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Streit mit der Verlobten

Erstellt von Diskusguppy, 05.03.2011, 03:07 Uhr · 89 Antworten · 12.406 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    moin ,

    da ist überhaupt nichts illegal,was soll der blödsinn ! wichtig ist das du genug kohle auf dem sparbuch hast. wenn du mit ca 2-3 mille hier her kommst ( ich meine Baht )

    dann kriegst du dein one yaer extension mit einem lächeln.
    Mit 2.000 bis 3.000 Baht?

  2.  
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  3. #32
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    was bitte ist illegal wenn jemand versucht auf gesetzlichen weg bei der immi ein jahresvisum mit nur 500 euro zu bekommen. sag mir das mal ! entweder er bekommt es oder
    er bekommt es eben nicht. so einfach ist das.
    Vielleicht schreiben wir hier mal wieder in Hochdeutsch, dann klappt es auch mit den Nachbarn.
    1. Der Mann sagt er sei verlobt. Aber über 50. Deshalb bekommt er in D leicht ein Non-Immi-Multiple Entry, weil über 50.
    2. Wollte der Mann nicht alle 3 Monate über die Grenze gehen müssen, sondern eine Jahresaufenthaltserlaubnis erhalten wollen, dann bleiben ihm als Verlobten - nicht aber schon Verheirateten - nur die Option offen, diesen Aufenthaltstitel als "Retirement" zu bekommen.
    Dann muß er
    a. entweder von der Botschaft eine Einkommensbescheinigung über lfd. monatliche Bezüge von 65.000 Baht nachweisen oder
    b. auf seinem eigenen thail. Bankkonto einen Betrag von 800.000 Baht nachweisen oder
    c. eine Kombination von Einkommensbescheinigung plus Bankguthaben nachweisen.

    So wird er dann also bei der Immigration sein Botschaftspapier über 41.000 im Monat in den Korb werfen (= 492.000 im Jahr) plus ca. 308.000 Baht auf seinem Konto bei einer thail. Bank nachweisen, per Bankbescheinigung. Diese 308.000 muß er halt auch noch haben. Evtl. auch mehr, wenn sich der Außenwert des Euros verschlechtert.

    Sollte er sich jeweils mit seiner Verlobten zu mehr als zu einer Scheinehe verbinden wollen, dann sind die 41.000 Baht pro Monat gerade 'mal ausreichend, um die Einkommenshürde zu überspringen. Da er ja kein Thai kann, ist er ab dann halt "Wachs in ihren Händen" oder besser: ein rein biologisch erwachsenes Kind. Sie wird ihm schon Mores lehren.

    Wieder ein Heimkehrer mehr, der sich in Deutschland sagen wird, die Zeit in Thailand war ja doch irgendwie schön exotisch, aber nix für mich.

  4. #33
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    So ist es. Und ein statisches Deposit wird zumindest von der Immi hier nicht mehr toleriert.
    Die wollen im Bankbuch sehen, wie das Deposit abfliesst und dem Lebensunterhalt zukommt.
    Wer jetzt meint das duerfen die nicht, sollte sich mal den Aushang fuer das one year extension
    durchlesen. Ich verweise hier im Besonderen auf den letzten Satz. So sinngemaess uebersetzt:
    "Die Immi ist jederzeit berechtigt weitere Unterlagen zu fordern."
    Bei uns wollten sie mal ein gemeinsames Foto und eine Anfahrtskizze zu unserem Haus haben.
    Ich habe auch bei einem diskussionsfreudigen Farang erlebt, wie der Officer ploetzlich jeglicher
    Englischkenntnisse verlustig ging. Er durfte dann alle Unterlagen zum Uebersetzer tragen.

    Mal so nebenbei:
    Mir ist keine KV bekannt die ohne Deckelung deutlich unter 150 Euro/Monat kostet. Waehren dann
    also noch 350 Euro/Monat zum Leben. Leben ?

    Mach mal, no risk, no fun.

  5. #34
    Avatar von MiPuSa

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    ... Diese 308.000 muß er halt auch noch haben. Evtl. auch mehr, wenn sich der Außenwert des Euros verschlechtert. ...
    Weshalb mehr? THB sind doch THB - unabhängig vom Tageskurs des Euros.

