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Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

Erstellt von Nokgeo, 09.04.2009, 18:16 Uhr · 73 Antworten · 6.313 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von aalreuse",p="710167
    Ob sich unsere Sozialsysteme weiter erhalten liegt an uns selbst, wenn alle so denken würden wie du bricht es na klar zusammen
    Na eben, sag ich doch. Die meisten denken so. Da braucht man sich ja nur umzuschauen. Alleine schon die Menschen, die einen Steuerberater anheuern, um alles mögliche an Steuern zu sparen - auch wenn es eigentlich nicht legal ist. Da wird getrickst bis zum Geht-nicht-mehr.
    Das System hat zu viele Lücken. Und es hat zu viele Menschen, die diese Lücken entdecken und für sich ausnutzen. Ich nehme es ihnen nicht mal übel. Schließlich werden diese Menschen im Gegenzug ja auch ausgepresst wie eine Zitrone.
    Der Staat zieht einen aus und der Bürger versteckt seine Klamotten vor dem Staat, damit er am Ende nicht nackt dasteht. Ein ewiger Kreislauf. So mißtraut der Staat seinen Bürgern und das Volk mißtraut dem Staat.
    Am Ende verlieren beide. Das nennt man dann Sozialstaat.
    Das ist nicht sozial, sondern bescheuert.

    Klar könnte ich fair sein und auf alles verzichten.
    Ich kann mir auch ein Klavier vor den Bauch binden. Aber dann machen es noch lange nicht alle und ich stehe am Ende als einziger Verlierer des Systems da.

    Es geht nur mit aller Macht. Alle müssen gemeinsam ins Wasser geworfen werden. Nur so können sich alle freischwimmen - zum Wohle aller.

    Ich möchte mein überflüssiges Geld an die wirklich Bedürftigen spenden und nicht für eine vierte Autobahnspur in der Eifel. Wenn ich die benötige zahle ich gerne Mautgebühr. Und wer sich das nicht leisten kann, kann auch nicht so teure Autos fahren, die eine vierte Spur benötigen. Ist doch nachvollziehbar, oder?

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Thaimax

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="710159

    Ich würde tatsächlich das Sozialsystem ausnutzen, wenn mir danach ist. Schließlich habe ich da eine Menge eingezahlt, was ich irgendwann zurückhaben möchte.
    Und genauso denken halt viele.
    Und ich bedanke mich jetzt schon mal bei dir, dass du in meinem Alter ggf. für mich aufkommen wirst.
    Ist eine amüsante Vorstellung.
    Wieso ausnutzen?

    Du würdest es einfach dafür verwenden, wofür es da ist. Wenn Du laut den Regeln des Sozialsystemes Anspruch auf Leistungen hast ist das doch voll in Ordnung. :-)

    Wenn Jemand der in dieses System einbezahlt mit der Verwendung nicht einverstanden sein sollte ist das ja sein eigenes Problem. Wenn man an so einem System teilnimmt weiss man ja vorher, dass man keinerlei Möglichkeiten hat auf sein eigen eingezahltes Geld in irgendeiner Weise Einfluss zu nehmen, oder gar selbst zu bestimmen in welcher Form man das gerne zurück hätte.

  4. #43
    Avatar von Micha

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Wenn ich mir das Verhältnis meines Brutto- zum Nettoeinkommen betrachte, könnte ich fluchen.
    Möchte nicht wissen wie viel von dem Geld das da regelmäßig abgezogen wird, sinnlos mit beiden Händen durchs geschlossene Fenster geworfen wird. U. a. der Bund der Steuerzahler weist regelmäßig einen Teil solcher Fälle aus.

    Wenn ich dann andererseits sehe, mit welcher Leistung und welchen vergleichsweise einfachen Möglichkeiten man als Durchschnittsbürger immer noch ein recht brauchbares Nettoeinkommen erzielen kann, möchte ich dieses System mit keinem anderen auf der Welt tauschen.

    Von Thailand erst gar nicht zu reden.

