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TH/D Ehe als Lebensunterhalt

Erstellt von Jinjok, 25.12.2001, 09:05 Uhr · 62 Antworten · 5.490 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von natong

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    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    es ist eine tatsache, das 80-90% der thai/europa verbindungen in der szene ihren ursprung hatte. ehrlich zugegeben wird dieses allerding von maximal 10-20%.
    da werden dann hier irgendwelche absurden Ammenmärchen aufgetischt,von wegen meine ist nicht so eine.
    Alles Kram!
    Es ist so,das 98% aller Thailanurlauber zuerst in Orten mit Szene ihren Urlaub gestartet haben.
    Nachdem man dann einiges an Kenntnis über das Land gewonnen hat und eventuell ein wenig die Sprache beherrscht wird dann natürlich feste geschimpft über Pattaya,Bangkok,Patong,Chaweng...


  2.  
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  3. #12
    Avatar von DisainaM

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    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    Schätze, es gibt keine echte Statistik über die Hintergründe von Thaiehefrauen, deshalb nichts zu den Prozentzahlen.

    Schätze, es gibt viele Thailandurlauber, die wegen des guten Essens nachdem sie wieder zurückgekommen waren, in Thairestaurants gegangen sind, und dort mit Thais ins Gespräch gekommen sind, wo sie dann zu Thaiparties eingeladen wurden.

    Je, nach dem, aus welchem Kreis die Mädchen kamen, nahm dann auch die Geschichte seinen Lauf.


    Zur Geschichte mit den 2 Thaiehemännern,
    richtig es gibt statt der Sozialversicherung und Unterhaltsverpflichtungen ein anderes System.

    Wer in diesem anderen System eine Verpflichtung eingegangen ist,
    und sich dieser Verpflichtung nicht entziehen kann,
    muß zahlen.
    Da die Eltern der Frau schließlich vor Ort sind, müßten sie ev. ja auch am eigenen Leib die Folgen ausbaden, wenn ein Kind seine Verpflichtungen nicht erfüllt.

    Eine andere Geschichte;

    die Ehefrau macht reinen Tisch, und erklärt ihrem Mann,
    das sie monatlich 300 DM für einen Vertrag zahlen muß.
    Der Mann ist stinksauer und will wissen, was für ein Vertrag das ist.

    Die Frau erzählt im schließlich, das sie nur mit einer geborgten Identität in Deutschland ist, und wenn sie nicht zahlt, dann bekommt sie Schwierigkeiten.
    Das war der Zeitpunkt, wo der Mann den richtigen Namen seiner Frau erfuhr.

    Es gibt auch 1000 andere Geschichten, Geschichten, wo dem deutschen Ehemann nicht die Warheit erzählt wurde, weil man wußte, wie er darauf reagieren würde.
    Nicht jeder steckt es locker weg, wenn man die nächsten 15 Jahre ca. 50.000 DM zahlen muß.

    Zudem kommen die rechtlichen Probleme, denn wenn man bei den Behörden reinen Tisch machen würde, würden die sofort ein sogenanntes Identitätsfeststellungsverfahren beginnen, wo Fingerabdrücke genommen werden, und wo die Ehefrau nach ihrer Ausweisung nicht mehr nach Deutschland zurückkommen könnte, - nur weil sie die Warheit gesagt hat.
    Da dies aber in Thailand bei bestimmten Gruppen bekannt ist, wird nun die Variante der Leasingidentität gerne gewählt, weil man die Leute so immer kontrollieren kann.
    Hart wird es, wenn es nicht nur um läppische 300 DM im Monat geht, sondern wenn die Frau dann den Arbeitsauftrag in der Szene bekommt.

    Aber wie gesagt, es gibt 1000 de Geschichten ...

  4. #13
    Avatar von Jinjok

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    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    @Natong
    Es ist eine Geschichte aus dem Leben.
    Zwischen mir und der Thai-Bekannten
    gibt es nur 1 Thai in der Berichtskette,
    also keine verdrossenne Farang-Geschichte
    und kein absurdes Ammenmärchen.
    mfg jinjok

  5. #14
    Avatar von DisainaM

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    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    Glaube Natong bezog das mit den Ammenmärchen auf die Postings von vielen in den Foren, ihre Frau hat nichts mit der Szene zutun,
    und nicht auf die Warheit von Jinjoks Geschichte.

  6. #15
    Avatar von natong

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    256

    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    ...genauso,war`s gemeint-Jinjok!!
    Ich habe Deine Geschichte nicht angezweifelt.

