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Sind die Deutschen geizig?

Erstellt von antibes, 27.04.2012, 10:59 Uhr · 172 Antworten · 12.633 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von wansau

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    @strike, dem ist nichts hinzu zufügen. Das kann man als Botschaft genau so aufnehmen.

    Gruß wansau

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Ban Bagau

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    Red face

    Zitat Zitat von siamthai1 Beitrag anzeigen
    ... aber bei genauem hinschauen liegt vieles im argen. aber nicht nur dort,sondern im ganzen westen könnten mal wieder
    ein paar strassen neu geteert werden. nach jeden starken winter mit strengen frost,brechen die strassen auf,und werden erst nach wochen oder monaten ausgebessert,
    weil die gemeinden kein geld mehr haben. solche schäden wurden vor der wende erhäblich schneller beseitigt.
    Wozu?
    Hat man doch ein Grund die lang ersehnte Staßenmaut für Pkw`s neben den üblichen Steuern (Kfz/Mineralöl) einzuführen.
    Gute Straßen im Westen, schlechte im Osten, da sieht doch niemand Bedarf. "Wo da doch sowieso niemand zur Arbeit fahren muß".
    Aber schlechte Straßen im Westen und ständiges Verkehrschaos wegen mangelhafter Infrastruktur, da knickt der Bedürftige doch zwar Zähneknirschend in Einsicht leerer Kassen trotz vielfältiger Steuern und Abgaben rund ums Autofahren mit feuchen Auge und wissend das es notwendig ist, ein. ...und nun hoffend das wenigstens die Maut ausschließlich zweckgebunden für den Straßenbau und Ausbesserung verwendet wird.

  4. #113
    Avatar von Carradine

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    Ich möchte die Ost/West Disskusion, die anscheinend ich angefacht habe mal mit einem Fakt beschwichtigen. Das Geld für den Aufbau Ostdeutschlands ist natürlich in den ersten Nachwendejahren reichlich geflossen. Jedoch ist es nicht so, dass es nicht auch Mittel für Sanierungs-, Infrastruktur- und Städtebaumaßnahmen in Westdeutschland gab und gibt.


    Quelle: BBSR Grundlagen

    Die Grafik zeigt die Mittelverwendung für städtebauliche Fördermaßnahmen. Aus ihr geht hervor, dass auch Geld nach Westen fliesst. Bestimmt auch nach NRW.
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  5. #114
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von amb Beitrag anzeigen
    Also ich kann den Ärger nachvollziehen, da ich beide Seiten ganz gut kenne, aber man darf nicht vergessen, daß der Soli nicht im Osten an die Bürger ausgezahlt wurde, sondern zum großen Teil in Infrastrukturmaßnahmen geflossen ist, also Autobahnen, Wasserstraßen usw. Die Baufirmen hatten hierbei aber selten eine ostdeutsche Adresse. Aber warum sollte man denn so kleinlich sein.

    Ich denke der Soli sollte da eingesetzt werden, wo Gemeinden es nötig haben, unabhängig von der Himmelsrichtung, aber dann bitteschön auch mit Firmen aus der Region umsetzen, denn dann bleibt das Geld auchnach dem Bau in der Region und nicht nur die fertige Straße.
    Der Soli wird nirgendwo speziell eingesetzt sondern fließt wie jede Steuer in den allgemeinen Haushalt.

  6. #115
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Ja, stimmt, beim alten Flughafen haben wir vor der Passkontrolle gegessen - diesmal wollten wir gleich durch die Kontrolle,

    oder ich war als alleinreisender in der Lounge.

    Wir waren auch nicht beim B-King essen - hab aber den Preisaushang gesehen,

    ist mir darum am alten Flughafen nicht aufgefallen.
    Konnte dir auch nicht auffallen, da dort der Burger King nur vor der Passkontrolle war.

  7. #116
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Konnte dir auch nicht auffallen, da dort der Burger King nur vor der Passkontrolle war.
    Ja damals beim Don Muang,

    aber beim Neuen sah ich die Preise in Telation zu BKK City

  8. #117
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Carradine Beitrag anzeigen
    Ich möchte die Ost/West Disskusion, die anscheinend ich angefacht habe mal mit einem Fakt beschwichtigen. Das Geld für den Aufbau Ostdeutschlands ist natürlich in den ersten Nachwendejahren reichlich geflossen. Jedoch ist es nicht so, dass es nicht auch Mittel für Sanierungs-, Infrastruktur- und Städtebaumaßnahmen in Westdeutschland gab und gibt.


