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Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

Erstellt von Nokgeo, 09.04.2009, 18:16 Uhr · 73 Antworten · 6.312 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Nokhu

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von Extranjero",p="710071
    Wer mehr leisten kann hat das gefaelligst auch zu tun.
    Anders kann eine Gesellschaft auf Dauer nicht existieren.
    Ersetze Gesellschaft durch Solidar-Gemeinschaft, dann passt es.
    14 % vom Einkommen sind dann halt auch 14 % vom Einkommen, egal ob 50 oder 50.000 Euro.
    Richtig!
    Ist man (einer) ja selbst Schuld wenn man soviel [s:a103efd1fa]verdient[/s:a103efd1fa] bekommt. ;-D

  2.  
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  3. #12
    Avatar von aalreuse

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Die gesetzlichen Sozialversicherungen sind vom ollen Bismark zur Herstellung des sozialen Friedens eingeführt worden, weil genau die Situation herrschte die Knarf haben möchte. Verbunden mit der Situation in die wir gerade wieder zusteuern...Lohndumping, Massenarmut... Kaum jemand in der Bevölkerung konnte sich einen Arzt geschweige denn eine Versicherung leisten...und die Macht lag bei einigen wenigen reichen Feudalherren... eine Situation die sich viele neoliberale Politker (allen voran Herr Westerwelle und seine FDP)und Turbokapitalisten wieder zurückwünschen, damit alle Errungenschaften des 20. Jahrhundert auf dem Altar der Gewinnmaximierung geopfert werden können

    Es begann sich die Arbeiterbewegung zu formieren. Weite Teile des Volkes erkannten, dass sie als Einzelkämpfer nicht mehr weiter kommen.

    Arbeiter aller Länder vereinigt euch, nur gemeinsam seit ihr stark. Viele meinen heute diese Gemeinschaft nicht mehr nötig zu haben und versuchen sich wieder als Einzelkämpfer und merken nicht, wie den neoliberalen auf den Leim kriechen

    Sie gehen lieber für 50% weniger arbeiten, statt 1% Beitrag zu leisten, der ihnen die 100% Lohn sichern würde.

    Die alten Kampfparolen der Arbeiterbewegung sind nicht nur nach wie vor gültig und richtig, sondern aktueller denn je.

    Der Einzelne ist schwach, zerbrechlich und erpressbar. Ein Kieselsteinchen das von der (Wester-)Welle weggerissen wird

    Einer der vorteilhaftesten Standortfaktoren die Deutschland noch ausgezeichnen und Deutschland groß gemacht haben, ist der soziale Frieden im Land, den ich als absolut gefährdet sehe. Die Situation ist auch für mich als Unternehmer nicht gut. Meine Kundschaft rekrutiere ich nicht in Afrika oder Asien, ich bin, wie 70% aller anderen Unternehmer in Deutschland auch, auf den Binnenmarkt angewiesen. Meine Kunden finde ich hier im Land, sie sind meine Nachbarn. Wenn es meinen Nachbarn schlecht geht, kann ich meinen Laden zumachen.....

    Individualismus mag sich gut und schön anhören. Ich sehe als sinnvoller an, sich als Individuum in die (Solidar-)Gemeinschaft zu stellen, denn in einer starken Gemeinschaft ist vieles leichter und es gibt immer noch genügend Raum für individuelle Interessen.

    Diejenigen, welche die absolute Individualität predigen und sie zum Teil leben, sollten imho mal darüber nachdenken, ob es nicht die große starke Gemeinschaft in unserem Land ist, die ihnen diese Individualität erst möglich macht.

    Wenn einer die Gemeinschaft verlässt mag er vorübergehend Vorteile haben. Wenn alle die Gemeinschaft verlassen hat keiner mehr einen Vorteil aber alle haben unter den Nachteilen zu leiden.....

  4. #13
    Avatar von Samuianer

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von aalreuse",p="710080
    ....... die Macht lag bei einigen wenigen reichen Feudalherren... eine Situation die sich viele neoliberale Politker (allen voran Herr Westerwelle und seine FDP)und Turbokapitalisten wieder zurückwünschen, damit alle Errungenschaften des 20. Jahrhundert auf dem Altar der Gewinnmaximierung geopfert werden können ......




    Kann nicht jeder in Selbststaendigkeit arbeiten und monatlich 200 oder gar 2000 Euro "weglegen"...