  7. #16
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    Ja diese "negativen Beispiele" und Horrorgeschichten treiben einen immer wieder von Erbsenzählerei, über gelegentliche Überprüfung der eigenen "Lage" bishin zu den wiederkehrenden Paranoiagedanken, wenn auch nur ansatzweise:-)

    Im Prinzip empfinde ich es als ein Zweischneidiges Messer.
    Eines Teils möchte ich nicht daß mir sowas passiert - und andererseits sage ich mir daß ich großes Glück mit meiner Freundin gehabt habe. Mich macht es trotzdem nervös daran erinnert zu werden...da man bei Frauen nie ganz vor Abzocke sicher sein kann. Tendenziell denken Frauen oft so: "wenn ich seine Liebe nicht bekomme und nicht glücklich mit ihm sein kann, dann nehme ich wenigstens seine Kohle..." Diese Gedanken sind so mancher Dame noch nach 10 oder 20 Jahren gekommen. Und wie glücklich sie sind und wieviel Liebe sie schlußendlich bekommen, hängt zwar ganz sicher vom Mann ab, (auch über die Zeit) aber ebenfalls von ihren eigenen ERWARTUNGEN. Die teilen einem die Frauen oft erst mit wenn es reichlich- bzw. zu spät ist...

    Ich habe auch von einigen Männern, die mit Thaifrauen zusammen- bzw. verheiratet sind und nicht abgezockt worden sind, immer wieder gehört daß es am Anfang trotzdem Probleme in Sachen Finanzen gegeben hat. Daß geklärt werden mußte daß wir "Europäer" eine romantischere Sicht von Liebe und Ehe haben. Was wir Europäer aber allzuleicht vergessen ist daß unsere romantische Sicht täuscht und oft genug einen nicht geringen Anteil an Selbstbetrug und Naivität in materieller Sicht beherbergt....

    Eigentlich habe ich es dann lieber wenn eine (thailändische) Frau ihre finanziellen Interessen (die sie normalerweise sehr gut von ihren Gefühlen trennen kann) NICHT verheimlicht.
    Ohne Moos nichts los, und es ergibt w

  8. #17
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    Ja diese "negativen Beispiele" und Horrorgeschichten treiben einen immer wieder von Erbsenzählerei, über gelegentliche Überprüfung der eigenen "Lage" bishin zu den wiederkehrenden Paranoiagedanken, wenn auch nur ansatzweise:-)

    Im Prinzip empfinde ich es als ein Zweischneidiges Messer.
    Eines Teils möchte ich nicht daß mir sowas passiert - und andererseits sage ich mir daß ich großes Glück mit meiner Freundin gehabt habe. Mich macht es trotzdem nervös daran erinnert zu werden...da man bei Frauen nie ganz vor Abzocke sicher sein kann. Tendenziell denken Frauen oft so: "wenn ich seine Liebe nicht bekomme und nicht glücklich mit ihm sein kann, dann nehme ich wenigstens seine Kohle..." Diese Gedanken sind so mancher Dame noch nach 10 oder 20 Jahren gekommen. Und wie glücklich sie sind und wieviel Liebe sie schlußendlich bekommen, hängt zwar ganz sicher vom Mann ab, (auch über die Zeit) aber ebenfalls von ihren eigenen ERWARTUNGEN. Die teilen einem die Frauen oft erst mit wenn es reichlich- bzw. zu spät ist...

    Ich habe auch von einigen Männern, die mit Thaifrauen zusammen- bzw. verheiratet sind und nicht abgezockt worden sind, immer wieder gehört daß es am Anfang trotzdem Probleme in Sachen Finanzen gegeben hat. Daß geklärt werden mußte daß wir "Europäer" eine romantischere Sicht von Liebe und Ehe haben. Was wir Europäer aber allzuleicht vergessen ist daß unsere romantische Sicht täuscht und oft genug einen nicht geringen Anteil an Selbstbetrug und Naivität in materieller Sicht beherbergt....

    Eigentlich habe ich es dann lieber wenn eine (thailändische) Frau ihre finanziellen Interessen (die sie normalerweise sehr gut von ihren Gefühlen trennen kann) NICHT verheimlicht.
    Ohne Moos nichts los, und es ergibt wenig Sinn sich mit einem armen Schlucker zusammenzutun, - und von vorneherein Probleme zu haben. Ausnahmen sind vielleicht extrem Leidenschaftliche Beziehungen - in allen Breitengraden. Aber bekanntlicherweise ist Leidenschaft als Fundament ebenfalls nicht ausreichend.
    Wenn man eine Thailänderin "auswählt", dann ist das nun mal nicht so als ob man die Nachbarstochter heiratet. Allein die Situation, oder der Entstehungsgeschichte der Beziehung hat ihre eigene Dynamik.

    Der Mann will ja auch eine hübsche, liebenswerte, attraktive (junge) Frau heiraten - und so sind seine Gefühle auch "interessiert"...
    Denn wo liegt der Unterschied zwischen Interesse am Geld und Interesse an Schönheit? Schönheit ist ja meistens geschenkt und nicht verdient, - sagt also noch weniger über Charakter und "Fähigkeiten" einer Person aus...ist aber für viele Männer (anfangs und schlußendlich) ausschlaggebend.
    Wenn ich eine CD im Regal sehe, dann sehe ich ja auch zuerst das Cover...Ok, ich kaufe sie nicht wenn die Musik Scheiße ist - aber ich komme um den Eindruck des Covers nicht herum:-)

    In den Fünfzigern und Sechzigern war es "im Westen" nicht nur eine ganz normale Sache wenn eine hübsche Frau versucht hat sich einen Millionär zu angeln, - es war sogar in Mode und wurde übrigens via Hollywood propagiert! Wie die Frauen das damals angestellt haben um ihre Gefühle an die "Mode" anzupassen, das hat sich damals und heute niemand gefragt, am allerwenigsten die weiblichen Glückspilze:-)

    Weshalb die Mehrzahl der Geschichten über Abzocke, Betrug und alle Arten von schmutziger Wäsche handeln?