    Quelle: BBSR Grundlagen

    Die Grafik zeigt die Mittelverwendung für städtebauliche Fördermaßnahmen. Aus ihr geht hervor, dass auch Geld nach Westen fliesst. Bestimmt auch nach NRW.
    soli ist auf städtbauliche Fördermaßnahmen beschränkt?

    Un nur mal so zu den Balken.

    Im Westen leben ca. 60 Mio. Menschen im Osten ca. 20 (grob gerundet)

    Bei gleichem Volumen pro Kopf. sollte der Balken im Westen ja ca. 3/4 des Gesamtbalkens betragen.

    Notwendige Infrastruktur steht auch ausserhalb der Diskussion. Doch Stadien für nicht vorhandene Vereine die dies auch qualitativ nutzen können. Spassbäder für Senioren, ... . Solche Entscheidungen von lokalen Spitzenpolitikern machen Sorge und Verdruss.

  9. #118
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    soli ist auf städtbauliche Fördermaßnahmen beschränkt?
    Siehe Beitrag 115.

  10. #119
    Avatar von DisainaM

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    der Futterneid wird in Deutschland noch extremer werden,
    und auch das Blockwartdenken, möglichst durch anonyme Anzeigen, hat längst Hochkonjunktur.

    Grosszügigkeit setzt Mittel vorraus, denen die meisten fehlen und nur noch im Notversorgungsprogramm leben können.

    Das verpasste Leben,
    oder das Denken, wegen dem Inflationsbetrug durch den Euro in die Kriminalität getrieben zu werden,
    ist für viele keine Perspektive und so versuchen sie sich durch Geiz über Wasser zu halten.
    Wenn ich nicht kann haben - soll auch kein anderer haben.
    So transformiert eine Gesellschaft zu einem Rattensystem,
    wo in jede Richtung gebissen wird.

    Man kann sich nur abgrenzen, sich von den Deformierungen fern halten,
    und eine Inselfestungslösung umsetzen.

    Es gibt kein WIR, das ist alles Blödsinn, denn am Ende kämpft jeder für sich allein,
    der eine mit 2 Nieren, der andere mit einer Niere, weil er die zweite zu Geld gemacht hat.

    Doch in Thailand muss man schnell umschalten, denn aufgrund mangelnder Rechtssicherheit im geschäftlichen Miteinander, muss man sich durch Netzwerke schützen,
    die man selber durch Einsatz von Zeit und finanziellen Mitteln fördern muss. Sparsamkeit wird hier zum KO Kriterium, wenn man sich seines Fundamentes beraubt.
    Wer in Thailand nichts mehr macht, aus Angst überall abgezockt zu werden,
    der hat sich durch seinen Geiz ins Abseits manövriert.
    Auch schlechtes, billiges Essen wird zum Bumerang.
    Wer 10 Jahre in Deutschland an seinen Urlauben gespart hatte und sich jetzt in Thailand was gönnen will,
    muss aufpassen, nicht mit der Weissheit,
    wer zu spät kommt, den bestraft das Leben,
    zu enden,
    denn das Land hat sich in vielem doch stark verändert, die Erinnerung der Vergangenheit sich schon lange überholt.

  11. #120
    Avatar von Carradine

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    soli ist auf städtbauliche Fördermaßnahmen beschränkt?

    Un nur mal so zu den Balken.

    Im Westen leben ca. 60 Mio. Menschen im Osten ca. 20 (grob gerundet)

    Bei gleichem Volumen pro Kopf. sollte der Balken im Westen ja ca. 3/4 des Gesamtbalkens betragen. ...
    Im verlinkten Artikel ist beschrieben, dass immer noch der größte Teil der Mittel nach Ostdeutschland geht. Inwieweit die Mittelverwendung für einzelne Projekte gerechtfertigt ist, kann und möchte ich nicht beurteilen.
    Ich wollte lediglich aufzeigen, dass am Beispiel der Städtebauförderung im Rahmen von Bund-Länderprogrammen, Mittel sowohl nach Ost- als auch nach Westdeutschland gehen. Um dem Argument entgegenzutreten, dass die ganze Kohle in den Osten geht.
    Ich denke allerdings, dass eine Umlage der Fördermittel auf die jeweiligen prozentualen Anteile der Bevölkerung unsinnig sind. Die Förderkriterien sind für alle Gemeinden in Deutschland gleich, unabhängig davon in welchem Bundesland sie liegen. Insofern liegt es auch an den jeweiligen Verwaltungen der Gemeinden diese Fördermittel anforderungsgerecht zu beantragen. Ziel dieser Förderprogramme ist es unter anderem annährend gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland sicherzustellen.

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