  6. #35
    Avatar von noritom

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    Könnt Ihr nicht lesen oder wollt Ihr nicht lesen (verstehen)?? Unser Themen-Starter ist 61 Jahre alt und hat 500 € im Monat. Jetzt!!!!!!! Ich denke mal, in zwei, spätestens drei Jahren bekommt er seine Rente. Gehen wir mal davon aus, dass diese über 500 € betragen wird. Also muss er die Zeit bis dahin mit seinem "Gesparten" überbrücken. Also, drei Jahre = 36 Monate = 36 * 500 = 18.000 Euro. Das bedeutet, aufpassen auf die Kohle und!!! haushalten. So, jetzt kommt aber das Plomplem: Frau aus Isaan!!!! 44 Jahre alt, davon max. 5 Jahre Schule. Denkt, den großen Fang (Farang) gemacht zu haben. Dann noch zwei Kinder mit diversen Ansprüchen..... Kann nur mit dem Kopf schütteln!!!! Das wird nix. Auch wenn 1.500 €/Monat Budget zur Verfügung stünden.

  7. #36
    Avatar von eyeQ

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    sehe ich genauso, .... mit 500 Euro, alleine das geht irgendwie, wenn man sich einschränkt.
    Frau mit ach und Krach, aber das wird sie einen fühlen lassen
    mit Kindern.... kann man vergessen.

    Klar wenn man als Thailänder geboren wurde, das soziale Netzwerk hat, es gewohnt ist.
    Da sind 500 Euro für eine Arbeiterfamilie gerade ok.

    Aber wie Noritom schon sagt, Farang = großer Fang.
    In kürze wird der Lotos sich den NAchbarn erklären müssen, warum noch kein Video im Marmorklo der Villa eingebaut ist und wo der vergoldete Pickup steht!

    Das dies so kommen wird, beweist ja schon.... das Threadthema.
    Die morgenröte, fängt das Zicken wegen dem Zaster ja schon an.

    schlechtes OMEN.

  8. #37
    Avatar von DisainaM

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    Dann muß er
    a. entweder von der Botschaft eine Einkommensbescheinigung über lfd. monatliche Bezüge von 65.000 Baht nachweisen oder
    hier wird doch am meisten von Leuten mit wenig Geld getrixt,
    indem in Deutschland jedes Jahr ein Einkommen aus Selbstaendigkeit von einer Phantasiesumme deklariert wird, sodass insgesamt ein Steuerbescheid aufgrund eines Einkommens von 16.000 Euro kreiirt wird.

    Dann muss man zwar etwas mehr Steuern zahlen, als man eigentlich muesste,
    doch es ist nicht illegal, sich selber zu Gunsten des deutschen Finanzamtes zu schaedigen,
    man hinterzieht ja schliesslich nix.

    Damit wird dann jedes Jahr der Einkommensnachweis fuers Visa in Thailand gefuehrt und fertig,

  9. #38
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    So ist es. Und ein statisches Deposit wird zumindest von der Immi hier nicht mehr toleriert. Die wollen im Bankbuch sehen, wie das Deposit abfliesst und dem Lebensunterhalt zukommt.
    Wer jetzt meint das duerfen die nicht, sollte sich mal den Aushang fuer das one year extension
    durchlesen. Ich verweise hier im Besonderen auf den letzten Satz. So sinngemaess uebersetzt:
    "Die Immi ist jederzeit berechtigt weitere Unterlagen zu fordern."
    Gut, dass Du dies hier einmal zur Sprache bringst. Das ist nämlich die "Mausefalle" in der Zukunft.

    Das frühere Verständnis der Bankguthaben, welches man nach dem heutigen Stand der Dinge haben muß: 400.000 bei mit einer Thai Verheirateten bzw. 800.000 bei Rentnern, war ja weitestgehend das Verständnis einer Bonitätseinlage. Das Geld würde auf dem Konto verfügbar sein, ob es jemals tatsächlich genutzt werden würde, eine recht sekundäre Frage. Aus diesem Grunde hat es mich einmal interessiert, ob ich als Rentner diese 800.000 nicht auch in einem fixed savings account parken dürfte, um dafür als non-resident wenigstens ein paar mikrige Zinsen zu bekommen.

    Die Bonitätsidee ist nun bei den mit einer Thai-Verheirateten "flöten gegangen". In der letzten Polizeiorder heißt es unter 2.18:
    (6) In case of marriage with a Thai lady, the husband who is an alien must have an average annual income of not less than 40,000 baht per month or a money deposit in a local Thai bank of not less than 400,000 baht for the past 2 months for expenses within a year.

    Hier kommt also erstmals der Gedanke ins Spiel, das nachzuweisende Geld - entweder als Einkommen oder als Bankguthaben - müsse real genutzt werden. Dass man also real abfließendes Geld sehen will und erneute Einzahlungen sehen will, das rührt also primär von der schriftlich fixierten Regelung her. Plus dann Interpretations-Hoheit.