    1. Derjenige der glücklich und zufrieden ist bindet es nicht jedem an die Nase...

    2. Äußert man sich (auch bei anderen Gelegenheiten) vorzugsweise über Probleme, Ärger und weitere unangenehme Dinge des Lebens.

    3. Ist eine Leidensgeschichte immer spektakulärer und läßt sich besser "verkaufen" als schlichtes Glück und Zufriedenheit, das ist scheinbar langweilig....

    4. Stammt die überragende Mehrzahl der "Horrorgeschichten" eindeutig aus Verbindungen zwischen Farangs und Damen aus dem horizontalen Gewerbe. Ehemalige, angeblich schon nach 2 Wochen "ausgelöst", die ganz Besondere unter all den ....., das liebe Mädchen das den Job nur tut um seine Familie zu ernähren etc...

    5. Die Mehrzahl der betroffenen Männer entspricht einem besimmten "Profil".

    Ich bewerte die Frauen aus der Szene nicht, da ich erstens nur mit wenigen Bekanntschaft gemacht habe, und sie zweitens prinzipiell nicht verurteile. Aber eines ist ganz klar: diese Frauen haben sich dafür entschloßen, 5ex, Gefühle und eventuell Liebe für Geld anzubieten. Aus welchen Gründen und in welcher Form sie das tun, ist nur eine Frage der Gelegenheit und der Umstände. Diese Frauen haben sich zum größten Teil zu dieser "Arbeit" entschloßen...und das sagt SCHON etwas über sie aus!
    Von den Männern die sich eine Frau aus dem Gewerbe holen, distanziere ich mich sowieso.

    Es gibt natürlich einen gravierenden Unterschied zwischen "an Geld interessiert sein und es offen zeigen" und Betrug, Abzocke und Heiratsschwidel...
    Da muß der Farang einfach wissen auf was er sich da einläßt!!!

    Aber es gibt trotzdem zuviele dieser Geschichten...und jeden Tag kommen neue hinzu. Es macht einen traurig - und auch irgendwie betroffen - denn man hofft daß das Glück das man hat auch hällt....und nicht doch eines Tages in Zahlen ausgedrückt wird! Das hat nichts mit Mangel an Vertrauen bzw. Selbstvertrauen oder Schwarzmalerei zu tun, denn die Wege des Herrn (und des Schicksals) bleiben weiterhin und für JEDEN unergründlich...

    Ich habe einen ähnlichen Spruch schon einmal (anderswo) angebracht:. Ich habe keine Angst Geld wegen meiner Liebe zu verlieren, aber ich möchte auf keinen Fall meine Liebe des Geldes wegen verlieren!

  9. #18
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    Es ist halt das Leben. Nun scheint es zu stimmen, daß verhältnismäßig viele th-d Beziehungen - aus welche Gründen auch immer auseinander gehen. Nicht nur, daß dazu immer zwei gehören, wenn die sprachlichen und computermäßigen Voraussetzungen bei den Thais vorlägen, würden sicher auch eine Menge Thai-Frauen sich hier über ihre goldigen Farang-Ehemänner auslassen.
    Auch ich fand bei meinen Reisen durch die Foren eine Menge Negativbeispiele. Das Problem ist, daß Negatives spektakulärer ist als die vielen normalen Beziehungen, die glücklich durchs Leben ziehen. Wie bei Untersuchngen über Kriminalität: man sucht nach Ursachen für deren Entstehung; kein Mensch macht sich einmal die Mühe zu untersuchen, warum eben die überwiegende Masse der Menschen nicht kriminell wird. Vor allen Dingen ist jeder Mensch ja auch bemüht, sein eigenes Verhalten - zumindest vor sich selbst - zu rechtfertigen. Und so wird es eine Menge rationaler Erklärungen für z.B. für temporären auswärtigen Beischlaf geben, die die eigene Rolle in diesem dubiosem Spiel als durchaus geschlechtsspezifisch akzeptiert erscheinen lassen.
    Jeder so, wie er möchte. Schlimm wird es nur, wenn man sich ständig selbst belügt und seine ganze Energie damit verschwendet, die Fehler bei den anderen zu suchen.
    So, und jetzt wende ich wieder meiner mia luang zu, die nie eine Schule besucht hat, sich mit dem Deutschen sehr schwer tut, aber anscheinend ihren Frieden gefunden hat.

  10. #19
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    Keine Ahnung was da falsch gelaufen ist, ich habe nur einmal gepostet:-)

  11. #20
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
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    26.803

    Re: TH/D Ehe als Lebensunterhalt

    mal nebenbei als Anmerkung;

    die Geschichten in den anderen Foren sind zum Teil ähnlich, auch wenn es unterschiedliche Menschen gibt.

    Jeder macht da wohl seine eigene Erfahrung.

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