    Das System hat Jahrzehnte gut funktioniert, nun besteht der Verdacht tatsaechlich das es dem "schneller reich werden", der Gewinnmaximierng,dem Turbo-und Raubtierkapitalismus geopfert werden soll!

    Das bei 19% "Mehrwertsteuer"... Die sind schon Spitze, diese Politiker und Wirtschaftsfachleute!

  5. #14
    Avatar von Thaimax

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von Extranjero",p="710071
    Eine meiner Tanten musste zehn Jahre wegen kaputter Nieren dfreimal die Woche zur Dyalyse. Nach der zweiten Spenderniere, die erste wurde abgestossen hat sie dann wieder ein recht normales Leben fuehren koennen.
    Mus allerdings jede Menge Medikamente schlucken die alle sehr teuer sind.
    Sie lebt jetzt so seit gut zehn Jahren.
    Bei der von euch bevorzugten "Eigenverantwortung" waere sie seit mindestens 20 Jahren untzer der Erde.
    Die Solidargemeinschaft hat das aber in der Zeit so ein paar Millioenchen Euro gekostet.
    Auf das Spiel mit der Angst, dass ich so krank werde, dass nur noch Millionen von Euro mein Leben retten könnten lasse ich mich erst gar nicht ein. Wenn es so ist, dann ist es eben so.....
    Nur wegen des vermeintlichen Schutzes vor solchen Eventualitäten bin ich nicht bereit mir die Hälfte meines Geldes wegnehmen zu lassen.

    Anderes Extrem: Ich erfahre, dass ich nur mehr 1 Jahr zu leben habe. Unausweichlich. Ist die Solidargemeinschaft dann bereit mir meine eingezahlten Rentenbeiträge schon jetzt auszubezahlen, damit ich mir das letzte Jahr meines Lebens so angenehm wie möglich gestalten kann?

    Oder ich sterbe kurz vor Renteneintritt. Ist die Solidargemeinschaft dazu bereit meine eingezahlten Rentenbeiträge meinen Nachkommen auszubezahlen, damit die einen einfacheren Start ins Leben haben?

  6. #15
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von Thaimax",p="710084
    Zitat Zitat von Extranjero",p="710071
    Eine meiner Tanten musste zehn Jahre wegen kaputter Nieren dfreimal die Woche zur Dyalyse. Nach der zweiten Spenderniere, die erste wurde abgestossen hat sie dann wieder ein recht normales Leben fuehren koennen.
    Mus allerdings jede Menge Medikamente schlucken die alle sehr teuer sind.
    Sie lebt jetzt so seit gut zehn Jahren.
    Bei der von euch bevorzugten "Eigenverantwortung" waere sie seit mindestens 20 Jahren untzer der Erde.
    Die Solidargemeinschaft hat das aber in der Zeit so ein paar Millioenchen Euro gekostet.
    Auf das Spiel mit der Angst, dass ich so krank werde, dass nur noch Millionen von Euro mein Leben retten könnten lasse ich mich erst gar nicht ein. Wenn es so ist, dann ist es eben so.....
    Nur wegen des vermeintlichen Schutzes vor solchen Eventualitäten bin ich nicht bereit mir die Hälfte meines Geldes wegnehmen zu lassen.

    Anderes Extrem: Ich erfahre, dass ich nur mehr 1 Jahr zu leben habe. Unausweichlich. Ist die Solidargemeinschaft dann bereit mir meine eingezahlten Rentenbeiträge schon jetzt auszubezahlen, damit ich mir das letzte Jahr meines Lebens so angenehm wie möglich gestalten kann?

    Oder ich sterbe kurz vor Renteneintritt. Ist die Solidargemeinschaft dazu bereit meine eingezahlten Rentenbeiträge meinen Nachkommen auszubezahlen, damit die einen einfacheren Start ins Leben haben?
    Das ist eben die Frage: kann ich damit umgehen, im Falle eines mich dahinsiechen lassenden Leidens, mir eine nicht bezahlbare Behandlung eben nicht leisten zu können, die ich aber in der Lage gewesen wäre zu erhalten, wäre ich versichert gewesen? Kann ich aus Selbstüberzeugung dann sagen, ich habe eben meine Zeit gelebt und das war gut so? Kann ich diese Frage nicht 100 %ig mit "Ja" beantworten, dann wäre ich bei der Entscheidung für oder gegen eine Krankenversicherung, egal ob nun in einem sozialen System verankert oder privat finanziert, sehr gewissenhaft und vorsichtig.