  5. #44
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von Micha",p="710193
    Wenn ich dann andererseits sehe, mit welcher Leistung und welchen vergleichsweise einfachen Möglichkeiten man als Durchschnittsbürger immer noch ein recht brauchbares Nettoeinkommen erzielen kann, möchte ich dieses System mit keinem anderen auf der Welt tauschen.
    Auch das ist eine völlig falsche Denkweise.
    Die Welt bestand bislang aus vielen kleinen Inseln mit einer Mauer drum herum. So auch Deutschland. Es konnte sich ein völlig eigenständiges Preissystem entwickeln.
    So kam man auf einen Durchschnittsverdienst von rund 1500 Euro und monatlichen Haushaltsausgaben von vielleicht 1000 Euro.
    Alles kein Problem.

    Auch in Thailand hat sich ein eigenes System entwickelt.
    Die Inflation war hier aber viel geringer.
    So blieben die Preise gering und die Löhne mussten nicht so stark steigen. Also Durchschnittsverdienst 300 Euro, monatliche Haushaltsausgaben bei 200 Euro. Das Verhältnis ist dasselbe!

    Dank der Preisspirale und der Inflation in Deutschland war das Geld plötzlich viel wert in anderen Ländern. Das hat aber nichts mit Sozialsystemen zu tun, sondern einfach nur mit dem Anstieg der Kosten.

    Nun sind aber die Grenzen offen. Die Welt ist eins. Jeder handelt mit jedem. Und nun bricht das System zusammen.
    Denn Kunden kaufen günstige Produkte in anderen Ländern und Firmen suchen sich billige Arbeitskräfte im Ausland.
    Nur die tollkühnsten Träumer glauben, dass Deutschland sein hohes Niveau halten kann. Ist natürlich völlig unmöglich. Deutschland muss natürlich seine Preise und somit auch die Löhne senken. Beides passiert ja auch gerade. Im Gegenzug steigen Preise und Löhne in anderen Ländern wie Thailand an. Am Ende wird der Arbeitslohn überall identisch sein. Spätestens dann gibt es eben keinen Vorteil mehr in Deutschland. Und dann rate mal, was mit dem Sozialsystem passiert. Das muss entweder auch weltweit eingeführt oder überall abgeschafft werdem.
    oder man baut halt doch wieder Mauern auf und schottet sich ab, wie es Deutschland jetzt krampfhaft versucht.

    Man kann eben nicht alles haben: absolute Freiheit, Frieden, Reichtum und Gerechtigkeit auf der ganzen Welt und soziale Sicherheit. Es geht nur eins von beiden. Ich bevorzuge klar das Erste, selbst wenn man dann logischerweise Einschnitte haben wird. Aber mein soziale Einstellung endet eben nicht an der Landesgrenze. Und erst wenn man zu Opfern bereit ist für eine gerechte Welt, erst dann kann man von sozialem Verhalten sprechen.

    Also macht euch nichts vor: der deutsche Wohlstand ist ein zufälliger Zwischenzustand gewesen und nichts anderes. Aber es gibt viel schönere Dinge auf der Welt als Hängematten. Glaubt mir!

  6. #45
    Avatar von Silom

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von Micha",p="710193
    Wenn ich mir das Verhältnis meines Brutto- zum Nettoeinkommen betrachte, könnte ich fluchen.
    Möchte nicht wissen wie viel von dem Geld das da regelmäßig abgezogen wird, sinnlos mit beiden Händen durchs geschlossene Fenster geworfen wird...
    Was heisst sinnlos? Befinde mich z.Zt. auf Heimaturlaub und der Deutsche Steuerzahler ist so freundlich und unterstützt mich.

    Ein großen Dank.

  7. #46
    Avatar von aalreuse

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="710182
    Die meisten denken so.
    Und genau daran zweifel ich, gerade jetzt in der Krise profitieren sehr viele von diesem unserem System, nicht nur die Banken.

    Ein Land, auf der Landkarte flächenmäßig kaum größer als ein Fliegenschieß, mit gerade mal etwa 30 Mio. Erwerbstätigen. Hängt am Weltmarkt als Exportweltmeister riesige Volkwirtschaften wie China, Rußland und die USA ab

    Das wirklich Problem in unserer Gesellschaft ist, dass nicht mehr alle von ihrer Wirtschaftskraft profitieren wie sie sollten und könnten. Das da für mehr ausgleichende Gerechtigkeit gesorgt wird, kann man aber von unserer kapitalhörigen, schwarzen Regierung leider kaum erwarten.

