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Thai Lady Abzocke

Erstellt von ILSe, 24.01.2013, 04:56 Uhr · 147 Antworten · 14.812 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Monta

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    Zitat Zitat von ฉลาม Beitrag anzeigen
    ...Und was bekommt der Thai-Ehemann oder Farang für sein Sinsod...
    Eine Wundertüte?

  2.  
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  3. #22
    Avatar von wingman

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    Iss doch noch gar nicht Freitag........wieder ein Fred mit bösen Schauer und Abzockgeschichten. Wer rechtzeitig die rosarote Brille im Golf von Thailand versenkt und mit offenen Augen und Ohren die Familie der "Auserwählten" betrachtet erkennt recht schnell was ihn evtl. erwarten könnte. Ist z.B. nur vom Falang die Rede oder fällt sein Name.............?

  4. #23
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von ฉลาม Beitrag anzeigen
    ...Und was bekommt der ..... Farang für sein Sinsod.....??
    den Schuldschein plus den grob aufgerundeten, pauschalierten Erlagschein aller zukünftig anzuschaffender Werte und der zukünftigen Alimente und der vorkalkulierten Gerichtskosten der Scheidung, wie auch die Generalvollmacht über Überstellung aller Werte bis zum eigenen 4.Familiengrad an die Braut.

  5. #24
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von Monta Beitrag anzeigen
    Und was hat das damit zu tun, wenn Du vorher schreibst:
    "...da jeder weiss, was auf ihn zukommt und es am Ende keine Existenzvernichtung gibt."
    Ich kenne keinen Fall in Thailand, bei der ein Mann mit gesetzlicher Unterstützung von einer Frau derart ausgenommen wurde, dass ihm bis auf ein Existenzminimum nichts mehr blieb.....folglich ist es m.E. besser die möglichen Folgen einer Trennung schon vorher ab zu gelten...als wie in D die wirtschaftliche Existenz des Mannes im Scheidungsfall zu vernichten.

  6. #25
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Ich kenne keinen Fall in Thailand, bei der ein Mann mit gesetzlicher Unterstützung von einer Frau derart ausgenommen wurde, dass ihm bis auf ein Existenzminimum nichts mehr blieb....
    Stimmt, dafür brauchen die "Damen" keine gesetzliche Unterstützung, das schaffen die ganz alleine.
    Es gibt genug Fälle, wo gutgläubige um ihre Ersparnisse gebracht wurden.

    Und was meinst du denn damit, die Folgen einer Trennung würden schon vorher abgegolten?

  7. #26
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von wasabi Beitrag anzeigen
    ...Üblicherweise wird das Geld bei der Heiratsfeier für die Nachbarn sichtbar ausgelegt. Nicht selten wird das Geld aber nachher zurückgegeben...
    worin liegt der Unterschied ? Warum sollte nicht die Frau das Geld erhalten ?

  8. #27
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    worin liegt der Unterschied ? Warum sollte nicht die Frau das Geld erhalten ?
    Weil man Frauen nicht kauft - nur im .......

  9. #28
    Avatar von Jetlagger78

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    Um dem Thread Titel wieder gerecht zu werden:
    Man muss auch unterscheiden zwischen mutwilliger Abzocke und kulturell bedingter Abzocke.
    Wenn ich mich von der BarLady ausnehmen lasse, bin ich grundsätzlich selbst Schuld. Das ist nunmal ihr Job. Wer die Mechanismen einer "gekauften" Frau aus dem Gewerbe nicht versteht, ist sowieso fehl am Platz.
    Die kulturell bedingte Abzocke ist da schon komplizierter. Nehmen wir einen aktuellen Fall.

