein FarangKumpan, der ein halbes Jahr auf den Phils gelebt hat, erklärte mir, dass die Philippiner generell eine andere Norm bei Schönheitsidealen haben, als wie Europäer oder auch andere umliegende asiatische Länder.

    Ich kann ich mir eigentlich gut vorstellen dass die ProvinzPhilippina eine geringere Hemmschwelle hat und einen leichteren Zugang zum West Mann findet wie eine Thai aus ländlicher Gegend, die mehr eingeschüchtert wirkt, wenn man versucht sich mit ihr charmant zu unterhalten.
    Vermutlich aufgrund der weissen Kolonialgeschichte, dem fast schon selbstverständlichen einwandfreien Englisch durch die Bevölkerungsschichten und den sonstigen zahlreichen westlichen Einflüsse auf den Phils.
    Kultur- und sicherheitstechnisch ists in TH halt aber doch um Längen besser.

    Wenn nun irgendein heiratswilliger Junggeselle beschliesst, sich für die Phils zu entscheiden, noch ein Rat: NIMM DEIN EIGENES ESSEN MIT

    Grüsse muddy

  10. #69
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von muddy Beitrag anzeigen
    Wenn nun irgendein heiratswilliger Junggeselle beschliesst, sich für die Phils zu entscheiden, noch ein Rat: NIMM DEIN EIGENES ESSEN MIT
    Das kann ich nach zahlreichen längeren Aufenthalten auf den Philippinen bestätigen:
    Das Essen schmeckt in Thailand deutlich besser !
    Nachteil: Bei vielen Thaifrauen kommt zuerst das Essen. Erst wenn das eingenommen und verdaut wurde, dann kommen andere Hobbies wie "Liebe machen" u.a.m. zum Zuge. Die Reihenfolge ist bei den meisten Philippinas anders.

    Noch eine Anregung für bestimmte deutsche Junggesellen auf Brautschau:

    Die Frau im Hinduismus


    Das Verhältnis zwischen Sita und ihrem Mann, dem König Rama, so wie es das Ramayana-Epos darstellt, ist im Hinduismus das leuchtende Vorbild für eine gute Ehe: Sita ist ihrem Mann gegenüber absolut unterwürfig und folgsam. Sie ist grenzenlos treu, gütig und vollkommen anspruchslos. Die Liebe zu ihrem Mann hat dienenden Charakter.
    Frauen gelten traditionell im Hinduismus als Wesen zweiter Klasse und werden als minderwertig betrachtet. Ihre bloße Existenz kommt einem Unglück gleich, welches die Frau nur durch die Geburt und die Erziehung von Söhnen „wiedergutmachen“ kann. Frauen haben keine Chance, im nächsten Leben eine bessere Wiedergeburt zu erlangen.

    Eine Tochter mindert die Ehre der Familie. Außerdem wird eine Hindufamilie wegen hoher Mitgiftzahlung durch die Geburt einer Tochter oft in finanzielles Unglück gestürzt. Zwar ist das Brautgeld 1961 verboten worden, in der Realität spielt es aber durchaus noch eine große Rolle. So berichten die Zeitungen immer wieder von Mordanschlägen auf junge Ehefrauen, weil das Brautgeld nicht hoch genug war. Durch den Tod der Ehefrau wird der Weg frei zu einer neuen Heirat mit neuer Mitgift.

    Früher folgten Witwen ihrem Mann auf den Scheiterhaufen. Offiziell ist das heute verboten, kommt aber noch gelegentlich vor. Die Regierung des Indischen Staates Rajastan hat im Herbst 1987 härtere Gesetze erlassen, um Witwenverbrennungen zu verhindern.

    Bis zu ihrer Verheiratung - der Brauch verlangt dies unmittelbar nach der ersten Monatsregel, meist geschieht die Heirat aber erst mit etwa 15 bez. 16 Jahren - ist die Tochter „Gast“ in der elterlichen Familie. Sie wird von der Mutter erzogen, erhält mit zunehmendem Alter größere Aufgaben und betreut ihre jüngeren Geschwister. Selbst in den höheren Schichten, die eine traditionelle hinduistische Erziehung praktizieren, wird schulische Ausbildung oft nur den Jungen zuteil.

    Mit der Eheschließung verläßt die junge Frau die elterliche Wohnung. In der neuen Familie steht sie rangmäßig an unterster Stelle, und ihr werden im Haushalt die schwersten Aufgaben zugeteilt. Oft arbeitet sie 14 Stunden am Tag. Den Anweisungen der dominanten Schwiegermutter hat sie gehorsam zu folgen. Das Ansehen der Schwiegertochter steigt erst dadurch erheblich an, daß sie schwanger wird und auf die Rolle der Mutter zugeht. Möglichst viele Söhne zu haben, ist sehnlichster Wunsch einer Hindu-Frau. Ihren Söhnen gegenüber ist eine traditionell hinduistische Frau völlig unterwürfig; denn sie ist ihnen für ihre Statusverbesserung zu Dank verpflichtet. Nur die Geburt von Söhnen sichert das Seelenheil der Eltern nach deren Tod; denn nur männliche Nachkommen dürfen am Begräbnisritual teilnehmen.
    In größeren Städten lehnen sich Frauen gegen diese traditionelle Rollenverteilung auf, zum Teil mit Erfolg. So gibt es auch in Indien Frauen, die ein freies und unabhängiges Leben führen.




  11. #70
    Avatar von rolf2

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    ich sag ja, Religion ist Bullshit

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