    Trotz allem denke ich, das Deutschland noch relativ gut aufgestellt ist. Aúf diejenigen die alles schlecht reden und nicht sehen wollen was sie haben, gebe ich gar nichts.

    In der jetzigen Weltwirtschaftskrise wird es ein paar Beulen und Schrammen geben, z.B. in der Form das wir bald wieder 5 Mio Arbeitslose haben, aber unser Land unser System sind stark genug, um auch das noch zu stemmen. Gerade weil wir eine stake Gemeinschaft sind

  8. #47
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von aalreuse",p="710206
    gerade jetzt in der Krise profitieren sehr viele von diesem unserem System, nicht nur die Banken.
    Das ist es doch gerade. Es profitieren auch die Automobilhersteller, die zwar Rekordgewinne verzeichnen, aber trotzdem Leute entlassen und Geld von der Gesellschaft anfordern.
    Ich sehe da keinen Vorteil am System. Und erst recht keine Personen und Firmen, die sozial denken.
    Solche Unternehmen und Banken müssen einfach weg. Es gibt genügend Unternehmen, die liebend gerne mit vernünftiger und moralisch besserer Hand den Platz ausfüllen würden.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="710206
    Trotz allem denke ich, das Deutschland noch relativ gut aufgestellt ist. Aúf diejenigen die alles schlecht reden und nicht sehen wollen was sie haben, gebe ich gar nichts.
    Da verstehst du etwas falsch. Ich will Deutschland doch gar nicht schelcht reden. Ich zeige nur bessere Alternativen aus, damit dieses Jammern endlich ein Ende hat.
    Wenn das Sozialsystem so toll wäre, bräuchte ja keiner zu jammern. Aber ich höre es doch an allen Ecken und Enden.
    Ich kenne die Unterschiede zwischen sozialer Absicherung und dem Leben mit Eigenverantwortung.

    Und daher weiß ich, welches System besser ist.
    Das Sozialsystem ist ja nicht schlecht. Davon profitieren in der Tat viele. Vor allem eben viele Jammerlappen und Faulpelze. Leute, die das System belasten.

    Diejenige, die sich gelöst haben und z.B. selbstständig oder ausgewandert sind und nicht mehr in staatliche Systeme wie Rentenversicherung etc. einzahlen leben in Saus und Brau und jammern nicht.
    Ok, sind immer wieder welche dabei, die es nicht schaffen. Aber sie haben es versucht und daraus gelernt.
    Ich werde alles dafür tun, um nicht mehr ins Sozialsystem zu müssen. Es wäre ein absoluter Rückschritt und eine persönliche Niederlage.

    Alle anderen machen sich komplett abhängig vom Staat und warten eine Ewigkeit darauf, dass die Löhne mal wieder steigen oder ihnen der Staat mal einen Job vermittelt. Da können sie aber lange drauf warten.

    Ich selber hatte ja schon mit Arbeitsagenturen zu tun. Eine Katatastrophe! Absolut kein Vergleich zu privaten Jobagenturen oder gar eigenen Initiativen.

    Nein, ich rede Deutschland nicht schlecht. Auch trockenes Brot ist ja nicht schlecht. Aber wenn ich die Wahl hätte würde ich halt ein lecker Brötchen bevorzugen. Und daher esse ich nun immer Brötchen. So einfach ist es.

  9. #48
    Avatar von aalreuse

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Das in Deutschland die Kosten und die Löhne zu hoch sind, hat sich inzwischen ein Märchen herausgestellt. Deutschland liegt in der EU bei den Lohnkosten im unteren Mittelfeld. Selbst in den USA sind die Lohnkosten wesentlich höher.