    Auf diese Weise glaubt man verhindern zu können, dass irgendwelche Darlehensgeber, sagen wir mal für 20.000 im Jahr, jemanden ein Bonitäts-Konto in Höhe von 400.000 monatelang zur Verfügung stellt. Wird ja in Pattaya ganz öffentlich angeboten. Ist also auch der Immi schon längst bekannt.

    Die Interpretations-Hoheit läßt es ebenfalls erwarten, dass "reale Ausgabenbestreitungen und reale Neuzugänge" auch bei den Retirement-Leuten bald gefordert werden. Obwohl in der letzten Polizeiorder da noch nicht einmal andeutungsweise die Rede von ist:

    2.22
    (4) Account deposit with a bank in Thailand of not less than 800,000 Baht as shown in the bank account for the past 3 months at the filing date of the application. For the first year, the applicant should have that amount in his bank account for not less than 60 days or
    (5) Annual income plus bank account deposit totaling not less than Baht 800,000 as of the filing date of application

    Da steht so ganz nakt, noch nichts drin, von wegen, dass die 800.000 auch für etwas genutzt werden müßten, also irgendwie und wenn auch nur teilweise verbraucht und wieder erneuert werden müßten. Hier ist also noch das "statische Deposit".

    Wie wird man zukünftig sich gegen die Ausdehnung des neuen Verständnisses der Bankguthaben wehren können bzw. wehren müssen?

    Die entwaffnendste Entgegnung scheint mir bislang die zu sein: Wenn gefragt, wie es denn komme, dass ich meine 800.000 das ganze Jahr ungenutzt auf dem Bankkonto hätte, wie das denn sein könne, wovon würde ich denn leben?
    Dann antwortet man am besten: Nicht von diesem 800.000 Baht Konto, sondern von den ATM-Abhebungen meiner diversen ausländischen Konten. Da können sie nicht ran, auch nix an Bescheinigungen verlangen.
    Einige Immi-Leute haben sich die ATM-Karten zeigen lassen und haben die auf den Fotokopierer gelegt. Mehr haben sie sich nicht getraut zu fragen.

    Das wird sich erst dann ändern, wenn die Einkommensnachweise nicht nur anhand von thailändischen Bankkonten geführt werden "dürfen". Wer da anbeißt, ist selbst schuld.

  10. #39
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    hier wird doch am meisten von Leuten mit wenig Geld getrixt,
    indem in Deutschland jedes Jahr ein Einkommen aus Selbstaendigkeit von einer Phantasiesumme deklariert wird, sodass insgesamt ein Steuerbescheid aufgrund eines Einkommens von 16.000 Euro kreiirt wird.

    Dann muss man zwar etwas mehr Steuern zahlen, als man eigentlich muesste,
    doch es ist nicht illegal, sich selber zu Gunsten des deutschen Finanzamtes zu schaedigen,
    man hinterzieht ja schliesslich nix.

    Damit wird dann jedes Jahr der Einkommensnachweis fuers Visa in Thailand gefuehrt und fertig,
    Außer, dass man sich dann das Visum durch falsche Anageben erschleicht, meinst du?

  11. #40
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    hier wird doch am meisten von Leuten mit wenig Geld getrixt, indem in Deutschland jedes Jahr ein Einkommen aus Selbstaendigkeit von einer Phantasiesumme deklariert wird, sodass insgesamt ein Steuerbescheid aufgrund eines Einkommens von 16.000 Euro kreiirt wird.
    Ich verstehe auch noch nicht so ganz, wie Du auf diese Zahlen kommst.
    Die Deutsche Botschaft in Bangkok bescheinigt Dir z.B. auf der Basis einer Gehaltsbescheinigung oder eines Rentenbescheides den monatlichen Auszahlungsbetrag nach Abzug aller Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Diesen Betrag rechnet dann die Botschaft gemäß den derzeitig geltenden Kursen in Baht um. (Pfiffige Immi-Beamte schauen auch schon einmal auf den Euro-Auszahlbetrag und rechnen selbst nach dem aktuellen Kurs um).

    Wolltest Du 40.000 Baht pro Monat nachweisen wollen, wären dazu 976 Euro x 12 ~ 11.700 Euro nach Steuern und Sozialversicherungsbeiträge erforderlich. Vor Steuern also weit mehr als 16.000 Euro.
    65.000 Baht pro Monat = 1585 Euro x 12 ~ 19.024.380 nach Steuern

    Lohnt es sich da wirklich, seine Einkünfte in D künstlich so aufzublähen?

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