    Farang verliebt sich in Thailand in eine 32jährige Isaan Lady die aber nie als Bar Lady gearbeitet hat sondern mit kleineren Jobs und Arbeit auf dem Reisfeld oÄ bisher ihren kargen Lebensunterhalt bestritt. Er besucht sie mehrmals im Jahr, sie machen zusammen Urlaub in Thailand. Er bezahlt natürlich alle anfallenden Kosten und macht ihr hier und da Geschenke und sie lieben sich am Strand wie die Seeotter.
    Im nächsten Schritt besucht er auch mal die Familie auf dem Land und stellt fest, dass für eine "Landfrau" recht viel Besitz vorhanden ist.
    Ein Haus, ein grossen Auto, ein protziges Geisterhäuschen, Fernseher, DVD, Handys, West-Klo!!!
    Der Farang denkt sich nun: OK. So arm sind die auch nicht und schraubt seine Geldgeschenke nach unten. Gleichzeitig erwartet er eine gesteigerte Eigenleistung seiner Freundin, da diese ja augenscheinlich doch nicht soooo arm ist, wie sie immer behauptet. Und schon ist das Problem da!!!
    Der Farang weiss meist nicht, dass alles was er sieht, auf Pump gekauft ist und nicht die reale monetäre Situation der Familie wiederspiegelt.
    Die Thai Freundin wiederum ist verwundert, warum der einst so spendable Mann auf einmal knausrig wird. Kulturell bedingt sucht die Thailändische Frau nach dem klassischen Versorger. Der Mann hat gefälligst alles zu zahlen was so anfällt. Benzinkosten, Essen, Getränke, Partys für das halbe Dorf, Schmuck, Gold, etc...
    Der Farang ist immer noch der Meinung: Die haben doch selbst Geld. Warum soll ich hier den Goldesel spielen. Was aus seiner westlichen Sicht berechtigt ist und auch zuhause in DACH funktionieren würde, klappt in Thailand niemals! Der Vorwurf der Abzocke Richtung Thaifrau und/oder Familie wird ihn nicht weiterbringen.
    Die Thaimentalität kennt das Verfahren: Man führt erstmal locker eine Partnerschaft und sieht dann wie es läuft, nicht!!
    Die potentielle Ehefrau MUSS VORHER versorgt sein. Soll heissen: Kaufe ihr Schmuck, Gold, Haus, Motorbike und du darfst sie behalten. Erst dann fühlt sich die Frau hinreichend abgesichert für den Fall, dass die Ehe in die Brüche geht. Sie kann dann, nach jahrelanger Abwesenheit von ihrem geliebten Thailand und "Zwangsehe" im furchtbaren Europa, wieder nach Hause und geniesst ihr Rundumsorglos-Paket. Man muss sich klar werden: Die meisten Thais verlassen ihr Land nur sehr ungern. Freiwillig nach DACH auswandern wollen die wenigsten. Die Frau betrachtet es einfach als "langen Arbeitseinsatz" sich um ihren DACH Mann zu kümmern. Nach getaner Arbeit (Mann unter der Erde, Verarmt, Alt und Hässlich, etc..) geht sie fröhlich pfeifend mit ihren Kindern wieder in ihr schönes LOS und freut sich. Nebenbei kann sie überall mit ihrem Erfolg protzen und gewinnt viel "Gesicht"

    Man sollte nicht dem Irrglauben verfallen, dass sie NUR aus Liebe zum Mann heraus den westlichen Weg einschlägt: Nämlich erstmal über die Jahre eine Beziehung und Wohlstand zu "erarbeiten". Und dann mit dem Erspartem Geld (Das Konzept Sparen ist in Thailand weitgehend unbekannt) nach Jahren der glückliche Ehe in DACH, ein Haus in LOS zu kaufen um sich mit dem Mann zur Ruhe zu setzen. Davon hat sie nichts. Sie gewinnt aktuell kein Gesicht da der "versprochene" Reichtum erst in der Zukunft Real wird. Und es kann auch schief laufen und am Ende hat sie Nichts. Hat ihre Jugend in DACH geopfert, nur am Ende doch wieder ohne Alles dazustehen. Da Thais sehr selten weiter als ein Jahr im voraus planen (Sorry, meine Erfahrung) bleibt dieses nebelhafte Konstrukt, welches ihr der Mann vorschlägt, sehr suspekt.
    Ihrer Familie würde auch Gesicht verlieren ebenso wie ihre "Arbeitskraft" ohne entsprechende Entschädigung dafür zu erhalten.

    Das gerne vom Farang hervorgebrachte Argument: Ich habe zurzeit nicht das Geld dir alles zu kaufen aber wir können uns das ja ZUSAMMEN ERARBEITEN (mit Absicht beide Wörter Fett geschrieben..), entzieht sich komplett dem Thai Verständnis. Wieso sollte er unsere Tochter heiraten, wenn er kein Geld hat? Das macht doch keinen Sinn? Was? Die Tochter soll in DACH arbeiten? Oder auf Schmuck und Geld verzichten bis VIELLEICHT mal genug Geld da ist? Niemals!!! Wie bitte? Wenn man sich liebt reicht das doch? Wie kann man lieben ohne Geld?

    Geld und Liebe stehen eben in einem ganz besonderen Verhältnis in Thailand....
    Das ist oft keine bösartige Abzocke. Das ist einfach so. Wenn sich das Land mit der Zeit weiterentwickelt (das Prinzip VersorgerEhe ist historisch bedingt noch stark in den Köpfen. Stichwort: Agrargesellschaft) kann sich das aber auch ändern.

    my two cents

  10. #29
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Stimmt, dafür brauchen die "Damen" keine gesetzliche Unterstützung, das schaffen die ganz alleine.
    Es gibt genug Fälle, wo gutgläubige um ihre Ersparnisse gebracht wurden.

    Und was meinst du denn damit, die Folgen einer Trennung würden schon vorher abgegolten?
    Wir reden/ schreiben hier nicht über Männer mit LKS... Das ist ein anderes Thema.

    Mit vorheriger Abgeltung meine ich, dass eine Frau in Thailand nach einer Trennung völlig mittellos, meist mit Kindern, da steht. Ich würde es deshalb für richtig erachten, dass sie bei Eheschliessung einen Betrag erhält, der sich am Einkommen/ Vermögen des Mannes orientiert.

  11. #30
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Weil man Frauen nicht kauft - nur im .......
    Das heisst, Du hast Deiner Frau zur Hochzeit den Ring einer Cola-Dose von Lidl über den Finger geschoben ?

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