  7. #16
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von aalreuse",p="710080
    Die gesetzlichen Sozialversicherungen sind vom ollen Bismark zur Herstellung des sozialen Friedens eingeführt worden, weil genau die Situation herrschte die Knarf haben möchte.
    Nein, Bismarck hat sie eingeführt, um eine Macht der Sozialisten zu verhindern. Indem er deren Ideen selber umsetzt und kontrolliert, nimmt er den Sozis den Wind aus den Segeln. Ihm selber war ein Sozialsystem ja völlig egal.
    Das kann man neueren Geschichtsbüchern entnehmen.

    Und dass es der sozialen Unterschicht gefällt, auf Kosten der Reichen zu leben, ist logisch. Aber ist es auch gerecht?

    Da sollte man schon ganz genau hinsehen. Man mag es nicht. Aber meiner Beobachtung nach sind etwa die Hälfte selbst verschuldet in eine soziale Notsituation gekommen.
    Würde man diesen gerechterweise nicht helfen, würden die wirklich Hilfsbedürftigen schon mal das Doppelte erhalten.
    Aber das gehört ja zur Political Uncorrectness. Entweder wird behauptet, es gibt keine Sozialschmarotzer oder man sagt, alle Hartz IVler würden den Staat ausnutzen.
    Die wirkliche Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der Mitte. Aber das spricht leider kaum jemand aus.
    Und solange es Menschen gibt, die ein Sozialsystem für ihre Vorteile ausnutzen, kann es einfach nicht funktionieren. Und ich mache es ihnen ja nicht mal zum Vorwurf. Warum sollte man nicht alles nehmen, was einem der Staat schenkt. Wäre man ja schön blöd.
    Und lieber schlau als sozial - denkt sich halt fast jeder.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="710080
    Verbunden mit der Situation in die wir gerade wieder zusteuern...Lohndumping, Massenarmut... Kaum jemand in der Bevölkerung konnte sich einen Arzt geschweige denn eine Versicherung leisten...
    Falsch. Der Markt reguliert sich selber.
    Ein gesunder Markt hat keine Arbeitslosen. Wenn ein Mitarbeiter nicht bereit ist, zu einem bestimmten Lohn zu arbeiten, geht er halt zur Konkurrenz. Der Firma fehlt dann eine Stelle, die er nicht besetzen kann. Sie wäre also doch schön blöd, keinen marktgerechten Lohn zu zahlen.
    Voraussetzung ist halt ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeitsplätzen und Arbeitern.
    Und erzähle mir nicht, der Staat würde das hinbekommen?
    Im Gegenteil. Durch seine Steuerpolitik hindert er ja Unternehmen daran, in mehr Arbeitsplätze zu investieren und anständige Löhne zu zahlen.

    Durch seine Sozialleistungen verhindert er, dass sich Menschen Gedanken machen, vielleicht mal ein eigenens Unternehmen zu gründen. Dann können sie sich soviel Lohn zahlen, wie sie wollen.
    Der Staat züchtet also abhängige Arbeiter und Arbeitslose. Dadurch haben die wenigen Unternehmen mehr Möglichkeiten, Monopole zu schaffen und die Arbeiterschaft unter Kontrolle zu halten und sie auszubeuten.

    Und es kann doch jeder eine Krankenversicherung abschließen, wenn er mag. Aber eben freiwillig. Und die Kosten werden natürlich rapide sinken, weil ja alle unnötigen Kosten wegfallen.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="710080
    Meine Kundschaft rekrutiere ich nicht in Afrika oder Asien, ich bin, wie 70% aller anderen Unternehmer in Deutschland auch, auf den Binnenmarkt angewiesen. Meine Kunden finde ich hier im Land, sie sind meine Nachbarn. Wenn es meinen Nachbarn schlecht geht, kann ich meinen Laden zumachen.....
    Mir geht es doch genauso. Und ich weiß, dass die Menschen mehr in der Tasche hätten, wenn sie nicht 50% an den Staat oder an soziale Einrichtungen verschenken müssten.
    Fast allen Menschen würde es also besser gehen. Und natürlich auch den Unternehmen.
    Nur die sinnlosen Dinge, die niemand haben will (wie supermoderne Hi-Tech-Waffen), könnten halt nicht mehr bezahlt werden. .... happens!

