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Schwangere Freundin ohne KV - Welche Optionen?

Erstellt von belkin, 14.11.2014, 17:43 Uhr · 43 Antworten · 5.218 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von joachimroehl

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    Entweder Tüte auf den Lümmel oder sich absichern mit a) viel Barem oder b) Värissssssssssssssscherung kaufen andernfalls folgt c) mit vielen Problemen siehe #1

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Mexx

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    Zitat Zitat von ediundbledi Beitrag anzeigen
    soweit ich das verstanden habe ist das Kind ab Geburt selbst in der PKV versichert, egal wie krank es ist, diese Kosten haben nichts mit der Entbindungskosten und Krankenversicherung der Mutter zu tun. teuer wird es nur wenn die Mutter bei der Entbindung etwas zustößt. hatte seinerzeit ein ähnliches Problem aber meine Frau noch in der PKV versichert bekommen. war auch ein riesen Theater, einfacher (und billiger) wäre es gewesen ich hätte nach der Entbindung die Kohle Cash auf den Tisch gelegt.
    Das Kind sollte ohne Probleme ab Geburt bei dem Vater mitversichert sein, wenn der Vater selber länger als x Monate (glaube 3) bei der Versicherung ist. Was Folgekosten für das Kind betrifft, wird unterschieden ob z.B. eine Behinderung angeboren ist, oder bei der Geburt entsteht. Je nachdem haftet die PVK von der Mutter oder von dem Kind. Bitte unbedingt nochmal bei der PKV beraten lassen.....

  4. #13
    Avatar von joachimroehl

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    Richtig, die klassische "Kindernachversicherung" für das Kind greift, wenn Papa mindestens drei Monate privatversichert ist, allerdings auch nur für den maximal gleichen Tarif, wie löchrig auch immer gestrickt. Aber auch da werden keinerlei Entbindungskosten übernommen. Die fallen ja auf Seite der Gebärenden für deren Versicherung bzw. den im Hintergrund stehenden hoffentlich finanzpotenten Erzeuger nach obiger Variante c) an.

  5. #14
    Avatar von belkin

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    Hallo, vielen Dank für die bisherigen Antworten. Zu einigen Punkten möchte ich Stellung nehmen:

    - Eigentlich war geplant, dass wir für die Geburt des Kindes auf den Philippinen bleiben (und die Entbindung in bar zahlen), da die Schwangerschaft bis dahin völlig problemlos verlief. Bei einer Routineuntersuchung hat es sich herausgestellt, dass das Baby direkt nach der Geburt eine OP benötigen wird. Deshalb haben wir uns entschlossen Visum zu beantragen und nach Deutschland zu fliegen, um zumindest das Baby in einer PKV zu versichern. Ich bin wie gesagt privat versichert (viel länger als die nötigen 3 Monate) und somit hat mein Kind von Geburt an das Recht, in meiner PKV untergebracht zu werden.

    - Eine Entbindung in Manila kostet in den guten Hospitals (wie St. Lukes oder Makati Medical Center) umgerechnet in etwa wie in Deutschland oder sogar etwas darüber.

    - Für die Einreise / Visum nach Deutschland wird für den Gast eine "einfache" KV benötigt, wie z.B. die ADAC Incoming. Diese kommen nicht für mit einer Schwangerschaft verbundenen Kosten auf.

    - Meine Freundin bei mir einstellen: Sie hat im Visum den Vermerk "Erwerbstätigkeit nicht gestattet", daher habe ich diesen Weg direkt aufgegeben. Oder kann man das doch irgendwie "umgehen"?

    So, ich hoffe das klärt die Situation etwas

  6. #15
    Avatar von rolf2

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    Wollt ihr nicht heiraten? Damit wäre doch alles in trockenen Tüchern, sie wäre als Deine Frau mitversichert

  7. #16
    Avatar von belkin

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    Hallo rolf,

    ja, das wäre am einfachsten, aber aufgrund der Urkundenüberprüfung müssen wir auf die Dokumente meiner Freundin noch ein paar Monate warten. Die Urkundenüberprüfung wird von der Botschaft angeordnet und durchgeführt und betrifft so ziemlich jede Person, die in der Geburtsurkunde "Late Registered" stehen hat...

  8. #17
    Avatar von rolf2

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    Dann sprich doch diese Problematik mit Deiner Versicherung mal an, vielleicht bieten sie Euch ne Lösung an, denn sie wird ja bald Deine Frau sein.

  9. #18
    Avatar von joachimroehl

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    Den Basistarif zu 630€ musst Du aber nicht 18 Monate führen, ab Ehelichung geht's direkt in Deinen Volltarif mit für sie eigenem Beitrag. Andernfalls bleibt nur der Weg Barzahler. Hatte mal vor Jahren eine vergleichbare Situation, die junge Bulgarin hat dann in ihrer Berliner Botschaft als Putzfrau gearbeitet, ist für die Ausländerbehörde exterritorial und da griff das seinerzeitige Arbeitsverbot nicht, die Krankenkasse hat sie aber hochschwanger versichert als abhängig Beschäftigte.

  10. #19
    Avatar von belkin

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    @rolf: Das habe ich als allererstes getan. Leider wollen sie sie nicht aufnehmen, weil noch keine Niederlassungserlaubnis existiert.

    @joachim: das klingt schon besser, danke. Ich bin davon ausgegangen, dass beim Basistarif 18 Monate Mindestverweildauer bindend sind. In diesem Fall werden wir wohl den Weg Basistarif einschlagen.

  11. #20
    Avatar von joachimroehl

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    Die 18monatige Verweildauer im Basistarif gilt für Bestandskunden. Du solltest sie erstens bei einem fremden Unternehmen wie HUK oder am allerbesten der Debeka unterbringen und nach der Ehelichung mit erteilter Arbeitserlaubnis wird sie angestellt kassenpflichtig und da würde ich sie bis zum Ableben lassen. Vorteil: sie zahlt nur erwähnte 163€ und das Kind ist auch kostenlos mitversichert, wenn Du in Deiner Selbstständigkeit einen jährlichen Gewinn von unter 48.600€ einfährst. Und zu guter Letzt hältst Du Dir über sie die Tür zur gesetzlichen Krankenversicherung offen, denn PKV im Alter geht aus meiner Sicht nur, wenn man absehbar mindestens 5mal so hohe Alterseinkünfte, wie den KV-Beitrag kurz vor dem 55.Geburtstag hat. Führt aber jetzt zu weit ..

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