    Entscheident sind auch nicht die Kosten. Entscheident ist der Gewinn. Wenn ich für 10 Euro produziere und für 12,50 verkaufe habe ich prozentual gleich viel verdient als wenn ich für 4 Euro produziere und für 5 Euro verkaufe. Nominal ist mein Gewinn sogar 2,5 mal so hoch. Das System krankt derzeit daran, das die Gewinnmaximierung zum Credo ernannt wurde. Heute will man für 4 Euro in Billiglohnländern Produzieren und in Deutschland für 12,50 verkaufen. Das passt nicht. Es kann nur soviel in die Kassen zurück fließen wie vorher als Lohn gezahlt wurde. Das ist ein Grundgesetz der Marktwirtschaft. Also in Thailand 4 Euro Lohn zahlen und erwarten das aus Deutschland 12,50 in die Kasse fließen, kann auf Dauer nicht funktionieren. Das dieses System über einen gewissen Zeitraum funktioniert hat, lag daran, das wir ein hohes Wachstum hatten. Es wurden immer mehr Arbeitsplätze geschaffen als vernichtet wurden. Trotz unserer derzeit offiziellen Arbeitslosenzahl von 3,5 Mio, waren in Deutschland noch nie so viele Menschen in Lohn und Brot wie heute. Und trotz seines relativ hohen Lohnniveau ist Deutschland Exportweltmeister. Das Modell Deutschland war bisher also durchaus erfolgreich.

    Im Moment haben wir aber wegen der Krise leider Nullwachstum wenn nicht sogar Rezession. Da werden leider auch die Unternehemn nicht mehr umhin können auf Gewinnmargen zu verzichten.....

  10. #49
    Avatar von Thaimax

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Entscheident sind auch nicht die Kosten. Entscheident ist der Gewinn. Wenn ich für 10 Euro produziere und für 12,50 verkaufe habe ich prozentual gleich viel verdient als wenn ich für 4 Euro produziere und für 5 Euro verkaufe. Nominal ist mein Gewinn sogar 2,5 mal so hoch. Das System krankt derzeit daran, das die Gewinnmaximierung zum Credo ernannt wurde. Heute will man für 4 Euro in Billiglohnländern Produzieren und in Deutschland für 12,50 verkaufen. Das passt nicht. Es kann nur soviel in die Kassen zurück fließen wie vorher als Lohn gezahlt wurde. Das ist ein Grundgesetz der Marktwirtschaft. Also in Thailand 4 Euro Lohn zahlen und erwarten das aus Deutschland 12,50 in die Kasse fließen, kann auf Dauer nicht funktionieren. Das dieses System über einen gewissen Zeitraum funktioniert hat, lag daran, das wir ein hohes Wachstum hatten.
    Das ist eigentlich sehr gut analysiert und bringt es ziemlich auf den Punkt.

    Wirft aber die Frage auf:

    Doch eine Mauer aufbauen um das Sozialsystem zu retten, wo man doch schon erkannt hat, dass es in einer offenen Weltgesellschaft nicht mehr zu halten ist?

  11. #50
    Avatar von aalreuse

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Was die indirekt Angesprochene Abwrackprämie anbelangt kann ich nur mit dem Kopf schüttlen. Da werden Autos wie ein 9 Jahre alter VW Passat, der alle neuen Umweltrichlinien erfüllt und locker noch mal 9 Jahre durchhält, für 2500 Euro Prämie verschrottet, um sich einen neuen Dacia Logan für 10.000 Euro zu holen. 7500 Euro Zuzahlung. Hätte man den Passat auf dem Gebrauchtmarkt verkauft hätte man noch etwa 4-5 k€ dafür bekommen und hätte, wenn es denn unbedingt ein Dacia sein muss, nur 5-6 Tausend zubezahlt Aber viele sehen nur oh Onkel Steinbrück tut mal was raus und schon jagen alles blind hinterher ohne bis zum Ende durchzurechnen. Hinzukommt das die Hersteller nunmehr viele Rabatte, die es vorher noch gab, nicht mehr einräumen. Unterm Strich war es in den letzten drei Jahren billiger ein neues Auto zu kaufen als heute. Das fatale ist, viele stürzen sich für die scheiß Prämie in Schulden, die sie kaum stemmen können. Verbraucherberbände reden sich schon die Mund fusselig aber kaum einer hört es....

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