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Termiten

Erstellt von MadMac, 15.11.2015, 12:22 Uhr · 65 Antworten · 5.257 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von xxeo

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    Eine gute Buddhistin als holde Gattin, was will man mehr?...


    Ihr macht irgendwas falsch. Oermann schreibt in seiner Biografie über Albert Schweitzer, dass der Urwalddoktor im gabunischen Lambarene die Ameisen geradezu begrüßte, die ihre Wege durch sein Arbeitszimmer zogen. Er rührte sogar einen Zuckerbrei an, um die Tierchen zu verköstigen.


    Der eine rührt den Zuckerbrei an, der andere Borax. Den Nobelpreis kriegt aber nur einer!

  2.  
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  3. #52
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    @hueher
    Borax ist Gift, das Beste was es gibt. Du verwendest es nur falsch. Man muss das mit viel Zucker mischen und dann mit heissem Wasser einen Sirup draus machen. Ungefaehr 2 Teeloeffel Borax auf eine halbe Tasse Zucker. Das macht man dann am Besten in alte Milchdecken (die Groesseren von den 2l Flaschen), vorher 2...3 Blaetter Klopapier oder ein Papiertaschentuch als Schwamm reindruecken.
    @hueher
    Diesen Aufwand kannst Du Dir auch ersparen. In jedem Dorfladen (zumindest im Isaan) gibt es für wenig Geld kleine Tütchen (geblistert) mit imprägnierten Kuchenkrümeln. Die Tierchen sind ganz heiß drauf und schleppen das in den Bau. Sie kommen niemals wieder und Du hast 3-4 Monate Zeit, um auf die Wohnungsnachfolger zu warten.
    Du tötest die Ameisen ja nicht aktiv, sie schlafen nur auf Dauer ein und nur eine Genanalyse würde feststellen können, dass die Nachfolger nicht vom gleichen Stamm sind!

  4. #53
    Avatar von hueher

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    @Helli..................... Na dann muß ich mal sehen ob diese tütchen hier erhältlich sind?
    Manchmal wundert es mich, tagelang sind keine Biester zum sehen, aber tropft mir ein wenig Orangensaft am Küchentisch, nach 1 Minute sind ein ganzer Clan mit Anhang da und saufen weg, haben die Handys oder wie klappt es so schnell mit der Benachrichtigung? Irgendwie ein "Wunder" der Natur................

  5. #54
    Avatar von zaparot

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    Hundertfüsser hingegen müssen leider sofort dranglauben, da sie zu gefährlich und zu aggressiv sind
    Und, wie? Mit der Schaufel erschlagen?

  6. #55
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    Katzen am Dach no problem, Fledermaus und Eulen herumschwirrend bei der Terrasse, alles ok und willkommen.
    Hundertfüsser hingegen müssen leider sofort dranglauben, da sie zu gefährlich und zu aggressiv sind
    3-400 Fledermäuse im Dachstuhl auch ok? Mit den Exkrementen und Hinterlassenschaften der Tierchen (incl. ihrer Verblichenen) hast Du keine Probleme? Dann hast Du noch keine unterm Dach gehabt!
    Von den vielen Arten von Hundert- bis Tausendfüßern ist nur eine einzige Sorte aggressiv und gefährlich, die Skolopender! Alle anderen kannst Du streicheln!

    Wiki: Es sind bisher zwei Todesfälle durch einen Skolopender dokumentiert, dabei handelte es sich zum einen um ein Mädchen, das von einem Skolopender direkt am Kopf gebissen wurde. Bei dem anderen Fall hatte ein 39-jähriger Thailänder, nachdem er gebissen wurde, den Hundertfüßer gegessen. Innerhalb von zwei Stunden starb er.

  7. #56
    Avatar von crazygreg44

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    ich finde die Hunderfüßler absolut beherrschbar. Die sind so langsam, und wenn man die mit nem Stock anstupst, rollen sie sich in Abwehrhaltung zusammen.

    welche Art Hunderfüßler sind denn Deines Wissens nach "aggressiv" ? Springen die Dir ins Gesicht wenn sie sich angegriffen fühlen?

    zu den Wiki-einträgen:

    um sich am Kopf beißen zu lassen, muss besagtes Mädchen auf dem Fußboden eingeschlafen sein. Som Nam Na.

    Daß man nach VERZEHR eines gegrillten Tausendfüßlers stirbt, sollte Allgemeinwissen innerhalb der thailändischen Bevölkerung sein. Wenn der eine oder andere Opa Mama Oma oder Papa halt mal vergisst den Sprössling dahingehend zu wappnen, passieren solche blöden Geschichten

  8. #57
    Avatar von benni

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    Die sind gemeint https://www.google.co.th/search?q=hu...0BCB8Q_AUIBygB
    Die sind sehr schnell und aggressiv, kriechen in die schmalsten Spalten und Löcher, können Wände hochklettern und sind sehr giftig. In Thailand es nicht aussergewöhnlich ist im Bett einem zu begegnen.

    Die beste Methode, zappa, ist mMn rasch einen alten Fetzen oder eine Zeitung drüberzuschmeissen und dann mit dem Hammer lange draufklopfen, damit das Vieh wirklich zu Matsch geworden ist, denn einzelne Glieder können für sich weiterleben.

    Klar sind die dünnen schwarzen mit den vielen kurzen Beinchen komplett harmlos. Leicht dranstubsen und sie kringeln sich ein, leicht zum rausschaffen mit Besen, Schaufel, Eishockey-oder Golfschläger.

  9. #58
    Avatar von benni

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    3-400 Fledermäuse im Dachstuhl auch ok? Mit den Exkrementen und Hinterlassenschaften der Tierchen (incl. ihrer Verblichenen) hast Du keine Probleme? Dann hast Du noch keine unterm Dach gehabt!......
    Nein, war nicht so gemeint, sondern gelegentlich ein oder zwei auf der Terrasse des Abends herumflattern. Leben tun sie auswärts. Wahrscheinlich auf einem Baum.

    Bei dir waren schon 300-400 im Dachstuhl? Du bist nicht zufällig mit einem gewissen Grafen verwandt?

  10. #59
    Avatar von zaparot

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    Zitat Zitat von benni Beitrag anzeigen
    [...] denn einzelne Glieder können für sich weiterleben.
    Klar. Das werden dann die öfter mal gesehenen Zweifüßer

  11. #60
    Avatar von benni

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    Der Eutropis wird es exakt wissen wie lange einzelne Glieder noch leben können. Ich weiss es nicht exakt, aber schon öfters gesehen, daß sich abgetrennte Glieder wie wahnsinnig winden.

    Diese Tiere gibt es übrigens seit ewigen Zeiten. Im Oberkarbon vor 310 Mio Jahren konnten sie bis 2 Meter lang werden, jetzt aber bloss 30 cm maximal.

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