    Ich war auch mal ein Sozi, sogar ein Freund des Kommunismus. Aber ich habe erkannt, dass die Ideale zwar in der Theorie sehr schön sind, aber in der Realität absolut unmöglich sind. Nur der Neoliberalismus schafft wirkliche Freiheit und soziale Ergebnisse zugleich. Weil in diesem System wird der Markt die Betrüger herauszukegeln. In einem staatlichen Sozialsystem bleibt dem Staat gar nichts anderes übrig, Schmarotzer trotzdem auf Kosten aller zu ernähren.

  8. #17
    Avatar von Thaimax

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von petpet",p="710087

    Das ist eben die Frage: kann ich damit umgehen, im Falle eines mich dahinsiechen lassenden Leidens, mir eine nicht bezahlbare Behandlung eben nicht leisten zu können, die ich aber in der Lage gewesen wäre zu erhalten, wäre ich versichert gewesen? Kann ich aus Selbstüberzeugung dann sagen, ich habe eben meine Zeit gelebt und das war gut so? Kann ich diese Frage nicht 100 %ig mit "Ja" beantworten, dann wäre ich bei der Entscheidung für oder gegen eine Krankenversicherung, egal ob nun in einem sozialen System verankert oder privat finanziert, sehr gewissenhaft und vorsichtig.
    Krankenversicherungen gibt es ja für sehr wenig Geld, auf die muss man nicht verzichten. Fraglich ist halt immer nur, inwieweit eine private Krankenversicherung Folgebehandlungen, wie zb. Extranjeros Beispiel, bezahlen muss.
    Wenn man bei eintretendem Schadensfall sich erstmal durchklagen muss.....

    Ein allumfassendes Sozialsystem wie in Deutschland hat mit Solidarität trotzdem sehr wenig zu tun und hilft eigentlich nur den Reichen, oder kann man mir irgendwie erklären, wieso Jemand, der 100.000 euro im Monat verdient nicht mehr Solidarität zeigen muss als jemand der 5.000 Euro im Monat verdient. Beide zahlen die selbe Summe, aus Solidarität.

  9. #18
    Avatar von Claude

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Das dt. Sozialsystem hilft den Schwachen, es ist an einem christlichen Weltbild orientiert, es ist ein gutes System, egal, was mancher Member mit der 12-Meter-Yacht hier von sich gibt.

  10. #19
    Avatar von wingman

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    thaimax schrieb:
    Oder ich sterbe kurz vor Renteneintritt. Ist die Solidargemeinschaft dazu bereit meine eingezahlten Rentenbeiträge meinen Nachkommen auszubezahlen, damit die einen einfacheren Start ins Leben haben?

    die rente ist nicht vererbbar, ausgenommen für deine ehefrau die nach deinem ableben die witwenrente daraus erhält.
    das ist im gesetz so festgeschrieben und nun einmal nicht veränderbar.

  11. #20
    Avatar von Thaimax

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    Re: Soziale Aspecte --> TH. / Deutschland

    Zitat Zitat von Claude",p="710102
    Das dt. Sozialsystem hilft den Schwachen, es ist an einem christlichen Weltbild orientiert, es ist ein gutes System, egal, was mancher Member mit der 12-Meter-Yacht hier von sich gibt.
    Sorry, aber ich bin an keinem System interessiert, welches sich an einem "christlichen Weltbild orientiert".

    Und dass es den Schwachen hilft ist eine Mähr, zumindestens aber eine nicht gültige Pauschalierung.

    Ich kann zum Beispiel nicht erkennen, wo ein 50jähriger, der 30 Jahre lang die Hälfte seines Einkommens in dieses sich am "christlichen Weltbild orientierenden" System einbezahlt hat, geschützt wird, wo ihm geholfen wird.
    Findet er keine Arbeit erhält er, sicherlich im Sinne der sozialen Gerechtigkeit und aus Solidarität, genau den gleichen Betrag wie ein 20jähriger, der überhaupt noch nichts für die Gesellschaft geleistet hat.

    Tut mir leid, da dann doch lieber das 12m-Boot. Da muss man sich als 50jähriger wenigstens nicht vorwerfen lassen das Sozialsystem auszunutzen, von den solidarischen Mitbürgern.

    Edit: Wingman, und genau darin sehe ich ja das Problem, Unflexibilität eines Systems kann ich halt einfach nicht beklatschen, oder gut heissen.

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